SailBlogs
Bookmark and Share
NW Passage

Afrikanische Tiere II
Naima
20/11/2010, Lake Bunyunyi, Uganda

Plains Zebras:

Es gibt viele Zebrarassen. Beim ersten Blick sehen alle gleich aus, doch es gibt merkbare Unterschiede. Grevys Zebras haben ganz duenne Streifen, Plains Zebras kurze Ohren, Cape Mountain Zebras viele Streifen auf dem Ruecken...
Heute werde ich aber von den Plains Zebras sprechen, denn das sind die Zebras, die wir gesehen haben. Also Plains Zebras sehen ponymaessig aus und haben einen dicken, aufrechtstehenden Haarschopf. Manche dieser Zebras haben duennere, parallele, dunkelbraune Streifen, die den dicken schwarzen Streifen nachgehen. Diese Streifen heissen Schattenstreifen. Das gibt es aber nur in Namibien. Alle Plains Zebras haben eine Fussgroesse von etwa 9cm. Ihre Schulterhoehe ist 1,3 m, die Laenge variiert von 2,3-3 m. Sie wiegen als Erwachsene 290-340 kg schwer.
Plains Zebras leben in Gruppen von 4-6 Tieren. Auch wenn man manchmal groessere Gruppen sieht, bleiben diese nur fuer eine kurze Zeit zusammen. Ihre Feinde sind Loewen, getuepfelte Hyaenen, wilde Hunde und Menschen. Sie werden wegen ihres Fleisches und Felles gejagt. Zebras brauchen jeden Tag Wasser, bleiben also immer in der Naehe einer Wasserquelle. Sie essen Gras, manchmal auch Blaetter und Zweige. Plains Zebras wohnen in der Savanne, bis zu 4000m hoch! Sie leben in Kenya, Uganda, Rwanda, Namibien, Suedafrika, Tanzania und noch ein paar anderen Laendern.
Nach 375 Tagen bekommen Zebras ein Fohlen. Es wiegt dann schon 35kg (so schwer wie ich vor einem Jahr!). Zebrajunge sehen sehr suess aus. Zebras findet man oft mit Gazellen- oder Gnugruppen zusammen.
Ich liebe Zebras wegen ihrem schoenen Kopf.

Loewen:

Im Safaripark Nakuru haben wir ein Loewenmaennchen mit 2 Jungen gesehen. (Also eigentlich haben wir von den Jungen nur 2 Schwaenzchen gesehen!) Loewen leben in Baum- und Buschland, manchmal auch in der Savanne. Sie leben in Rudeln von 2-15 Weibchen, begleitet von ein paar Maenchen. Die Maenchen sind groesser als die Weibchen. Sie werden bis zu 3,3 lang und 1,2 m hoch, waehrend die Weibchen nur 2,7 m lang und 1m hoch werden.
Es gibt keine fixe Paarungszeit. Ein Maennchen kann sich bis zu 20'000 Mal paaren! Nach 3 ½ Monaten wirft die Loewin 1-4 Junge, die 1,5 kg wiegen. Sie versteckt sie in einem abgelegenen Platz, um sie zu schuetzen. Nach etwa einem Monat bringt die Loewin ihre Jungen zum Rudel. Ein grosser Vorteil ist, dass jedes Weibchen die Jungen saeugen kann. Nich nur die Mutter!
Die Jagd uebernehmen meistens die Loewinnen. Sie jagen am Abend oder in der Nacht. Die Beute ist sehr verschieden. Es koennen Bueffel, Plain Zebras, Giraffen oder Warzenschweine sein, doch meistens erjagen sie eine von den 100 verschiedenen Antilopensorten. Wenn sie Glueck haben, schaffen sie es, Nilpferde zu fangen. Auch wenn das Weibchen gejagt hat, das Maennchen darf immer zuerst essen.
Hoffentlich sehen wir noch mehr Loewen in Suedafrika!

Bueffel:

Bueffel sind schwere, gefaehrliche Tiere. Sie sind sehr aggressiv. Man darf ihnen also nicht zu nahe kommen. Sonst koennen sie einen Menschen toeten. Bullen koennen bis zu 700kg schwer werden! Kuehe nur 550kg. Bueffel haben kurze Beine, aber lange Hoerner. Ein Bueffelbulle hat den Rekord von 124,8 cm Hornlaenge erreicht!
In den Trockenzeiten gebaeren Bueffelkuehe nach 340 Tagen ein Kalb. Dieses ist dann schon 40 kg schwer. Die arme Mutter, die waehrend diesen 340 Tagen 40 kg tragen muss! Ich beneide sie wirklich nicht. Schon nach einigen Stunden kann das Kalb mit der Gruppe mithalten und mitrennen. Bueffel essen Gras. Oft sitzen kleine, weisse Voegel auf den Bueffelruecken und picken Insekten. Das sieht sehr lustig aus.
Ich finde, Bueffel sehen haesslich aus. So richtig gemein.

