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NW Passage

China's Geschichte
Line
25/08/2010, Xi'An, China

Wir sind jetzt in Xi'An, einer ziemlich grossen Stadt in China. China hat eine sehr interessante Geschichte. Ich will sie euch gerne erzaehlen. Weil Chinas Geschichte aber so lang und kompliziert ist, werde ich euch nicht jede Einzelheiten erzaehlen koennen. Ich erzaehle nur das, was ich verstanden habe:

Schon seit 5000 Jahren ist China eine grosse Macht. Am Anfang gab es viele Dynastien. Das sind grosse Staemme mit Kaisern. Die Qin-Dynastie (220 v.Ch.) hatte einen sehr maechtigen Kaiser. In dieser Zeit war Xi'An die Hauptstadt. Der Bau der grossen Mauer wurde angefangen und auch noch andere wichtige Sachen gebaut. Der Kaiser glaubte, dass er so maechtig war, dass er im Himmel sicher weiterregieren würde, wenn er tot sei. Er dachte auch, dass er im Himmel viele Beschuetzer brauchen würde. Deshalb befahl er seinen Kriegern, ihm ein riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeesengrosses Grab und 7,000 Lehmsoldaten zu bauen. Das wurde auch fertig gemacht, doch wenig spaeter starb der Kaiser und wurde ins Grab gelegt. Der Kaiser war aber so grausam zu seinen Leuten gewesen, dass diese sich raechen wollten. Also beschlossen sie, alle 7,000 Lehmfiguren kaputtzumachen. Ca 2200 Jahre spaeter (vor 37 Jahren) fand ein Bauer, der jetzt immer noch lebt und den ich selber gesehen habe, diese Terracotta-Figuren, die natuerlich noch kaputt waren. Die lokalen Chinesen flickten viele Soldaten und stellten sie hier in Xi'An in einer grossen Halle aus. Wir sind diese Halle gestern besuchen gegangen, und es gab wirklich ganz viele Lehmkrieger.

Es gab insgesamt etwa 20 andere Dynastien, die wichtigsten hiessen Shang-Dynastie (die sogar noch vor der Qin-Dynastie war), Han-Dynastie, Ming-Dynastie, Qing-Dynastie und noch viele andere Dynastien, von denen ich nicht den Namen weiss. In China gab es schon sehr frueh Religionen, wie Konfuzianismus, Taoismus und Buddhismus. Die Bhuddisten glauben nicht an Gott sondern an Buddhas. Das sind goldige Figuren, die entweder dick sind, lachen, schlafen oder sonst irgendetwas machen. China war schon sehr weit fortgeschritten; die Chinesen kannten lange vor uns Kompass, Buchdruck, Schreibpapier, WC-Papier und Schiesspulver.

Im Jahr 1215 fielen trotz der grossen Mauer Mongolen unter der Fuehrung von Ghenghis Khan in Beijing ein. 1842 verlor China die Opiumkriege gegen England und musste dann Hong Kong für 155 Jahre England geben. 1997 bekamen sie Hong Kong wieder, aber Hong Kong gehört immer noch nicht richtig zu China, finden ein paar Leute - ich nicht.

Die letzte Dynastie (Qing) herrschte von 1644-1912. 1912 wurde von Sun Yatsen die Republik ausgerufen und der letzte Qing-Kaiser musste abdanken (gehen). Die Kuomintang (politische Partei) unter Chiang Kaishek regierten dann das Land. 1931 fielen die Japaner in Manchuria ein und blieben bis zum 2. Weltkrieg. 1935 begannen die Kommunisten unter Mao Zedong (ein frueherer Praesident Chinas, der wie ein Kaiser war) den Langen Marsch, das heisst, sie liefen in ganz China herum und sammelten Leute ein, die auch Kommunisten werden wollten. 1949 gruendete Mao Zedong die Volksrepublik China und die Kuomintang flohen nach Taiwan (eine Insel neben China). Wegen Mao starben Millionen von Chinesen an Hunger und in Gefaengnissen. 1973 kam Deng Xiaoping an die Macht und veraenderte China in ein modernes Land. 2008 fanden die olympischen Spiele in Beijing, der jetzigen Hauptstadt, statt.

Seit dem Jahr 1980 duerfen die Chinesen nur ein einziges Kind haben, weil es sonst viel zu viele Menschen gibt, China ist schon jetzt das Land mit den meisten Menschen. Und dieses Jahr hat China Japan ueberholt und ist nun die zweitgroesste Wirtschaft der Welt!

Ich finde, dass China wirklich ein unglaublich interessantes Land ist. Und ihr?

