04/04/12, Cuba ,Cajo B
Cayo Bretone Sind gestern um 11h ausgelaufen.Die ersten stunden motort dann zwei herrliche segelstunden am wind durch glattes wasser(hinter die riffe)Eigenartiges segeln,weit und breit sieht man nur wasser ab und zu einen kleinen mangroveninsel.Die tiefe betraegt rund 10 meter,dann mussten wir wieder motoren und um halb sieben am abend fiel unser anker auf 4 meter tiefe vor diemangroveninsel cayo bretone.Um halb 8 waren die fischer schon wieder da mit riesenlangusten,aber wir hatten noch einen im kuehlschrank,manana.Walter liegt mit einen mandelentzuendung im bett,gestern abend fieber,heute nimmt er antibiotikum,weil andreas hatte auch die ganze woche herumgedoktert bis er endlich das richtige eingenommen hat,wahrscheinlich ist er angesteckt worden beim dieselhochpumpen.Heute mal wieder einen ruhetag eingelegt,morgen fahren wir nach cayo cuervo.Trotz krankheit haben wir auf einen sundowner mit toni und jakkeline vons.y.jakker nicht verzichtet. retone
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02/04/12, Cuba ,Cajo Blanco de Zaza
Seemanschaft! Gestern kam Jakker aus Belgien zu unseren Ankerplatz, wir verbrachten einen gemuetlichen Abend heute gings weiter nach Cajo Blanco de Zaza . Bevor mussten wir noch einige Schrecksekunden ueberstehen, natuerlich wollten wir innen durch den Passa Jobabo aber zur Ueberraschung war keine Ansteuerungsboje da. Um bei einer Durchgangsbreite von 5 Meter, und einer Tiefe von 2,40 Meter wollten wir kein Risiko nehmen und fuhren wieder zurueck. Wie schoen haben es hier die Catamarans mit ihren 1.30 Tiefgang.so segelten wir noch eine Std. und gingen hier beruhigt vor Anker . Bis bald Walter & Emmy.
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01/04/12, Cuba ,Casilda
1000 Meilen Ost! Nachdem wir den Tank, alle Schlaeuche zum - und vom Motor gereinigt haben, das Entlueften war eigentlich die zeitraubendste Arbeit ,starteten wir und waren gluecklich.100 Liter verschmutzten Diesel habe ich beim deutschen Vercharterer Adolf Platten fuer einen Dieselfilter eingetauscht,(Hier auf Kuba kennen sie nur Oelfilter ,der fuer alles gebraucht wird.)Wir nutzten die Gelegenheit andere Putzarbeiten durchzufuehren ,haben herrliche Abende mit Cordula und Andreas verbracht, nochmals vielen Dank auf diesen Wege ,fuer Deine Hilfe, Pumpe und Deine Erfahrung (hatte es selbst schon erlebt ) bei der Durchfuehrung der Arbeiten. Gestern haben wir uns entgueltig von Cien Fuegos verabschiedet und sind in 45 Meilen entfernten Cajo Guavo bei Casilda vor Anker gegangen. Ein schoener ruhiger Platz, wo wir in der Naehe ein Wrack tauchend besuchen werden. Wir werden den Jardines de la Reina bis Santiago de Cuba kennen lernen, dort ausklarieren (unser Visum laeuft bis 18. April) und dann so hoch wie moeglich zu den Kleinen Antillen zu kommen. (wenn nichts passiert) Liebe Gruesse Walter & Emmy.
