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NW Passage

GRENADA
Naima
20/01/2010, Le Phare Bleu Marina, Grenada

Grenada gehört zu den Windward-Inseln und ist ein unabhängiger Staat mit drei Inseln. Eine Insel heisst Grenada, eine andere Carriacou und die dritte Petit Martinique. Die Hauptstadt heisst St.George`s und liegt auf der Insel Grenada. St. George`s ist eine der schönsten Städte der südlichen Karibik. Sehenswert ist das Fort George. Es liegt zuoberst auf einem Hügel und bietet eine wunderschöne Aussicht. In St. George`s gibt es viele duftige Märkte. Viele Stände verkaufen Musik, Gewürze oder Nelken. Doch am meisten duftet es nach Muskatnüssen. Nach Indonesien ist Grenada der zweitgrösste Muskatlieferant der Welt.

In Grenada gibt es 90`000 Einwohner. Fast alle sind schwarz. Sie sind sehr nett und gehen nicht an jemandem vorbei, ohne ‸Hello" zu sagen. Die Leute reden Creole - eine Art komisches English. Denn nicht einmal unser Aupair Kylie versteht etwas.

Alle Autos und Minibusse fahren schnell wie der Teufel, und man muss ständig aufpassen, nicht überfahren zu werden. Ein lustiges Gesetz auf Grenada lautet, dass kein einziges Haus höher als eine ausgewachsene Palme sein darf.

Die Grösse der Insel Grenada ist 345 Quadratkilometer. Das Geld in Grenada teilt man durch 3, um es in Franken umzurechnen, zum Beispiel 10 EC$ : 3 = ca 3.30 Fr.

Jetzt erzähle ich euch ein bisschen Geschichte:
Kolumbus entdeckte Grenada als erster Europäer und gab ihr den Namen Concepción. Die Inselbewohner waren damals Indianer (Kariben und Arawaken). Später kamen mehr Spanier, um die Insel zu erobern, und nannten sie Granada - nach der Stadt in Südspanien. Im 18. Jahrhundert gab es viele Kriege und die Besitzer der Insel Grenada wechselten sich ständig ab, vor allem die Engländer und die Franzosen. 1783 gaben die Franzosen die Insel den Engländern weiter und bald gab es Frieden. 1977 wurde Grenada zu einem unabhängingen Land. Erik Gary war der erste Regierungschef. Der zweite Regierungschef hiess Maurice Bishop. Er fürte den Kommunismus ein. Das gefiel den Amerikanern nicht, daher machten sie 1983 eine Invasion und setzten einen neuen Regierungschef ein.
Ja das war die Geschichte.

Auf der Insel gibt es viele Strände und viele Tauchermöglichkeiten. Am Boden liegen viele Wracks. Im Landesinnern gibt es hohe Berge mit viel Dschungel und kleinen Wasserfällen zum Baden.

SEHT IHR, ES IST DOCH WUNDERSCH'N HIER ODER NICHT ???

5 Trinidad-BVI
Kurzer Bericht von Anissa
Anissa
19/01/2010, St. George's, Grenada

Am Morgen habe ich immer Schule. Am Nachmittag gehe ich oft an den Strand. Gestern bin ich zu einem Wasserfall spazieren gegangen und konnte dort sogar schwimmen. Aber das Wasser war mega kalt. Ich habe auch einen Affen gesehen.

