27.May.2013, Norsand Boatyard, Whangarei
Unsere Reparaturen gehen nur langsam voran, weil es immer wieder regnet. Damit verzoegern sich die Aussenarbeiten. Das Wetter ist dem in Deutschland sehr aehnlich, nur dass es in DE ja Richtung Sommer geht (sollte!)
So sind Reparaturen im inneren des Schiffes angesagt. Zum Beispiel unsere Backbord Bilgepumpe. Die hat nun nach einem Jahrzehnt den Geist aufgegeben. Also haben wir uns eine neuere Generation Bilgepumpe aus USA bestellt. Diese benoetigt keinen Float-Switch (Aktivierung durch eine Art Schwimmer)mehr. Die Pumpe kam in einem durchsichtigen Plastikbehaelter. Geoeffnet, und wiir finden keine Einbauanweisung/Nutzeranweisung. Nun, es sind ja nur drei Draehte, aber innteressant waere es schon zu wissen, welche Informationen vorhanden waeren.
Also bauen wir die defekte Pumpe in der Bilge aus, die neue Pumpe ein. Dabei stellen wir mal wieder fest, dass ein Draht ziemlich korrodiert ist und korrigieren dies. Dann fuellen wir die Bilge mit Wasser, um die Pumpe zum laufen zu bringen. Wir hoeren das elektrische Motorengeraeusch, aber der Wasserstand bleibt! Ist der Schlauch nach aussen blockiert? Ich hole einen aussen an einem Wasserhahn angeschlossenen Wasserschlauch zur Bilge, schliessen diesen externen Schlauch an, Wasserhahn aussen aufgedreht, und das Wasser kommt aussenbords heraus. Ups, der zu ueberwindende „Hoehenunterschied" duerft unserer neuen starken Wasserpumope doch nichts ausmachen!?
Ist die Spannung zu niedrig? Wir messen gute 12,6 Volt. Dreht die neue Pumpe falsch herum? Plus/minus verwechselt? Nein! Sicherheitshalber besorge ich mir einen staerkeren Draht und fuehre diesen durch den Schlauch, um eventuelle Blockaden zu beseitigen. Dann Wasserschlauch an die Bordwand-Oeffnung und Wasser von aussen nach innen. Geht auch einwandfrei. Jetzt stutzen wir ehrlich. Also muss die neue Pumpe defekt sein!? Wir geben nach fast zwei Stunden am Boden ueber der Bilge liegend entnervt auf!
Als Carmen die Verpackung der Pumpe nochmals in die Hand nimmt, sieht sie durch Zufall am Boden der Packung einen ca. 2 cm langen Aufkleber „ Manual in Basket" (Gebrauchsanweisung im „Schutzgitter", also INNERHALB der Pumpe), von aussen nicht sichtbar! Das darf nicht wahr sein. Wir nehmen den Basket ab und siehe da. Ein wasserdurchtraenktes kleines Heftchen wird sichtbar! Wir nehmen dieses heraus, bauen die Pumpe wieder ein. Und--- einwandfreie Pumpenarbeit. Das Wasser wird aus der Bilge nach aussenbords gepumpt!
Wie kann man eine solche Gebrauchsanweisung im INNEREN der Pumpe verstecken!? Und dann nur einen kleinen Aufkleber mit dem Hinweis am Boden der Verpackung anbringen. Dabei waere in der Verpackung jede Menge Platz gewesen!
Wir waren jedenfalls zufrieden, dass wir nun wieder eine funktionierende Bligepumpe haben. Aber geaergert, ob dieser „bloeden Verfahrensweise" des Herstellers, haben wir uns schon!
So kann man auch einen Sonntagnachmittag verbringen.
Aber andere Segler haben auch so ihre Schwierigkeiten. Die Marina Whangarei liegt ja zentral in der Stadt selbst. Der gesamte Autoverkehr quaelt sich durch die Innenstadt. Also baut man eine Umgehungsstrasse mit einer Bruecke, welche ueber den Fluss fuehrt an dessen Ende die Marina liegt. Damit Segelboote weiterhin in die Marina fahren koennen, wird diese Bruecke als Zugbrueccke gebaut. Das Mittelteil, welches sich oeffnen soll, wird als letztes angebaut.
