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NW Passage

Wale und Delfine
Naïma
11/02/2010, Martinique

WALE UND DELFINE

Wale und Delfine sind Cetaceen. Heute gibt es ungefähr 80 Arten und es ist gut möglich, dass es noch unentdeckte Cetaceen gibt. Es gibt verschiedliche Grössen, von kleinen Delfinen, die 1 Meter lang sind, bis zu den Blauwalen, die etwa 25-30 Meter lang sind.
Einige haben eine grosse Rückenflosse, (die ich im Rest des Berichtes Finne nennen werde) und andere Cetaceen haben gar keine.
Ein paar Cetaceen sind hell und sehr sichtbar, während andere dunkel und fast nicht erkennbar sind. Alle Wale und Delfine haben eine Fluke (das ist die Schwanzflosse) und 2 Flipper (die Flossen an der Seite des Körpers sind).
Die ursprünglichen Cetaceen sind Landsäugetiere und heute noch sind Cetaceen Säugetiere. Die ersten walartigen Tiere lebten vor etwa 50 Millionen Jahren und hiessen Urwale. Auch Urwale waren unterschiedlicher Grösse von 2 bis 21 Metern. Vor etwa 30 Millionen Jahren starben die Urwale aus und dann entwickelten sich immer mehr Cetaceen.

Jetzt beschreibe ich eine Walart :

DER BUCKELWAL

Der Buckelwal ist sehr bekannt für sein Springen, Fluke- und Flipperschlagen. Er ist sehr aktiv und junge Tiere spielen oft.
Nachdem 250`000 Buckelwale wegen ihres guten Fleisches getötet wurden, erholte er sich gut, aber trotzdem gibt es heute nur noch 18`000 bis 20`000 Buckelwale.
Der Buckelwal besitzt lange Flipper mit Beulen. Bei atlantischen Buckelwalen sind die Flipper auf beiden Seiten weiss, manchmal mit schwarzen Punkten obendrauf. Bei pazifischen Buckelwalen sind die Flipper beidseitig schwarz.
Weil Buckelwale gross sind, sind sie auch schwer. Denn Neugeborene wiegen schon 1 bis 2 Tonnen schwer und Erwachsene sogar 25 bis 30 Tonnen!!!
Weil Wale und Delfine keine Nasen haben, besitzen sie ein oder zwei Blaslöcher. Das Blasloch des Buckelwales liegt oben auf dem Kopf und ist Herzförmig. Damit kann er Luft ein und aus atmen. Vor Tauchgängen atmet der Buckelwal 4 bis 8 Mal in 15 bis 30 Sekunden. Wenn der Buckelwal von Tauchgängen zurückkommt, erscheint erst das Blasloch und ein 2,5 bis 3 Meter hoher und ziemlich dicker Blas. Dann atmet er ein paar Mal kräftig ein und die Finne kommt aus dem Wasser. Aber nur für einen kurzen Moment, denn dann krümmt er sich und der Wal rollt nach unten. Die Fluke wird dann meistens in die Luft gestreckt und taucht dann ab.
Der Buckelwal ist in der Familie der Bartenwale. Darum hat er 540 bis 800 Barten. Mit diesen Barten kann er Fische und Krill fangen. Krill sind winzige Tierchen, die man mit unseren Augen nicht sehen kann. Buckelwale haben viele Methoden, mit denen sie Futter fangen können. Die beeindruckenste Art ist die ‸Luftblasennetz-Methode". Buckelwale kreisen spiralförmig um Fischschwärme oder Krill. Dadurch bildet sich ein Luftblasennetz, der bis zu 45 Meter lang werden kann und dann die Beute einschliesst. Dann müssen sie nur noch mit offenen Mäulern hindurch schwimmen und alles in Maul hineinlassen. Nachdem schliessen sie ihre Barten und blasen alles wieder heraus. Aber weil die Barten da sind, kômmt nur das Wasser heraus. Die Beute bleibt an den Barten hängen.
Die durchschnittliche Grösse der erwachsenen Buckelwale ist 11,5 bis 15 Meter gross, Neugeborene sind etwa 4 bis 5 Meter lang.
Die Fluke der Buckelwale ist bei jedem Wal anders. Ein paar sind unten weiss, andere nur schwarz oder mit Flecken überseht. Aber etwas ist bei allen Fluken der Buckelwale gleich. Nämlich ist das hintere der Fluke immer gewellt.
Der Buckelwal hat eine kleine stummelibe Finne, die weit hinter der Körpermitte sitzt. Und hinter der Finne liegt ein kleiner Buckel.