5 Trinidad-BVI
1ere semaine
Marielle
15/01/2010, Pigeon Point, Tobago

... et nous voilà déjà depuis une semaine sur Libellule. Après les dernières préparations du bateau sur terre, la vie à bord a commencé. Le temps de trouver nos marques, d'organiser le planning de chacun/e, de voir ce qui manque, de remplir le frigo, de nous habituer aux doux bercements de la mer et surtout d'utiliser le moins d'eau et d'electricite que possible.
Nous avons fait une belle excursion a l'intérieur du pays et découvert une jungle incroyable, rencontré notre premier trini-serpent, notre première trini-iguane et de nombreux oiseaux aux couleurs multicolores. Trinidad est une ile magnifique, couverte d'une végétation et d'une faune tres variee (desolee, j arrête avec les accents, c est trop complique avec cet ordi); par ailleurs les locaux sont non seulement tres accueillants et joviaux mais aussi tres efficaces et ponctuels.
Le temps est chaud et humide mais tres agreable. Impossible de prevoir la meteo en regardant le ciel: soudain, de quelques courtes averses de pluie chaude apparaissent sans prévenir, mais cela ne dure jamais très longtemps.
Départ mardi 12 janvier de la "Vache Baie" à 3H du matin en direction de Tobago. 10 heures de traversee, heureusement par temps calme... et nous avons ete chanceux puisque nous avons reussi a pecher un wahoo et un thon: le wahoo est si grand que nous n avons plus besoin de nous demander ce que l'on pourrait cuisinner pour les prochains jours (pour ceux et celles qui sont a court d'idee , je vous propose les recettes de poisson suivantes - "merci Yves pour les quelques bonnes idees!!!- sashimis, carpaccio de poisson arrose de balsamico, d'huile d olive, de sel et de poivre, tranches de poisson grille au citron, fish nuggets au pain sec, fish nuggets aux legumes, pizza au poisson, lasagne au poisson, salade de tomates et carottes au poisson cru, sauce au poisson ... on a aussi propose aux filles de gouter a des crepes au poisson, mais avons ete cette fois-ci confrontes a un grand "OH, NON!!!" ma foi bien comprehensible pour ceux et celles qui aiment les crepes au sirop d erable!!!! En parlant saveurs culinaires, quel plaisir de deguster des legumes et des fruites introuvables en Suisse: pas toujours facile de savoir comment preparer les choses que l'on trouve sur le marche, mais avec un peu d'imagination... on y arrive. Par exemple, les plaintains grilles a la poele viennent en tete de liste, suivis des racines aux noms les plus incroyables, et surtout les fruits de cacao, que l'on peut sucer comme de vrais bonbons, hummmmmm, quel delice!
A part ces plaisirs gustatifs, les filles nous ont mis tout de suite la pression: ells ont voulu commencer l'ecole des le premier jour "nous ne sommes pas en vacances!": nous ont-elles dit, en nous reveillant des le premier jour a 7h du matin et criant, "debout, ecole!"!!!!!! J'ai compris plus tard que la grande motivation qui se cache derriere cet enthousiasme scolaire etonnant par rapport au contexte environnant (imaginez-vous une carte postale idyllique) est le fait de vouloir pouvoir retourner dans leur classe respective et retrouver leurs copines. En tous les cas, au fil des jours, nous avons trouve un bon rythme. Les filles recoivent 4 heures de lecons scolaires le matin, entrecoupees par une recreation tres speciale puisque qu'elles peuvent faire un plongeon de 20 min dans l'eau autour du bateau, l'occasion de se rafraichir les idees. Apres le diner, le reste de la journee est dedie aux devoirs, a la decouverte des alentours, aux activites musicales et creatrices, a l'ecriture des journaux personnels , a l'apprentissage de la navigation sans compter au snorkeling et a la construction de chateaux de sable.
Voila donc notre rythme de vie actuel. Profitons-en car la prochaine traversee pour Grenada sera plutot longue (80'000 miles, ce qui va nous prendre environ 13-15 heures, selon les courants et les vents).

PS: pour tous ceux qui s'inquietent: pas de souci, nous n avons rien senti du tremblement de terre!

5 Trinidad-BVI
Fischen auf der Fahrt von Trinidad nach Tobago
Line
13/01/2010, 20 Nm SW of Tobago

Um drei Uhr morgens sind wir losgefahren.

Auf der Fahrt von Trinidad nach Tobago haben wir drei Fische gefangen. Ein Fisch war ein Wahoo. Der zweite Fisch war ein Bonito (Thunfisch). Und der dritte war ein kleiner Bonito, aber den haben wir wieder ins Wasser geworfen.

Ein Wahoo ist ein ziemlich grosser Fisch. Unser war etwa 1 Meter 15 cm lang und er wog fast 10 kg. Er hatte kleine spitze Zaehne. Auf der Seite hatte er ein schoenes blaues Muster. Sonst war er ueberall silbrig. Wir gaben ihm Alkohol, damit er frueher starb. Einen Teil des Wahoo haben wir zum Abendessen gegessen. Er war sehr gut.

Der Bonito hatte auch spitze Zaehne. Er war auch ganz silbrig, aber er hatte kein Muster. Die Groesse war etwa 50 cm. Den kleinen Bonito habe ich nicht gesehen.