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25/03/12, Cuba ,Cien Fuegos
Glueck oder Pech ? Unsere Plaene wurden wieder einmal kraeftig durcheinander gewirbelt Nachdem wir von Cajo guano del Este um 17.00 H weggesegelt sind,war es schwachwindig, (fast nicht mehr gewoehnt nach 3 Wochen starken Ostwind )und um 19.30 H mussten wir den Motor einschalten .So nun beginnt unser Pech, der Motor stotterte, um wenig spaeter komplett auszufallen .Natuerlich dachte ich gleich auf verstopfte Filter ,die ich gleich austauschte, (waren noch ganz schoene Wellen ) aber ich bekam keinen Diesel in den Motor .Beim Anblick des Wasserabscheiders wurde mir doch etwas anders, Schleim, Wasser und Algen. Obwohl wir nach jeden Tanken Anti Virenextrakt hineinschuetten, waren auch wir nun von dieser karibischen Plage erfasst. Es kam wieder Wind ,der um 07.00 H wieder einschlief, wir drehten bei, fruehstueckten, und warteten bis 12.30 H auf Wind um die letzten 18 Meilen nach Cien Fuegos (beste Arbeitsmoeglichkeiten ) zu segeln .Wer die schmale Einfahrt kennt weis wie wir uns gefuehlt haben ,keine Ausweichchance wen ein Grosschiff kommt, und das bei 5-7 Knoten Wind. Und jetzt kommt unser Glueck , der Wind dreht auf West (was eigentlich ganz selten hier ist ) und wir segelten bis in den 5 Meilen entfernten Marina, gingen unter Segel vor Anker, und spaeter zog uns ein tapfer mit seiner Verkuehlung kaempfender Andreas mit seinen Dinghi zu den Steg, wo wir gleich mit den Durchputzen aller Dieselschlaeuche begannen. Jetzt haben wir den Tank ausgepumpt, und sind beim reinigen. Alles stinkt nach Diesel aber wir sind frohen Mutes dass bald alles wieder in Ordnung ist. Gruesse von dem gestressten Walter & Emmy.
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war gerade mit albert in triest, wo er mir sagte, dass ihr groß in der krone ward. ein guter anlass,m euch weiterhin viele freude zu wünschen, wenn nicht gerade die algenpest im diesel euren tag versauert. habe euren törn nun verfolgt. ob da ein zurückkommen es sich lohnt? übrigends ich bin in 2 wochen auf einem großsegler von norwegen nach schottland und retour unterwegs und das als trainee...
alles liebe von herlinde und mir
michael
Wij hopen dat jullie weer snel verder kunnen met jullie trip!
Gr. Henk en Betty
22/03/12, Cuba
Tritsch-tratsch! Walter streikt ,so werde ich euch mal was berichten.Cajo Largos ist kein Cuba,da gibt es nur touristen.Walter geht zum supermarket,da gibt es ausser mayonaise und eier nichts in der Kuehlvitrine.Er bestellt 4 huehnerkeulen,ja dann waren es naechsten tag 4 riesengrosse dinger.Da trafen wir Richard und Eveline von der Aluna und beschlossen sie abends zu grillen.Sie haben einen wunderbaren grill mit holzkohle und deckel,Eveline bereitete herrliche salate und reis und nach 2 flaschen wein mussten wir im stockfinster im dinghi nach hause.Inzwischen ist cosas de la vida von den cajmanislands eingetrofen,da haben sie gleich alle steaks plombiert und die eier,die wurst aber nicht,bei uns haben sie nicht einmal in den kuehlschrank geschaut aber wohl ob die nudeln nicht abgelaufen sind. Neben uns lag die la chunga 2 mit 2 deutschen ehepaaren,Peter ist arzt und hat mir antibiotikum gegen meine blasenentzuendung gegeben,mit tee war nichts zu machen,habe ich wieder glueck gehabt.Abends trafen wir uns alle auf einen sundowner.Nachdem Thari und Tittaroo nach Mexico abgereist sind waren wir abends mit la chunga bei Rainer und ulrike auf den catamaran cosas de la vida eingeladen auf einen wurstsalat.Es war wieder einen sehr netten abend.Naechsten tag ist la chunga abgereist nach florida wo die kinder kommen. Wir wollten eigentlich Dienstag auslaufen aber abends war in marinerestaurant party.Gegrillte kotelets,pommes ,salate obst und flan,2 bier 12 cuc.Die musik(alles personal)spielte gut und eine kleine salsashow war auch dabei,um 22 uhr brachte man uns die rechnung und war alles aus,natuerlich noch auf einen scheidebecher in die bar. Mittwoch sind wir dann endlich weg und nach 9 stunden gegen den wind(18 kn.)aufkreuzen kamen wir noch rechtzeitig beim leuchtturm,der nicht brennt,auf cajo guano del este an.War sehr spannend weil die sonne gerade untergegangen war.Aber die letzte einenhalb stunden war totaler sued und dann ausgerefft hinterm die cayos dios,flacher see das wir mit 60 grad am wind dahinbrausten.Walter ist auf sein steissbein gefallen und meint es ist geprellt so kann er schwer sitzen,ja wenn man 2 haende benoetigt um hose zuzumachen und dann eine welle kommt,wie heisst es so schoen ein hand fuer dich und ein hand fuers schiff.So das waren diesmal die klatschspalten fuer die leute die eventuel die boote kennen und nun wieder wissen wo sie sind.