WIE IHR SEHT, SIND BUCKELWALE SEHR INTERESSANT UND BESTIMMT SCHOEN ZU SEHEN (LEIDER HABEN WIR BIS JETZT NOCH KEINEN WAL GESEHEN ABER ICH HOFFE, DASS WIR NOCH EINEN SEHEN WERDEN).

5 Trinidad-BVI
Quallen
Line
11/02/2010, Martinique

DIE QUALLEN

Habt ihr alle schon Quallen gesehen? Ich wollte einen Aufsatz über Quallen schreiben, weil das sehr interessante Meerestiere sind.
Quallen gehören zu den bekanntesten Vertretern des Stammes der Nesseltiere. Sie sind
weltweit verbreitet. Es gibt rund 200 Arten von Quallen. Sie leben alleine, nicht in Gruppen. Es gibt ganz, ganz kleine Quallen, die man nur mit einem Mikroskop sieht, sowie
riesengrosse, die bis mehrere Meter gross sein können. Die Quallen schwimmen frei oder sind am Boden festgeheftet.
Sie fangen zahlreiche Beutetiere. In der Regel brauchen sie für den Fang Nesselzellen.
Die Nesselzellen erhalten oft ein Gift, das in den Körper des Beutetiers eindringt, was sehr wirksam ist und sogar töten kann.
Ich möchte euch ein paar Arten von Quallen vorstellen, die ich am spannendsten finde:

Würfelquallen: Würfelquallen, die auch Seewespen genannt werden, erkennt man an ihren würfelförmigen Schirme. An jeder der Schirmecken hängen die Beine (bei einer Qualle heissen die Beine Tentakeln). Sonst ist der Schirmrand frei von Tentakeln.
Viele Würfelquallen können stark stechen, was in schweren Fällen Behandlung bedarf.

Ohrenquallen: Der Schirm ist untertassenförmig, mit zahlreichen kurzen fadenartigen
Randtentakeln. In ihren Schirmen sind vier fransige Mundarme (nicht immer deutlich).
Weisslich, oft rosa oder blau getönt.Sie leben häufig in Florida, Bahamas und Karibik.
Normalerweise wohnen sie im Oberflächenwasser, oft über dem Riff. Sie sind schwach
giftig.

Marmorquallen: Der Schirm ist weiss und marmoriert, mit Ranlappen. Sie haben weintraubenartige Mundarme. Wir sehen sie selten in der Karibik. Sie leben oberflächennah, manchmal über dem Riff, und sind sehr giftig! Es schmerzt, kann Rötung und Quaddeln erzeugen, wenn sie stechen.

Warzige Rippenquallen: Sie sind die grössten Rippenquallen und leicht an zahlreichen
Papillen zu erkennen. Sie sind sehr durchscheinend, manchmal mit gelber Zeichnung.
Die Mundlappen sind braun. Zwei kurze Tentakeln hängen an ihnen. Sie leben in der Karibik, Bahamas und Florida. Bei ruhigem Wetter treiben sie oft nahe der Wasseroberfläche. Sie sind im Frühling und Sommer in riesigen Schwärmen im Riff.


Ich bin froh, dass ich bisher in der Karibik von keiner gestochen wurde. Nur von kleinen wurde ich vorher gestochen aber zum Glück nicht hier. Es ist gut, dass es hier keine tödliche Qallen gibt.