Eine Woche lang soll der Flusszugang zur Marina gesperrt sein. Viele Segler glauben an diesen Zeitplan. Ich unke noch bei einem Seglertreffen: „bestimmt dauert es laenger, weil der TUEV oder aehnliches Schwierigkeiten macht" .
Als nun einige Segler aus der Marina Richtung Fiji aufbrechen wollen (die Sperrzeit sollte ja beendet sein!), weil das Wetter zum Segeln guenstig ist, muessen sie feststellen, dass die Zugbruecke weiterhin gesperrt bleibt. Grund: unerwartete technische Schwierigkeiten! Die sitzen nun in der Marina fest und koennen nicht los. Darunter mindestens eine Schiff, welches aus Visa-Gruenden das Land verlassen muss. Wir sind mal gespannt, wann die Zugbruecke nun wirklich einsatzbereit ist.
Heute, Dienstag, wieder mal Schauer, auch mit Hagel. Auf der Suedinsel hat es schon mal geschneit. Und soagar in Hoehenlagen der Nordinsel soll es zeitweise schneien. Der WInter kommt naeher. So haben wir uns gefuetterte Hausschuhe und einen kleinen Heizungsluefter gekauft!
Wie vermissen wir die Temperaturen von Fiji!!
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17.May.2013, Norsand Boatyard, Whangarei
4 Tage trockenes Wetter! In der Zeit wurde eifrig an unserer RELAX gearbeitet. Das Abbauen der beschaedigten Reelingsstuetzen und des Bugkorbes war nicht einfach. Man hatte bei der Produktion des Schiffes die Stuetzen eingebaut, danach Buecherregal, Deckenverkleidung, Duschkabine eingebaut!
Fuer 3 Stuetzen und Bugkorb wurden 1,5Tage Arbeitszeit benoetigt. Ein Teil der Deckenverkleidung musste aufgesaegt werden. Dementsprechend sah es im Schiff aus!
Wir lassen unsere RELAX etwas umbauen, um noch einen hoeheren Sicherheitsfaktor zu erreichen. Wir haben ja einen Schleppanker (Drogue) der im Falle eines Sturmes achtern ausgebracht wird.
Die eigentliche erste Planung gefaellt mir aber nicht mehr so sehr, nachdem ich mir nochmals ein paar physikalische/mathematische Grundlagen genauer angeschaut habe. So lassen wir jetzt Teile des achterlichen Rumpfes mit GFK verstaerken. Danach kommt eine ca. 25 cm lange, 1 cm dicke und 16 cm breite Stahlplatte aussen auf den Rumpf. Unter dieser aeusseren Stahlplatte wird eine weitere Stahpllatte (im Rumpfinneren) mit den gleichen Massen mit 6 Stahlbolzen befestigt. Also Stahl. GFK, Stahl.
An dieser Konstruktion wird dann der Schleppanker im Sturmfall befestigt.
Weiterhin haben wir uns entschlossen ein Class B (aktives) AIS (Automatic Identification System) einbauen zu lassen. Bisher haben wir die meisten groesseren Schiffe auf unserem Navigationscomputer erkannt bzw. wurden gewarnt. Nachdem uns ja auf dem letzten Toern zwei grosse Schiffe unangenehm nahe kamen, haben wir uns zu dieser Geldausgabe entschlossen. Nun koennen uns andere Schiffe, die zumindest ein passives Warnsystem haben, auf ihrem Navigationscomputer erkennen. Das erhoeht die Sicherheit.