9 China
Yangshuo
PC
21/08/2010, Moon Hill, Yangshuo, Guangxi, China

Fortunately, rural China hasn't changed too much from 20 years ago, when I travelled here the first time. The landscapes in Yangshuo are still superbe, the rock climbing gorgeous, the people friendly and the rivers (relatively) clean. The only thing that has really changed is the village Yangshuo which has transformed itself into a 350,000 people city with 600 hotels and 3000 restaurants. Since we are staying in a nice little guesthouse a few km outside of Yangshuo in the middle of mountains and ricefields, this doesnt really bother us too much. First impression of travelling in 'modern' China: great!

9 China
Cycling in China
Mayou
20/08/2010, Yangshuo Outside Inn, Guangxi, China


9 China
ni hao!
Marielle and family
15/08/2010, Sai Kung, Hong Kong, China

Ni hao. Ni hao ma? Ni zen me yang? Wo hen hao. Ni ne? ... Je dois avouer que je ne sais pas ce qui est plus éprouvant: essayer d'apprendre le mandarin chaque matin lors de nos cours de chinois? (voeu le plus cher de Line) ou suer sur les sommets de Sai Kung (sous un soleil de plomb et un taux d'humidité incroyablement élevé) ? en tous les cas, nous sommes tout heureux de retrouver notre "bonne vieille ville", ses gratte-ciels et ses faces cachées (imaginez-vous qu'il y a 13 ans, alors qu'on habitait ici, nous étions les seuls à avoir planté notre tente sur la dernière plage que vous voyez sur la photo, cette région étant alors infréquentée).

8 Ecuador
paysages ou visages?
Marielle
13/08/2010, Equateur

... comment résumer tant d'impressions et de scènes de vie captées sur notre route? quels paysages montrer? Mais surtout, quelle photo choisir?
Anissa jouant à cache-cache derrière les énormes eucalipsus bordant l'allée de la maison où nous avons dormi vers le Cotopaxi? les filles se faisant éclabousser par la cascade de Baños? le cochon d'Inde bien grillé que Phippu n'a pas trop bien digéré? Naïma en habit taditionnel si gentiment offert par la fille d'une des femmes que nous avons rencontrée? Marielle SUR un lama? Line en train de traire une "vache inca" aussi blanche et noire qu'une vache fribourgeoise ? les magnifiques ponchos colorés? notre visite à un projet de femmes dans un petit village? le beau lac tout en haut du Quilotoa loop? les paysages aux lumières incroyables sur le chemin de retour à Quito?
Je me décide finalement pour la photo de cette vieille femme qui m'a beaucoup touchée. Elle faisait partie du groupe de femmes que nous allons soutenir avec notre fondation, leur projet étant d'élever des cochons d'Inde afin de devenir plus indépendantes économiquement et émotionnellement.
En tous les cas, ce voyage au travers de ce beau pays nous restera en mémoire!



8 Ecuador
Ecuador
Naima
07/08/2010, Quilotoa, Ecuador

Wie ihr wisst, sind wir jetzt in Ecuador. Ecuador ist 272'0454 Quadratkilometer gross und hat 13,5 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt heisst Quito, und wir waren mehrere Tage dort. Die Hauptsprache ist Spanisch, aber ein paar Leute reden Quichua. Der hoechste Berg heisst Chimborazo und ist 6310 Meter hoch. Papi ist jetzt gerade auf ihm und klettert. Der groesste Fluss heisst Rio Guayas. Die Landschaft hier ist ganz variiert: hier gibt es Kuesten-, Berg- Steppen- Vulkan- und Regenwald- Landschaften. Der Kondor ist Ecuador's Flaggentier und lebt in den Bergen, wo es Schnee und Eis gibt. Die Berge sind auch Heimat fuer die Bergtapiere. Die Nordpudus sind eine der kleinsten Hirscharten der Welt. Hier leben auch 1500 Arten von Voegeln, davon sind 130 Arten Kolibris!