ENDE

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ST. LUCIA
Naima
05/02/2010, Marigot Bay, St. Lucia

St. Lucia ist eine mangoförmige Insel, die 616 Quadratkilometer gross ist. Die Hauptstadt heisst Castries. Als Geld wird der EC Dollar verwendet, wie in fast der ganzen Ostkaribik. Auf St. Lucia gibt es 170`000 Einwohner. Die Amtssprache ist zwar Englisch, doch zu Hause reden die Leute Creole. Creole ist hier eine Mischung aus Afrikanisch, Englisch, Französisch und Spanisch. So wie Schweizerdeutsch ist Creole eine lustige Sprache, die jedoch schwierig zu erlernen ist. Die meisten Leute hier sind freundlich und aufgeschlossen.

In der Wintersaison ist es immer etwa 27° C und in der Sommersaison etwa 29° C heiss. Das grösste Highlight in St. Lucia sind die beiden Pitons. Einer heisst ‸Gros Piton", der andere ‸Petit Piton". Der Gros Piton ist etwa 800 Meter hoch, der Petit Piton ein bisschen kleiner. Sie gehören zu den höheren Bergen in der Karibik. Ja, ich weiss, ihr findet das nicht sehr hoch, aber es ist wirklich so.

Was auch noch besonders ist an St. Lucia, sind die Bananen, denn St. Lucia verkauft 110`000 Tonnen Bananen in einem Jahr!!! Damit ist die Insel der grösste Bananenlieferant der Kleinen Antillen. Die Kleinen Antillen umfassen alle Inseln von Trinidad bis Puerto Rico.

Will jemand eingentlich etwas Geschichte hören? Ja? Gut! Also:
Die Kariben (Indianer) nannten ihre Insel Hewonorra, das Land der Leguane. 1605 wollten Engländer St. Lucia kolonialisieren und griffen an. Doch die Inselbewohner waren stärker und assen die Engländer auf. Ein paar Jahre später kamen die Holländer und setzten einen Fuss im Süden der Insel nieder. Aber nicht für lange. Erst 1650 gelang es dann den Franzosen, die Insel richtig zu besitzen. Von 1660 - 1814 gab es viele Kämpfe zwischen den Engländern und den Franzosen, die beide um die Insel kämpften. Darum wechselte die Insel vierzehn Mal ihren Besitzer. Am Schluss gewannen die Engländer. Doch sie brauchten unheimlich lange, bis alle, die französisch sprachen, englisch lernten. Und noch heute reden einige Leute französisch. Am 22. Februar 1979 wurde St. Lucia ein eigenes Land (also unabhängig).

In St. Lucia gibt es viel zu erleben und zu sehen!

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The world famous Pitons of St. Lucia
PC
04/02/2010, Anse des Pitons, St. Lucia

Petit Piton and Gros Piton

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Schildkröten
Anissa
01/02/2010, Mustique

DIE SCHILDKR'TEN SIND REPTILEN. SIE SIND KALTBLýTIG.
ES GIBT 313 ARTEN VON SCHILDKR'TEN.
SIE SEHEN UND RIECHEN SEHR GUT UND WERDEN GANZ ALT.
SIE HABEN LUNGEN UND BRAUCHEN DESWEGEN LUFT ZUM ATMEN.
SIE K'NNEN JEDOCH BIS 5 STUNDEN UNTER WASSER TAUCHEN.
... ES WAR SOOOOOO TOLL, MIT SCHILDKR'TEN SCHWIMMEN ZU K'NNEN!!!

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Mustique
PC
31/01/2010, Mustique, St. Vincent & the Grenadines

Island of the rich and famous..