Aber, der Einbau gestaltet sich nicht so einfach wie gedacht. Das Aussenden unserer Schiffsdaten erfolgte nur zeitweise oder unvollstaendig. Das zeigte das Analyse-Computerprogramm jedenfalls an. Da dies aber nach Aussage des Elektrikers ungewoehnlich sei, besuchte ich Schiffe in der Nachbarschaft und bat darum, dass diese ihr System anschalten sollten, um zu sehen, ob tatsaechlich ein Fehler in der Ausstrahlung der Daten vorlag. Leider war das so! Wir versuchten alles moegliche zur Fehlerbehebung. Nach langer Zeit, riefen wir den Hersteller an. Der hatte einen heissen Tip: eine partielle Fehlerquelle in der VHF Antenne! Wir haben ja noch eine zweite VHF Antenne an Bord installiert.
Tausch der Antennen - alles prima! Also haben wir uns heute eine neue VHF Antenne gekauft. Am Montag wird der Elektriker hoffentlich den Einbau beenden.
Zeitgleich wurde ja unser Aluminium-Bimini an den gebrochenen Stellen neu geschweisst bzw. neue Alu-Teile angeschweissst. Das dauerte auch zwei Tage. Als das beendet war, wurde unser neues Stoff (PVC) Bimini aufgespannt. Gerade rechtzeitig, denn nun ist die kurze trockene Zeit wieder vorbei und es regnet maechtig.
Waren wir zeitweise ein wenig frustriert, fanden wir schnell Trost. In der Nachbarschaft liegt eine FOUNTAINE PAJOT (Catamaran). Gerade mal etwas ueber 3 Jahre alt. Hier wurde bei der Herstellung des Rumpfes brutal gepfuscht! Die gesamte GFK Oberflaeche (ca. 3 mm Tiefe) bis zur Wassserlinie muss abgetragen werden. Durch eine nicht sachgerechte Herstellung hat sich Wasser im GFK gesammelt! Nun muss der Rumpf austrocknen und wird danach in eine Halle gestellt. Dann wird der Rumpf neu mit GFK belegt! Reparaturdauer ein paar Monate! Leider muessen die Besitzer darauf warten, dass die Halle frei wird. Dort steht naemlich bereits ein Schiff der gleichen Herstellerfirma mit dem gleichen Problem!
Bereits letztes Jahr hatten wir gesehen, dass eine FOUNTAIN PAJOT die gleichen Probleme hatte. Die Herstellerwerft zahlt zwar eine Basisreparatur und die Liegekosten hier in der Werft. Aber das wiegt den ganzen Aerger nicht auf! Bei den oben erwaehnten Schiff zeigte sich noch ein gravierender Baufehler. Beim Absetzen des Schiffes auf die Kiele gab es ein sonderbares Geraeusch. Ein Bulkhead (Schott) hat sich aus der Verankerung wegen falscher GFK Bearbeitung verschoben. Nicht sehr witzig bei einem Neupreis von 700.000,- Euro fuer dieses Schiff!
Da reparieren wir doch lieber unsere Schaeden vom Verlust des Mastes bzw. unsere Steuerung! Zu den Umbauten gehoert auch das verlegen neuer Kabel fuer unsere Aussenlautsprecher. Hier hat die Salzluft ganzeArbeit geleistet! Dummerweise hat man reine Kupferkabel verlegt. Diese korrodieren besonderes gut. Man muss darauf achten, dass bei Kabeln eine Zinnkomponente dabei ist. Diese kabel sind natuerlich teurer! Und dasVerlegen solcher Kabel ist nicht so lustig, verlaufen diese doch vom Bimini in den Maschinenraum, von dort geht es weiter, nachdem man den Kleiderschrank ausgebaut hat, in Richtung mitte des Rumpfes, dann endlich zum Radio selbst. Die Kabelstraenge selbst sehen fast aus wie in einem Verkehrsflugzeug. Unglaublich!
Wir werden weiter berichten, was denn so alles im Trockendock passiert.
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Mast- und Schotbruch wünsche ich euch nur im übertragenen Sinn. Jedenfalls aber weiter eine gute Reise!⛵
Liege Grüße Ronald
vielen dank fuer die Aufmunterung! Kann man immer gut gebrauchen.
Lieber Gruss zureuck
09.May.2013, Whangarei
RELAX im Trockendock oder NZ wie wir es kennen
Das Bild zeigt, wie unsere RELAX ohne Bimini und Catwalk aussieht.
