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NW Passage

Das Leben auf einem Katamaran
Naima
03/03/2010, Oualie Beach, Nevis

Am Morgen machen wir wie immer Schule, ausser am Sonntag. In der grossen 10:00 Pause hüpfen wir normalerweise ins Wasser. Wir Kinder ziehen uns dann meistens unsere Tauchermasken an und tauchen bis auf den Boden. Natürlich können wir das nicht, wenn es mehr als 8 Meter tief ist. Anissa hat vorgestern ganz alleine 2,7 Meter geschafft! Nach dem Mittagessen machen Line und ich (also Naïma) unsere Hausaufgaben. Nachdem gehen wir manchmal an den Strand oder erkundigen die Insel. Wir spielen auch viele Spiele. Wie zum Beispiel beobachten. Das ist ein sehr lustiges Spiel, indem man sich verstecken und sich anschleichen muss. Manchmal spielen wir auch Playmobil. Ich glaube, ihr wisst was das ist.

Wenn ihr glaubt, wir hätten nicht genug Platz, dann ist das falsch. Denn wir haben alle Zimmer, die man braucht und sogar ein Gästezimmer ist da. Im Gästezimmer gibt es ganz viele Sachen, wie zum Beispiel Konserven, Wasserflaschen, ein Mountainbike, ein Gennackersegel, eine Gitarre und eine Angel. Line, Anissa und ich schlafen im gleichen Zimmer. In unserem Zimmer haben wir ein Regal voller Bücher. Denn natürlich haben wir nich aufgehört soviel zu lesen wie vorher.

Wie ihr wisst, machen wir mit unserer Libellule Segelfahrten. Normalerweise gibt es nicht so viele Wellen, sie können aber manchmal 2 Meter hoch sein. Bei der ersten langen Fahrt nach Tobago hatten wir Glück. Denn wir fischten 3 Fische. Da hatten wir für ein paar Tage nur Fisch zu essen. Aber seither hat kein einziger Fisch mehr angebissen. Aber ich hoffe, dass wir auf der Fahrt nach Saba einen Thunfisch fangen werden!

Wir sind schon seit 2 Monaten unterwegs und haben nur eine einzige Qualle gesehen (vorgestern in Antigua). Aber da war ich wütend, denn das Wasser war das klarste, das wir seit Tobago Cays gesehen hatten. Es war eine Ohrenqualle, das sagte mir jedenfalls Line. Nachher wollte ich nicht mehr schwimmen! Sonnst haben wir viele Grosse Tümmler, Gemeine Delfine, Schildkröten und Pelikane gesehen. Diese Tiere sind sehr schön.

Wir sind jetzt in Nevis, wo es einen Vulkan und ganz klares Wasser gibt. Bisher waren wir schon auf 19 Inseln! Trinidad, Tobago, Grenada, Carriacou, Sandy Island, Mopion, Union Island, Mayreau, Tobago Cays, Moustique, Bequia, St. Lucia, Martinique, Dominica, Les Saintes, Guadeloupe, Antigua, Green Island, Nevis. Und jede war anders. Ein paar hatten ganz viel Dschungel, andere waren ganz ausgetrocknet. Mopion, Green Island und Sandy Island waren ganz klein, andere wie Martinique waren sehr gross, einige hatten viele Häuser, schöne Strände oder Vulkane. Auf jeden Fall, sind alle Inseln, die wir bisher besucht haben, unterschiedlich!

Das alles sieht man, wenn man in der Karibik herumreist!!

5 Trinidad-BVI
ANTIGUA AND BARBUDA
Line
02/03/2010, Jolly Harbour, Antigua

Antigua and Barbuda ist ein Land mit 22 Inseln. Die zwei grössten heissen Barbuda und Antigua. Barbuda ist eine flache Koralleninsel mit Stränden überall, überwuchert mit Pflanzen, und fast ohne Leute. Antigua hat hingegen grosse Hügel, viel mehr Einwohner und Häuser.

Antigua and Barbuda ist seit 1981 unabhängig. Das Land hat ungefähr 72000 Einwohner und 453 km2. St. John's ist die Hauptstadt. Eine Bucht, die English Harbour heisst, und wo der Nelsons Dockyard liegt, ist sehr bekannt. Rund um die Bucht stehen Forts. Vorher, als es noch viele Kriege gab, schossen sie dort ihre Kanonen ab. Jetzt aber kann man die schöne Aussicht bewundern. Es gibt auch Dschungel auf Antigua. Die Leute benützen als Geld EC$. Viele Läden stehen auf dem Rand der Strassen. Die Verkäufer verkaufen am meisten Kleider und Statuen. Sie wollen fast immer das Doppelte des Preises. Sonst sind die Leute hier nett. Sie sprechen nur Englisch, nichts anderes, nicht einmal Creole. Antigua hat zwar weniger Strände als Barbuda, aber trotzdem sind es viele. Um die Insel herum ankern viele Boote. Es gibt viele Ankerplätze aber auch Häfen. Viel mehr schwarze Menschen als weisse leben auf der Insel.

Mir gefällt Antigua sehr, es ist wirklich eine hübsche Insel. Aber leider gehen wir morgen schon nach St. Kitts and Nevis.