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ST. VINCENT AND THE GRENADINES
Naima
30/01/2010, Tobago Cays


Das Land St. Vincent and the Grenadines hat 32 Inseln. Es ist 322 Quadratkilometer gross, die Hauptstadt heisst Kingstown und die Leute reden Creole English. Das Geld ist das selbe wie in Grenada, nämlich East Caribben Dollar (EC$). Früher war St. Vincent eine englische Kolonie, doch1979 wurde es unabhängig. Die Leute hier heissen Vincentians und es gibt 117`850 Einwohner. Alle sind nett und möchten zeigen, was sie alles auf ihrer Insel haben. ýberall gibt es fliegende Händler. Das sind Männer auf Motorbooten, die Banana Bread, Baguettes, Eis, T-shirts und Fische wie Doraden und Bonitos, sowie Hummer verkaufen. Sie verlangen zwar viel Geld dafür, doch meistens kann man den Preis runterhandeln und die Qualität ist sehr gut.

Kennt ihr die Inseln Mustique, Tobago Cays, Mayreau, Union Island und Mopion? Ich glaube nicht.

Tobago Cays besteht aus 5 kleinen Inseln. Es ist ein grosser Marine Park, also ein Unterwasserpark! Es gibt ein riesiges Riff, welches Horse Shoe Reef heisst. Dort gibt es viele Schildkröten mit denen man mitschwimmen kann, Schwärme von Riffbarschen, ganz viele Hummer, und sogar seltene Fische wie Kofferfische, Kugelfische und Papageienfische! Delfine und Wale gibt es im Korallengarten zwar nicht, aber dafür unzählige andere Tiere.

Auch Union Island ist schön, nicht im Wasser aber an Land. Beim Wandern hat man wunderschöne Aussichten! Man sieht wilde Ziegen und andere Tiere, auch ein paar Schlangen gibt es dort. Und überall wachsen Kakteen mit Blüten obendrauf. Wenn man schwimmen gehen will, stehen einem viele schöne Strände zur Verfügung. In St. Vincent and the Grenadines gibt es auch guten Wind zum Kiten und Windsurfen, und natürlich auch zum Segeln.

WIE IHR SEHT, GIBT ES HIER VIEL ZU TUN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Australia Day
Kylie
26/01/2010, Chatham Bay, Union Island

January 26, 2010.

Who would have thought on Australia Day 2010, I'd be here. Union Island, St Vincent.

We woke up in Clifton this morning and tonight we're going to sleep at Chatam Bay - perhaps one of the most perfect bays yet.

And, in between, we managed to do some school, sail, swim, go on a wonderful hike and eat a Caribbean BBQ. (I even had a lovely little nap this afternoon - very much an Aussie tradition!)

The view during the hike was magnificent. I'm thinking it would be quite easy to look at this every day. Building a house on this hill is being added to my list of future aspirations.

After the hike, we waited on the beach for the BBQ to be cooked. The chef tonight went by the name 'Shark Attack.' Not sure of any connotations.

To celebrate Australia Day, of course, there were beers on the beach and a game or two of Tag with the girls. No cricket, though. I can't play a one-man, one-team game, and, as the only Australian, this was looking to be the likely scenario.

Finally, after quite a few, "Only a few more minutes,' 'In a little Whiles,' and 'Not too much longers,' we had a BBQ feast of Tuna and Lobster. Well done, Shark Attack.
(Yes Dad, I'm quite enjoying Lobster - you should be proud).

But, the best was yet to come. After dinner came a heartfelt song from the Cottiers in support of Australia and her birthday today. "Kookaburra sits in the Old Gum Tree.'
I'm thinking of writing to the Australian Government to ask them to change our National Anthem.

So, here's to a wonderful Australia Day - spent at the beach with a BBQ - just as it should have been. Except, I also got to add some non-Australians - an adventurous Swiss family and French skipper (who was introduced to the Kookaburra Song tonight) and some Caribbean sunshine and the Libellule.
Cheers!

