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NW Passage

BVI
Marielle
31/03/2010, Hawksnest Bay, St. John, USVI

Nous avons découvert les British Virgin Islands (BVI) aux côté d'Aurélie et Lionel. C'était chouette (entre autres...) :
... de refaire le monde entre filles (hé oui... après avoir passé les dernières semaines à bord avec deux hommes seulement !!!),
... de chanter les « Champs Elysées » un rhum coco à la main avec Aurélie jouant de la guitare et
... de découvrir les fonds marins incroyablement beaux avec Lionel, vrai requin photographe des mers.

A chaque fois que l'on met la tête sous l'eau, c'est un nouveau paysage que l'on découvre. Un relief particulier dans chaque endroit, une végétation différente, des couleurs lumineuses, des coraux verts, jaunes, rouges ou violets, des poissons aux formes les plus saugrenues. Parfois on a la chance de rencontrer une tortue nageant majestueusement ou d'observer une raie se reposant dans les fonds sableux... l'impression d'être les invités d'honneur d'un monde fantastique. Ce que j'apprécie moins, c'est quand je me retrouve nez à nez face à un requin au sourire moqueur ou à un tarpan presque aussi grand que moi (... quoique jusqu'à maintenant, il a été plus dangereux de cuisiner des crêpes que de croiser un poisson aux dents trop longues...oui, l'huile brûlante sur les pieds, c'est chaud !!!).

En ce qui concerne les « vraies profondeurs sous-marines », au contraire de mon cher beau-frère, respirer à des dizaines de mètres sous l'eau ne m'est pas toujours des plus agréable. La majorité du temps, j'apprécie aussi cette sensation de légèreté, ce sentiment magique de passer quelque temps dans un autre univers et de ne plus savoir où donner des yeux (les BVI valant bien, à mon grand étonnement, les Maldives), mais l'autre jour, alors que nous sommes descendus sur une grande épave d'un bateau ayant coulé dans les années 1870, j'ai trouvé cet environnement métallique aquatique plutôt sinistre et été prise soudain d'une attaque de claustrophobie inconnue,... je n'avais plus qu'une envie, prendre mes jambes à mon cou et respirer à nouveau du bon air frais !! Hum, quel bonheur de respirer tout simplement !

Malheureusement, voici maintenant ma petite soeur de retour au pays et l'eau turquoise des BVI derrière nous mais voilà le temps de nous consacrer aux bricolages de Pâques... cette année, pas de bon lapin au chocolat... mais peut-être le tortue des mers va-t-elle tout de même nous apporter quelques douces surprises ???



5 Trinidad-BVI
Fazit nach den ersten 3 Monaten auf See
PC
30/03/2010, BVI

Fazit der ersten 3 Monate auf See:

Wir haben uns alle sehr gut eingelebt in unserem neuen 14x8m Katamaran-Zuhause. Die Kinder schlafen meist drinnen, alle in der gleichen Kabine, manchmal aber auch draussen auf dem Trapez. Der normale Tagesablauf: Schule von 08:00-12:00, dh Mathe, Deutsch, Navigation, Englisch, Französisch. Dann entweder Landausflug, oder mit dem Dinghy an einen Strand, oder Schnorcheln gehen. Oder natürlich: Windsurfen, Tauchen, Mountainbiken - Ihr seht, wir haben mittlerweile jede Menge Spielzeug auf unserer Libellule. Oder - falls wir zufaellig in einem ‸WiFi"-Gebiet ankern: Blog schreiben...

In den ersten 3 Monaten haben wir ziemlich genau 1,000 Seemeilen hingelegt von Chaguaramas (Trinidad) bis Road Harbour (BVI). Mehrheitlich mit Kurs nach N bei Wind aus E bei 1-6 Bft und 0-1.5m Wellen, also insgesamt sehr schoene und stabile Verhaeltnisse.

Wir haben sehr viele verschiedene Territorien besucht: 7 Länder (Trinidad & Tobago, Grenada, St Vincent & the Grenadines, St Lucia, Dominica, Antigua & Barbuda, St Kitts & Nevis); 7 Kolonien (Martinique, Guadeloupe, Saba, St Barth, Sint Maarten, Anguilla, BVI); sowie zig kleinere Inseln und Inselchen.

Folgende Tiere haben wir unter und ueber Wasser getroffen: Schildkroeten, Delfine, Haie, Rochen, Barracudas, Königsmakrelen, Muraenen, Tintenfische, Hummer, Krebse, Seegurken, Korallen, Seeanemonen, Quallen, und zig kleinere und kleinst Fische, Affen, Mongoose, Eidechsen, Iguanas, Schlangen, Kolibris, Pelikane, Papageien, Termiten, Libellen und nur ganz wenige Mosquitos.

Alle drei Kinder schwimmen schon wie Fische und tauchen beim Schnorcheln wie Profis: Anissa 3m tief, Line 8m, und Naima 13m (nein, da kommen Papi und Mami nicht mehr mit).

Wasserverbrauch: ca 50 l pro Tag! (ja, mit 5 l kann man wunderbar duschen). Stromverbrauch ca 100 Ah pro Tag (bei 12V, dh ca 1.2kW pro Tag, resp eine 60W Glühbirne während 20h). Sowie ca 2l Diesel und 0.2l Benzin pro Tag.