5 Trinidad-BVI
Nelson's Dockyard
Naima & Line
27/02/2010, English Harbour, Antigua

Zur Zeit sind wir auf Antigua, eine Insel mit viel Geschichte. Unsere Libellule ist am ‸Nelson's Dockyard" im Englisch Harbour festgemacht. Nelson's Dockyard war früher der Stützpunkt der britischen Flotte im 18. Jahrhundert. Lord Nelson war damals Admiral der britischen Flotte (ein Admiral ist ein General, einfach auf einem Schiff nennt man den General Admiral). Und da wir gerade im Nelson's Dockyard Museum gewesen sind, erzählen wir (das heisst Naïma und Line) euch jetzt ein bisschen von der Zeit, als Nelson noch lebte:

Die Menschen waren früher sehr klein. Sie waren nicht hoher als 1 Meter 70. Das war so, weil sie weniger gesund assen. Die Kleider waren meist elegant und vor allem bei den Soldaten rot. Auf jedem Schiff der Flotte gab es Soldaten (ein paar davon waren schwarze Sklaven) und manchmal auch Gefangene.

Ein Tag auf Nelsons Boot:
Um 4:00 Uhr morgens: Die 3. Wache fängt an, der Koch beginnt das Frühstück zu kochen, und die Sklaven beginnen zu arbeiten.
Um 5:00 Uhr morgens: Die Soldaten waschen und schrubben das Schiff und putzen das verrostete Eisen.
Um 7:00 Uhr morgens: Der Chef kommt und schaut, ob alles sauber ist.
Um 7:30 Uhr morgens: Alle singen ein Lied das ALL HANDS UP HAMMOCKS heisst.
Um 8:00 am Morgen: Der Kaptain kommt und alle essen das Frühstück.
Am Mittag: Der Navigator schaut mit dem Sextanten auf die Sonne, um zu wissen, wo sie sind.
Um 20:00 Uhr abends: Die 1. Wache beginnt.

Die Schiffe waren normalerweise ziemlich gross. Aber den meisten Platz brauchten sie nicht für die Schlafzimmer sondern für Kanonen, Schiesspulver, Essen, Seile und fürs Deck, weil es auf ihrem Boot mindestens 70-100 Leute gab, und noch für viele andere Sachen. Darum mussten die Leute die Haengematten und Betten teilen. In einem Bett mussten mindestens 3 schlafen. Aber Nelson musste nur mit seiner Frau ein Bett teilen.

In jedem Dockyard gab es einen Schmied. Der Schmied besass einen Ofen mit einem grossen Blasebalg. Mit diesem Ofen konnte er Eisen einschmelzen. Er hatte auch einen Amboss, das ist ein Eisenstück, auf dem der Schmied das Eisen biegen konnte.

Die grössten Geldstücke waren damals sehr gross, etwa so gross wie der Boden eines Plastikbechers. Das Geld war oft aus Gold und Silber. Darauf war manchmal Lord Nelson abgebildet. Auch auf Medaillen war Lord Nelson darauf. Früher gab es folgende Spiele: Manchmal spielten die Menschen ein einfaches Würfelspiel. Auch Domino und Jass gab es sowie ‸Dame". In Nelsons Zeit assen die Chefs noch auf Porzelantellern. Auf diesen Tellern waren viele alte Bilder. Das Besteck war aus Eisen. Auch hatten die Soldaten viele Fässer voller Wein und Schnapps.

In der Zeit als Nelson lebte, gab es viele Schlachten. Nelson hatte schon immer gewonnen. Eine grosse Schlacht hiess Trafalgar: die Briten gegen die Franzosen und die Spanier. Sie fand im Jahr 1805 statt. Nelsons Flotte schoss viele Kanonen ab und kam gut voran. Aber am Ende der Schlacht landete eine Gewehrkugel in Nelsons Brust und er starb. Aber trotzdem gewannen die Briten.

Wenn man hier sitzt, kann man sich gut vorstellen, wie es damals im 18. Jahrhundert war, in dieser wunderschönen, geschützten Bucht voller Segelboote.

5 Trinidad-BVI
Delfine
Anissa
26/02/2010, Antigua

Anissa hat selber geschrieben:
AUF DEM WEG NAR ANTIGUA HABEN WIR GANZ FILE DELFINE GSEHN.AIN PAR DELFINE SIND SER HOR GESPRUNGEN. DAS HAT MIR SO GEFALEN.
ICH GLAUBE, ES WAREN GEMEINE DELFINE (ALSO DER NAME). SIE WAREN GRAU UND WAREN AIN BISCHEN GELB AM HALS. SIE SCHWAMEN SER SCHNEL.
Traduction en français:
sur le chemin vers Antigua, nous avons vu tout pleins de dauphins. certains ont sauté très haut. j'ai trouvé cela tellement chouette. je crois que c'étaient des dauphins communs. ils étaient gris et avaient un peu de jaune vers le cou. ils ont nagé très vite.