Nach 45 Seemeilen sind wir am Mittag 13 Uhr 30 endlich in Tobago angekommen. Das Wasser ist sehr klar. Wir sind schon 2 mal schwimmen gegangen.

5 Trinidad-BVI
TRINIDAD AND TOBAGO
Naima
11/01/2010, La Vache Bay, Northern Trinidad

Trinidad und Tobago sind Inseln, die zur "Republic of Trinidad and Tobago" gehoeren. Die Hauptstadt von Trinidad heisst Port of Spain. Die Groesse der Insel Trinidad ist 5128 Quadratkilometer. Trinidad ist damit 8 Mal kleiner als die Schweiz. Das meiste der Insel ist mit Tropenwaeldern bedeckt.

In Trinidad gibt es 1,3 Millionen Menschen. Alle sind sehr nett und reden unaufhoerlich. In den Taxis zeigen die Taxifahrer(innen) oft etwas und machen einen Umweg, oder steigen aus, um etwas zu zeigen. Aber sie sind sehr nett.

Die Sprachen in Trinidad sind Englisch, Hindi, Creole und Spanisch. Doch die meisten reden Englisch.
Das Geld in Trinidad sind die Trinidad and Tobago Dollars. Um es in Franken umzurechnen, muss man es durch 6 teilen. Zum Beispiel: 10 TT$ : 6 = ca 1.60 Fr.

Was die Leute hier besonders moegen, ist der Carneval, der in Port of Spain stattfindet. Schon einen Monat bevor der Carneval stattfindet, beginnen die Bewohner und alle Teilnehmer zu feiern. Ab Weihnachten beginnen die Leute zu sparen, zB fuer die Kleider. Alle Teilnehmer finden es naemlich wichtig, dabei zu sein und eine Party zu machen. Das Fest dauert drei Tage. Am Montag (also am ersten Tag) gibt es Musik und Taenze. Am Dienstag kommt der Moment, wo alle Menschen sich vergessen und schoene lustige Kleider anziehen. Am Mittwoch gehen meistens alle an den Strand.

Was auch noch schoen ist an der Insel Trinidad, ist das ‸Asa Wright Nature Center". Da gibt es viele Voegel wie Kolibris, kleine lustige Meisen Tukane, Ibisse (das sind die Nationalvoegel Trinidads - denn in der Karibik hat jedes Land oder Insel einen Nationalvogel), Papageien, snowy egrets, blue herones , honeycreepers und Spechte. Auch gibt es dort Schlangen zB Anakondas, Termiten und Ameisen, Krokodile, Affen (zB Bruellaffen, Kapuzineraffen), viele Arten von Leguanen und viele, viele Schmetterlinge. Sogar Fruechte gibt es hier, von denen ich noch nie gehoert habe wie Pommerac. Zudem gibt es Bananen, Kokosnuesse, Mangos, Avokados, Kakaobohnen, und vieles mehr.

In den Schulen von Trinidad gehen in den ersten 6 Jahren die Maedchen und Knaben zusammen in die Schule. Doch ab der Sekundarschule sind die Maedchen und Knaben getrennt.

In den suedlichen Karibischen Inseln ist die Temperatur immer etwa gleich, Es ist selten kaelter als 22 Grad und selten waermer als 32 Grad. Die Regenzeit laeuft von Juni bis November und die Trockenzeit von Dezember bis Mai. Die Luftfeuchtigkeit betraegt 75%.

Die Leute in Trinidad essen zum Beispiel : Hai-Sandwich oder Reis mit Bohnen. Wo viele Leute hingehen ist KFC (das ist ein Lokal wie McDonalds). Es gibt viele chinesische und indische Restaurants, sowie Orte wo man Meeresfruechte essen kann.

Ja Trinidad and Tobago ist sehr schoen!!!!!

5 Trinidad-BVI
Arrival in Trinidad
PC
08/01/2010, Peake Yacht Services, Chaguaramas Bay

Nach einem langen Flug ueber Miami, sowie viel Customs and Immigration Red Tape endlich heil auf unserem Boot in Trinidad angekommen! Die Temperatur schwankt zwischen 25 und 30 C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit, und wir schwitzen.