Food: Wir schlemmen wie die Koenige. Je nach Inseln kaufen wir französisch, amerikanisch, britisch, holländisch, spansich oder kreolisch ein. Unser Barbecue laeuft mittlerweile fast jeden Abend heiss. Am besten schmeckt natuerlich Selbstgefischtes (bisher 1 grosser Wahoo, 3 Bonitos, 2 Koenigsmakrelen), doch aufgrund von Ciguatera, einer tödlichen Korallenkrankheit, mussten wir uns in letzter Zeit sehr stark zurueckhalten beim Fischen.

Piratenueberfaelle: Null.

Verletzungen: abgesehen von ein paar Schuerfungen und einem kleinen Muskelfaserriss keine. Der Ruecken meiner allerwehrtesten Gemahlin geht mal besser, mal schlechter, aber oefters besser als schlechter.

Reparaturen am Boot: so ziemlich alles (Volvo-Kupplungsscheiben, Tacquet, Elektronik, WindVane, Charger/Inverter, 110V/220V Transformer, beide Heckschuerzen, diverse Lecks, Watermaker, Toiletten, Genuaschot, Schweissnaht Mittelpfeiler, etc etc etc). Alleine der eine Tacquet hat uns 24h Arbeit und die Demontur eines ganzen Badezimmers gekostet. Dank unserem fleissigen Skipper Yves konnten wir die meisten Probleme jedoch relativ gut und schnell loesen. Seit 2 Wochen laeuft Libellule ohne irgendwelchen Probleme, und es wird uns schon richtig langweilig ohne schwarze, oelverschmierte Haende.

Seit Martinique haben wir einen neuen Anker an Bord (der auch richtig gut haelt), neue Vorhaenge (damit die Kinder laenger schlafen), wie oben schon erwaehnt einen Barbecue, sowie einen richtig programmierten Tiefenmesser, damit wir auch wirklich katamaran-maessig ueberall hinkommen bei 1.10m Tiefgang und dabei alle Segelboote in der Gegend vor Neid erblassen lassen.

Tja, das waren die ersten 3 Monate unseres neuen Matrosenlebens. Die naechsten 3 Monate werden ein bisschen anspruchsvoller sein, zum einen wegen der laengeren und weniger frequentierten Route von den BVI ueber die USVI, Puerto Rico, Republica Dominicana, Turks & Caicos, Cuba und Bahamas bis nach Ft Lauderdale/Florida. Zum anderen kommen wir langsam in die Hurricane-Season rein und werden uns daher mehr nach dem Wetter richten muessen. Doch langweilig wird's uns auch weiterhin nicht werden. Neben Windsurfen und Tauchen erwartet uns viel Besuch: Beat & Family aus Australien, Micki & Freundin aus Nairobi, the lovely Kyburz Family aus Küsnacht, sowie Remo & Ursle aus Erlenbach. Und natuerlich weiterhin viele traumhafte Inseln, Buchten, Kulturen und Erlebnisse.

Und natuerlich freuen wir uns weiterhin ueber Eure Comments. Voila.

5 Trinidad-BVI
Barrakuda
ANISSA
29/03/2010, Virgin Gorda

WIST IR WAS AIN ‸GROSSER BARAKUDA" IST? DAS IST AIN FISCH, DER GRAU UND SILBRIG IST. ER HAT SPITZE ZENE UND DUNKLE FLEKEN AUF DEM K�-RPER. ICH HABE AINEN GETROFEN! IHR KONNT IHN AUF DEM FOTO, DAS MEIN ONKEL LIONEL GEMACHT HAT, SEHEN.
ICH BIN IETZT IN VIRGIN GORDA.
GESTERN BIN ICH AM ABEND SNORCHELN GEGANGEN... UND ES WAR SCHON GANZ DUNKEL! IN DER NACHT SIT MAN ANDERE TIRE UND ICH HABE KLAINE KREVETTEN UND AINEN GROSEN LOBSTER GESEEN.

Traduction en français:
SAVEZ-VOUS CE QU'EST UN « GRAND BARACUDA » ? C'EST UN POISSON QUI EST GRIS ET ARGENT�^. IL A DES DENTS POINTUES ET DES T�'CHES FONC�^ES SUR SON CORPS. J'EN AI RENCONTR�^ UN ! VOUS POUVEZ LE VOIR SUR LA PHOTO QUE MON ONCLE LIONEL A PRISE.
JE SUIS MAINTENANT À VIRGIN GORDA.
HIER SOIR, JE SUIS ALL�^E FAIRE DU SNORKELING... C'�^TAIT D�^JÀ TOUT NUIT ! DANS LA NUIT, ON PEUT VOIR D'AUTRES ANIMAUX ET J'AI VU DES PETITES CREVETTES ET UN GRAND LOBSTER !

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Ammenhaie
Line
24/03/2010, Manchioneel Bay, Cooper Island, BVI

Vorgestern und gestern haben wir beim Schnorcheln Ammenhaie gesehen. Ich hatte ein bisschen Angst, weil Haie schon gefährlich sein können. Aber das nur, wenn sie belästigt werden. Ammenhaie verstecken sich häufig unter Pflanzen und Korallen, wenn sie Taucher erblicken. Das hat unser Ammenhai auch gemacht und dann sah ich ihn fast nicht mehr.