5 Trinidad-BVI
Green and lush Dominica
PC
20/02/2010, Fort Shirley, Rupert Bay


5 Trinidad-BVI
DOMINICA
Naima
20/02/2010, Rupert Bay, Dominica

Dominica ist eine ziemlich grosse Insel, die unterhalb von Guadeloupe und oberhalb von Martinique liegt. Dominica ist 27 Seemeilen lang und 12 Seemeilen breit, was das geiche wie 751 Quadratkilometer bedeutet. Die Hauptstadt heisst Roseau. Es gibt 72`400 Einwohner, von denen 2200 Kariben (also Indianer) sind. Die Kariben wohnen in einen kleinen Teil im Osten in kleinen Dörfern im Urwald. Die Leute in Dominica sind zwar sehr freundlich und helfen gerne, aber pünktlich sind sie überhaupt nicht. Denn von vier Guides und Taxis, die wir bestellt haben, sind zwei 1 Stunde zu spät und einer gar nicht gekommen. Hier haben die Leute eine Rasta Kultur. Viele Männer haben lange gezöpfelte Haare, die zum Teil in sehr komischen hohen Kappen versteckt werden. Ausserdem besitzen sie einen Bart, rauchen sehr gerne Zigaretten und hören lustige Reggae Musik.

Die Sprachen in Dominica sind Englisch und Creole. Die meisten Leute reden zwar Englisch aber trotzdem freuen sie sich, wenn jemand sie in Creole anspricht. Dieses Creole besteht aus Englisch und Französisch. Hier sind ein paar Wörter:
Was ist ihr Name? = Sa kinon`w?
Mein Name ist... = Non mwen se...
Herr = Misye
Frau = Madamm
Guten Tag = Bon jou
Guten Abend = Bon swe
Wie geht es ihnen? = Sa kafete?
Auf Wiedersehen = Ovwa
Danke = Mes

Auf Dominica gibt es viele Vulkane, wovon 7 auf der Insel und 2 im Meer stehen. Die ganze Insel, auch die Vulkane, ist mit Urwald bedeckt. Viele Bäume wachsen hier, die ihr wahrscheinlich nicht kennt. Ihre Namen sind Zum Beispiel: Riesenfarne, Mahagonibäume, Zedern, Callas, Kastanien- und Gummibäume. Das sind die meisten, die in den Wäldern wachsen. Aber natürlich gibt es noch viele, viele mehr.

Auf der Insel gibt es viele ‸mega" heisse Flüsse und einen ‸mega" heissen Boiling Lake. Das kommt davon, weil es Vulkane auf der Insel gibt. Wir gingen einmal 6 Stunden zum Boiling Lake wandern und glaubten, wir könnten darin schwimmen. Aber leider war der See viel zu heiss und alles stank ungeheuerlich nach Schwefel. (Das ist der Geruch, den ich am meisten hasse!) Ein Führer hatte uns begleitet, und gesagt, dass es keinen Platz hätte zum schwimmen. Und als wir von der Wanderung zurückkamen, sagten uns Leute, dass es neben dem Boiling Lake eine kleine nicht allzu kleine warme Quelle gäbe! Da waren wir ziemlich böse auf unseren Führer!

Sonst gibt es viele Tiere auf der Insel Dominica. Zum Beispiel Eidechsen (ich habe an einem Tag 5 gesehen), Riesenkrabben, Schlangen wie Boas und etwas sehr Bekanntes zum Essen, das Mountain Chicken - aber es ist kein Berghuhn sondern ein Riesenfrosch! In vielen Restaurants gibt es das Mountain Chicken als Spezialität. Und in den �"sten und Lianen leben auch die letzten Kaiseramazonen- Papageien der Welt! Normalerweise sind sie rot oder grün. Und ausserdem sind die Kaiseramazonen-PapageienWappenvögel Dominicas, wie ihr auf dem Photo sehen könnt.

Früher lebten nur Kariben auf der Insel. Vor 500 Jahren war Kolumbus der erste Europäer, der Dominica an einem Sonntag (auf Spanisch: Dominigo) auf seiner 2. Westindienreise entdeckte. Danach gab es viele Schlachten um Dominica, denn sowohl Engländer wie Franzosen wollten die Insel kolonisieren, doch die Kariben wollten Dominica behalten. Sie nannten Dominica ‸Watikububi", die Insel der vielen Schlachten. Und bis zum Ende des 18. Jahrhunderts blieben die Indianer stärker. Doch danach gehörte Dominica den Engländern bis 1978, denn im Jahr 1978 wurde Dominica ein unabhängiges Land.

DIE INSEL DOMINICA HAT MIR SEHR GUT GEFALLEN UND ICH FREUE MICH SCHON AUF DIE FAHRT NACH GUADELOUPE!!