12 East Africa
Afrikanische Tiere
Line
20/11/2010, Kigali, Rwanda

Die Giraffe ist ein grosses Tier, das nur in Afrika lebt. Wie ihr wisst, hat sie einen langen Hals und kann 6 m hoch werden. Die Giraffen sind oft in einer Herde von 4 bis 30 Tieren zusammen. Sie bleiben aber nicht immer ihr ganzes Leben in der gleichen Herde.
Wenn die Weibchen gebaeren, bringen sie das Junge beim Stehen zur Welt. Zuerst kommen die Beine heraus. Und weil das so ist, faellt es ziemlich sanft. Aber immerhin faellt es 2 m tief! Eigentlich ist der Sturz gut. Denn ohne diesen Sturz wuerde das Junge gar nicht zu atmen anfangen. Innerhalb von einer Stunde kann die kleine Giraffe stehen. Uebrigens: Das Weibchen geht immer zum gleichen Platz hin, wo auch andere Giraffen sind. Dann koennen die Giraffenkinder zusammen spielen. Eine Giraffe macht immer nur ein Junges pro Wurf.
Und wisst ihr was? Die Giraffe hat eine blaue Zunge! Diese kann einen halben Meter lang werden. Die Giraffe benutzt sie, um die Zweige hervorzuziehen, damit sie die Blaetter abnagen kann. Blaetter sind naemlich die Nahrung der Giraffen. Jeden Tag fressen sie 30 kg! Darum muss die Giraffe den ganzen Tag lang fressen, um satt zu werden.
Ihre Feinde sind Loewen, Leoparden, Geparde und Hyaenen. Leicht ist es fuer diese aber nicht. Denn die Giraffe kann sich sehr gut mit einem Tritt vom Bein wehren!

Das Nilpferd ist ein grosses, grau-rosa Tier. Mit seinem grossen Kopf, kleinen Oehrchen, riesigen Maul, plumpen Koerper, schwarzen Augen, dicken, staemmigen Beinen und hellen Bauch sieht das Nilpferd eigentlich niedlich aus. Aber Achtung! Nilpferde gelten als gefaehrlichste Tiere Afrikas. Die scharfen Zaehne koennen Leute in Stuecke zerreissen. Auch wenn sie nur Grass und kleine Pflanzen fressen. Jede Nacht laufen sie bis zu 5 km, um langes, saftiges Grass zu finden. 40 kg essen sie pro Nacht. Tagsueber koennten sie das nicht machen, denn dann ist die Sonne fuer sie zu heiss. Darum waelzen sich die Nilpferde am Tag und tauchen im kuehlen Wasser unter. Wenn sie nicht ganz unter Wasser sind, sieht man nur einen Teil des Kopfes, die Ohren und die Knopfaugen. Manchmal reissen sie auch ihre riesigen Maeuler mit den Zaehnen auf. So gaehnen sie. Die Nilpferde heissen eigentlich gar nicht Nilpferde, weil es beim laengsten Fluss der ganzen Welt Nil gar keine mehr gibt. Eher heissen sie Flusspferde.
Diese dicken Tiere sind immer in Gruppen, Familien oder Schulen. Sie wiegen 450 kg, sind 4,50 m lang und 1,50 m gross.

Das Nashorn ist grau. Manchmal hat es ein Horn, manchmal zwei. Wenn das Horn abfaellt, waechst sofort ein neues nach. Von der Nase bis zum Schwanz misst das Nashorn 3,10 m, und vom Boden bis zur Schulter sind es 1,60 m. Es lebt in Kenya, Tanzania, Simbabwe, Namibia und Kamerun. Das Nashorn braucht viele Trinkstellen und Schlammplaetze zum Trinken und Herumwaelzen. Sie koennen bis zu 3500 m hoch leben. Es gibt in Afrika zwei Arten von Nashoernern: Das Breitmaulnashorn, welches ein sehr breites Maul hat, und das Spitzmaulnashorn, das ein viereckiges Maul hat. Zudem gibt es in Asien noch drei andere Nashoerner. Nashoerner essen Blaetter von afrikanischen Akazienbaeumen und dornigen Straeuchern. Sie essen aber kein Grass.