Der Ammenhai ist grau-schwarz und manchmal ein bisschen gelb-braun. Er ist normalerweise 150-270 Centimeter lang und hat ein sehr kleines Maul. Die Oberlippe hat zwei Barteln. Weit hinten auf dem Rücken liegen zwei spitze, gleich grosse Flossen und unterhalb vom Kopf sind nochmals zwei lange Flossen zum schwimmen. Er hat spitze Zähnchen und das Maul ist sehr rund. Ammenhaie leben im Bereich von Florida, den Bahamas und natürlich in der Karibik, auch nördlich bis Rhode Island, zu den Bermudas und auch Mexico, sowie südlich bis Brasilien und im Ostantlantik.

Ich habe Ammenhaie sehr gern, aber schade, dass sie beissen können. Trotzdem hoffe ich, dass wir noch mehr Haie sehen werden!!!!!

PS: Alle, die meinen, wir möchten keine E-mails mehr schreiben, sollten das hier lesen: Wir haben hier leider waehrend 1-2 Wochen kein Internet und können keine E-mails senden. Aber hoffentlich bald wieder!

5 Trinidad-BVI
Mein erster grosser Tauchgang
Naima
22/03/2010, Indians, Pelican Island, BVI

Gestern gingen Papi, Lionel und ich tauchen. Lionel ist mein Onkel, der mit meiner Tante für 10 Tage zu Besuch gekommen ist. Er kann sehr gut tauchen - dies war sein 274. Tauchgang. Zuerst fuhr Mami uns mit dem Dinghi, mit all den Tauchersachen zu vier grossen Felsen, die The Indians heissen. Dort machten wir uns bereit. Folgende Tauchersachen hatten wir dabei: Wetsuits, Flossen, Masken, Taucherflaschen, Taucherjacken, Regulator und noch vieles mehr. Wir sprangen ins Wasser und es ging los. Zuerst tauchten wir an der Boje, an der das Dinghi angemacht war, hinab. Als wir etwa 11 Meter und 40 Zentimeter tief waren, schwammen wir geradeaus weiter. Es gab viele Korallen, die in allen Farben schimmerten, und Fische. Ich sah ganz kleine Fische, die nur etwa 1 Zentimeter klein waren, Fische, die ganz gelb waren und ein schwarzes Auge auf der Seite hatten, und Fische in allen Farben, die ich je gesehen habe. Sogar eine Schildkröte sahen wir, die uns folgte. Lionel (ihr wisst ja jetzt, wer das ist) machte ganz viele Fotos von mir und den Fischen.

Auf jeden Fall war ich, als wir zurückkamen, ganz froh und stolz auf mich. Es war einfach wunderschön!!!

5 Trinidad-BVI
Windsurfen
Line
17/03/2010, Crocus Bay, Anguilla

Wir sind jetzt in Anguilla und vorher waren wir in St Martin. Dort haben wir (also Naïma, Anissa, Mami und ich) Windsurfen angefangen. Papi und Yves haben uns ein Kinderrigg gekauft. Windsurfen macht Spass und ist lustig. Zuerst sind wir immer ins Wasser gefallen und konnten das Rigg kaum hochziehen. Als wir anfingen, durften wir uns nur an der Hochziehleine festklammern, doch jetzt duerfen wir auch mit dem Wishbone richtig surfen. Yves ist ein guter Windsurflehrer und Papi hilft ihm, weil er auch ein guter Windsurfer ist. Manchmal wenn wir surfen, treiben wir vom Boot weg. Dann, damit es leichter geht, lege ich das Rigg hinten auf das Brett und rudere mit dem Brett zurueck. Jetzt koennen wir schon ein bisschen wenden und halsen. Das Segel ist uebrigens gelb und weiss.

Ihr muesst unbedingt auch Windsurfen lernen! Es macht wirklich Spass und ich freue mich schon auf das naechste mal Windsurfen.

5 Trinidad-BVI
Amerikanische Stechrochen
Naima
16/03/2010, Sandy Island, Anguilla

Gestern haben wir einen Amerikanischen Stechrochen gesehen. Sein Englischer Name ist Southern Stingray. Er war schwarz und etwa 70 Centimeter gross (ohne Schwanz). Ich habe ein ganz kleines bisschen Angst gehabt, denn diese Art hat Gift im Schwanz. Und jetzt erzaehle ich euch etwas ueber diese Rochenart:

Der Amerikanische Stechrochen ist 90 bis 120 Centimeter, maximal 165 Centimeter gross. Seine Farbe variiert von braun bis grau und schwarz und der Bauch ist weiss. Auf dem Schwanz gibt es entweder 1 oder 2 Giftbeulen. Wir haben einen mit einer Giftbeule gesehen. In diesen Giftbeulen hat es Gift, welches zwar selten toedlich ist, aber sehr weh tut. Die Wunde sollte man 60 bis 90 Minuten lang ins heisse Wasser stellen. Dann zerfaellt die Wunde ein bisschen und es geht einem besser.