5 Trinidad-BVI
Carnaval
PC
15/02/2010, St Anne, Martinique

Kleiner Auszug aus der Flickliste Martinique:
- 2 x Kupplungsscheiben auswechseln Volvo Penta Motoren
- MasterVolt Charger/Inverter auswechseln
- Raymarine Screen-Spannung überprüfen
- Türpfosten-Schweissnaht neu verschweissen
- Lifetag-System neu installieren
- Riss im Heck mit Gelcoat verschliessen
- Wanten anziehen
- Waschmaschine flicken
- Warmwasser Boiler regulieren
- Diverse Dichtungen ersetzen
- Diverse Lecks stopfen

Nach 10 Tagen Aufenthalt im Marin in Martinique, mit mehrheitlich erfolgreichen Reparaturen (siehe oben), einem Abstecher von mir in die kalte Schweiz, sowie einigen Abwechslungen für die ganze Familie wie zB Carnaval und einer schönen Wanderung entlang Martinique's Südküste, freuen wir uns auf die Weiterreise nach Dominica. Irgendwie vermisst man das Segeln und die Weite des Meeres sehr schnell dh sobald man mehrere Tage an Land feststeckt...

5 Trinidad-BVI
Anissa's erste Kite-Versuche
PC
14/02/2010, Anse Thrabaud, Martinique

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5 Trinidad-BVI
premières semaines
Marielle
12/02/2010, Martinique

... quelques jours sans avoir nourri notre blog et voilà déjà des mails de lecteurs/trices impatients/es de nouvelles fraîches! Pensiez-vous que nous nous étions perdus au détour d'une île? Hé bien non: pendant que Philipp est en train de se les geler pendant quelques jours en Suisse, nous réparons, nous essayons de retrouver une ancre dans un emballage cassé, perdue au fin fond d'un bureau postal (je vous épargne les details!!), nous nous évertuons à fixer des rendez-vous avec des ouvriers français pour qui le mot "agenda" n'existe pas (vive la Martinique!)... bref, ne vous inquiétez pas! Grâce aux merveilleux apéros rhum-coco de Yves, on garde le moral et Libellule devrait être à nouveau dans quelques jours en top forme!

Pour revenir sur ces premières semaines à bord, voici quelques impressions en vrac:
- La vie nocturne: après plusieurs nuits où nous nous sommes faits réveiller en sursaut par la pluie battante ( précision: nos hublots donnent sur le plafond) et que Philippe et moi nous sommes presque cognés la tête l'un à l'autre en cherchant à les refermer au plus vite pour remarquer que 2 secondes plus tard, la pluie s'était déjà arrêtée), nous avons commencé à adopter une autre méthode, celle de nous rendormir bien vite, les pieds certes quelque peu mouillés mais rafraîchis.

- Les moustiques: non, non, pour ceux qui croient que ces derniers n'arrêtent pas de nos piquer, sachez que les ailes de ces petits vampires ne leur permettent pas d'arriver jusqu'à notre bateau quand on est ancré à une certaine distance des berges. Bien fait pour eux!

- La vie à bord: c'est sans conteste que nos perceptions changent au cours du temps. Qui de nous se souvient encore avoir trouvé notre salle de bain si petite? Que le tiroir dans lequel il fallait arriver à enfiler tous les habits n'était pas bien grand? Que l'espace de vie était réduit? Au fil des jours, notre home sweet home flottant nous apparaît de plus en plus confortable et spatieux. Incroyable le nombre de conserves, boîtes et autres réserves que l'on arrive finalement à enfouir dans le seul placard de la cuisine. Incroyable comme il est possible de réduire sans trop d'efforts la consommation d'eau et d'électricité (et en plus, c'est beaucoup plus romantique de souper aux bougies!). Incroyable comme un habit peut attendre bien longtemps avant de se faire laver. Oui, il nous faut finalement bien peu pour vivre et être heureux.

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- Les pieds sur terre:
TOBAGO - suprise de découvrir un internet café faisant aussi d'office de laverie mais qui, pour cause de coupure d'électricité, s'est soudain transformé en salon de coiffure!!!
GRENADA - on a loué une voiture et quand je repense à ma conduite au travers de l'île, j'en ai encore des sueurs froides... non seulement il m'a fallu me réhabituer à conduire à gauche sur une voiture à vitesses manuelles, mais en plus il m'a fallu de vaillants anges gardiens afin d'essayer d'éviter les engins roulant à la vitesse de navettes spatiales qui nous croisaient comme des bandis en sens inverse. En tous les cas, maintenant, j'ai un permis de conduire tout neuf me permettant de rouler pendant 3 mois en Grenade (on ne sait jamais, au cas où le volcan de Montserraz ne s'arrêtait pas..)
UNION ISLAND - même si on ne leur achète rien, la devise des vendeurs nous abordant grâce à leurs barques colorées reste "no problem, my friend!"
TOBAGO CAYS - non seulement, on s'est pris le pied en se baignant avec les tortues et en plongeant en apnée au milieu de beaux récifs parsemés de coraux, mais Philippe et Yves se sont aussi bien défoulés sur leur planche à voile, 3 mètres de profondeur d'une eau plus turquoise que turquoise, vue sur le fond en permanence (mais oui! vous ne le saviez pas encore! en plus d'un velo, d'une harley et d'une trottinette, nous avons aussi une planche à voile à bord!!... non, non, le vélo et la planche suffisent quand même...)
BEQUIA - non, plus jamais je vais laisser des vendeurs de fruits et légumes m'appeler "my friend" en essayant de me vider la moitié de leur stand à des prix faramineux dans mon panier à commission...
STE LUCIE - j'ai bien cru que mes oreilles allaient se briser en mille morceaux après avoir roulé dans un taxi qui n'en était en fait pas un (que l'on devait par ailleurs pousser pour le faire redémarrer après chaque arrêt) et qui possédait sur son siège arrière un haut-parleur presque aussi grand que moi!!!