Hoffentlich hat euch mein Text gefallen! Wir haben schon alle drei Tiere gesehen. Die Nilpferde im Wasser und am Abend an Land sahen lustig aus, die Giraffen sehr elegant und die Nashoerner kauten dornige Straeucher.

12 East Africa
Uganda
Naïma
17/11/2010, Kampala

Uganda ist das zweite Land in Africa, das wir besuchen. Uganda ist 241'000 Quadratkilometer gross und hat 31,4 Millionen Einwohner. Das Geld hier hat einen ganz kleinen Wert: 1Fr. = 2300 Ush (Uganda Schilling)! Wenn ich etwas kaufe, muss ich immer zuerst ausrechnen, wie viel das in Schweizerfranken macht! Wir sind jetzt gerade in Kampala, die Hauptstadt von Uganda. Kampala hat 1,5 Millionen Einwohner und ist auch ziemlich gross. Aber anders als in Nairobi (Hauptstadt von Kenya) ist Kampala eine sichere Stadt. Man kann also am Tag ohne Angst zu haben in den Gassen umherlaufen. In Nairobi dagegen gibt es viele Ueberfaelle und nirgends ist man sicher, auch nicht im Auto. Die Leute hier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Sie nennen uns Weisse ‸Muzungu"!!

Leider sind die Leute hier mausearm und viele haben zusaetzlich noch eine schlimme Krankheit, naemlich Aids. Wenn man Aids hat und nicht sofort starke, teure Medikamente nimmt, kann man sterben. Es gibt dann manchmal Projekte, die diesen kranken Kindern helfen, sie aufnehmen und heilen. Wir besuchten vorgestern so ein Kinderzentrum und jetzt wird mir klar, dass ich diesen Kindern gerne helfen wuerde. Sie haben so viel Unglueck und leiden sehr. Oft sind ihre Eltern schon gestorben.

In Uganda faengt der Nil (laengster Fluss der Welt) an! Wir waren an seinem Anfang. Er beginnt beim Lake Victoria und schlaengelt sich bis nach Aegypten! Auf dem Nil kann man Kayaken, Bootsfahren und noch mehr. Nur schwimmen geht nicht, weil manchmal hungrige Krokodile im Wasser auf uns warten und es zudem Bilharziose (gefaehrliche Bakterien) hat! Lake Victoria ist der 4. groesste See der Welt und liegt nicht nur in Uganda, sondern auch in Kenya und Tanzania. Man kann nicht auf die andere Seite blicken, weil Lake Victoria fast so gross wie ein Meer ist, also etwa 1.5 Mal die Schweiz. Lake Victoria kann aber kein Meer sein, weil er kein Salz hat.
Eine grosse Ugandatouristenattraktion: In Uganda leben die Haelfte aller Gorillas der Welt! Es gibt viele Orte, wo man sie mit einem Fuehrer beobachten kann. Man darf aber nur ab 15 Jahren dort gehen, denn Gorillas sind sehr stark und viel groesser als ich und koennen kleine Kinder einfach so mitnehmen. Stellt euch vor, wenn ich den Rest meines Lebens mit Gorillas verbringen muesste!!!!

Uganda gefaellt mir bis jetzt sehr.

12 East Africa
Kenya
Line
13/11/2010, Eldoret

Karibu!
(Karibu heisst Hallo)

Jetzt sind wir in Kenya, das ist ein Land in Afrika zwischen Somalia, Aethiopien, Sudan, Kongo, Uganda und Tansania. Kenya ist 583 000 Quadratkilometer gross und hat 30 Millionen Einwohner. Die Hauptstadt heisst Nairobi. Kiswahili ist die Nationalsprache aber es gibt noch etwa 30 lokale Stammessprachen. Kenya wurde 1963 unabhaengig. Die Fahne sieht so aus: es gibt drei waagrechte Striche, also zuerst von oben schwarz, dann rot und dann gruen. In der Mitte der Fahne ist eine Schilte mit Jagdspeeren. Ubrigens: hier haben die Kenyaner als Geld "Kenya Shilling". 80 KSh = 1 Schweizerfranken. Und hier gibt es auch Kirchen, aber nur ganz wenige Tempel fuer die Hinduisten aus Indien.