Noch ist unsere Libellule auf dem Drydock - sie hat ein neues Antifouling-Unterkleid erhalten im letzten Monat - doch morgen frueh wird sie per Kran wieder ins Meer gehoben. Und irgendwann naechste Woche, sobald das Boot bereit und intakt ist, geht es dann los Richtung Norden, von Insel zu Insel, mit erstem Ziel Tobago.

Die Crew:
- Unsere 3 Girls Naima, Line, Anissa
- Marielle + Philipp
- Yves, unser Skipper aus Frankreich
- Kylie, unser Au Pair aus Australien, das noch einen Monat mit uns auf dem Boot verbringen wird

5 Trinidad-BVI
Haul out
PC
02/12/2009, Chaguaramas Bay, Trinidad

Libellule during haul out, awaiting new anitfouling bodypainting.

Only a few weeks to go til the start of the Cottier family's Round-The-World-Trip..


4 Lanzarote-Trinidad
Chaguaramas Bay, Trinidad, 30 Nov 2009
PC
30/11/2009, Peake Yacht Services

Well deserved arrival beer

4 Lanzarote-Trinidad
Land in sight!
PC
30/11/2009, 30 nm NE of Chaguaramas

This morning, we saw land for the first time since 3 weeks - it was Tobago, Trinidad's sister island. Peter shouted "see there is land over there!". Which is of course very unfortunate for him, since he will now have to pay all drinks tonight.

Another 30 miles to go and we will arrive in Chaguaramas Bay, Trinidad!

This will be our last blog entry for some time. Upon mooring at the customs dock in Chaguaramas Bay, Trinidad, tonight, we will have put behind us:
- 20 days, sunsets, sunrises, and nights full of stars
- 3000 nautical miles (appr 5600km)
- 1200 litres of Diesel
- 1800 litres of sweet water
- 300 litres of bottled mineral water, fruit juices and milk
- 200 kg of food
- 6 bonitos, 3 doradas, 2 wahoos
- Numerous repairs of rudder, autopilot, wind vane, toilets, navigation lights, watermaker, leakages, cupboards
- 1 accident (the Dutch vs the coffee machine 0:1)
- 2 fin whales, 3 turtles, hundreds of dolphins and seagulls, thousands of flying fish, 1 butterfly, 1 US weather buoy
- 180 shifts (of which half during the night)
- Winds from 0 to 7 Bft
- Countless beautiful clouds.

Voila.

Cheers from the whole crew, see you soon!
f

4 Lanzarote-Trinidad
Cleaning day
Sandro
28/11/2009, 330 nm E of Trinidad

During the last couple of days we had decent wind and made quite some progress. Unfortunately it dropped again this morning to about 5-6 knots app. , while we also had some heavy rain during the night.

We had a tragic accident in the kitchen in the early morning today; while one of our crew members was fighting with the coffee machine (he lost the battle). The Dutch warrior wants to stay anonymous though. Apart from that everybody seems to be in good condition.

As closer we come to Caribbean, the hotter it gets. We're trying our best to get some tan before the end of the trip. During the day we had around 30 degrees on the deck and felt 40 degrees in the hulls. The water temperature is around 28 degrees (measured classic style with our wine thermometer).

Today we dedicated ourselves to the first stage of getting the boat clean. This included the following tasks:
- Scrub all the rust off the boat with a sponge and our good old hands
- Polishing all metal objects with rust on it
- Tighten EVERY screw in and outside the boat
- Fill up the last gasoline left
- Fill up the water tank
- Cleaning the fridge
- Etc.

So as you can see, we're not just lazy bastards, tanning in the sun and drinking beer. To actually proof that, we took a picture of three sweating men scrubbing the deck till total exhaustion.

If everything goes as planned we should reach land on Monday evening.
Greetings from the whole crew.