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die wiesen sind schon grün. diverse blumen entfalten ihre pracht. von rot, grü,. gelb ect.ect.
beginnt die natur sich zu entfalten. in der politik geht es drunter und drüber. der himmel ist bis jetzt zumindest immer blau. das einzige was uns fehlt in der niederschlag also wasser. aber das habt ihr ja in überfluß. übrigens sitze ich gerade bei einer herrlichen speckjause mit hirter bier und einem vorzüglichen zwetschkernen. ich hoffe ihr bekommt einenfeuchten gaumen so wie ich ihn bekomme wenn ich von euren fischgerichten lese. aber jetzt schluß mit dem unfug. alles gute weiterhin.
19/03/12, Cuba
Hallo Hai ! Mit Eveline und Richard von der Aluna (Ein wunderschoener Catamaran) vereinbarten wir eine Schnorchelpartie am aussenliegenden Riff .Mit zwei Dinghi starteten wir los ,und wieder einmal verschaetzten wir uns mit der Entfernung . aber nach einer halben Std. erreichten wir unser Ziel machten bei einer Boje fest und tauchten ins Wasser. Der erste Schreck genau unter uns ein Wrack ,das am Riff gestrandet ist ,was eigentlich ein Segler nicht gerne sieht. Aber im Inneren doch sehr viel eFische , auch Korallenplanzen die farbenpraechtig in die Hoehe wachsen sahen wir . Als wir schon unseren Schnorchelgang beenden wollten, stockte mir der Atem, unter mir ein 1,6 m. langer Riffhai. Auch Emmelien sah ihm ,selten schwamm sie so schnell weg, dabei kam er nur mit seinen Kopf der doch gewaltige Ausmasse hatte, untern Felsen hervor, schaute kurz auf ,und ignorrierte uns komplett.Ja Angst hatte ich eigentlich keine aber doch ein wenig Magensausen und viel Respekt. Spaeter machte Richard mich noch auf zwei Barracuda aufmerksam,und sagte das die zwei doch gefaehrlicher seien als der Hai. Wenn man das Barracudagebiss und um ihre Angriffslust Bescheid weiss (nur wen sie sich bedroht fuehlen . (aber wann beginnt dass ))glaube ich ihn. Am Nachmittag besuchten wir das Delphinarium, und schauten den Leuten beim Schwimmen ,Kuessen und Klatschen mit zwei Delphinen zu. Auch trugen sie einzeln die Personen mit ihren Schnauzen in die Hoehe und wurden dabei mit Fotos belohnt.90 Cuc und 10 Cuc die Fotos. Ist halt eine ewige Erinnerung .Seit drei Tagen sind wir im Hafen , wo es natuerlich eine tolle Bar gibt ,die Musik ist leider keine kubanische aber genau so laut. So ruhig und gemuetlich es vor Anker ist, Kontakte mit neuen und alte Seglern sowie Einheimische machst du halt nur in einer Marina. Nach langer Zeit trafen wir wieder Oesterreicher , Harry und Mathilde mit ihrer Jacht Thari segeln sie um die Welt. Auch Odette, meine Ankerretterin , auf der Motoryacht Maxime sind heute im Hafen eingelaufen. Bis zum naechsten Mal Walter & Emmy.
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Wij zijn ook weer de boot in orde aan het maken. Het is hier prachtig weer.
Veel plezier.