Jetzt erzaehle ich euch die Geschichte von Ecuador: Das Hauptthema sind zwar die Inkas, aber zuerst lebten hier andere Indianervoelker, wie die Cañaris, ab etwa 2700 v. Chr. Diese hatten schon Lamas, viel Gold und bauten schoene Bruecken und kleine Strohhaueser! Dann kamen die Inkas. Das ist ein ganz grosses Indianervolk, welches von 1463 bis 1533 n. Chr. sehr stark war. Sie kamen von Peru und eroberten die ganze Anden (das groesste Gebirge in Suedamerika) - das heisst Peru, Ecuador, Bolivien, Chile und noch mehr. Ausserdem waren sie sehr klein, nicht groesser als 1 Meter 50 Zentimeter. Die Inkas sind fuer die vielen Wasserkanaele, Terassen, Tempel und Statuen bekannt. Aber am Bekanntesten ist Machu Picchu, eine Inka Stadt in Peru mit vielen uralten Tempeln und Hauesern. Die Inkas sprachen frueher Quechua, welches jetzt noch von vielen Ecuadorianern gesprochen wird. Ausserdem schrieben sie kein Alphabet, sondern verwendeten die Knotenschrift Quipu. Das geht so: erst macht man einen Knoten in ein Seil und schneidet dann den Knoten ab. Nachdem klebt man den Knoten irgendwo auf. Und jeder Knoten bedeutet irgend etwas anderes. Die Inkas hatten viele Goetter, der groesste war der Sonnengott. Damit er zufrieden war, beteten die Inkas in Tempeln und brachten ihm sogar tote Tiere, um zu zeigen, dass sie hart arbeiteten. Die Inkas waren schon sehr weit entwickelt. Doch im 16. Jahrhundert kamen dann ploetzlich die Spanier. Pizarro war ihr Fuehrer. Er und die Conquistadores (Spanier) toeteten fast alle Inkas. Die Inkas, welche ueberlebten, musssten all ihr Gold den Spaniern geben und mussten auch mit ansehen, wie Pizarro und seine Gruppe ihre schoenen Tempel zerstoerten. Dann wurde ihnen befohlen, nicht mehr an den Spnnengott zu denken sondern nur noch an den christlichen Gott zu glauben. Ausserdem wurden die restlichen Inkas zu Sklaven und mussten mit ihrem Gold christliche Kirchen bauen! Im Jahr 1830 wurde Ecuador unabhaengig von Spanien.

Ecuador ist heute ein Gemisch von Menschen: Indianer, Spanier, Schwarze. Das Bloede aber an Ecuador ist, dass es hier viele ganz arme Familien gibt. Die Kinder haben nur ganz wenig oder kein Spielzeug. Die Familien, die in den Bergen leben, haben oft kein Geld und schlechte Kleider. Dafuer haben sie aber zum Glueck Beete und Felder, wo sie vieles anpflanzen koennen. Ausserdem essen sie in Ecuador auch Hamster (Waeh!). Das finde ich ueberhaupt nicht nett, in der Schweiz werden sie ja als Haustiere gehalten. Was mir an Ecuador nicht gefallt, ist dass alle Autos und Busse extrem stinken! In Quito musste ich mir viel die Nase zuhalten. Mir gefaellt Ecuador, ich finde es super, dass es hier so viel Natur gibt. Die Leute hier sind sehr freundlich, viel freundlicher als in der Schweiz und auch viel weniger gestresst.

8 Ecuador
Chimborazo 6310m & Cotopaxi 5895m
Phippu
06/08/2010, Chimborazo, Equador

After a long time on the sea, I was really looking forward to climbing again. Lacking physical training and acclimatization, attacking Cotopaxi first was a logical conclusion. Volcano Cotopaxi (5895m) is very close to Quito and considered an 'easy' summit in the sense that apart from a few crevasses and altitude there are no serious obstacles. Furthermore, as with many Ecuadorian peaks, one can drive up to 4700m from where the relatively comfortable hut is only a 30-min 'Spaziergang' away, which means that the whole ascent is a mere 2-day adventure. And since one must take a guide to enter the national park, it is a walk in the park - or so I thought.

The actual Cotopaxi summit ascent turned out to be quite tough. My guide and I left at 01:00am. It was very cold, the wind was blowing heavily and it was snowing. We made the summit at 06:30am as the first ones, and also one of the only ones to actually reach the summit that day, but had a total 'white-out'. Supposedly, normally Cotopaxi is a beautiful summit, but we only saw white everywhere. To me, the summit looked like any Swiss peak in a snow storm. Despite some problems finding our way back down, we made it safely back down the volcanic slopes.

Two days later, my dear friend Pat Rueben from Canada joined, and we attacked Chimborazo (6310m), Ecuador's highest mountain and the summit that is the furthest away from the earth's center. Again, it sounded like an easy peak, as apart from some easy ice climbing in the ascent to the volcano ridge, there are no technical difficulties in the climb. We drove up to 4800m and walked up to the comfortable Whymper hut on 5000m (the same Whymper who was the first person on the top of the Matterhorn many, many years ago, was also the first person to ascend Chimbo). The wind was already blowing heavily, and when the guides woke us up at 23:00, they told us to stay in bed as to them the wind was blowing too heavily and there was no way we would make it up. Of course Pat and I insisted to go up nevertheless and so we left around midnight. It was bitterly cold, with very heavy winds. Apart from the first icy part it was a very boring ascent up the ridge in the black, cold, windy, snowy night, fighting altitude and low oxygen. The few other climbers who left with us gave up along the way, but we went on until we reached the pre-summit (appr 6200m, about 1 hr away from the top summit) at about 06:30am. Despite of climbing on all fours, the wind on that summit was dangerously strong and constantly tried to blow us off the mountain. In addition, it was terribly cold and we were getting frostbites. Realizing that it would be very dangerous to continue, we decided to abandon and went back down, quite tired and semi-frustrated. Once back down in Ambato, we looked like zombies with our frostbites - it was only then that we realized that it had really been the right decision to turn back, otherwise we would have been left with black noses...

