29/04/12, Ile la Vache
Ueberraschung Nr. 2 !
Morgens bekomme ich ein Mail von unseren lieben Freunden Cordula und Andreas von der Aphrodite aus Deutschland, ob wir noch in Ile la Vache sind, sie sind unterwegs ,klaro wir warten und tatsaechlich am Montag lief die Najad 42 von Kuba ueber Jamaika kommend in unserer Bucht ein. Leider zeigte sie sich nicht von ihrer schoensten Seite ,es stand viel Wind, und viel Moosgras schwamm umher .Nach einen gemuetlichen Abend war Andreas einverstanden ,das wir am Dienstag weiter nach Isla Beate segeln .Die 159 SM lange Strecke war fast ganz von Regen begleitet,rauhe See ,am Wind segelnd und viel unter Motor erreichten wir nach27 Std. die schoene zwischen Haiti und Dom. Rep. liegende Insel Beate .Mit Watermann und Aphrodite ueber Funk kommunizierend,den Wetterbericht diskudierend ,beschlossen wir nach einen Mittagessen weiter Richtung Bocca Cica in die Dominikanische Republick zu segeln. Der angesagte Starkwind fuer die naechsten Tage haette uns ein paar Tage hier vor Anker liegend festgenagelt Um H 13.30 Anker auf, und hinaus in die doch schon tobende See.Nach ein paar Stunden hatten wir genug mit Motor bei 22 Knoten gegen den Wind anzutrotteln, sezten Segel,und nach sechs Std. sind wir unseren Ziel um 7 Meilen naeher gekommen. Schoene Schhhhh. Aber wir waren dann schon in Kuestennaehe und profitierten vom naechtlichen Landwind. Aber der Regen und diese fuerchterlichen hohen Wellen ,die von allen Seiten kamen, machten diesen Toern doch unvergesslich. Zu guter Letzt musste ich noch bei 23 Knoten einen Dieselkanister beifuellen,aber um H 18.00 legten wir nach einer Strecke von 174 Meilen neben unseren Freunden sehr entspannt in der Marina Zap Par an. Natuerlich musste ich gleich an Hannes und unseren Kindern denken ,die uns hier vor einen Jahr besucht hatten .Es ist immer wieder schoen an einen Fleck zu kommen ,wo man sich sehr zu Hause fuehlt .Liebe Gruesse von doch mueden Seglern Walter & Emmy. C
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29/04/12, Ile la Vache
" alt="Schön" />Ueberraschung N r.1! Nach dem ersten Tag Ile la Vache bekamen wir Besuch von der SY. Watermann mit Bep und Hidde aus Holland. Natuerlich ein grosses Hallo und wir verbrachten gemeinsam unterhaltsame und lustige Stunden. Eine einstuendige Wanderung zum franz. Hotelressort ,leider waren die Wege sehr verschlammt, den es ist ja Regenzeit ,aber wir konnten gute Sandwiches zum Lunch bekommen. Zurueck nahm uns ein Taxiboot mit nach Port Morgan .Das Abendessen nahmen wir wieder bei John-John ein ,am naechsten Tag kam ein haitianisches Ehepaar und ueberredete uns zum Dinner am folgenden Abend, es ist nur 10-15 min .ueber den Huegel zu laufen .Na ,ja das Essen war lokal gut aber wir mussten 40 Min. laufen, und nach Bier und Wein im stockdunkler Nacht zurueck,war sehr spannend und wir haben selten so gelacht. Ein Ausflug nach der Inselhauptstadt Madame Bernard bedurfte sehr viel Ueberredungs Kunst ,den unsere Damen hatten schon genug von den Schlammschlachten ,vor allem weil Bep ja schon ihre Sohlen von den „Bergschuhen" verloren hatte . Um 09.30ging es los, ein Junge wurde sofort als Fuehrer engagiert ,natuerlich der obligatorischer Regen ,aber ueber Stock und Stein marschierend, kamen wir nach 3,5 Std doch ziemlich erschoepft an. Eine kleine Trinkpause, ein Huehnerhaxen,ein Rundgang durch den ueberfluteten Markt,(fast alle Waren liegen am Boden mit teilweise loechrigen Wellenblech abgedeckt) Jetzt der aufregendste Teil. Wir mussten ein Boot organisieren ,weil unsere Damen nicht mehr zurueck laufen wollten Bei starken Regen ,doch einiger Massen Wind, eine Plastikplane ueber das ganze Schiff ,und los ging der Spass Allein die aengstlichen Gesichter kann ich nicht beschreiben ,aber nach einer halben Std. waren wir zuhause ,und reden stolz von unserer Leistung. Ueberraschung Nr 2 beim naechsten Mal. Euer Walter & Emmy.