Amerikanische Stechrochen essen Weichtiere wie Meeresschnecken, Muscheln, Kalamare und Kraken sowie Krebse. Diese Rochenart lebt auf Sandflaechen, die 0 bis 25 Meter tief sind. Dort graben sich die Rochen haeufig in den Sand ein. Wenn einer dieser Rochen einem Taucher begegnet, bleibt er gleichgueltig auf dem Boden, aber das macht er nur, bis man sich ihm dicht naehert oder ihn belaestigt. Manchmal, wenn er Angst hat, graebt er sich im Sand ein und glaubt, dass ihn niemand sieht. Genau das hat der Rochen, den wir gesehen haben, auch gemacht.

Ich hoffe, dass wir wieder einmal einem Rochen begegnen, der aber nicht gefaerlich ist!

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Rosa Parks
Line & Naïma
13/03/2010, St-Martin

La femme noire qui refusa de se soumettre - Rosa Parks

Während unserer französischen Lektion hat Mami uns die Geschichte von Rosa Parks erzählt; wir moechten euch diese wahre Geschichte vorstellen, weil sie uns sehr beeindruckt hat (ihr koennt diesen Text mit Google Translator auf Deutsch übersetzen. Und nur damit ihr wisst, auf Franzoesisch zu schreiben, ist viel schwieriger als auf Deutsch, aber Mami hat uns gesagt, dass wir in 3 Wochen schon sehr viel gelernt haben).

Aux Caraibes, il y avait dans le temps beaucoup d'esclaves. De nos jours, une majorité de persones noires habitent la plupart des îles et heureusement les gens ne sont plus aussi racistes qu'avant.
Voici l'histoire de Rosa Parks : Cest une femme qui a beaucoup lutté pour changer les lois racistes. Elle est née le 4 février 1913 dans un village au sud des Etats-Unis. Elle vient d'une famille noire et a passé son enfance avec sa maman et son petit frère, Sylvester, chez ses grand-parents.
A 6 ans, elle a entendu parler pour la 1e fois du Ku-Klux-Klan ; ce nom est donné à un groupe de gens qui sont contre l'égalité des Noirs et des Blancs et qui vont même tuer les Noirs chez eux.
Ce soir-là, Rosa était avec son grand-papa. Il lui disait d'aller au lit, mais elle voulait plutôt rester avec lui. Il avait un fusil dans la main pour défendre sa famille du Ku-Klux-Klan. Dans ce temps-là, les Noirs étaient souvent tués s'ils n'acceptaient pas de se soumettre. Ou il y avait par exemple des écoles pour les Blancs et d'autres pour les Noirs. Mais ce qui n'était pas juste, c'est que les Noirs devaient payer pour les écoles des Blancs, même s'ils n'osaient pas y aller. Et les Blancs, eux, ne payaient rien pour les écoles des Noirs! Tout était séparé ; ils devaient boire dans d'autres fontaines, avaient des églises différentes, des autres cimetières ...
La famille de Rosa lui a dit de ne jamais perdre l'espoir, d'être fière de ce qu'elle est et de ne pas se laisser faire par les lois qui sont contre les Noirs. Ils trouvaient important qu'elle étudie. Elle a appris à être institutrice. Mais le problème étrait qu'elle ne trouvait pas de travail qui était à son niveau et alors elle a du travailler comme couturière.
Elle a essayé plusieurs fois de se mettre sur des listes d'électeurs parce que depuis 1870, les lois americaines permettaient aux Afro- Américains (des Américains qui viennent d' Afrique) de voter. Mais elle n'a pas réussi.
En 1943, Rosa était très contente parce qu'elle a pu devenir secrétaire d'un « groupe pour l'Avancement des Gens de Couleur ». Elle n'était pas payée pour ce travail. Ces années étaient dures pour elle.
Le premier décembre 1955, elle a refusé de se soumettre aux Blancs. La loi disait que dans les bus, les Noirs n'osent pas s'asseoir dans les 4 premiers rangs qui sont réservés pour les Blancs. Et si un Blanc n'a pas de place, les Noirs doivent leur céder leur places. Donc ce jour-là, Rosa était dans le bus et elle a refusé de laisser sa place à un Blanc. Le chauffeur de bus a appelé la police et Rosa a dû aller en prison. Grâce à son refus beaucoup de choses vont alors changer.
Martin Luther King (un jeune pasteur) a dit aux Noirs de faire un boycott de tous les bus (ça veut dire de ne plus prendre les bus). Les gens Noirs se sont bien organisés et ont lutté 381 jours jusqu'à ce que la loi change et que les Noirs aient le même droit de s'asseoir dans les bus que les Noirs. Depuis, beaucoup de progrès ont été realisés et même si les lois étaient devenues meilleures pour les Noirs, le racisme restait malheureusement toujours.

Nous trouvons que Rosa a été très courageuse. Elle a beaucoup lutté pour que tout le monde ait les mêmes droits et elle n'a jamais perdu l'espoir. Nous, nous n'aimons pas le racisme. Nous trouvons que les gens blancs de cette histoire n'ont vraiment pas été gentils. Nous pensons que tout le monde est égal.