Hier sind alle sehr arm, auch wenn alles ziemlich teuer ist. Und weil alle Leute so arm sind, gibt es viele Slums (auf Deutsch: Elendsviertel). Wir haben zwei Slums besucht. Ich finde es ueberhaupt nicht lustig, zwischen so vielen armen Leuten zu stehen, sie arm, ich als eizige reich. Es ist wirklich nicht fair! Und auch, dass die meisten Kinder nicht zur Schule gehen koennen, weil es zu teuer ist. Und noch ganz viele andere Sachen, die nicht fair sind.

Ich finde, dass es hier wie in Australien aussieht, nur aermer und ohne Kaengurus, Koalas, Emus usw. Dafuer gibt es Elefanten, Zebras, Bueffel, Gnus, Giraffen, Loewen, Nilpferde, Leoparde, Geparde, Nashoerner, ganz viele Arten von Antilopen, natuerlich Affen und andere wilde Tiere. Die meisten sind geschuetzt. Ein Safaripark ist wie ein grosser Zoo ohne Gehege, wo viele Tiere zusammen wohnen. Die Loewen, Geparde und Leoparde koennen die anderen Tiere also jagen. Die Regierung, der die Safariparks gehoeren, fuettern die Tiere aber nicht, damit sie wild bleiben. In Safaris kann man stundenlang fahren. Bei fast allen Safaris gibt es einen See, und auf diesem auch Flamingos, Fischadler, Kingfisher und andere Voegel. In diesen grossen Safariparks kann man auch schlafen. Ich erzaehle euch alles, was wir schon in Kenya gemacht haben, hier der Reihe nach.

Also, in Nairobi wohnt auch mein Onkel Micki. Wir gingen ihn fuer fuenf Tage besuchen. Dann fuhren wir zu einem kleinen Hotel mit Sicht auf einen See. Die Hotelfrau erzaehlte uns, dass hier jede Nacht im Garten Nilpferde grasten. Darum gingen wir am Abend raus, um sie zu sehen. Und es stimmte! Da waren ungefaehr acht Nilpferde und grasten am Boden! Ich fand die grossen, plumpen, dicken Tiere lustig. Sie waren so grau-rosa. Einmal gingen wir auch in einem Park klettern. Die letzte Route fuehrte bis ganz hinauf auf den Felsen. Die Sicht war sehr schoen. Das Klettern auch. Dann fuhren wir mit unserem Jeep durch eine Safari. Dort sahen wir eine Loewenfamilie unter einem Baum versteckt, eierlegende Strausse, viele Giraffen mit Jungen, viele Herden von Zebras, Nashoerner, Impalas und Gazellen, das sind Arten von Antilopen, ein Tier, das wie ein Reh aussah, Voegel, Affen, Flamingos, Bueffel.... alles Moegliche. Es war wirklich toll! Und morgen werden wir ueber die Grenze von Kenya nach Uganda fahren, um in Uganda weiterzureisen.

12 East Africa
Climbing in Hell's Gate National Park
PC
11/11/2010, Fischer's Tower, Hell's Gate NP, Kenya


12 East Africa
Kawangware Slum
Mayou
10/11/2010, Kawangware, Nairobi, Kenya

Après avoir plongé dans la vie trépidente, colorée, épicée et polluée de Mumbai et avoir eu des hauts le coeur à la vue de bébés couchés à même les trottoirs, nous sommes arrivés au centre de Nairobi étonnés par sa propreté, sa modernité et son traffic plutôt raisonnable.

Au fil des 4 jours passés dans cette capitale, notre première impression s'est cependant gentiment affinée. Le fait d'avoir visité de nombreuses NGO au nom de notre fondation nous a permis de chevaucher des mondes aux couleurs bien différentes.

En dehors de l'oasis paradisiaque de Micky et Béatrice (hum, nos estomac s remplis de dahl baht étant si heureux de se faire gâter par tant de bonnes choses et de confort... merci encore !!! ) nous avons découvert le quotidien de femmes vivant dans les bidonvilles environnants. Des femmes ayant bien d'autres soucis que nous autres européennes. En vrac: - ne pas se faire abuser par son maître (pour les filles qui ont le privilège d'aller à l'école), -essayer de louper le moins de jours possible les cours quand elles ont leur menstruation et qu'elles n'ont pas les moyens de s'acheter des serviettes hygiéniques et qu'il n'y a pas d'eau courante à l'école,- ne pas se faire marier dès l'âge de 15 ans, -ne pas attraper le sida suite à l'infidélité de leur mari et se faire renier ensuite,- ne pas avoir honte de donner naissance à une fille, - oser avoir confiance en elle et donner son avis, -ne pas se faire voler son linge en train de sécher sur la corde par ses voisins, - ne pas se faire battre par son mari pour un rien et pour un non, - ne pas se faire mutiler sexuellement ou se faire violer par un proche. Bref, j'arrête la liste ici.

