Am A... der Welt - aber wunderschoen!
Axel
08/07/2008, Rio Sabana (Panama)

Der Vorteil unserer heutigen Tour war, dass wir nur gute zwei Stunden motoren mussten - es waren nur knapp 12 Meilen. Am Morgen unternehmen wir zunächst einen kurzen Ausflug nach "La Palma City". In der 5.000-Seelen-Gemeinde werden wir freundlich aufgenommen und das kleine Dorf ist schnell erkundet. Danach besuchen wir noch kurz die Bootswerft, wo eine ansehnliche 90-Fuss-Segelyacht aufgepallt liegt. Sie wurde hier von den "Eingeborenen" gebaut, komplett aus Holz. Die Holzarbeiten im Inneren sind unerwartet stilvoll und mit grossem Geschick gefertigt. Das Schiff dient als Botschafter für die Indianer Panamas und hat bereits viele Orte in den USA und der Karibik bereitst. 2009 soll es auch Station in Deutschland machen. Kurz nach Niedrigwasser verlassen wir La Palma und fahren mit auflaufend Wasser in den Rio Sabana ein. Es ist ein Bisschen spannend, denn der Fluss ist an manchen Stellen nur drei Meter tief. Wir kommen aber wohlbehalten und ohne Bodenkontakt am Ankerplatz an. Hier gibt es Natur pur, es ist wirklich unglaublich, was Panama landschaftlich zu bieten hat.

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Mal was Neues: Suesswasser
Axel
07/07/2008, La Palma (Panama)

Panama ist wohl icht das beste SEGEL-Revier, mussten wir heute doch schon wieder gute 50 Meilen motoren. Dafuer liegen wir jetzt auf einem netten Ankerplatz am Beginn eines Flusslaufes. Das Oertchen vor dem wir ankern heisst La Palma, so kommen wir doch noch einmal dort hin, was wir ja auf den Kanaren nicht geschafft haben.

Ein Lichtblick am Morgen: kurz nach dem Auswerfen der Angel zappelt ein riesiger Fisch an der Leine, der sich spaeter als 105 cm langer Dorado (Mahi Mahi) herausstellt. Ganz schoen schwierig, das Vieh an Bord zu bekommen. Zur Belohnung gibt es heute abend lecker Fischcurry.

Ausserdem haben wir auf dem Weg einen riesigen Buckelwal mit seiner Seitenflosse ("Flipper") winken sehen. Beeindruckend!

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Fisch gefangen
Brit
05/07/2008, Punta Cocos/Isla del Rey (Panama)

Gestern haben wir einen wunderschönen Tag mit der Erkundung der Isla Bayoneta verbracht. Wir sind einmal mit dem Dinghy um die gesamte Insel gefahren und haben auf etlichen Stränden nach Kauri-Muscheln gesucht (und auch gefunden). Abends waren wir bei Marcie und David zum Independence Day eingeladen und bekamen leckere Pizza serviert. Heute ging es dann ein paar Meilen weiter in Richtung Süden zur Isla del Rey. Auf dem Weg dorthin konnten wir zum ersten Mal während der gesamten Reise (!) einen Fisch fangen. Eine 70 cm lange Spanische Makrele, die wir nun heute Abend schön auf den Grill werfen werden.

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