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Seegurke
ANISSA
10/03/2010, Ile Fourche, St. Barth

DIE SEEGURKE SIEHT WIE AINE GURKE AUS ABER NICHT GANZ. DIE SEEGURKE, DIE ICH GESEN HBE, WAR GRUEN-BRAUN UND HATE AIN MAUL IN DER MITTE IHRES KOERPERS.
SEGURKEN ISST MAN IN ASIEN ABER ICH SELBER HBE KAINE LUST SO AINE DICKE HAESSLICHE GURKE ZU ESSN. DARUM HABEN WIR ZIE
WIDER INS WASER GEWORFN.
ICH KONTE IRE BAINE NICHT SO GUT SEHEN ABER SIE HAT SER VIELE UNTER IREM KOERPER.


> traduction en français: le concombre de mer ressemble à un concombre mais pas tout à fait. Celui que j'ai vu était vert-brun et avait une bouche au milieu du corps.
En Asie, les gens en mangent volontiers mais je n'avais moi-même aucune envie de manger ce gros et horrible concombre ... c'est pourquoi on l'a remis à l'eau.
je ne pouvais pas voir ses jambes très bien mais il en avait tout plein sous son corps.

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SABA
Line
08/03/2010, Fort Baai, Saba

Saba gehört den Holländern und ist so steil und wild, dass man fast nicht auf die Insel kommt. Saba ist eine recht schöne Vulkan-Insel, mit ziemlich viel Natur. Wir haben an einem Ort geankert, wo die Wand vor langer Zeit ein bisschen eingestürzt ist. Darum sieht es dort nicht sehr schön aus, aber weiter oben liegt ein Dorf, und dort ist es sehr schön.

Leider gibt es in Saaba viel Wind und Regen. Der höchste Punkt der Insel (und übrigens auch der Niederlande!) ist der Berg Mount Scenery, 915 Meter hoch. Papi und ich waren dort wandern. Die wichtigste Stadt heisst: The Bottom. Die Sprache müsste Holländisch und Papiamento sein, aber eigentlich sprechen die Leute alle Englisch. Nicht einmal zu Hause sprechen sie Holländisch. Nur in der Schule lernen die Kinder Holländisch.
Es gibt 1100 Einwohner, also ziemlich wenig. Die Grösse der Insel ist 13 km2. Das Geld der ‸Saba- Holländer" ist Antillen Gulden, und manchmal auch US$.

Auch als es in Saba regnete und zum ersten Mal in der Reise kalt war, hat mir diese wilde Insel sehr gefallen. Mit seinem Marinepark ist es übrigens ein echtes Fisch-Paradies. Aber trotzdem freue ich mich, nach St. Barth zu gehen, weil es dort anscheinend auch sehr schön ist.

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ST. KITTS AND NEVIS
Naïma
06/03/2010, Oualie Beach, Nevis

Man spricht den Namen St. Kitts and Nevis so aus: ‸Seint Kits änd Nivis". St. Kitts and Nevis ist ein schönes Land, das aus 2 Inseln besteht. Wie ihr es wahrscheinlich schon erraten habt, heisst eine Insel St. Kitts und die andere Nevis. Heute werde ich euch vor allem von Nevis erzählen. Die Insel hat 93 Quadratkilometer und 11'200 Einwohner. In St. Kitts and Nevis heisst die Hauptstadt Basseterre, doch sie liegt nicht auf Nevis sondern auf St. Kitts. Die Hauptsprache ist zwar Englisch, doch ein paar reden einen Dialekt, welchen sie Papiamento nennen. In der Mitte der Insel steht der 1049 Meter hohe Vulkan namens Nevis Peak. Auf Nevis gibt es nur eine einzige Stadt! Sie heisst Charlestown, und so geht alles viel ruhiger zu als auf den anderen Inseln. In einem Ort, der Montpellier Plantage heisst, hat Lord Nelson geheiratet. Ich glaube, ihr wisst, wer das ist, denn Line und ich haben einen Bericht über ihn geschrieben. Damals war Lord Nelson noch kein Admiral. Seine Frau, die er heiratete, hiess Frances Nisbet, aber Lord Nelson nannte sie Fanny.

Nevis ist eine wunderschöne Insel, auf der wir wandern und sogar Fahrrad fahren gegangen sind. Beim Wandern mussten wir eine 35 Meter lange Leiter (die ziemlich kaputt war) hinaufsteigen. Die Wanderung hat Spass gemacht. Es hiess zwar, dass es dort viele Affen hätte, aber nur Papi (der ganz vorne war) hat 2 gesehen. An einem anderen Tag waren wir auf einem Hügel, der Mount Lilly heisst. Da platzte 2 Mal Line's Velo's Reifen!! Das erste Mal platzte der Reifen, als wir noch beim Velovermieter waren, aber das 2. Mal waren wir auf dem Mount Lilly Hügel. Doch zum Glück gab es nebenan eine Autogarage, die uns helfen konnte. Die Arbeiter machten ganz einfach einen Knoten in den Reifen. Und das hat gehalten!!!!!!!!!!!

Der Aufenthalt auf der Insel war sehr lustig!!!!!!!!!!