So altogether, it was nice to be back in the mountains after 7 months sailing, but the mountains turned out to be much more hostile than expected, and apart from white-outs and wind storms we didn't see much of Ecuador's top.

8 Ecuador
Das Lama
Line
06/08/2010, Chimborazo, Equateur

Das Lama

Die Lamas haben auch einen wissenschaftlichen Namen: "Lama Glama". Sie kommen aus Suedamerika; wir sind jetzt auch dort. Darum wollte ich ueber dieses Thema schreiben:

Lamas gehoeren zur Familie der Kamele. Besser gesagt, sie stammen von den Guanakos ab (das ist eine Lamarasse, die heute noch wild lebt). Lamas sehen ein bisschen wie Kamele aus, nur dass sie keine Hoecker haben und dass sie nicht in sandigen Wuesten leben, sondern in Grasweiden und in trockenen Plaetzen, wo es aber doch Gras gibt. Weibchen sind bei den Lamas groesser als die Maennchen. Manchmal sind sie braun, schwarz, weiss, fuchsrot, grau und sogar gefleckt. Das Fell ist lang, aber es schuetzt die Lamas nicht gut, sodass die Lamas ganz nass werden, wenn es regnet. Ihre Oberlippen sind gespalten und sehr beweglich.

Lamas koennen an der Kueste leben sowie hoch oben in den Bergen auf 4000 Metern Hoehe. Die Vikunjas, eine andere Lamarasse, koennen sogar bis 5700 Meter leben! Das ist so, weil Lamas ein vergroessertes Herz haben. Lamas essen Graeser, kraeutige Pflanzen, Blaetter und Knospen, Pilze und Flechten. Sie muessen regelmaessig trinken. Lamas werden auch viel als Lasttiere verwendet und man verwendet ihre Wolle. Darum sind die meisten jetzt domestiziert. Wenn das Lama Glama aber nicht zu viel tragen will, legt es sich hin und steht erst wieder auf, wenn die Last abgenommen wird! Aber wenn die Lamas nichts tragen muessen, weiden sie in grossen Gruppen mit etwa einem Dutzend Lamas. Schnell sind Lamas nicht, aber dafuer kommen sie die steilsten Wege hoch.

Es gibt verschiedene Lamarassen, wie eben die eigentlichen Lamas, die Vikunjas, die Alpacas, die Guanakos und noch andere Rassen. Lamas sind sehr leise. Nur wenn Gefahr lauert, wiehern sie oder machen komische Laute. Lamas koennen bis zu 20 Jahre alt werden. Lamas werden mit zwei Jahren erwachsen. Dann machen sie Fohlen, die Cria heissen. Das Cria bleibt 11-12 Monate im Bauch der Mutter. Wenn die Mutter gebaert, stehen alle weiblichen Lamas aus der Gruppe schuetzend um das gebaerende Lama herum, damit keine Gefahr kommen kann. Meistens kommt das Cria um 8 Uhr oder Mittags auf die Welt. Normalerweise braucht die Geburt weniger als 30 min. lang. Das Lama gebaert im Stehen. Schon innerhalb von einer Stunde laeuft, trinkt und steht das Cria.

Manchmal fuehlen sich Lamas belaestigt und dann spucken sie auf andere Tiere. Normalerweise spucken sie nicht auf Menschen, aber es kann schon vorkommen. Oft spucken sie auf andere Lamas, um zu zeigen, dass das andere Lama sich nicht lustig machen darf.

Lamas sind schon lustige Tiere. Gut, dass sie nur selten auf Menschen spucken! Aber ich werde trotzdem probieren, dem naechsten Lama eine Grimasse zu machen, um sicher zu sein.

8 Ecuador
Quito
PC
01/08/2010, Quito, Ecuador

Quito en quelques mots: ses délicieux jus de fruits, ses musées, sa belle vieille ville, ses marchés, la grimpée sur le Rucu Pichincha (4300m pour les filles, 4600m pour Phippu), des gens aux visages très variés, nos nuits douillettes avec la vue sur le Panecillo dans un petit hotel boutique de 6 chambres rempli d'oeuvres d'art et d'antiquité pour le bonheur de Marielle...

8 Ecuador
Galapagos, Ecuador
Naïma
27/07/2010, Isla Floreana, Galapagos, Ecuador

GALAPAGOS

Wir sind zur Zeit auf den Galapagosinseln im Pazifik. Galapagos gehoert zu Ecuador, umfasst 7882 Quadratkilometer und hat 30'000 Einwohner. 97% der Galapagosinseln ist Naturschutzgebiet. Die restlichen 3% sind Doerfer und Farmen.