- la navigation: en effet, malgré tout, on voyage en bateau, et un bateau, ça se trouve sur l'eau et ça navigue!!! Les conditions ont été jusqu'à présent parfaites, on a toujours pû hisser les voiles et avancer à vive allure. Grâce au "anti-fooling" entrepris à Trinidad, on a meme gagné un noeud en vitesse. Ces voyages au milieu de rien, - ou plutôt au milieu d'eau infinie, de nuages, de ciel entrecoupé par les vols de poissons volants (oui, vous avez bien lu ‸volants", il existe bel et bien des poissons qui arrivent à voler comme des oiseaux en rasant la surface de l'eau), bref, je disais ces voyages de plusieurs heures ont un effet très reposant sur notre petite âme. Même si l'on parcourt de longues distances parfois, les heures s'égrènent très rapidement, les filles restent sages comme des images et cela fait du bien de chanter à tue-tête dans le vent en oubliant tout le reste du monde. Chouette sensation de légèreté et de liberté.

- Les levers du soleil: quand nous ne sommes pas en train de suer en essayant de suivre le rythme marathonien de Line et Naïma grimpant à 5H du matin le Grand Piton, ou quand Philippe ne doit pas plonger un autre jour à la même heure pour essayer de démêler les cordages d'une bouée pris dans l'hélice de notre bateau (heureusement, même aux premières lueurs du jour, la température de l'eau reste plutôt agréable puisqu'elle tourne aux alentours des 25 degrés)... il nous arrive aussi -lors de nos traversées entre deux îles- d'admirer le soleil à son réveil et d'oublier du coup la courte nuit!

En résumé:
1. personne n'a encore été jeté par-dessus bord
2. mon dos commence enfin à aller mieux, youpi
3. nous attendons Philippe coincé à Orly (avion bloqué suite à l'éruption du volcan de Montserrat et des nuages de cendres empêchant les avions de voler par-dessus) et ensuite, nous allons partir pour Domenica
4. nous sommes heureux
5. nous nous réjouissons de découvrir de nouvelles îles (si ce n'est des poisons au bout de notre ligne)
6. ... et nous nous réjouissons aussi de lire vos propres messages sur le blog!

5 Trinidad-BVI
good-bye Kylie!
crew Libellule
11/02/2010, Martinique

dear Kylie... we drank the rest of the "Yellow Tail" tonight: we miss you already!!!

5 Trinidad-BVI
Wale und Delfine
Naïma
11/02/2010, Martinique

WALE UND DELFINE

Wale und Delfine sind Cetaceen. Heute gibt es ungefähr 80 Arten und es ist gut möglich, dass es noch unentdeckte Cetaceen gibt. Es gibt verschiedliche Grössen, von kleinen Delfinen, die 1 Meter lang sind, bis zu den Blauwalen, die etwa 25-30 Meter lang sind.
Einige haben eine grosse Rückenflosse, (die ich im Rest des Berichtes Finne nennen werde) und andere Cetaceen haben gar keine.
Ein paar Cetaceen sind hell und sehr sichtbar, während andere dunkel und fast nicht erkennbar sind. Alle Wale und Delfine haben eine Fluke (das ist die Schwanzflosse) und 2 Flipper (die Flossen an der Seite des Körpers sind).
Die ursprünglichen Cetaceen sind Landsäugetiere und heute noch sind Cetaceen Säugetiere. Die ersten walartigen Tiere lebten vor etwa 50 Millionen Jahren und hiessen Urwale. Auch Urwale waren unterschiedlicher Grösse von 2 bis 21 Metern. Vor etwa 30 Millionen Jahren starben die Urwale aus und dann entwickelten sich immer mehr Cetaceen.

Jetzt beschreibe ich eine Walart :