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The Source
Line
05/03/2010, The Source, Nevis


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Das Leben auf einem Katamaran
Naima
03/03/2010, Oualie Beach, Nevis

Am Morgen machen wir wie immer Schule, ausser am Sonntag. In der grossen 10:00 Pause hüpfen wir normalerweise ins Wasser. Wir Kinder ziehen uns dann meistens unsere Tauchermasken an und tauchen bis auf den Boden. Natürlich können wir das nicht, wenn es mehr als 8 Meter tief ist. Anissa hat vorgestern ganz alleine 2,7 Meter geschafft! Nach dem Mittagessen machen Line und ich (also Naïma) unsere Hausaufgaben. Nachdem gehen wir manchmal an den Strand oder erkundigen die Insel. Wir spielen auch viele Spiele. Wie zum Beispiel beobachten. Das ist ein sehr lustiges Spiel, indem man sich verstecken und sich anschleichen muss. Manchmal spielen wir auch Playmobil. Ich glaube, ihr wisst was das ist.

Wenn ihr glaubt, wir hätten nicht genug Platz, dann ist das falsch. Denn wir haben alle Zimmer, die man braucht und sogar ein Gästezimmer ist da. Im Gästezimmer gibt es ganz viele Sachen, wie zum Beispiel Konserven, Wasserflaschen, ein Mountainbike, ein Gennackersegel, eine Gitarre und eine Angel. Line, Anissa und ich schlafen im gleichen Zimmer. In unserem Zimmer haben wir ein Regal voller Bücher. Denn natürlich haben wir nich aufgehört soviel zu lesen wie vorher.

Wie ihr wisst, machen wir mit unserer Libellule Segelfahrten. Normalerweise gibt es nicht so viele Wellen, sie können aber manchmal 2 Meter hoch sein. Bei der ersten langen Fahrt nach Tobago hatten wir Glück. Denn wir fischten 3 Fische. Da hatten wir für ein paar Tage nur Fisch zu essen. Aber seither hat kein einziger Fisch mehr angebissen. Aber ich hoffe, dass wir auf der Fahrt nach Saba einen Thunfisch fangen werden!

Wir sind schon seit 2 Monaten unterwegs und haben nur eine einzige Qualle gesehen (vorgestern in Antigua). Aber da war ich wütend, denn das Wasser war das klarste, das wir seit Tobago Cays gesehen hatten. Es war eine Ohrenqualle, das sagte mir jedenfalls Line. Nachher wollte ich nicht mehr schwimmen! Sonnst haben wir viele Grosse Tümmler, Gemeine Delfine, Schildkröten und Pelikane gesehen. Diese Tiere sind sehr schön.

Wir sind jetzt in Nevis, wo es einen Vulkan und ganz klares Wasser gibt. Bisher waren wir schon auf 19 Inseln! Trinidad, Tobago, Grenada, Carriacou, Sandy Island, Mopion, Union Island, Mayreau, Tobago Cays, Moustique, Bequia, St. Lucia, Martinique, Dominica, Les Saintes, Guadeloupe, Antigua, Green Island, Nevis. Und jede war anders. Ein paar hatten ganz viel Dschungel, andere waren ganz ausgetrocknet. Mopion, Green Island und Sandy Island waren ganz klein, andere wie Martinique waren sehr gross, einige hatten viele Häuser, schöne Strände oder Vulkane. Auf jeden Fall, sind alle Inseln, die wir bisher besucht haben, unterschiedlich!

Das alles sieht man, wenn man in der Karibik herumreist!!

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ANTIGUA AND BARBUDA
Line
02/03/2010, Jolly Harbour, Antigua

Antigua and Barbuda ist ein Land mit 22 Inseln. Die zwei grössten heissen Barbuda und Antigua. Barbuda ist eine flache Koralleninsel mit Stränden überall, überwuchert mit Pflanzen, und fast ohne Leute. Antigua hat hingegen grosse Hügel, viel mehr Einwohner und Häuser.

Antigua and Barbuda ist seit 1981 unabhängig. Das Land hat ungefähr 72000 Einwohner und 453 km2. St. John's ist die Hauptstadt. Eine Bucht, die English Harbour heisst, und wo der Nelsons Dockyard liegt, ist sehr bekannt. Rund um die Bucht stehen Forts. Vorher, als es noch viele Kriege gab, schossen sie dort ihre Kanonen ab. Jetzt aber kann man die schöne Aussicht bewundern. Es gibt auch Dschungel auf Antigua. Die Leute benützen als Geld EC$. Viele Läden stehen auf dem Rand der Strassen. Die Verkäufer verkaufen am meisten Kleider und Statuen. Sie wollen fast immer das Doppelte des Preises. Sonst sind die Leute hier nett. Sie sprechen nur Englisch, nichts anderes, nicht einmal Creole. Antigua hat zwar weniger Strände als Barbuda, aber trotzdem sind es viele. Um die Insel herum ankern viele Boote. Es gibt viele Ankerplätze aber auch Häfen. Viel mehr schwarze Menschen als weisse leben auf der Insel.

Mir gefällt Antigua sehr, es ist wirklich eine hübsche Insel. Aber leider gehen wir morgen schon nach St. Kitts and Nevis.