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Nachrichten von Line
Line
25/01/2010, Clifton, Union Island, St. Vincent & the Grenadines

Von Grenada aus sind wir nach Carriacou gesegelt. Der Ort hiess Tyrell Bay. Dort war der Strand weniger schön als in Tobago, hatte aber viele Fische. Sonst gab es sehr viel Natur, nicht nur Palmen sondern auch schöne Bäume. Am Nachmittag sind wir in eine kleine Lagune gefahren mit unserem Dingi. Dort gab es viele kaputte Segel- und Fischerboote wegen einem Hurrikan. Um uns herum waren nur Mangroven, was ich wunderschön fand. Am Abend durften wir unser erstes Konzert auf unserer Reise hören. Es war ein ‸Steelpan" Konzert. Mir hat es sehr gut gefallen. Aber noch vor dem Konzert assen wir dort. Ich habe Garlic Bread und Poulet gegessen. Die Konzertinstrumente kannte ich nicht; sie waren ganz neu für mich.

Am 23. Januar sind wir nach Sandy Island gesegelt. Das ist eine Mini-Insel. Von einer Seite sahen wir auf der anderen Seite schon das Meer. Es war die kleinste Insel, die ich je gesehen hatte. Am Nachmittag sind wir bis zur Sandy Insel geschwommen. Es war nicht sehr weit, etwa 150 m entfernt von unserem Ankerplatz. Zuerst sind wir ins Wasser gesprungen. Dann sind wir weiter vom Strand Fische anschauen gegangen mit dem Schnorchel. Dort war es kunterbunt vor lauter Korallen und Fische. Ein Fisch hat mir besonders gut gefallen. Er hatte ganz dunkelblaue Schuppen, die man besonders gut sah. In der Nacht habe ich mit Naïma draussen auf dem Netz geschlafen.

Am naechsten Morgen sind wir nach Mopion gefahren in ein anderes Land, das St- Vincent heisst. Dort sind wir nur baden gegangen. Mopion war noch kleiner als Sandy Island. Es hatte nur Sand, nicht einmal eine kleine Pflanze. Aber es war sehr guter Sand, damit konnte ich eine feste, schöne Burg bauen. Dann segelten wir bis hierhin. Der Ort heisst Clifton; die Insel Union Island und der Staat St-Vincent & The Grenadines.

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Libellule at Mopion Island
PC
24/01/2010, Mopion, St.Vincent & the Grenadines


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GRENADA
Naima
20/01/2010, Le Phare Bleu Marina, Grenada

Grenada gehört zu den Windward-Inseln und ist ein unabhängiger Staat mit drei Inseln. Eine Insel heisst Grenada, eine andere Carriacou und die dritte Petit Martinique. Die Hauptstadt heisst St.George`s und liegt auf der Insel Grenada. St. George`s ist eine der schönsten Städte der südlichen Karibik. Sehenswert ist das Fort George. Es liegt zuoberst auf einem Hügel und bietet eine wunderschöne Aussicht. In St. George`s gibt es viele duftige Märkte. Viele Stände verkaufen Musik, Gewürze oder Nelken. Doch am meisten duftet es nach Muskatnüssen. Nach Indonesien ist Grenada der zweitgrösste Muskatlieferant der Welt.

In Grenada gibt es 90`000 Einwohner. Fast alle sind schwarz. Sie sind sehr nett und gehen nicht an jemandem vorbei, ohne ‸Hello" zu sagen. Die Leute reden Creole - eine Art komisches English. Denn nicht einmal unser Aupair Kylie versteht etwas.

Alle Autos und Minibusse fahren schnell wie der Teufel, und man muss ständig aufpassen, nicht überfahren zu werden. Ein lustiges Gesetz auf Grenada lautet, dass kein einziges Haus höher als eine ausgewachsene Palme sein darf.

Die Grösse der Insel Grenada ist 345 Quadratkilometer. Das Geld in Grenada teilt man durch 3, um es in Franken umzurechnen, zum Beispiel 10 EC$ : 3 = ca 3.30 Fr.