DER BUCKELWAL

Der Buckelwal ist sehr bekannt für sein Springen, Fluke- und Flipperschlagen. Er ist sehr aktiv und junge Tiere spielen oft.
Nachdem 250`000 Buckelwale wegen ihres guten Fleisches getötet wurden, erholte er sich gut, aber trotzdem gibt es heute nur noch 18`000 bis 20`000 Buckelwale.
Der Buckelwal besitzt lange Flipper mit Beulen. Bei atlantischen Buckelwalen sind die Flipper auf beiden Seiten weiss, manchmal mit schwarzen Punkten obendrauf. Bei pazifischen Buckelwalen sind die Flipper beidseitig schwarz.
Weil Buckelwale gross sind, sind sie auch schwer. Denn Neugeborene wiegen schon 1 bis 2 Tonnen schwer und Erwachsene sogar 25 bis 30 Tonnen!!!
Weil Wale und Delfine keine Nasen haben, besitzen sie ein oder zwei Blaslöcher. Das Blasloch des Buckelwales liegt oben auf dem Kopf und ist Herzförmig. Damit kann er Luft ein und aus atmen. Vor Tauchgängen atmet der Buckelwal 4 bis 8 Mal in 15 bis 30 Sekunden. Wenn der Buckelwal von Tauchgängen zurückkommt, erscheint erst das Blasloch und ein 2,5 bis 3 Meter hoher und ziemlich dicker Blas. Dann atmet er ein paar Mal kräftig ein und die Finne kommt aus dem Wasser. Aber nur für einen kurzen Moment, denn dann krümmt er sich und der Wal rollt nach unten. Die Fluke wird dann meistens in die Luft gestreckt und taucht dann ab.
Der Buckelwal ist in der Familie der Bartenwale. Darum hat er 540 bis 800 Barten. Mit diesen Barten kann er Fische und Krill fangen. Krill sind winzige Tierchen, die man mit unseren Augen nicht sehen kann. Buckelwale haben viele Methoden, mit denen sie Futter fangen können. Die beeindruckenste Art ist die ‸Luftblasennetz-Methode". Buckelwale kreisen spiralförmig um Fischschwärme oder Krill. Dadurch bildet sich ein Luftblasennetz, der bis zu 45 Meter lang werden kann und dann die Beute einschliesst. Dann müssen sie nur noch mit offenen Mäulern hindurch schwimmen und alles in Maul hineinlassen. Nachdem schliessen sie ihre Barten und blasen alles wieder heraus. Aber weil die Barten da sind, kômmt nur das Wasser heraus. Die Beute bleibt an den Barten hängen.
Die durchschnittliche Grösse der erwachsenen Buckelwale ist 11,5 bis 15 Meter gross, Neugeborene sind etwa 4 bis 5 Meter lang.
Die Fluke der Buckelwale ist bei jedem Wal anders. Ein paar sind unten weiss, andere nur schwarz oder mit Flecken überseht. Aber etwas ist bei allen Fluken der Buckelwale gleich. Nämlich ist das hintere der Fluke immer gewellt.
Der Buckelwal hat eine kleine stummelibe Finne, die weit hinter der Körpermitte sitzt. Und hinter der Finne liegt ein kleiner Buckel.


WIE IHR SEHT, SIND BUCKELWALE SEHR INTERESSANT UND BESTIMMT SCHOEN ZU SEHEN (LEIDER HABEN WIR BIS JETZT NOCH KEINEN WAL GESEHEN ABER ICH HOFFE, DASS WIR NOCH EINEN SEHEN WERDEN).

5 Trinidad-BVI
Quallen
Line
11/02/2010, Martinique

DIE QUALLEN

Habt ihr alle schon Quallen gesehen? Ich wollte einen Aufsatz über Quallen schreiben, weil das sehr interessante Meerestiere sind.
Quallen gehören zu den bekanntesten Vertretern des Stammes der Nesseltiere. Sie sind
weltweit verbreitet. Es gibt rund 200 Arten von Quallen. Sie leben alleine, nicht in Gruppen. Es gibt ganz, ganz kleine Quallen, die man nur mit einem Mikroskop sieht, sowie
riesengrosse, die bis mehrere Meter gross sein können. Die Quallen schwimmen frei oder sind am Boden festgeheftet.
Sie fangen zahlreiche Beutetiere. In der Regel brauchen sie für den Fang Nesselzellen.
Die Nesselzellen erhalten oft ein Gift, das in den Körper des Beutetiers eindringt, was sehr wirksam ist und sogar töten kann.
Ich möchte euch ein paar Arten von Quallen vorstellen, die ich am spannendsten finde:

Würfelquallen: Würfelquallen, die auch Seewespen genannt werden, erkennt man an ihren würfelförmigen Schirme. An jeder der Schirmecken hängen die Beine (bei einer Qualle heissen die Beine Tentakeln). Sonst ist der Schirmrand frei von Tentakeln.
Viele Würfelquallen können stark stechen, was in schweren Fällen Behandlung bedarf.

Ohrenquallen: Der Schirm ist untertassenförmig, mit zahlreichen kurzen fadenartigen
Randtentakeln. In ihren Schirmen sind vier fransige Mundarme (nicht immer deutlich).
Weisslich, oft rosa oder blau getönt.Sie leben häufig in Florida, Bahamas und Karibik.
Normalerweise wohnen sie im Oberflächenwasser, oft über dem Riff. Sie sind schwach
giftig.

Marmorquallen: Der Schirm ist weiss und marmoriert, mit Ranlappen. Sie haben weintraubenartige Mundarme. Wir sehen sie selten in der Karibik. Sie leben oberflächennah, manchmal über dem Riff, und sind sehr giftig! Es schmerzt, kann Rötung und Quaddeln erzeugen, wenn sie stechen.

Warzige Rippenquallen: Sie sind die grössten Rippenquallen und leicht an zahlreichen
Papillen zu erkennen. Sie sind sehr durchscheinend, manchmal mit gelber Zeichnung.
Die Mundlappen sind braun. Zwei kurze Tentakeln hängen an ihnen. Sie leben in der Karibik, Bahamas und Florida. Bei ruhigem Wetter treiben sie oft nahe der Wasseroberfläche. Sie sind im Frühling und Sommer in riesigen Schwärmen im Riff.