4 Lanzarote-Trinidad
View from above
Peter
26/11/2009, 680 nm NE of Trinidad

Gedanken etc:
Mein letzter blog hatte den Titel: "Warten auf den Wind." Das hat sich dieser nicht gefallen lassen. Kaum war der blog im Netz wurden wir, das heisst unser Sc hiff die Libellule schoen regelmaessig vom Wind vorwaerts in Richtung Karibik geschoben oder getragen wie gewuenscht. Vielfach noch mit Unterstuetzung eines der beiden Motoren. Ein gewisser Zeitdruck ist spuerbar aber auch verstaendlic h. Bin ich doch der Einzige der in Pension ist. Jetzt sind wir im Passatwind. Eine zuverlaessige Einrichtung. Der blaest im Atlantik zwischen dem 10. und dem 25 Breitengrad, aus oestlichen Richtungen, im Durchschnitt mit 4 Beaufort das heisst 12 - 16 Knoten also 22 - 30 km/h. Teilweise hatten wir Bft 7 also bis 35 Knoten oder 65 km/h Windgeschwindigkeit. Dazu kommen Stroemungen, etwa der Kanarenstrom oder der Nordaequatorstrom. Und zu beachten auf dieser Route der sogenannten ‸Barfussroute" ist die staendig aendernde Missweisung von bis zu 18 Grad. Dabei kommt uns jedoch das GPS zu Hilfe, das immer den Kurs ueber Grund festhaelt. Ihr seht, wir muessen dauernd beobachten und bereit sein. Teilweise die Segelstellung nur aendern, oft aber Segel bergen und ein anderes Segel setzen. Dies tagsueber oder in der Nacht. Bestimmt haben wir viel Zeit. Langweilig wird es uns aber nicht. Ich selber beschaeftige mich viel mit den Sternen. Seit meiner Ausbildung zum Skipper wurde mir bewusst welchen Einfluss z.B. der Mond auf Ebbe und Flut hat. Ist doch die Tiddenhoehe bei Neu- oder Vollmond um einiges groesser. Und einzelne Sternzeichen weisen den Weg. Der grosse Wagen fuehrt zum Polarstern also zum Nordpol. Das Kreuz des Sueden das in allen Berichten alter Seefahrer aus dem 17. und 18. Jahrhundert erwaehnt wird sagt im Namen den Weg. Dann sehe ich hier im Sueden ab und zu das Sternzeichen meiner Frau. Ein sehr interessantes Sternzeichen mit geschwungenem grazielen Koerper und dem markanten Stachel. Ein spezielles Zeichen das auch zu einem speziellen Menschen wie meinem S....... gut passt. Nicht so ein simples einfaches wie das Meinige der Steinbock. So macht man sich seine Gedanken. Unterhaelt sich mit den Mitseglern die ich vorher teilweise nicht kannte. Dabei tauschen wir uns Wissen, Erlebnisse ja Geheimnisse aus die wir zuhause unseren Kollegen nicht anvertrauen wuerden. Ich schreibe auch Tagebuch. Das liest meine Frau. Sie sagt dann: ‸So bin ich auch mit gewesen.
Wir haben viel gemacht und erlebt. Fast taeglich haben wir Fische gefangen, Tunfisch, Doraden und einen Wahoo dem Liebling von Rob. Wir sind schon Fischmetzger. Nach dem wir wiederholt Delfine und einmal eine Schildkroete gesehen haben, schwam nun ein Finwal eventuell waren es auch mehrere an unserem Boot vorbei. Wunderschoen! Und nach gut 8 Tagen sahen wir wieder Schiffe in der Ferne vorbei fahren. Interessant das System AIS das uns saemtliche Angaben ueber diese Schiffe macht. Groesse, Ladung, Herkunft, Bestimmungsort, Fahrtrichtung. Auch am Boot gibt es immer etwas zu tun. Philipp und abwechselnd Silvain liessen sich auf den Topp des Masten also ca. 18 Meter hoch hieven um die Windanzeige zu reparieren.
Nun Schluss, ich gehe in die Kueche ich bin Heute der Smutje.
Gruss Peter