Jetzt erzähle ich euch ein bisschen Geschichte:
Kolumbus entdeckte Grenada als erster Europäer und gab ihr den Namen Concepción. Die Inselbewohner waren damals Indianer (Kariben und Arawaken). Später kamen mehr Spanier, um die Insel zu erobern, und nannten sie Granada - nach der Stadt in Südspanien. Im 18. Jahrhundert gab es viele Kriege und die Besitzer der Insel Grenada wechselten sich ständig ab, vor allem die Engländer und die Franzosen. 1783 gaben die Franzosen die Insel den Engländern weiter und bald gab es Frieden. 1977 wurde Grenada zu einem unabhängingen Land. Erik Gary war der erste Regierungschef. Der zweite Regierungschef hiess Maurice Bishop. Er fürte den Kommunismus ein. Das gefiel den Amerikanern nicht, daher machten sie 1983 eine Invasion und setzten einen neuen Regierungschef ein.
Ja das war die Geschichte.

Auf der Insel gibt es viele Strände und viele Tauchermöglichkeiten. Am Boden liegen viele Wracks. Im Landesinnern gibt es hohe Berge mit viel Dschungel und kleinen Wasserfällen zum Baden.

SEHT IHR, ES IST DOCH WUNDERSCH'N HIER ODER NICHT ???

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Kurzer Bericht von Anissa
Anissa
19/01/2010, St. George's, Grenada

Am Morgen habe ich immer Schule. Am Nachmittag gehe ich oft an den Strand. Gestern bin ich zu einem Wasserfall spazieren gegangen und konnte dort sogar schwimmen. Aber das Wasser war mega kalt. Ich habe auch einen Affen gesehen.

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1ere semaine
Marielle
15/01/2010, Pigeon Point, Tobago

... et nous voilà déjà depuis une semaine sur Libellule. Après les dernières préparations du bateau sur terre, la vie à bord a commencé. Le temps de trouver nos marques, d'organiser le planning de chacun/e, de voir ce qui manque, de remplir le frigo, de nous habituer aux doux bercements de la mer et surtout d'utiliser le moins d'eau et d'electricite que possible.
Nous avons fait une belle excursion a l'intérieur du pays et découvert une jungle incroyable, rencontré notre premier trini-serpent, notre première trini-iguane et de nombreux oiseaux aux couleurs multicolores. Trinidad est une ile magnifique, couverte d'une végétation et d'une faune tres variee (desolee, j arrête avec les accents, c est trop complique avec cet ordi); par ailleurs les locaux sont non seulement tres accueillants et joviaux mais aussi tres efficaces et ponctuels.
Le temps est chaud et humide mais tres agreable. Impossible de prevoir la meteo en regardant le ciel: soudain, de quelques courtes averses de pluie chaude apparaissent sans prévenir, mais cela ne dure jamais très longtemps.
Départ mardi 12 janvier de la "Vache Baie" à 3H du matin en direction de Tobago. 10 heures de traversee, heureusement par temps calme... et nous avons ete chanceux puisque nous avons reussi a pecher un wahoo et un thon: le wahoo est si grand que nous n avons plus besoin de nous demander ce que l'on pourrait cuisinner pour les prochains jours (pour ceux et celles qui sont a court d'idee , je vous propose les recettes de poisson suivantes - "merci Yves pour les quelques bonnes idees!!!- sashimis, carpaccio de poisson arrose de balsamico, d'huile d olive, de sel et de poivre, tranches de poisson grille au citron, fish nuggets au pain sec, fish nuggets aux legumes, pizza au poisson, lasagne au poisson, salade de tomates et carottes au poisson cru, sauce au poisson ... on a aussi propose aux filles de gouter a des crepes au poisson, mais avons ete cette fois-ci confrontes a un grand "OH, NON!!!" ma foi bien comprehensible pour ceux et celles qui aiment les crepes au sirop d erable!!!! En parlant saveurs culinaires, quel plaisir de deguster des legumes et des fruites introuvables en Suisse: pas toujours facile de savoir comment preparer les choses que l'on trouve sur le marche, mais avec un peu d'imagination... on y arrive. Par exemple, les plaintains grilles a la poele viennent en tete de liste, suivis des racines aux noms les plus incroyables, et surtout les fruits de cacao, que l'on peut sucer comme de vrais bonbons, hummmmmm, quel delice!
A part ces plaisirs gustatifs, les filles nous ont mis tout de suite la pression: ells ont voulu commencer l'ecole des le premier jour "nous ne sommes pas en vacances!": nous ont-elles dit, en nous reveillant des le premier jour a 7h du matin et criant, "debout, ecole!"!!!!!! J'ai compris plus tard que la grande motivation qui se cache derriere cet enthousiasme scolaire etonnant par rapport au contexte environnant (imaginez-vous une carte postale idyllique) est le fait de vouloir pouvoir retourner dans leur classe respective et retrouver leurs copines. En tous les cas, au fil des jours, nous avons trouve un bon rythme. Les filles recoivent 4 heures de lecons scolaires le matin, entrecoupees par une recreation tres speciale puisque qu'elles peuvent faire un plongeon de 20 min dans l'eau autour du bateau, l'occasion de se rafraichir les idees. Apres le diner, le reste de la journee est dedie aux devoirs, a la decouverte des alentours, aux activites musicales et creatrices, a l'ecriture des journaux personnels , a l'apprentissage de la navigation sans compter au snorkeling et a la construction de chateaux de sable.
Voila donc notre rythme de vie actuel. Profitons-en car la prochaine traversee pour Grenada sera plutot longue (80'000 miles, ce qui va nous prendre environ 13-15 heures, selon les courants et les vents).