Seit Freitag sind wir wieder in der Norsand Bootswerft.
Und NZ zeigt sich so, wie wir es in Erinnerung haben; Regen, Regen, Regen! Außenarbeiten sind bei dem Wetter nur bedingt moeglich. Und nicht nur dass es sehr feucht ist, nein, es ist auch noch richtig kalt! 10-12 Grad nachts, wir sind erst mal losgetigert und haben uns einen kleinen Heizluefter gekauft um es uns kuschelig zu machen. Und um Herr ueber die Feuchtigkeit innen im Schiff zu werden.
Die derzeit seltenen Gelegenheiten von blauen Himmel und Sonnenschein nutzen wir um draußen Dinge zu erledigen. Naechste Woche soll es laut Wetterbericht mal mehrere Tage am Stueck nicht regnen- ob das ueberhaupt moeglich ist kann ich noch nicht so richtig glauben. Da sind alle Handwerker bestellt, das Bimini soll dann geschweisst werden, das neue Canvas Dach ist in Auftrag gegeben und muss dann draufgemacht werden und danach kommen die neuen Solar Paneele drauf. Der rechte Ruderquadrant ist bereits ausgebaut und wird demnaechst wieder eingebaut. Der Rigger kommt morgen um die Pfuscharbeit von Bruce zu begutachten und dann werden wir sehen wie wir das Rigg entsprechend richten koennen.
Es ist schon toll, das hier ueberall Spezialbetriebe sind und Reparaturen (Hoffentlich!!) fachgerecht ausgefuehrt werden koennen, die Supermaerkte sind fuer uns nach einem Jahr Fiji immer noch ueberwaeltigend in ihrer Auswahl und Vielfaeltigkeit. Der Wehrmutstropfen ist das Wetter und die Kaelte. Nachts 2 Wolldecken und die dicke Daunendecke, tagsueber 2 dicke Fleecepullis und Wollsocken- wenn ich koennte wuerde ich mich SOFORT zurueck nach Fiji beamen! Ich weiß, das klingt undankbar aber Carmen und Kaelte ist so aehnlich wie Dracula und Knoblauch oder Pinguin und Sonnenschutzmittel oder Sauerkraut mit Blaubeeren und Nutella!!! Alles klar?!
Am Dienstag war deutscher Yachtie- Stammtisch. Wir haben ganz viele alte Bekannte getroffen, auch LopTo und Kira von Celle kamen extra aus Opua. Die meisten sind auf dem Sprung Richtung Fiji, Tonga, Vanuatu, in die Waerme. Klar, das ist jetzt die Jahreszeit um abzuhauen auf die Inseln.
Ralph beschwert sich gerade, dass er sich wie ein Buchhalter vorkommt und ob nicht er lieber Blog schreiben duerfte waehrend ich die Rechnungen einscanne, Schriftverkehr mit der Versicherung fuehre usw. NEIN, ich habe schon abgewaschen und Hausarbeiten erledigt. Und meine handgefertigte Rechnung an die Versicherung ist fertig! Aber er hat wirklich viel zu tun, dass er da ab und zu mal stoehnt sehe ich ihm gerne nach. Er muss die Rechnungen alle einscannen, erledigt den Schriftverkehr mit der offiziellen Beschwerdestelle in Fiji (wegen unseres Huehnerdrahtspezialisten Bruce) und bestellt die derzeit benoetigten Ersatzteile.
Jetzt kommt gerade mal die Sonne durch und der Regen hat aufgehoert so dass ich mich dranmachen werde unsere Ankerwinde zu schmieren . Schatz darf weiter Buchhalter spielen!
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01.May.2013, Marsden Cove Marina
Wir sind wie angekuendigt in Marsden Cove angelandet. Zoll war innerhalb 20 Minuten erledigt.Bruce, der nette Zoellner, wunderte sich, dass ein Schiff JETZT von Fiji nach Neuseeland kommt! Vorher hatte er 5 Yachten aus Neuseeland in waermere Gefilde ausklariert. Leider mussten wir auf den Beamten der BIO-Securiry ueber 3 Stunden warten.