Naïma, Line et Anissa se rendent en tous les cas vraiment compte maintenant de la chance qu'on a en Suisse.

On ne peut que tirer le chapeau à toutes les femmes que l'on a rencontrées : elles luttent et cherchent par tous les moyens à transformer leur quotidien misérable en ouvrant notamment des petits commerces grâce à des micro-crédits ou en créant des groupes de soutien dans leurs quartiers afin de devenir plus fortes.

Toutes nos discussions tenues avec les diverses organisations non-gouvernementales que nous avons visitées nous font beaucoup réfléchir sur le sens à donner à l'aide au développement. Tant d'initiatives louables. Tant d'argent versé dans l'humanitaire, l'éducation et la santé. Mais que font les gouvernements de tels pays dans tout ça ? Beaucoup de NGO prennent malheureusement le rôle de ces gouvernements incapables .

Par ailleurs, la sécurité pose un sacré problème au Kenya. Tant de criminalité. De corruption. De violence. De conflits ethniques latents. Quel fossé entre les riches et les pauvres. Et pourtant, ce pays, avec ses savanes, ses parcs, ses animaux est un tel plaisir pour les yeux.

12 East Africa
Young Women in Enterprise
PC
09/11/2010, Kawangware, Nairobi, Kenya

Besuch bei 'young women entrepreneurs' im Kawangware Slum - ein Super-Projekt einer NGO namens Technoserve

12 East Africa
Schlemmen bei Micki in Nairobi
PC
06/11/2010, Muthaiga, Nairobi, Kenya


12 East Africa
Mumbai
Naima
05/11/2010, Mumbai, India

Wir sind jetzt fuer 1.5 Tage zwischengelandet in Mumbai, einer Stadt in Indien. Indien ist das 7.groesste Land der Welt, liegt in Asien und hat, mit ueber 1,1 Milliarden Einwohnern, am 2.meisten Einwohner. Die Hauptstadt heisst Delhi. Mumbai ist die groesste Stadt, hat 20 Millionen Einwohner und auch ein paar grosse Wolkenkratzer. Wir wohnen in einem 5 Sterne-Hotel und ich sitze gerade im 33. Stock, im Zimmer 3328 an einem Tisch. Von oben sieht Mumbai schick und elegant aus, aber von unten ist es ganz anders. Ueberall Verkehr (obwohl weniger als in Kathmandu) und Dreck. In den Maerkten verkaufen die vielen Leute Gewuerze, Fruechte und auch Tiere. An den Fischstaenden stinkt es fuerchterlich und die Frauen waschen die Fische mit braunem Wasser. Hier esse ich also ganz sicher keine Sushis. Es schockiert mich, dass es neben grossen, schoenen Villen Leute gibt, die in Plastikzelten wohnen und mausearm sind. Die Kinder schlafen auf der Strasse. Hier gibt es naemlich viele arme Leute. Heute besuchten wir einen Bahnhof mit ganz vielen wartenden Leuten. Alle sassen am Boden oder auf Stuelen und warteten auf den naechsten Zug. Im ganzen waren es sicher etwa 2000!

Heute und morgen sind hier besondere Tage. Zum einen wird gerade das Dewali-Fest gefeiert (indisches Neujahr), zum anderen stehen ueberall Polizisten und wachen darüber, dass niemand eine Bombe versteckt oder etwas Gemeines plant. Denn morgen kommt der Praesident der USA hierher! Darum muessen die Polizisten aufpassen, dass ihn niemand ermorden will. Barack Obama nimmt an ein paar Meetings in Mumbai teil und schlaeft im Hotel ein paar Strassen weiter weg. Aber morgen kommt er fuer ein Treffen in unser Hotel! Ich wuerde ihn so gerne sehen, aber leider fliegen wir heute Nacht um 03:00 Uhr weiter nach Nairobi zu meinem Onkel Micki.