5 Trinidad-BVI
Nelson's Dockyard
Naima & Line
27/02/2010, English Harbour, Antigua

Zur Zeit sind wir auf Antigua, eine Insel mit viel Geschichte. Unsere Libellule ist am ‸Nelson's Dockyard" im Englisch Harbour festgemacht. Nelson's Dockyard war früher der Stützpunkt der britischen Flotte im 18. Jahrhundert. Lord Nelson war damals Admiral der britischen Flotte (ein Admiral ist ein General, einfach auf einem Schiff nennt man den General Admiral). Und da wir gerade im Nelson's Dockyard Museum gewesen sind, erzählen wir (das heisst Naïma und Line) euch jetzt ein bisschen von der Zeit, als Nelson noch lebte:

Die Menschen waren früher sehr klein. Sie waren nicht hoher als 1 Meter 70. Das war so, weil sie weniger gesund assen. Die Kleider waren meist elegant und vor allem bei den Soldaten rot. Auf jedem Schiff der Flotte gab es Soldaten (ein paar davon waren schwarze Sklaven) und manchmal auch Gefangene.

Ein Tag auf Nelsons Boot:
Um 4:00 Uhr morgens: Die 3. Wache fängt an, der Koch beginnt das Frühstück zu kochen, und die Sklaven beginnen zu arbeiten.
Um 5:00 Uhr morgens: Die Soldaten waschen und schrubben das Schiff und putzen das verrostete Eisen.
Um 7:00 Uhr morgens: Der Chef kommt und schaut, ob alles sauber ist.
Um 7:30 Uhr morgens: Alle singen ein Lied das ALL HANDS UP HAMMOCKS heisst.
Um 8:00 am Morgen: Der Kaptain kommt und alle essen das Frühstück.
Am Mittag: Der Navigator schaut mit dem Sextanten auf die Sonne, um zu wissen, wo sie sind.
Um 20:00 Uhr abends: Die 1. Wache beginnt.

Die Schiffe waren normalerweise ziemlich gross. Aber den meisten Platz brauchten sie nicht für die Schlafzimmer sondern für Kanonen, Schiesspulver, Essen, Seile und fürs Deck, weil es auf ihrem Boot mindestens 70-100 Leute gab, und noch für viele andere Sachen. Darum mussten die Leute die Haengematten und Betten teilen. In einem Bett mussten mindestens 3 schlafen. Aber Nelson musste nur mit seiner Frau ein Bett teilen.

In jedem Dockyard gab es einen Schmied. Der Schmied besass einen Ofen mit einem grossen Blasebalg. Mit diesem Ofen konnte er Eisen einschmelzen. Er hatte auch einen Amboss, das ist ein Eisenstück, auf dem der Schmied das Eisen biegen konnte.

Die grössten Geldstücke waren damals sehr gross, etwa so gross wie der Boden eines Plastikbechers. Das Geld war oft aus Gold und Silber. Darauf war manchmal Lord Nelson abgebildet. Auch auf Medaillen war Lord Nelson darauf. Früher gab es folgende Spiele: Manchmal spielten die Menschen ein einfaches Würfelspiel. Auch Domino und Jass gab es sowie ‸Dame". In Nelsons Zeit assen die Chefs noch auf Porzelantellern. Auf diesen Tellern waren viele alte Bilder. Das Besteck war aus Eisen. Auch hatten die Soldaten viele Fässer voller Wein und Schnapps.

In der Zeit als Nelson lebte, gab es viele Schlachten. Nelson hatte schon immer gewonnen. Eine grosse Schlacht hiess Trafalgar: die Briten gegen die Franzosen und die Spanier. Sie fand im Jahr 1805 statt. Nelsons Flotte schoss viele Kanonen ab und kam gut voran. Aber am Ende der Schlacht landete eine Gewehrkugel in Nelsons Brust und er starb. Aber trotzdem gewannen die Briten.

Wenn man hier sitzt, kann man sich gut vorstellen, wie es damals im 18. Jahrhundert war, in dieser wunderschönen, geschützten Bucht voller Segelboote.

5 Trinidad-BVI
Delfine
Anissa
26/02/2010, Antigua

Anissa hat selber geschrieben:
AUF DEM WEG NAR ANTIGUA HABEN WIR GANZ FILE DELFINE GSEHN.AIN PAR DELFINE SIND SER HOR GESPRUNGEN. DAS HAT MIR SO GEFALEN.
ICH GLAUBE, ES WAREN GEMEINE DELFINE (ALSO DER NAME). SIE WAREN GRAU UND WAREN AIN BISCHEN GELB AM HALS. SIE SCHWAMEN SER SCHNEL.
Traduction en français:
sur le chemin vers Antigua, nous avons vu tout pleins de dauphins. certains ont sauté très haut. j'ai trouvé cela tellement chouette. je crois que c'étaient des dauphins communs. ils étaient gris et avaient un peu de jaune vers le cou. ils ont nagé très vite.

5 Trinidad-BVI
Green and lush Dominica
PC
20/02/2010, Fort Shirley, Rupert Bay


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DOMINICA
Naima
20/02/2010, Rupert Bay, Dominica

Dominica ist eine ziemlich grosse Insel, die unterhalb von Guadeloupe und oberhalb von Martinique liegt. Dominica ist 27 Seemeilen lang und 12 Seemeilen breit, was das geiche wie 751 Quadratkilometer bedeutet. Die Hauptstadt heisst Roseau. Es gibt 72`400 Einwohner, von denen 2200 Kariben (also Indianer) sind. Die Kariben wohnen in einen kleinen Teil im Osten in kleinen Dörfern im Urwald. Die Leute in Dominica sind zwar sehr freundlich und helfen gerne, aber pünktlich sind sie überhaupt nicht. Denn von vier Guides und Taxis, die wir bestellt haben, sind zwei 1 Stunde zu spät und einer gar nicht gekommen. Hier haben die Leute eine Rasta Kultur. Viele Männer haben lange gezöpfelte Haare, die zum Teil in sehr komischen hohen Kappen versteckt werden. Ausserdem besitzen sie einen Bart, rauchen sehr gerne Zigaretten und hören lustige Reggae Musik.