4 Lanzarote-Trinidad
1000 miles to go
Ruedi
24/11/2009, 1000 nm NE of Trinidad

It's all relative !
Endless water: boring ?
Before deciding for this trip, I asked myself if I would probably experience this as a boring enterprise, several weeks of endless water with nothing to do and nowhere to escape. Starting already the 3rd week, it all looks different (and very easy): the view is ever changing, depending on daylight, clouds and winds. There is always something to do an a boat, be it during our own "working shift", reacting on surprises of technology, welcoming to frequent "visitors" or cleaning and cooking. Beside the "work", there is ample time for good talks, reading, leisure and sleeping. We still haven't found the need to play cards or other games.
Technology for comfort and safety:
This boat offers every possible infrastructure on electricity, gas and fresh water (water-maker) for showers, pantry with fridge and oven, there are two strong engines plus all kind of navigation control systems to ease handling including wind-control, GPS, radar and autopilot, safety functions like fire-extinguishers, lifevests, signaling buoy, life-raft, MOB (man-over-board) alarm and localization, dinghy and endless extras for control and communications (PC with Satellite Intranet for Meteo or blog-update, Radio for weatherfax up to Satellite phone for medical advice). These systems fully rely on available energy supply and mutually depend on or are backed-up by others. The system complexity is very high, failures have high potential impact, false or soft alarms are quite frequent. Therefore, always a team of two is "on shift" and attentive to supervise them and assure the right manual action is taken when necessary. All the basics were well instructed by our skipper, who regularly gives advice and support. Our best safety measure is permanent attention to risks and proper individual prevention.
Autonomy:
Despite our well equipped boat, one might feel quite lost within the huge Atlantic ocean, where the endless universe displays its size exposing all the stars and planets. Careful planning and preparation tried to create maximum autonomy for three to four weeks. Once on our way, any missing item can't even be bought with money. Once we should run out of gasoline, milk or other goods, we would have to accept the consequences patiently. It would definitely not be a real problem, the only values and priorities that count here are humanity, talent and team work, and there is plenty of it all.
Adventure:
Because most people haven't done such a trip, it could be considered an adventure, which seems to require an extra portion of courage. In 1492, Christopher Columbus had used the same route to explore India. How much more adventure was this for him and his crew, as they had none of our possibilities, no map, no engines, no weather forecasts etc. They did not even know if the world was a ball or flat and prepared for a one year journey. During his trip he had so much wind and speed, that he lied to his crew about the daily miles. By the way, despite all state of the art technology, we seem not even able to break his speed record (182 seamiles/day). On our best day so far we managed 171 miles with 7.1 knots average).
So we better call our "adventure" a unique experience, which we are really enjoying in all aspects. It offers a rare opportunity to get a better understanding - as well of the great universe as of our own views - and put things and ourselves in the right perspective. Watching out for all the stars helps a lot.
Just great !
Ruedi



4 Lanzarote-Trinidad
WAHOO !
Rob
22/11/2009, 1313 nm NE of Trinidad

The catch of the day was a beautiful Wahoo. Because Philipp was having his beauty sleep (...), I was able to wheel it in myself. What makes it special for me is that I named my boat in Zurich the Wahoo II and that this is actually the first time I saw one alive. Both the boat and the fish are fast and elegant! The Wahoo (the fish) can get up to 2 meter long. The Wahoo in our picture for some bizarre reason looks smaller than it actually was, in any case it should be close to two meters as well. The other catch was a good size tuna during the morning shift, so dinner is again secured!

Back to the order of the day. Because it is Sunday, Ruedi made the traditional Zopf. For the non-Swiss readers, this is a white bread shaped like braided hair. So I guess all Swiss girls must wear their hair like this on Sunday otherwise the tradition doesn't really make sense?!

For the last few days we had very good wind and made good progress. We are averaging around 7knots with top speeds around 11 knots. The wind is East and there is a nice swell from the same direction both pushing us towards Trinidad. With this speed we should arrive around the 2nd of December.

The wind speed we cannot read anymore because the wind meter broke down last evening. Owning a French built boat is I guess the same experience as owning a French car! Sylvain is trying to fix it, but is for obvious reasons not to keen on getting in the mast with the wind and the waves we are having. He left a message with the producer of the wind meter, so let's keep our fingers crossed..

So life on the Libellule is still good, crew is still intact, in good shape and we are looking forward to having an iced cocktail in Trinidad!

4 Lanzarote-Trinidad
1650 miles to go
PC
20/11/2009, Somewhere WnW of Capverde Islands

1650 miles to go

We finally crossed the 'magic' 20 degree N latitude and are now officially in the trade wind zone. And guess what: the trade winds have started! They are still a bit weak ie around 3-4 Bft but they blow from ESE which is perfect. Also, the weather forecast looks reasonably good for the next few days. As a result, we increased our speed from 5 Kn motoring to about 6.5 Kn sailing. Trade winds are great as they are usually very stable and always more or less from the same direction. However we need to be super vigilant all the times, as some of the darker clouds (see picture above) contain heavy winds, hitting us out of nowhere, particularly at night.

