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Bluewater Sailing
Was ist das richtige Gesicht?
Walter
22/02/12, Cuba

Die zwei Gesichter Kubas Die Einfahrt nach Cien Fuegos war doch schmal ,was an Spanish Water erinnert, aber dann oeffnet sich ein riesiger Delta der alles in sich auffaengt, von Tanker ,Containerschiffe Fischerboote und eine kleine liebliche Marina mit einer Charterbasis die von einen Bayern betrieben wird. Natuerlich sind die Mehrzahl deutsche Gaeste .Auch wir haben mit Indian Summer und Strider Freunde wiedergetroffen Das Wasser ist nicht wie in den Cayman Inseln ,aber es geht noch..Die Einklarierung war doch etwas besonderes, kamen doch am Anfang drei Frauen,(eine Aerztin, eine Dame die das Obst und Gemuese kontrollierte und eine Dame die sich fuer das Ablaufdatum unserer Spagetti und Kekse interessierte .Das wichtigste war aber unser Bier und die vielen Papiere die wir unterschreiben mussten. Dann kamen zwei Herren, Hafenmeister, und Zoll, zustaendig fuer das Visum (gueltig drei Mal ein Monat )spaeter ein Hundefuehrer mit einen Spaniel ,der fuer Munition und Waffen ausgebildet ist. Ich hoehrte ,das man die Waffe waehrend des Kubaaufenthaltes abgeben muss,legte sie also am Kartentisch mit den Signalpatronen klar ,aber weder der Hund noch andere Interessierten sich dafuer,also wieder hinein in die Lade. Auch haben sie weder Funk, noch andere Geraete plombiert. Kurz darauf kam wieder ein Hund der nach Rauschgift suchte. Als wir dachten wir sind fertig ,tauchte ein junger Offizier auf ,der glaubte ausser Bier noch alle Kaestchen zu oeffnen. Aber wir hatten Glueck, sie waren alle sehr,sehr freundlich,und in einer Std. waren wir wieder alleine. Der Besuch von sieben Maenner , drei Frauen und zwei Hunden war doch ein Erlebnis.(Bis auf zwei Hundefuehrer und der j. Offizier zogen alle die Schuhe aus.) Diesmal ist es umgedreht, wir sind mit Cien Fuegos am Beginn unseres Kubabesuches in eine reiche Stadt gelandet Sehr viel Fremdenverkehr, die Leute haben Arbeit (duerfen seit zwei Jahren selbstsaendige Taetigkeiten ausfuehren) und doch ist in diesem Land alles anders. Es gibt zwei Waehrungen,den Pesos ,fuer die Einheimischen, den CUC (Cuba Pesos convertibles)1 Euro =1,275 CUC; 1 CUC =24 Pesos.fuer den Fremden.Es gibt Geschaefte fuer die Einheimischen,wo sie mit Lebensmittelkarten die Grundnahrungsmittel bekommen.(z.B. eine Seife und eine Zahnpaste fuer eine Familie in Monat )und es gibt Geschaefte fuer den Touristen,wo es fast alles gibt ,und du bezahlst nur in CUC. Natuerlich kannst du schwarz Pesos wechseln, und gehst im Gemuesemarkt, Pizza -u. Getraenke - Staende,wo du fuer 12 Pesos ein gutes Pizza und eine Limo fuer zwei Pesos bekommst. Wen du 8 Pesos fuer eine schoene Ananas bezahlst , glaubt man, man ist im Schlaraffenland. Gesundheit ist gratis, die Verkehrsmittel sind LKW mit Sitze (gleicht bei uns wie Viehwaegen ) und auch Busse fuer 1 Peso.Die Leute sind trotzdem sehr freundlich ,Jeder glaubt hier schon an das Ende des Kommunismus, ueberall in jeder Bar oder Rest. lebende Musik wo Salsa getanzt wird .Ich habe noch so viele Eindruecke gewonnen , aber davon das naechste Mal.