Isabela ist die groesste Insel mit ueber der Haelfte der Flaeche von Galapagos. Ausserdem ist sie die 12. groesste Insel im Pazifik. Auf Isabela steht auch der 2. groesste aktive Vulkan der Welt. Er heisst Sierra Negra, hat einen Durchmesser von 10 Kilometern und ist 1200 Meter hoch. Wir haben ihn letzte Woche bestiegen und dabei in 3 ½ Stunden nur ¼ umrundet! Der hoechste Punkt von Isabela (auch von ganz Galapagos) ist 1707 Meter hoch und heisst Vulkan Wolf.

Die Insel Santa Cruz ist die bekannteste. Die meisten Touristen gehen dorthin. Santa Cruz hat auch die groesste Stadt, Puerto Ayoro.

Wir haben ausserdem noch die Insel Floreana besucht. Sie ist klein, alle Leute kennen sich und wir hatten sogar ein Zimmer ohne Schluessel!

Charles Darwin kam als junger Forscher im 19. Jahrhundert auf die Galapagos und machte viele Experimente. Diese brachten ihn auf die Idee, dass sich alle Tiere langsam entwickeln und an ihre Umgebung anpassen. Spaeter verfasste er daraus seine Evolutionstheorie (wo er unter anderem sagt, dass die Menschen vom Affen abstammen).

Wir ihr vielleicht wisst, ist Galapagos fuer die unzaehligen Tiere bekannt. Hier leben viele Voegel wie Seemoewen, Seeschwalben, Fregatten, Albatrosse, Enten, Austernfischer, Weber, Finken, Flamingos und der beruehmte Blue-footed Booby. Dieser hat ganz grosse blaue Fuesse und einen blau-violetten Schnabel! Ausserdem gibt es hier Pinguine! Sie sind zwar klein, sehen aber wie echte Pinguine aus. Sie werden nicht ueber 35 Zentimeter gross und koennen sehr lange tauchen.

Zudem gibt es hier auch Riesenschildkroeten. Line wird euch aber mehr ueber sie berichten. Auch Iguanas liegen auf vielen Lavasteinen. Sie sind meistens schwarz, sehen gemein aus und koennen bis zu 1 Meter lang werden.

Und das schoenste ist: hier leben Seeloewen! Man kann sogar mit ihnen schwimmen! Sie schwimmen schnell und elegant. Nur wenige schaffen es, sie anzufassen. Sie spielen gerne und ich finde, sie haben schoene Augen. Uebrigens ist der Unterschied zwischen Galapagos-Seeloewen und Galapagos-Seehunden, dass Seehunde kleiner sind, mehr Fell besitzen und ausserdem keine aeusseren Ohren haben.

Mit all diesen Tieren sind die 9 Tage auf den Galapagos ein Riesenspass!!!

8 Ecuador
Schildkroeten
Line
26/07/2010, Isla Santa Cruz, Galapagos, Ecuador

SCHILDKROETEN

Zur Zeit sind wir in den schönen und interessanten Galapagosinseln. Hier gibt es viele Schildkröten. Die meisten sind frei, aber einige wohnen auf Schildkrötenfarmen. Es gibt viele Schildkrötenarten. Ein paar leben auf dem Land und manche im Meer. Ich erzähle euch jetzt nur von den Landschildkröten:

Normalerweise sind Landschildkröten grösser als Meerschildkröten. Die Mutter legt nur die Eier und vergräbt sie, dann lässt sie ihre Kinder allein und kümmert sich nicht mehr um sie. Wenn die kleinen Schildkrötchen nach vier Monaten endlich ausschlüpfen, sind sie noch ganz weich und klein, sodass es für ihre Feinde einfach ist, sie zu fangen. Von etwa zwanzig Schildkrötenjungen überleben in der Wildnis nur etwa zwei. Die anderen achtzehn werden von Hunden, Vögeln, Kühen, Ratten, Wildschweinen und Eseln getötet. Hunde beissen sie, Kühe zerstören die Eier, Vögel schnappen sie sich, Ratten knabbern an den Schildkrötchen, Wildschweine trampeln über die Schildkrötchen und Esel graben die Nester auf. Auch wenn man das Ei nur leicht bewegt, ist die Schildkröte schon kaputt. Um sie zu schützen, wachsen in den Galapagos viele Schildkrötchen auf Schildkrötenfarmen auf.