Die Sprachen in Dominica sind Englisch und Creole. Die meisten Leute reden zwar Englisch aber trotzdem freuen sie sich, wenn jemand sie in Creole anspricht. Dieses Creole besteht aus Englisch und Französisch. Hier sind ein paar Wörter:
Was ist ihr Name? = Sa kinon`w?
Mein Name ist... = Non mwen se...
Herr = Misye
Frau = Madamm
Guten Tag = Bon jou
Guten Abend = Bon swe
Wie geht es ihnen? = Sa kafete?
Auf Wiedersehen = Ovwa
Danke = Mes

Auf Dominica gibt es viele Vulkane, wovon 7 auf der Insel und 2 im Meer stehen. Die ganze Insel, auch die Vulkane, ist mit Urwald bedeckt. Viele Bäume wachsen hier, die ihr wahrscheinlich nicht kennt. Ihre Namen sind Zum Beispiel: Riesenfarne, Mahagonibäume, Zedern, Callas, Kastanien- und Gummibäume. Das sind die meisten, die in den Wäldern wachsen. Aber natürlich gibt es noch viele, viele mehr.

Auf der Insel gibt es viele ‸mega" heisse Flüsse und einen ‸mega" heissen Boiling Lake. Das kommt davon, weil es Vulkane auf der Insel gibt. Wir gingen einmal 6 Stunden zum Boiling Lake wandern und glaubten, wir könnten darin schwimmen. Aber leider war der See viel zu heiss und alles stank ungeheuerlich nach Schwefel. (Das ist der Geruch, den ich am meisten hasse!) Ein Führer hatte uns begleitet, und gesagt, dass es keinen Platz hätte zum schwimmen. Und als wir von der Wanderung zurückkamen, sagten uns Leute, dass es neben dem Boiling Lake eine kleine nicht allzu kleine warme Quelle gäbe! Da waren wir ziemlich böse auf unseren Führer!

Sonst gibt es viele Tiere auf der Insel Dominica. Zum Beispiel Eidechsen (ich habe an einem Tag 5 gesehen), Riesenkrabben, Schlangen wie Boas und etwas sehr Bekanntes zum Essen, das Mountain Chicken - aber es ist kein Berghuhn sondern ein Riesenfrosch! In vielen Restaurants gibt es das Mountain Chicken als Spezialität. Und in den �"sten und Lianen leben auch die letzten Kaiseramazonen- Papageien der Welt! Normalerweise sind sie rot oder grün. Und ausserdem sind die Kaiseramazonen-PapageienWappenvögel Dominicas, wie ihr auf dem Photo sehen könnt.

Früher lebten nur Kariben auf der Insel. Vor 500 Jahren war Kolumbus der erste Europäer, der Dominica an einem Sonntag (auf Spanisch: Dominigo) auf seiner 2. Westindienreise entdeckte. Danach gab es viele Schlachten um Dominica, denn sowohl Engländer wie Franzosen wollten die Insel kolonisieren, doch die Kariben wollten Dominica behalten. Sie nannten Dominica ‸Watikububi", die Insel der vielen Schlachten. Und bis zum Ende des 18. Jahrhunderts blieben die Indianer stärker. Doch danach gehörte Dominica den Engländern bis 1978, denn im Jahr 1978 wurde Dominica ein unabhängiges Land.

DIE INSEL DOMINICA HAT MIR SEHR GUT GEFALLEN UND ICH FREUE MICH SCHON AUF DIE FAHRT NACH GUADELOUPE!!

5 Trinidad-BVI
Carnaval
PC
15/02/2010, St Anne, Martinique

Kleiner Auszug aus der Flickliste Martinique:
- 2 x Kupplungsscheiben auswechseln Volvo Penta Motoren
- MasterVolt Charger/Inverter auswechseln
- Raymarine Screen-Spannung überprüfen
- Türpfosten-Schweissnaht neu verschweissen
- Lifetag-System neu installieren
- Riss im Heck mit Gelcoat verschliessen
- Wanten anziehen
- Waschmaschine flicken
- Warmwasser Boiler regulieren
- Diverse Dichtungen ersetzen
- Diverse Lecks stopfen

Nach 10 Tagen Aufenthalt im Marin in Martinique, mit mehrheitlich erfolgreichen Reparaturen (siehe oben), einem Abstecher von mir in die kalte Schweiz, sowie einigen Abwechslungen für die ganze Familie wie zB Carnaval und einer schönen Wanderung entlang Martinique's Südküste, freuen wir uns auf die Weiterreise nach Dominica. Irgendwie vermisst man das Segeln und die Weite des Meeres sehr schnell dh sobald man mehrere Tage an Land feststeckt...

5 Trinidad-BVI
Anissa's erste Kite-Versuche
PC
14/02/2010, Anse Thrabaud, Martinique

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5 Trinidad-BVI

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