We're currently about 600 Nm NW of Capverde Islands and 1650 Nm NE of Trinidad, all by ourselves in the middle of this gigantic ocean. Over the last 7 days, we saw only one boat from very far away. It was a cargo going to Ireland, of all the places. Apart from that, nothing, except for a few turtles, flying fish, the odd seagull and a blind passenger African cricket (which yesterday committed suicide by drowning).

The mood of the crew is good, daily routine has become routine and most of us are focusing on good books and getting a decent sun tan. The food is great, except that we ran out of fruits, veggies and fresh meat, but everything else is still in abundance - we even had a Dutch stampot the other night and a panettone for breakfast this morning. And we continue to catch doradas and bonitos every now and then.

The boat is in good shape, but as is apparently the case with most boats, there is always something to fix, repair or calibrate. For instance, this morning the auto pilot stopped working, than the electronic compass fell apart. Also we're still trying to work out where the small water leakages in both hulls come from.

Hasta mas tarde

P.

PS: Peter hat sich gefreut, dass Beatrice den Blog Link gefunden hat, und laesst liebe Gruesse ausrichten...

4 Lanzarote-Trinidad
La pêche sur Libellule, une science aléatoire…
Sylvain
18/11/2009, Somewhere NW of Capverde Islands

Mercredi 18 novembre 2009
20°42'N / 029°55'W
ENE 4 à 5 / 7nds au 254°
Grande voile et Génaker en papillon

La pêche sur Libellule, une science aléatoire...

Sur babord, un lancé (canne + moulinet), bas de ligne multiple selon feeling, une longueur de fil entre cinquante et cent mètres. A son actif, une dorade et un thon, pas mal.
Au milieu, une ligne standard avec élastique + tresse + bas de ligne acier avec poulpe rouge. Résultat nul, zéro poisson.
A tribord, la même ligne qu'au milieu mais une bonne réussite : un thon, deux dorades, et deux dorades monstrueuses loupées pour cause de casse du bas de ligne.

Le plus important dans tout cela c'est ce qu'on a dans l'assiette, et un bon poisson, préparé avec amour à la crème fraîche sauce soja, farine beurre, marinade citron huile d'olive poivre, c'est délicieux...

Salivez bien, et à bientôt.

Sylvain

4 Lanzarote-Trinidad
Warten auf den Wind
Peter
16/11/2009, Somewhere N of Capverde Islands

Sonntag, ein schoener Tag, Sonne, gute Sicht, flache See. Leider wenig Wind. Dank dem in der Nacht gebackenen Zopf und Brot haben wir gut gefruehstueckt. Merci Ruedi. Nachdem wir den Tag langsam angehen konnten, wir uns der Sonne aussetzten, Broschueren ueber Takelage, Bordinstrumente, Navigation, Sternenkunde studierten oder in einem Buch lasen, gings richtig los . Treibstoff, wurde nachgefuellt. 286 Liter mussten aus 13 Kanistern in den Tank gefuellt werden. Dann das Deck schrubben um die Dieselrueckstaende zu beseitigen und alles wieder aufzuraeumen. Zwischendurch gabs belegte Brote aus dem restlichen Zopf und Brot, welche wir mit Schinken, Wurst, Eier, Kaese und Tomaten belegt hatten. Schlussendlich stieg Philippe noch aufs Bike. Siehe Foto. Vermutlich um seinen Hunger noch mehr anzuregen. Wie es sich an einem Sonntag gehoert, gabs ein entsprechendes Nachtessen. Entrecote, gebratene Kartoffeln und Salat. Es hat gemundet. Jedenfalls ist aufgegessen worden. Dann eine wunderschoene Nacht in der wir unsere Sternenkunde auffrischen oder ergaenzen konnten. Zwischendurch hatten wir sogar etwas Windunterstuetzung. Ruedi und Peter konnten zwei Wenden fahren. Nun ist es Montagmorgen, es regnet und der Wind hat leider nicht zugelegt. Und dazu kam noch, dass uns ein gefangener Fisch, Dorade corrifene, sicher ein Meter lang, (oder waren eventuell die Augen so weit auseinander) im letzten Moment wieder entwichen ist. Ja wir sind ja Bescheiden, wir begnuegen uns vorerst mit den drei kleinen Fischen resp. den Filet's davon, die wir gestern geangelt hatten und jetzt im Kuehlschrank liegen. Nun geht's wieder aufwaerts. ‸dr Sunne entgaege!"