Indien gehoerte frueher bis 1947 England, deshalb sprechen noch viele Leute ein bisschen Englisch. Die Englaender reisten mit Schiffen hierher und landeten neben einem grossen Tor, welches Gateway of India heisst. Dieses Tor ist sehr bekannt. Indische Leute sind braeunlich, haben schwarze Haare und die Frauen tragen viel Schmuck, einen langen Rock und einen Schal um die Schultern. Maenner haben oft einfach normale Kleider an. In Indien gibt es 200 Sprachen und 12 verschiedene Alphabete. Die Hauptsprache ist Hindi.

Indien ist sehr chaotisch.

11 Nepal
Tschüss Nepal
PC
04/11/2010, Kathmandu

Bye bye Nepal!

Trekking statistics:
- Trail: 150km and 11,000 altitude meters in 3 weeks
- Daily averages: 9km, 600 altitude meters, and 4 hrs walking without break
- Highest points reached: 4600m (two times)
- Highest night: 4400m
- Temperatures: -10C to +25C
- Encountered animals: some yaks and birds, plus quite a few bedbugs, intestinal worms and stomach parasites (yes, we are still alife!)
Congratulations to our three mountain goats!

Project visits:
We also visited 8 different 'girl empowerment' projects in Kathmandu and surrounding valleys, and got a pretty good feeling of the charity industry in Nepal, as well as what works resp doesnt work. The meetings were generally of very high quality and tremendously motivating.

Kathmandu:
We also spent numerous hours strolling the super-busy streets of this most amazing city, with its myriads of temples, stupas, street vendors, shops, bicycles, cars, cows, dogs, hidden streets and corners.

People:
Most of all, however, we will keep in memory the many smiles of the beautiful and lovely people of Nepal.

Namaste, Nepal!

11 Nepal
Nepal
Line
02/11/2010, Kathmandu, Nepal

Nepal liegt zwischen Indien und China in Asien. Das etwas laengliche Land ist 147`000 Quadratkilometer gross. Die Hauptstadt von Nepal ist Kathmandu. In ganz Nepal gibt es etwa 30 Millionen Einwohner und etwa 20 verschiedene Sprachen wie z.B Tamang, Nepali, Sherpa, Tibetanisch usw. Das Geld heisst Nepali Rupies. 100 solche sind 1.40 Franken. Und es gibt drei Klimazonen: hohe Berge, Kathmandu Valley und suptropische Ebene (Terai). Die Religionen sind entweder Hinduismus oder tibetanischer Bhuddismus. In Nepal gibt es sehr grosse, hohe Berge. Auch der Mount Everest, der hoechste Berg der Welt, der Kanchenjunga, der Lhotse, der Cho Oyu, der Manaslu, der Makalu, der Dhaulagiri und die Annapurna sind dort. Alle acht Berge sind Achttausender. Wir haben aber nur die Annapurna und den Manaslu gesehen, naemlich auf dem Weg von Sing Gompa bis Gosainkund. Die Annapurna ist einer der laengsten Berge der Welt. Der Mount Everest ist 8850 m hoch.

Die Lanschaften in Nepal sind voller Baeume (wir haben ganz viele rote und gelbe Nadelbaeume gesehen), Tannen, Buesche, Wiesen, Berge, Huegel, Fluesse, Felder, Blumen, Seen, Doerfer und Lodges.Lodges sind eine Art Hotel, nur kleiner. Ich finde, dass die Landschaften auch ein wenig der Schweiz aehneln.

Hier gibt es auch viele Tiere. Yaks und Naks, das sind grosse Tiere, die wie Kuehe aussehen, nur dass sie groesser sind, einen dicken Pferdeschweif, Hoerner und laengeres Fell haben. Yak ist das Maennchen, Nak das Weibchen. Leider gibt es keine wilden Yaks oder Naks mehr, sie leben alle bei Menschen. Auch Pferde gibt es hier, die an Hoehe gewoehnt sind und sogar Treppen steigen koennen! Die wilden Tiere sind: Schneeleoparden, die will ich unbedingt einmal sehen, Elefanten und Rote Pandas. Diese nennt man nur so, in Wirklichkeit sehen sie gar nicht wie Pandas aus. Schon eher wie kleine Fuechse. Sie sind rot und haben Streifen an den Pfoten und am buscheligen Schwanz, listige Wolfsaugen und kleine, spitze Ohren und scharfe Krallen, damit sie klettern koennen. Denn eigentlich leben sie in den hohen Tannen. Und da gibt es noch Hirsche, Rehe, Hasen und andere Waldtiere, Adler und Voegel, und noch die Affen. Wir haben schon dreimal Affen gesehen, immer war es eine verschiedene Art. Meistens sind sie in Gruppen, die Muetter mit den Kleinen, die Vaeter und so. Man muss aufpassen, dass sie nicht Gegenstaende wie schwere Fruechte oder Steine auf uns werfen. Zum Glueck ist uns das noch nie passiert! Die Schneeleoparden leben sehr, sehr hoch in den Beren. Sogar manchmal auf 6000 Hoehe.