Ich bin froh, dass ich bisher in der Karibik von keiner gestochen wurde. Nur von kleinen wurde ich vorher gestochen aber zum Glück nicht hier. Es ist gut, dass es hier keine tödliche Qallen gibt.

ENDE

5 Trinidad-BVI
ST. LUCIA
Naima
05/02/2010, Marigot Bay, St. Lucia

St. Lucia ist eine mangoförmige Insel, die 616 Quadratkilometer gross ist. Die Hauptstadt heisst Castries. Als Geld wird der EC Dollar verwendet, wie in fast der ganzen Ostkaribik. Auf St. Lucia gibt es 170`000 Einwohner. Die Amtssprache ist zwar Englisch, doch zu Hause reden die Leute Creole. Creole ist hier eine Mischung aus Afrikanisch, Englisch, Französisch und Spanisch. So wie Schweizerdeutsch ist Creole eine lustige Sprache, die jedoch schwierig zu erlernen ist. Die meisten Leute hier sind freundlich und aufgeschlossen.

In der Wintersaison ist es immer etwa 27° C und in der Sommersaison etwa 29° C heiss. Das grösste Highlight in St. Lucia sind die beiden Pitons. Einer heisst ‸Gros Piton", der andere ‸Petit Piton". Der Gros Piton ist etwa 800 Meter hoch, der Petit Piton ein bisschen kleiner. Sie gehören zu den höheren Bergen in der Karibik. Ja, ich weiss, ihr findet das nicht sehr hoch, aber es ist wirklich so.

Was auch noch besonders ist an St. Lucia, sind die Bananen, denn St. Lucia verkauft 110`000 Tonnen Bananen in einem Jahr!!! Damit ist die Insel der grösste Bananenlieferant der Kleinen Antillen. Die Kleinen Antillen umfassen alle Inseln von Trinidad bis Puerto Rico.

Will jemand eingentlich etwas Geschichte hören? Ja? Gut! Also:
Die Kariben (Indianer) nannten ihre Insel Hewonorra, das Land der Leguane. 1605 wollten Engländer St. Lucia kolonialisieren und griffen an. Doch die Inselbewohner waren stärker und assen die Engländer auf. Ein paar Jahre später kamen die Holländer und setzten einen Fuss im Süden der Insel nieder. Aber nicht für lange. Erst 1650 gelang es dann den Franzosen, die Insel richtig zu besitzen. Von 1660 - 1814 gab es viele Kämpfe zwischen den Engländern und den Franzosen, die beide um die Insel kämpften. Darum wechselte die Insel vierzehn Mal ihren Besitzer. Am Schluss gewannen die Engländer. Doch sie brauchten unheimlich lange, bis alle, die französisch sprachen, englisch lernten. Und noch heute reden einige Leute französisch. Am 22. Februar 1979 wurde St. Lucia ein eigenes Land (also unabhängig).

In St. Lucia gibt es viel zu erleben und zu sehen!

5 Trinidad-BVI
The world famous Pitons of St. Lucia
PC
04/02/2010, Anse des Pitons, St. Lucia

Petit Piton and Gros Piton

5 Trinidad-BVI
Schildkröten
Anissa
01/02/2010, Mustique

DIE SCHILDKR'TEN SIND REPTILEN. SIE SIND KALTBLýTIG.
ES GIBT 313 ARTEN VON SCHILDKR'TEN.
SIE SEHEN UND RIECHEN SEHR GUT UND WERDEN GANZ ALT.
SIE HABEN LUNGEN UND BRAUCHEN DESWEGEN LUFT ZUM ATMEN.
SIE K'NNEN JEDOCH BIS 5 STUNDEN UNTER WASSER TAUCHEN.
... ES WAR SOOOOOO TOLL, MIT SCHILDKR'TEN SCHWIMMEN ZU K'NNEN!!!

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Mustique
PC
31/01/2010, Mustique, St. Vincent & the Grenadines

Island of the rich and famous..

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ST. VINCENT AND THE GRENADINES
Naima
30/01/2010, Tobago Cays


Das Land St. Vincent and the Grenadines hat 32 Inseln. Es ist 322 Quadratkilometer gross, die Hauptstadt heisst Kingstown und die Leute reden Creole English. Das Geld ist das selbe wie in Grenada, nämlich East Caribben Dollar (EC$). Früher war St. Vincent eine englische Kolonie, doch1979 wurde es unabhängig. Die Leute hier heissen Vincentians und es gibt 117`850 Einwohner. Alle sind nett und möchten zeigen, was sie alles auf ihrer Insel haben. ýberall gibt es fliegende Händler. Das sind Männer auf Motorbooten, die Banana Bread, Baguettes, Eis, T-shirts und Fische wie Doraden und Bonitos, sowie Hummer verkaufen. Sie verlangen zwar viel Geld dafür, doch meistens kann man den Preis runterhandeln und die Qualität ist sehr gut.

Kennt ihr die Inseln Mustique, Tobago Cays, Mayreau, Union Island und Mopion? Ich glaube nicht.