24/02/12 | walter marschik
Wenn man so eure berichte liest so bin ich mir sicher man muß sich keine sorgen machen. ich hoffe nur ihr wißt noch das es st.veit gibt. weiterhin eine schöne und unfallfreie reise walter
Schoene Ueberfahrt
Walter
18/02/12, Caribean sea

Schoene Ueberfahrt, ausser einer kurzen Flaute von 21.00-00.00 H hatten wir eine tolle Fahrt,der Wind ist auf einmal SE. die Wettervorhersagen waren wieder einmal verkehrt. Fisch hat keiner gebissen, also essen wir aus der Dose. In zwei Std. laufen wir in Kuba ein ,bin neugierig was die fuer Flausen haben . Angeblich mit 8 Mann und Hund. Kaltes Bier und Geld steht bereit. Gruesse Walter.

Auf See !
Walter
17/02/12, Caribean sea

Was fuer ein Tag, segeln pur. Um 10.00 H bei 18 Knoten NE weggesegelt, spaeter zwischen 10-14 Kn. ENE.bestaendigr Wind,was will dein Herz mehr.herrllcher blauer Himmel.und wenig Seegang.Wenn so weiter geht sind wir morgen vormittag in Cienfuegos. Bis bald Walter & Emmy.

dinghi gerettet
Emmy
16/02/12, cayman brac

Nach einer nacht in der waschmachine beschlossen wir heute wieder auszuklarieren.Wir haben uns die ganze nacht festgeklampt um nicht aus der koje zu fallen,solch ein schwell.Dann in der frueh einen knall und das dinghi hat sich selbstaendig gemacht,haben es noch vor dem riff erwischt.Waren trotz schwells noch schorkeln,aber wenig fische gesehen,auch hier hat der lionfisch gute arbeit geleistet.Er ist irgendwo in florida aus einem aquarium entschnappt und hat keine natuerliche feinde.Er isst 24 std.am tag und spukt alles wieder aus.Man warnt ueberall fuer diesen fisch weil seine stachel sind toedlich.Dann haben wir ueber kanaal 16 gefragt ob sie zum dock kommen zum ausklarieren.Wegen einen missverstaendnis haben wir 2 stunden gewartet.Dann noch eine fahrt mit dem dinghi hinterm fiff,ausgestiegen,un einen mann (jamaiker) die gerade mit seinen arbeit fertig war gebeten uns zum bank zu bringen.Dann fragten wir ob er gegen bezahlung uns die insel zeigt.Yah man antwortete er und sind 2 std. ueber die insel gefahren.22km lang und 2 km. breit.Ausser nette hauser und mangroven nichts besonders.Beim lighthouse auf der klippe konnte man ganz in der tiefe aufs meer schauen.Jetzt sind wir wieder auf unser schaukelpferd und wollen in der frueh nach cuba.

swell
Emmy
15/02/12, cayman brac

Wir hatten eine superschnelle ueberfahrt und nach 22 stunden und 150 nm.kamen wir heute um 8 uhr an.Freundliche beamten(kamen an bord und einer sprayte das boot mit mueckenspray aus(30 dollar)Das kein denguemuecke aufs eiland fliegt.Liegen s-w von der insel,aber viel swell,man kann aber auf 10mter den boden sehen.morgen mehr,emmy

Abschied
Walter
14/02/12, Jamaika,Montego Bay

Leider oder Gott sei Dank,das liegt in diesen Fall ganz nah beinander,wir fanden diese Insel,die erste ,wo es doch moeglich waere laenger zu leben.,doch finden wir ,das ein Monat Jamaika auf unserer Reise genug ist Die Bewohner dieser Insel werden wir in sehr guter Erinnerung halten,Emmy lies gestern im Taxi ihren Leder Rucksack liegen,und nach einer halben Std, kamm der Fahrer zurueck und fragte ob das ihr Rucksack ist.und das bei hunderte Taxidriverin Montego Bay. .Gestern gab es auf der Calamares eine Abschiedsparty mit Soca und Indian Summer (Hannes unser english wird einigermassen) Gleich geht der Anker hoch und wir segeln Richtung Cayman Inseln, Wie wir hoerten sind da rund um die Insel Murings ausgelegt,,und bei Ostwind ist der Schwell so gewaltig ,das man nicht ins Dingy kommt. Wir werden es wohl berichten.auch einen schoenen Tag wuenschen Euch Emmy & Walter.

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