Die Leute hier sind sehr arm. Das Essen ist fast immer: Dhal Bhat. Das ist Reis mit Linsen. Aber am Fruehstueck gibt es immer Pancakes!

Und da es in den Bergen nur sehr wenige Schulen gibt, muessen viele Kinder fuer sehr lange ganz allein nach Kathmandu gehen, um dort lernen zu koennen. Auch kleine Kinder gehen dorthin. Ein paar Kinder gehen aber auch gar nicht zur Schule, weil es zu teuer ist.

Wollt ihr wissen, wie man auf nepalisch "Hallo!" und "Auf Wiedersehen!" sagt? "Namaste!"ist "Hallo!" und "Peri Petula!" heisst "Auf Wiedersehen!"

Hier glauben die Leute an Yetis, sie denken, dass das ganz grosse Affen sind, die aufrecht stehen, und dass diese pelzigen Tiere riesengrosse Fuesse und Haende und scharfe Zaehne haben. Lustig, oder?

11 Nepal
Fin de notre super trekking!
31/10/2010, Kathmandu

YE!!! après 3 semaines dans les montagnes, nous voilà de retour à la civilisation. quelle belle aventure nous venons de vivre. moments inoubliables. paysages fantastiques. rencontres touchantes. leçons de vie.
... mais surtout: bravo à nos 3 chamois qui ont marché comme des reines!

11 Nepal
Helambu Trek
30/10/2010, Chisopani

18ème jour. 28.10. Phedi - Tharepati
M - à mon tour de souffler mes bougies ce matin!
N - j'aimais bien cette journée d'anniversaire de maman
A - le chemin est trop difficile pour un cheval alors on a dû dire au revoir à Jambu
P - up, down, up, down... mais j'arrivais à peine à suivre Anissa qui trotte comme un chamois. Super vue depuis Tharepati sur l'Himalaya, le Shisha Pangma...
L - oui, ça montait et descendait beaucoup et on devait traverser pleins de petites rivières
M - chouette soirée à chanter des chants nepali autour du poêle enfumé en buvant une tasse de "vin" chaud nepali (la bouteille de vin, ça sera pour l'année prochaine!!!)


19ème jour. 29.10. Tharepati - Ghul Bhani
M - 1600 mètres de descente...
L - à la fin, je sentais mes genoux et on est arrivé dans un village très pauvre
P - et très crade...
N - et mes pâtes étaient trop cuites et sentaient le chapati!
L - il y avait tellement de fumée dans la salle à manger que j'avais mal aux yeux
A - aujourd'hui, je n'ai pas arrêté de parler en marchant, comme ça, le temps passe plus vite
M - oui, je n'ai pas trouvé le bouton pour arrêter ma super radio (marque Anissa, modèle numero 3)

20ème jour. 30.10. Ghul Bahni - Chisopani
dernière nuit enmontagne... on se réjouit de pouvoir bientôt reprendre une vraie douche, et manger autre chose que du daal bhaat...

11 Nepal
Anissa fête ses 6 ans!!!
27/10/2010, Gosaikung

27. 10. 17ème jour. Gosaikung - Phedi
A - c'est mon anniversaire! il y avait un gâteau au chocolat pour le déjeuner et j'ai même reçu des playmobils!!!
M - nuit à 4400m pas très chaude...dans une lodge pas des plus propres...
P - notre chambre se trouvait sur la fosse des toilettes... hum, il fallait vraiment se boucher le nez
L - on a traversé le Pass Laurebina aujourd'hui à 4610m et on a vu tout plein de lacs. Le guide a dit qu'il y en avait 108!
N - c'était très beau

11 Nepal
4600 mètres!!!
26/10/2010, Gosaikung

26.10. 16ème jour. Laurebina Yak - Gosaikung
M - ouille, je me suis fait attaquée par des puces cette nuit!
N - arrivés à Gosaikung, on est monté jusqu'au view point, à 4600m... on est aussi haut que la pointe Dufour en Suisse, waouh!
L - sur le chemin, on a vu des gentianes et des minuscules edelweiss! Et d'en haut, on voyait pleins de hautes montagnes, dont l'Anapurna 4!