Um Eier zu legen, müssen auch die Schildkröten sich verlieben. Wenn ein Männchen Eier machen möchte, muss es ein Weibchen beeindrucken. Es klettert mit seinem sehr schweren Panzer auf den Rücken eines Weibchens und ruft ganz komische Laute. Manchmal bekommt das Weibchen Angst, aber es macht trotzdem Eier.

Die Schildkröten können bis 200 Jahre alt werden. Erst mit 30 Jahren werden sie fruchtbar, das heisst sie können Schildkröteneier machen. Eine Giant Galapagos Turtle (das ist eine Riesenschildkröte) wiegt etwa 250 kg. Es braucht bis zu 8 Menschen, um eine solche Schildkröte zu tragen. Schildkröten essen grüne Pflanzen, giftige Manzanillo-Früchte und Salat.

Ich finde Schildkröten lustig, aber sehr langsam. Denn: Sie brauchen zum Beispiel 1-2 Wochen um EIN Salatblatt zu verdauen!!!

8 Ecuador
Otaries
ANISSA
25/07/2010, Isla Floreana, Galapagos, Ecuador

WEN DIE SEEROBEN SCHWIMEN, IST IR PELZ SCHWARZ ABER WEN SIE DRAUSSEN SCHLAFEN, SIND SIE BRAUN.
... A ISABELA, J'AI RENCONTRE UNE COPINE, MARIE... C'ETAIT SI CHOUETTE DE JOUER AVEC ELLE SUR LA PLAGE!

8 Ecuador
Les îles enchantées
Marielle
23/07/2010, Isla Isabela, Galapagos, Ecuador

... îles enchantées, oui, mais froides aussi! La photo de nos deux apprenties surfeuses (qui sur la photo venaient juste d'affronter les flots gelés) est un peu trompeuse car nos combinaisons estivales ont bel et bien fait place aux jeans et aux pullovers. Sans combinaisons de plongée, impossible d'aller danser avec les phoques! Tout de même, ces quelques jours aux Galapagos ravissent autant les enfants que leurs parents. Je me suis même endormie l'autre après-midi à côté d'un phoque faisant lui-même sa sieste sur la plage noire devant notre hôtel.
MA-GI-QUE.

8 Ecuador
Bye bye Libellule
Marielle and family
16/07/2010, Newport Shipyard

Libellule a de nouveau les pieds sur terre ! ( voir photos...)
Après 6 mois et demi, et 3600 miles nautiques, c'est malheureusement la fin de notre aventure marine. Comme à la fin de chaque étape, c'est l'âme un peu chagrine que nous quittons notre maison flottante mais heureusement, notre voyage va encore continuer par monts et par vaux.
En attendant de nous retrouver en Equateur, vous pouvez lire ci-dessous les points que chacun/e de nous a écrit en repensant à notre périple libellulien :

Marielle :
Je ne vais jamais oublier :
- la couleur incroyablement turquoise et transparente de l'eau caraïbienne
- le doux bercement accompagnant nos rêves étoilés
- la faune aquatique aussi invraisemblable qu'inattendue

J'ai appris :
- à ne pas fuir devant un barracuda mais de le regarder droit dans les yeux afin de LE faire partir
- que les requins ont la peau à la fois douce et rugeuse
- que pour être marine il faut savoir aussi se transformer en mécanicienne, météorologue, électricienne, informaticienne, cuisinière et j'en passe...

J'ai aimé :
- vivre pour de vrai un rêve qui nous tenait à coeur avec Phippu et voir l'état de mon dos s'améliorer
- me transformer en professeure de mathématique, de français et d'anglais et de discuter de thèmes passionnants avec les filles
- tous les bons moments passés ensemble, à rire, découvrir, nager et simplement être

Je vais avoir l'ennui :
- des poissons volants, des poissons perroquets et des poissons-sushi bien frais que nous avons pêchés
- de me quarts au lever du soleil
- des bons rhums dégustés avec Yves qui a partagé ces 6 mois et demi avec nous avec beaucoup de professionalisme, d'amitié et de sensibilité.

... au revoir Libellule ! à bientôt !


Naïma :
Les 5 choses qui vont me manquer:

1. de ne plus avoir de maison sur la tête.
2. de ne plus pouvoir laisser les choses dans le bateau, mais de toujours devoir tout bien ranger dans un sac.
3. de ne plus être en mer.
4. de ne plus sentir le bateau bouger.
5. de ne plus voir des dauphins et des poissons.


Anissa :
Was ich mochte :

SCHILDKROETEN
DELFINE
DIE FARBIGEN FISCHE
TAUCHEN
SCHWIMMEN
INS WASSER SPRINGEN


Line:

Es war schoen, ins Wasser zu springen, wenn ich heiss hatte. Ich ging auch gern schnorcheln und Fische, Delfine, Korallen Quallen und und und...... entdecken.
Das werde ich alles vermissen und auch das Segeln war schoen. Man sieht immer andere Orte vor der Nase.
Es war soooooooooooooooooooooooooooooooooooooo schoen auf Libellule!