PS: pour tous ceux qui s'inquietent: pas de souci, nous n avons rien senti du tremblement de terre!

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Fischen auf der Fahrt von Trinidad nach Tobago
Line
13/01/2010, 20 Nm SW of Tobago

Um drei Uhr morgens sind wir losgefahren.

Auf der Fahrt von Trinidad nach Tobago haben wir drei Fische gefangen. Ein Fisch war ein Wahoo. Der zweite Fisch war ein Bonito (Thunfisch). Und der dritte war ein kleiner Bonito, aber den haben wir wieder ins Wasser geworfen.

Ein Wahoo ist ein ziemlich grosser Fisch. Unser war etwa 1 Meter 15 cm lang und er wog fast 10 kg. Er hatte kleine spitze Zaehne. Auf der Seite hatte er ein schoenes blaues Muster. Sonst war er ueberall silbrig. Wir gaben ihm Alkohol, damit er frueher starb. Einen Teil des Wahoo haben wir zum Abendessen gegessen. Er war sehr gut.

Der Bonito hatte auch spitze Zaehne. Er war auch ganz silbrig, aber er hatte kein Muster. Die Groesse war etwa 50 cm. Den kleinen Bonito habe ich nicht gesehen.

Nach 45 Seemeilen sind wir am Mittag 13 Uhr 30 endlich in Tobago angekommen. Das Wasser ist sehr klar. Wir sind schon 2 mal schwimmen gegangen.

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TRINIDAD AND TOBAGO
Naima
11/01/2010, La Vache Bay, Northern Trinidad

Trinidad und Tobago sind Inseln, die zur "Republic of Trinidad and Tobago" gehoeren. Die Hauptstadt von Trinidad heisst Port of Spain. Die Groesse der Insel Trinidad ist 5128 Quadratkilometer. Trinidad ist damit 8 Mal kleiner als die Schweiz. Das meiste der Insel ist mit Tropenwaeldern bedeckt.

In Trinidad gibt es 1,3 Millionen Menschen. Alle sind sehr nett und reden unaufhoerlich. In den Taxis zeigen die Taxifahrer(innen) oft etwas und machen einen Umweg, oder steigen aus, um etwas zu zeigen. Aber sie sind sehr nett.