11 Nepal
Gosaikung trek
25/10/2010, Laurebina

24.10. 14ème jour. Thulo Shabru - Sing Gompa
P - Red Panda: la meilleure lodge qu'on ait eue jusqu'à présent!
L - avec des bons petits pains!
N - et un autre nom que Yeti, Tibet ou Lama Lodge
M - et en plus une vue imprenable!

25.10. 15ème jour. Sing Gompa - Laurebina
L - sur le chemin, c'était tout givré, c'était très beau
M- oui, arrivés à 3900m, il a fallu sortir nos doudounes, bonnets et gants bien chauds!
N - c'est ici qu'on a fait cuire les gâteaux d'anniversaire pour Anissa et maman

11 Nepal
Tamang-Langtang-Gosainkund-Helambu Trekk
PC
23/10/2010, Nepal

Grad in Thulo Syabru angekommen, nach 2 Wochen in Tamang und Langtang. Nun noch 10 Tage Gosainkund/Helambu Trekk.

Alle wohlauf. Nepal wunderschoen.

Internet connection sehr schlecht => melden uns in 10 Tagen aus Kathmandu wieder.

23.10. 13ème jour. Changtang - Thulo Syabru
N - longue marche aujourd'hui. Il faisait très chaud
L - oui mais bonne surprise, on a pu lire nos emails à Thulo Syabru
M - on a dû traverser un long pont suspendu... heureusement qu'il y avait Anissa pour me tenir la main!
A - Naïma et Line gagnent toujours quand elles jouent au jass... et ça commence à énerver maman et papa...

11 Nepal
Kyanzin Gompa
21/10/2010, Kyanjin Gompa

19.10. 9ème jour. Langtang - Kyanjin Gompa
M - magnifique marche. Beau soleil. Vue splendide. Nous sommes entourés de montagnes. Magique.
N - on a vu notre premier vrai yak
A - les dames yak, on les appelle naks
P - on s'est acheté du fromage de yak, hmmmm! je me réjouis déjà de grimper les sommets alentour
M - après 9 jours de riz, lentilles et pommes de terre... hum... un bout de fromage fondant sur la langue... quel délice!!!

20.10. 10ème jour. Kyanjin Gompa
L - j'avais un peu mal à la tête hier soir à cause de l'altitude mais maintenant, ça va déjà mieux
P - je suis monté sur un col enneigé de 5000m
M - moi j'ai admiré des aigles en haut d'une montagne
A - et moi, j'ai joué au frisbee avec une fille nepali
N - et nous avec Line, on a dû faire l'école!

21.10. 11ème jour. Kyanjin Gompa
P et M - discussion très intéressante avec une femme locale qui veut monter un projet que l'on aimerait soutenir avec la fondation

11 Nepal
Langtang valley
17/10/2010, Langtang

15.10. 5ème jour. Briddim
N - ça fait du bien de se reposer!
L - c'était chouette de jouer au frisbee avec les enfants du village
A - je trouve aussi, et c'était cool de rester un jour sans marcher
N - on a été invité chez quelqu'un et j'ai dû mettre un habit traditionnel, ça me piquait partout

16.10. 6ème jour. Briddim - Sherpa Gaum
L- sur le chemin, on a vu des moines qui chantaient dans un temple
A - tous les gens du village mangeaient parterre devant le temple
N - à la fin de la marche, on était entouré par un nuage blanc et on ne voyait plus rien!
M - juste quand on est arrivé, il a commencé à pleuvoir des seilles d'eau... c'était l'occasion de plonger dans nos livres

17.10. 7ème jour. Sherpa Gaum - River Side
L - il y a une grande rivière ici
A - elle fait beaucoup de bruit
M - il y a plus de touristes aussi (dommage!)

18.10. 8ème jour. River Side - Langtang
P - content de sortir enfin de la forêt et de revoir des montagnes!!!

11 Nepal
Longue descente
14/10/2010, Briddim

14.10. 4ème jour. Nagthali - Briddim
N - ici les enfants sont très sales et je n'aime pas du tout quand ils viennent tout près de moi
L - on a traversé un énorme pont suspendu, c'était impressionnant
M - 1500m de descente et 500m de montée. pas une plainte. les filles m'impressionnent
A - oui, ça descendait hyper beaucoup et je devais fermer les yeux parce qu'il y avait des plantes aussi hautes que moi
P - oille mes genoux! je suis très fier de nous tous. on a mérité notre journée de repos de demain

11 Nepal

Newer ]  |  [ Older ]