Tobago Cays besteht aus 5 kleinen Inseln. Es ist ein grosser Marine Park, also ein Unterwasserpark! Es gibt ein riesiges Riff, welches Horse Shoe Reef heisst. Dort gibt es viele Schildkröten mit denen man mitschwimmen kann, Schwärme von Riffbarschen, ganz viele Hummer, und sogar seltene Fische wie Kofferfische, Kugelfische und Papageienfische! Delfine und Wale gibt es im Korallengarten zwar nicht, aber dafür unzählige andere Tiere.

Auch Union Island ist schön, nicht im Wasser aber an Land. Beim Wandern hat man wunderschöne Aussichten! Man sieht wilde Ziegen und andere Tiere, auch ein paar Schlangen gibt es dort. Und überall wachsen Kakteen mit Blüten obendrauf. Wenn man schwimmen gehen will, stehen einem viele schöne Strände zur Verfügung. In St. Vincent and the Grenadines gibt es auch guten Wind zum Kiten und Windsurfen, und natürlich auch zum Segeln.

WIE IHR SEHT, GIBT ES HIER VIEL ZU TUN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Australia Day
Kylie
26/01/2010, Chatham Bay, Union Island

January 26, 2010.

Who would have thought on Australia Day 2010, I'd be here. Union Island, St Vincent.

We woke up in Clifton this morning and tonight we're going to sleep at Chatam Bay - perhaps one of the most perfect bays yet.

And, in between, we managed to do some school, sail, swim, go on a wonderful hike and eat a Caribbean BBQ. (I even had a lovely little nap this afternoon - very much an Aussie tradition!)

The view during the hike was magnificent. I'm thinking it would be quite easy to look at this every day. Building a house on this hill is being added to my list of future aspirations.

After the hike, we waited on the beach for the BBQ to be cooked. The chef tonight went by the name 'Shark Attack.' Not sure of any connotations.

To celebrate Australia Day, of course, there were beers on the beach and a game or two of Tag with the girls. No cricket, though. I can't play a one-man, one-team game, and, as the only Australian, this was looking to be the likely scenario.

Finally, after quite a few, "Only a few more minutes,' 'In a little Whiles,' and 'Not too much longers,' we had a BBQ feast of Tuna and Lobster. Well done, Shark Attack.
(Yes Dad, I'm quite enjoying Lobster - you should be proud).

But, the best was yet to come. After dinner came a heartfelt song from the Cottiers in support of Australia and her birthday today. "Kookaburra sits in the Old Gum Tree.'
I'm thinking of writing to the Australian Government to ask them to change our National Anthem.

So, here's to a wonderful Australia Day - spent at the beach with a BBQ - just as it should have been. Except, I also got to add some non-Australians - an adventurous Swiss family and French skipper (who was introduced to the Kookaburra Song tonight) and some Caribbean sunshine and the Libellule.
Cheers!

5 Trinidad-BVI
Nachrichten von Line
Line
25/01/2010, Clifton, Union Island, St. Vincent & the Grenadines

Von Grenada aus sind wir nach Carriacou gesegelt. Der Ort hiess Tyrell Bay. Dort war der Strand weniger schön als in Tobago, hatte aber viele Fische. Sonst gab es sehr viel Natur, nicht nur Palmen sondern auch schöne Bäume. Am Nachmittag sind wir in eine kleine Lagune gefahren mit unserem Dingi. Dort gab es viele kaputte Segel- und Fischerboote wegen einem Hurrikan. Um uns herum waren nur Mangroven, was ich wunderschön fand. Am Abend durften wir unser erstes Konzert auf unserer Reise hören. Es war ein ‸Steelpan" Konzert. Mir hat es sehr gut gefallen. Aber noch vor dem Konzert assen wir dort. Ich habe Garlic Bread und Poulet gegessen. Die Konzertinstrumente kannte ich nicht; sie waren ganz neu für mich.

Am 23. Januar sind wir nach Sandy Island gesegelt. Das ist eine Mini-Insel. Von einer Seite sahen wir auf der anderen Seite schon das Meer. Es war die kleinste Insel, die ich je gesehen hatte. Am Nachmittag sind wir bis zur Sandy Insel geschwommen. Es war nicht sehr weit, etwa 150 m entfernt von unserem Ankerplatz. Zuerst sind wir ins Wasser gesprungen. Dann sind wir weiter vom Strand Fische anschauen gegangen mit dem Schnorchel. Dort war es kunterbunt vor lauter Korallen und Fische. Ein Fisch hat mir besonders gut gefallen. Er hatte ganz dunkelblaue Schuppen, die man besonders gut sah. In der Nacht habe ich mit Naïma draussen auf dem Netz geschlafen.

Am naechsten Morgen sind wir nach Mopion gefahren in ein anderes Land, das St- Vincent heisst. Dort sind wir nur baden gegangen. Mopion war noch kleiner als Sandy Island. Es hatte nur Sand, nicht einmal eine kleine Pflanze. Aber es war sehr guter Sand, damit konnte ich eine feste, schöne Burg bauen. Dann segelten wir bis hierhin. Der Ort heisst Clifton; die Insel Union Island und der Staat St-Vincent & The Grenadines.

5 Trinidad-BVI
Libellule at Mopion Island
PC
24/01/2010, Mopion, St.Vincent & the Grenadines


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