Die Sprachen in Trinidad sind Englisch, Hindi, Creole und Spanisch. Doch die meisten reden Englisch.
Das Geld in Trinidad sind die Trinidad and Tobago Dollars. Um es in Franken umzurechnen, muss man es durch 6 teilen. Zum Beispiel: 10 TT$ : 6 = ca 1.60 Fr.

Was die Leute hier besonders moegen, ist der Carneval, der in Port of Spain stattfindet. Schon einen Monat bevor der Carneval stattfindet, beginnen die Bewohner und alle Teilnehmer zu feiern. Ab Weihnachten beginnen die Leute zu sparen, zB fuer die Kleider. Alle Teilnehmer finden es naemlich wichtig, dabei zu sein und eine Party zu machen. Das Fest dauert drei Tage. Am Montag (also am ersten Tag) gibt es Musik und Taenze. Am Dienstag kommt der Moment, wo alle Menschen sich vergessen und schoene lustige Kleider anziehen. Am Mittwoch gehen meistens alle an den Strand.

Was auch noch schoen ist an der Insel Trinidad, ist das ‸Asa Wright Nature Center". Da gibt es viele Voegel wie Kolibris, kleine lustige Meisen Tukane, Ibisse (das sind die Nationalvoegel Trinidads - denn in der Karibik hat jedes Land oder Insel einen Nationalvogel), Papageien, snowy egrets, blue herones , honeycreepers und Spechte. Auch gibt es dort Schlangen zB Anakondas, Termiten und Ameisen, Krokodile, Affen (zB Bruellaffen, Kapuzineraffen), viele Arten von Leguanen und viele, viele Schmetterlinge. Sogar Fruechte gibt es hier, von denen ich noch nie gehoert habe wie Pommerac. Zudem gibt es Bananen, Kokosnuesse, Mangos, Avokados, Kakaobohnen, und vieles mehr.

In den Schulen von Trinidad gehen in den ersten 6 Jahren die Maedchen und Knaben zusammen in die Schule. Doch ab der Sekundarschule sind die Maedchen und Knaben getrennt.

In den suedlichen Karibischen Inseln ist die Temperatur immer etwa gleich, Es ist selten kaelter als 22 Grad und selten waermer als 32 Grad. Die Regenzeit laeuft von Juni bis November und die Trockenzeit von Dezember bis Mai. Die Luftfeuchtigkeit betraegt 75%.

Die Leute in Trinidad essen zum Beispiel : Hai-Sandwich oder Reis mit Bohnen. Wo viele Leute hingehen ist KFC (das ist ein Lokal wie McDonalds). Es gibt viele chinesische und indische Restaurants, sowie Orte wo man Meeresfruechte essen kann.

Ja Trinidad and Tobago ist sehr schoen!!!!!

5 Trinidad-BVI
Arrival in Trinidad
PC
08/01/2010, Peake Yacht Services, Chaguaramas Bay

Nach einem langen Flug ueber Miami, sowie viel Customs and Immigration Red Tape endlich heil auf unserem Boot in Trinidad angekommen! Die Temperatur schwankt zwischen 25 und 30 C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit, und wir schwitzen.

Noch ist unsere Libellule auf dem Drydock - sie hat ein neues Antifouling-Unterkleid erhalten im letzten Monat - doch morgen frueh wird sie per Kran wieder ins Meer gehoben. Und irgendwann naechste Woche, sobald das Boot bereit und intakt ist, geht es dann los Richtung Norden, von Insel zu Insel, mit erstem Ziel Tobago.

Die Crew:
- Unsere 3 Girls Naima, Line, Anissa
- Marielle + Philipp
- Yves, unser Skipper aus Frankreich
- Kylie, unser Au Pair aus Australien, das noch einen Monat mit uns auf dem Boot verbringen wird

5 Trinidad-BVI

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