Philipp:
Was ich wirklich vermissen werde:

- Im tuerkisen Meer an einsamen Inseln vorbeisurfen und an den naechsten Powergybe denken
- Ankercheck und Begruessung des lokalen Barracudas bei Ankunft an einem neuen Ort
- Bei 25 Kn Raumwind den Gennaker setzten und Wellen hinunterflitzen; bei 15 Kn Halbwind die Gischt und Macht des Meeres spueren
- Frisches Dorado-, Wahoo-, Makrelen- und Bonito-Sashimi
- Vor Ankunft in einem neuen Land die gelbe Q-Flagge und die Landesflagge setzen
- Mit dem Mountainbike neue Inseln erforschen und mit den Locals plaudern
- Gemeinsam die unglaubliche Vielfalt der Unterwasserwelt erforschen im tuerkisen 30° C Karibik-Wasser
- Den karibischen Sternenhimmel in einer klaren Nacht
- Karibische Sonnenuntergaenge (mit oder ohne ‸Green Flash")

Was ich wirklich nicht vermissen werde:

- Customs and Immigration Officials (Ranking - Worst: Rep Dom; 2rd worst: Cuba; 3rd worst: T&T)
- Toiletten flicken
- Schlecht funktionierendes Wifi in den Marinas

Ein echt unvergesslicher Trip!!!




7 US East Coast
Haul out
PC
16/07/2010, Newport, Rhode Island


7 US East Coast
USA
Naima & Line
12/07/2010, Mystic, CT

Wie ihr vielleicht wisst, sind wir jetzt in den Vereinigten Staaten von Amerika. Aber weil ‸Vereinigte Staaten von Amerika" zu lange ist, nennen wir dieses Land einfach USA. Das kommt von United States of America.

Die USA haben eine Flaeche von 9'984'670 Quadratkilometer und sind damit das 3. groesste Land der Erde. 303,8 Millionen Einwohner leben hier. Die Hauptstadt heisst Washington D.C. Die Amerikaner sprechen Englisch (und evtl Spanisch). Die USA sind seit ihrer Gruendung im Jahr 1776 eine Demokratie. Es gibt 2 Parteien, naemlich die Republikaner und die Demokraten. Wie ihr warscheinlich wisst, heisst der Praesident Barack Obama. Er ist der erste US Praesident, der die braune Hautfarbe traegt.

Im Ganzen gibt es 50 Staaten: Alabama, Alaska, Arizona, Arkansas, California, Colorado, Connecticut, Delaware, Florida, Georgia, Hawaii, Idaho, Illinois, Indiana, Iowa, Kansas, Kentucky, Louisiana, Maine, Maryland, Massachusetts, Michigan, Minnesota, Mississippi, Missouri, Montana, Nebraska, Nevada, New Hampshire, New Jersey, New Mexico, New York, North Carolina, North Dakota, Ohio, Oklahoma, Oregon, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, South Dakota, Tennessee, Texas, Utah, Vermont, Virginia, Washington, West Virginia, Wisconsin, Wyoming.

Wir waren schon in 6 Staaten:
1. Florida: Miami, Fort Lauderdale, Cape Canaveral
2. Maryland: Ocean City
3. New Jersey: Cape May, Atlantic City
4. New York: New York City, Port Jefferson
5. Connecticut: Mystic
6. Rhode Island: Block Island

Der Nationalferiertag ist am 4. Juli. Die laengste Strasse geht durch 11 Staaten und der groesste Berg der USA heisst Mount McKinley. Er steht in Alaska und ist 6198 Meter hoch. Hier essen alle Leute fast nur Hamburgers und Hotdogs. Darum werden viele sehr dick - besonders in Florida. Hier gibt es viele Sportarten. Die populaersten sind Baseball, Basketball und American Football. American Football spielt sich aber anders als unser Fussball, er aehnelt eher dem Rugby. In den USA gibt es vier grosse Seen, die zu den grössten Seen der Welt gehören. Es stehen steinige und felsige Berge, die gross oder manchmal klein sind. In den USA wohnen auch viele Tiere: Wale, die an der Kueste vorbeischwimmen, viele Voegel (genau sind es 800 Arten). Sogar Pumas, Panther, Kojoten, Bisons, Bueffel, und auch Orcas leben hier. Und grosse Schwarz-, Braun- und Grizzlybaeren laufen hier herum!

Was ich (Naïma) an den USA gerne mag: Die Nacht, wenn man viele Lichter sieht, und die netten Leute.
Was ich (Naïma) an den USA nicht gerne habe: Dass man im Meer, wegen den vielen Quallen und dem Dreck, nicht schwimmen kann.