Sorry," my bad englisch" hat's nicht zugelassen, dass ich in der Bordsprache geschrieben habe.
Gruss von allen Peter

PS: Hoi Pap, gefeliciteerd met je verjaardag! Alles goed hier, we hebben een zuidelijke koers zodat we snel in de Passaat wind zitten. Voorspellingen zijn goed 4-6 Bft. Verder weer dolfijnen gezien en een paar goede fotos gemaakt. Zie je in December. Groetjes, Rob


4 Lanzarote-Trinidad
Dolphins???
Sandro
14/11/2009, Somewhere SW of Canary Islands

Bad news first. We are still waiting for good wind and therefore have to "sail" mainly via the engine. According to the weather forecast we can expect better conditions within the next three days. We will keep you posted.
We could already sight some dolphins around our boat. They obviously like us as they came back a few times. Our crew is still arguing about whether these are "Zuegeldelfin", "blau-weisser Delfin" or "Grosser Tuemmler". I hope we have figured this out by the end of our trip. If you are a dolphin expert and able to identify them with the picture above, you are more than welcome to leave us a comment.
Yesterday, we made our first swimming stop out in the Atlantic. Armored with snorkeling gear we explored the "deep blue sea". There wasn't really much to explore though, besides the dirt at the bottom of the boat (which was cleaned by heroic Rob and Philipp) and some jelly fish.
Today the main task was to repair the water maker which was was heavily leaking. But our onboard mechanics Sylvain and Philipp were able to successfully bypass the freshwater outlet between the water maker and the water tank. We have to mention the full commitment for working on a weekend, which is highly appreciated by all of us.
Last but not least we want to thank you for the comments and let you know that everybody is in good condition, all of us are enjoying the good weather and trying our best to be "not too busy" ;)

4 Lanzarote-Trinidad
First tuna (bonita) catch provides fresh Sushi dinner
Ruedi
12/11/2009, South of Gomera

This is our crew:

Sylvain, our young French skipper, has a lot of experience on transatlantic turns. Immediately at arrival, he thoroughly checked all equipment on board, making sure all works well.

Philipp, the boat owner, has done a huge amount of preparation to make this trip as save and convenient as possible. Together with Ruedi, they carried loads of fresh and canned food, drinks and not to forget, lots of extra gasoline to substitute potential missing wind. Peter, our senior on board, has a lot of experience as a skipper, enjoys his first transat. Rob, a young Dutchman living in Switzerland since eight years, loves all water sports, despite not having grown up at the seaside. Sandro, our youngster on board, just return from a world trip and has been sailing since he was a kid. Ruedi, another senior and late starter as a sailor, likes to top his sailing experience by his first transatlantic trip.

First days on the water:

After leaving Lanzarote on Tuesday, life on board has quickly started to organize. All crew members did easily get acquainted and contribute to all tasks, be it behind the steering wheel under sail or engine, working in the kitchen, cleaning the boat or getting their portion of sleeping or leisure.
During Tuesday night we headed south under sail with good wind east of Fuerteventura, to pass south of Cran Canaria during Wednesday. Most of the time, there was enough wind for sailing (3-4 Bft). Sylvain installed his simple fishing gear and soon thereafter, the whole crew was busy with a lucky catch, delivering fresh Sushi for dinner. Not all of us were able to enjoy it, showing slight signs of sea-sickness. But we do hope to catch more fresh fish anyway.

Last night, we enjoyed a dark blue sky with millions of shiny stars making one dream. Smooth winds and easy waves made sure all crew members had a good night sleep. Since this morning we depend more on our strong engines. All of us have shown up for breakfast and feel fit again. Ruedi's first fresh bread was appreciated, but he sees some room for improvement. Today we enjoy lots of sunshine, perfect condition to clean the boat from the last Sahara sand.


4 Lanzarote-Trinidad
Countdown
Rob
10/11/2009, Puerto Calero, Lanzarote

One last dinner onshore seperates us from departure. Mix of excitment and nervousness but we are all thrilled about the trip. Weather looks good, nice wind so it should be a good start! We will update the blog during the trip so keep posted!

4 Lanzarote-Trinidad
Waiting for the big departure across the Atlantic!!!
PC
05/11/2009, Puerto Calero, Lanzarote

The view from Libellule's mast top, direction SW (Trinidad we are coming..)

4 Lanzarote-Trinidad

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