Bio Security nehmen die Neuseelaender sehr ernst. Golfschlaeger, Fahrraeder, Zelte werden genau inspiziert oder gar eingezogen, denn es koennte verseuchte Erde mitgebracht werden. Auf der schwarzen Liste steht auch Honig, Obst, Fleisch, Bohnen und vieles mehr.
So wurden meine letzte leckere Frikadelle, Zwiebel, Koblauch und unsere Chili-Schoten in den Abfallbeutel befoerdert. Der wurde offiziell versiegelt und in extra Muelltonnen deponiert.
Danach durften wir ins in den allgemein zugaenglichen Teil der Marina begeben. Wir haben erst mal voll getankt. 261 Liter Diesel. Hochgerechnet haben wir ziemlich genau 2 Liter/Stunde gebraucht.
Abends sind wir frueh in die Koje gefallen. Am naechsten Tag nahmen wir uns einen Leihwagen und fuhren nach Whangarei, ca. 30 km entfernt. Dort besuchten wir Kevin , Besitzer der Tauchschule, in der Carmen letztes Jahr taetig war. Dann fuhren wir zur Werft, um unseren Auswasserungstermin festzumachen. In der Werft ist es noch richtig voll, so dass wir erst am Freitag einen Termin bekommen haben. In der Werft sahen wir die Segelyacht „RAJ", die neben uns in der Vuda Point Marina lag. An Bord war ein nettes Ehepaar mit dem wir uns gern unterhielten. Man teilte uns mit, dass der Skipper ca. 30 Meilen vor der Kueste Neuseelands nach einem Herzinfarkt an Bord verstab. Die Ehefrau steuerte das Schiff bis an die Kueste. Dort holte sie Peter Palmert, der Werft-Manager ab und brachte das Schiff in das Landesinnere. Der Skipper war juenger als ich! Aber, er hatte die Wahl, entweder an einem vermeintlich sicheren Ort an Land zu bleiben oder seinen Traum auf seiner Yacht zu leben. Wenn es soweit ist, dann ist es halt so weit. Man kann seinem Schicksal nicht entfliehen. Traurig ist es trotzdem.
Danach haben wir uns auf die Suche nach einem guenstigen Mietwagen fuer die Zeit hier in NZ gemacht.
Und dann? Und dann besuchten wir den grossen Supermarkt PAC & SAVE! Wow, nach einem Jahr Fiji sind uns fast die Augen uebergelaufen. Blumenkohl, Lauch, Paprika, Rosenkohl,Schinken, Fleisch en masse, Yoghurt, Schimmelkaese, alles zu erschwinglichen Preisen. Versteht uns nicht falsch, wir mussten in Fiji nicht hungern. Aber die genannten Produkte waren in Fiji erheblich teurer oder nicht zu bekommen.
Dafuer bietet der Markt in Lautoka oder Nadi halt andere, tolle Produkte. Aber als alte Europaer lieben wir halt auch mal wieder unser einheimisches Gemuese.
Wir mussten unseren Kaufrausch richtig zuegeln!
Tagsueber bewegen sich die Temperaturen im Moment um die 22 Grad bei Sonnenschein. Abends wird es aber schon ziemlich frisch, nachts geht es runter auf 12 Grad! Jogging Hose ist angesagt! Sundowner? Nicht fuer mich. Habe mir heute einen Grog genehmigt. Eiskalter drink? Nicht fuer mich. Aber Carmen genehmigt sich noch ihren Gin Tonic, mit Eis!! Brrrt!
Und in der Koje sind schon etwas dickere Decken angesagt. Grauslich! Unsere Erkaeltung hat uns auch noch voll im Griff. Wenn wir daran denken, wie lange es in Deutschland kalt war bzw. immer noch ist!? Oh weh, wie haelt man das aus, wenn wir uns jetzt schon den Hintern abfrieren!?
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Gruss ins Holz