Was ich (Line) an den USA gerne mag: Die Natur mit den Tieren, und die huebschen Holzhaeuser.
Was ich (Line) an den USA nicht gerne habe: Dass die Hochhaeuser so grau, braun und dunkel sind.

Wir finden, dass die USA ein sehr interessantes Land sind.

7 US East Coast
Bye bye New York
PC
10/07/2010, Hell's Gate, NY


7 US East Coast
La grande ville
Marielle
09/07/2010, North Cove Marina, New York City, NY

Plaisir de retrouver cette magnifique ville aux mille couleurs. Joie de revoir Laura, qui a connu Anissa bébé et qui a maintenant presque la même grandeur que Naïma ! Quelques jours fabuleux à refaire le plein de culture entrecoupés de deux sauts rapides en Suisse (Philipp à cause du travail, Marielle pour aller à l'enterrement de sa chère grand-maman). Soirée apéro très sympathique sur Libellule, un peu étonnée d'être entourée de si hauts gratte-ciels. Surprise de découvrir des écureuils au milieu de la ville.
Bref, cette semaine à New York aura été intensive mais bien passionnante!

... Et nous voilà maintenant après 7 heures de route dans les Hamptons à Long Island, avant de faire un saut demain à Connecticut chez Daniel Dechamps et sa famille (Phippu se réjouissant par ailleurs de voir la finale de foot ! )

7 US East Coast
Wolkenkratzer
Line & Naïma
09/07/2010, North Cove Marina, New York

NEW YORK
Wir sind jetzt in New York. New York ist sehr gross. Es ist komisch, in einer Marina zu sein, die von Wolkenkratzern umgeben ist! In NY (New York City) leben zwischen 8 und 17 Millionen Menschen (je nachdem, was man dazuzählt). Das heisst mehr als die ganze Schweiz zusammen. Die Wolkenkratzer sind sehr hoch, aber wir finden sie ein bisschen zu dunkel, braun und grau. Der hoechste Wolkenkratzer ist das Empire State Building. Es hat 102 Stöcke und ist 380 Meter hoch. Hoch, nicht? 3 Millionen Personen besuchen ihn pro Jahr.

Es gibt aber auch Natur in NY: Die Paerke. Der Groesste heisst Central Park. Er ist gross, viele Menschen laufen dort herum und von jeder Ecke klingt Musik. Ausserdem kann man dort auch Mittag und Abend essen. Auch ein paar Seen gibt es dort, auf denen viele kleine Boote schwimmen. Auf Wiesen kann man ausruhen und Eichhoernchen beobachten. Und fuer Sportler: Man kann joggen, Fahrrad fahren, rudern und noch vieles mehr.

In NY gibt es verschiedene Viertel: Manhattan, Brooklyn, Queens, Staten Island und Bronx. Ein Quartier in Manhattan heisst Chinatown, dort ist es wie in China (in grossen Staedten). Nebenan liegt der Little Italy, eine Strasse gross. Und Greenwich Village gibt es auch. Dort sind die Haeuser nicht sehr hoch.

Wusstet ihr, dass meine Mutter sehr gerne Kunstgallerien hat? Und bei den 500 Gallerien und 200 Museen haben wir viel zu tun!

Am 11. September im Jahr 2001 wurden die 2 hoechsten Wolkenkratzer mit zwei Flugzeugen von Terroristen zerstoert. Diese zwei kaputten Wolkenkratzer stehen gerade neben uns. Der Ort heisst Ground Zero. Weil die Amerikaner vor einem neuen Terrorangriff Angst haben, sind ein paar Orte jetzt geschlossen, die man frueher besuchen konnte. Wir wollten die Boerse besuchen, aber das ist seit dem Angriff nicht mehr moeglich. Die Boerse wurde 1792 eroeffnet. Die Amerikaner wollen die zwei hoechsten Wolkenkratzer aber nachbauen. Trotzdem, wir finden, dass NY sehr, sehr hohe Wolkenkratzer hat. Und irgendwie unserer Meinung nach sieht NY in der Nacht ein bisschen schöner aus als am Tag.

Auch gibt es viele Bruecken in NY, die sehr gross sind. Und die grosse, gruene Freiheitsstatue besucht man mit Booten. Sie wurde von Frankreich geschenkt, und ist auf Liberty Island zum Symbol amerikanischer Freiheit geworden. Wir haben versucht, mit unserer Libellule drum herum zu fahren, aber hinter der Statue war das Wasser zu wenig tief.

New York ist wirklich erstaunlich mit all den Wolkenkratzern und wir finden es hier toll.



7 US East Coast
New York, New York
PC
04/07/2010, North Cove Marina, NYC

Arrival at 09:00am on the 4th of July. Yyiiehhaaa!!!

7 US East Coast

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