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18/04/12, Ile la Vache
Ein kleiner Kreis schliesst sich. Nach 36 Std. haben wir die 225 Meilen geschafft. Leider fiel der Wind immer wieder weg oder wir bekamen ihn auf die Schnautze. Hatten doch 15 Std motort. Ein Squall von 1 Std mit 30 Knoten war auch noch dabei ,also es war nicht langweilig. Beim Einlaufen wieder die bekannten Gesichter mit ihren Kanus wollen natuerlich alle arbeiten aber als ich sagte ich bin die ganze Nacht gesegelt, waren sie gleich wieder fort. Auch sonst hat sich seit den letzten Monaten nichts veraendert und wir gehen ins klare Wasser eine Runde schwimmen. Bis zum naechsten Mal Walter & Emmy.
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solltet Ihr nach Key West kommen,wir sind in 3 stunden da.
Meldet euch,wir sind in Florida
Walter und Christa
17/04/12, Santiago de Cuba
Abschied aus Kuba! Nachdem wir zwei schoene Tage in Santiago verbracht hatten , der Taxifahrer Omar zeigte uns die Stadt , natuerlich widerholt sich alles einmal ,und man denkt schon an das naechste Land Auch die herrliche Kubamusik hat nicht mehr dies Anziehungskraft wie in Havana oder Cienfuegas .Auf jeden Fall sind wir geruestet, alles eingekauft und verstaut. Um 05.00 kommt noch der Zoll (es geht nicht frueher,man darf auch nach der Immigration das Schiff nicht mehr verlassen.)wollen nach Il la Vache segeln sind 215 Meilen. Also bis bald Walter & Emmy.
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Gaat alles naar wens? Heb de laatste tijd niet zoveel berichtjes gestuurd, maar ik volg wel jullie bewegingen. Ik wilde jullie een goed vaart wensen! Zitten de kasten weer vol met zoetigheden, zodat Walter om 16.00 uur gehoor kan geven aan zijn honger naar zoet?
Veel plezier!
14/04/12, Santiago de Cuba
Die letzte Kubastation! Nachdem wir einen segelfreien Tag hatten, mussten nach Marea de Portillo 36 Meilen motoren. Wir holten anschliesend die Wettervorhersagen ein,und oh Schreck, bis Mittwoch Starkwind. Kurz entschlossen gingen wir zur Emmigration und checkten wieder aus. Der Abschied von Jaquelin und Toni war kurz aber herzlich ,haben wir doch drei herrliche und aufregende Wochen miteinander verbracht.Um 19.00 verliesen wir diese schoene Bucht und fuhren in die Nacht. Bis 02.00 hatten wir keinen Wind nur ein wenig Schwell,dann aendert sich das Bild,20 -24 Knoten von NNE. Und wir setzten Segeln. Um 07.30 legten wir am Kai von Santiago de Kuba an. Schon waren alle Uniformierten bei uns ,der Docktor ist mit einer Taschenlampe gekommen und wollte Moscitos jagen der Zoll plombierte meine Pistole und die Leuchtpatronen.Ich war ganz schoen gestresst und zeigte es auch . nach zwei Monaten Kuba wollen sie Lebensmittel kontrollieren um sich zu schuetzen( wollen wohl international auftreten ,und ignorieren ihr eigenes Elend.) ,obwohl alles hier gekauft wurde. Aber jetzt ist alles vorbei ,endlich koennen wir die Salzkruste von unseren Schiff waschen.Dann endlich ausrasten, bis Bald Walter & Emmy.
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12/04/12, Cuba Cabo Cruz
Wieder am Festland! Seglerherz was willst du mehr, von 55 abgelegte Meilen 47 gesegelt. Und Das mit einem Schnitt von 7,2 Knoten. Cabo Cruz ist die Bucht in der Fidel Castro mit seinen 89 Getreuen im Jahre 1956 gelandet ist um seine Revolution zu beginnen.. Ein kleines Fischernest fernab der Zivilisation. Im Sueden voellig von Riffen umgeben ,und in Norden Mangroveninsel. Wir ankern auf 3,5 Meter. Nach der Ankunft hatten wir noch Zeit um einen ausgiebigen Schnorchelgang zu machen, eine herrliche Korallenlandschaft umgab uns mit 10 m. Sicht .Heute hatten wir erstmalig einen Roggen auf unseren Speiseplan, schmeckte koestlich. Morgen erwarten wir doch noch mehr Wind ,und wir werden frueh nach Marea del Portillo aufbrechen. Hoffen hier unser Kuechen und Getraenkemagazin wieder auffuellen zu koennen. Walter & Emmy.
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