22 June 2017 | San Miguel, Azoren
22 June 2017 | Angra, Terceira, Azoren
12 June 2017 | Sao Jorge, Azoren
12 June 2017 | Sao Jorge, Azoren
11 June 2017 | Vela, Sao Jorge, Azoren
07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
07 June 2017 | Faial, Azoren
07 June 2017 | Faial, Azoren
07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
29 May 2017 | Hortha, Faial, Azoren
29 May 2017 | Horta, Faial, Azoren
28 May 2017 | Faial, Azoren
27 May 2017 | Nord Atlantik
25 May 2017 | Nord Atlantik
23 May 2017 | Sued Atlantik
21 May 2017 | Sued Atlantik
20 May 2017 | Sued Atlantik

Kleine Aenderung im Plan.....

22 June 2017 | San Miguel, Azoren
Kerstin
Die Gewaesser Nordeuropas sind uns nach reiflicher Ueberlegung doch zu kalt.
Wir haben kurzer Hand umdisponiert und ein Haus auf den Azoren gekauft.
Plan B - ein paar Schafe, Ziegen und ein paar Blumenbeete.
Und endlich Zeit 20 000 Fotos zu sortieren.


Nee, ...... . Wir sind zwar bekennende Freunde von Plan B.
Hierbleiben wollen wir trotzdem nicht.
Aber ab und an findet man hier Ecken, da denkt man kurz darueber nach.
Es ist einfach schoen hier.

Azoren die Dritte

22 June 2017 | Angra, Terceira, Azoren
Kerstin
Und weiter im Besichtigungsprogramm. Terceira wird passend zu ihrem  Namen die dritte Azoren Insel, die wir besuchen.
Auch wieder sehr schoen. Was uns inzwischen nicht mehr ueberrascht. Die Azoren sind landschaftlich ein Hit.
Auch hier wieder gruen, gruen, sehr viel gruen.
Die Inseln sind Ziel fuer Naturliebhaber. Wer Halligalli sucht, ist hier verkehrt.
Wandern steht auf dem Programm der meisten Besucher. Ob Individuell oder in organisierten Gruppen. Ueberall laufen Menschen in Outdoor Vollaustattung ueber die Inseln. Die meisten von ihnen scheinen Deutsch zu sprechen. Ohne Jack Wolfskin Parka geht hier ergo nichts mehr.
Daneben ist Whale Watching die Hauptattraktion. Zur Zeit ist die Saison dafuer. Blau- und Pottwale tummeln sich zwischen Mai und August zwischen den Inseln. Ohne eigenes Schiff allerdings, wird dies zu einem teuren Vergnuegen. Die Preise sind gepfeffert. Die Saison ist kurz. Wie die einzelnen Firmen ueberleben, wie es den Walen mit dem Trubel geht? Koennen wir nicht beurteilen. Aber das Geschaeft scheint in der kurzen Saison zu brummen. In jedem Hafen liegen vom Schlauchboot bis zum High Speed Motorboot zahlreiche Ausflugsboote, die stuendlich mit frierenden Touristen hinaus fahren. Tauchtouren werden auch angeboten. Wir halten kurz die Zehen ins Wasser. Fuer 5mm Neopren ist es uns dann doch zu kalt. Wann sollen wir auch noch tauchen gehen, wir kommen kaum an Land dazu "alles" zu sehen. Mit Rene und Helga von der oesterreichischen "Amigo" tingeln wir im Mietauto ueber die Inseln. Hier und da eine Wanderung, viele hundert Fotos, den ein oder anderen Kaffee mit schoenem Ausblick. Ferienstimmung.
Am Abend sitzen wir voller neuer Eindruecke an Bord, sind geschafft, aber gluecklich.

Nun also die Insel Terceira, die einen einen Besuch lohnt. Nur ein paar Seemeilen von Sao Jorge entfernt, ist auch diese Insel wieder etwas anders, als ihre Nachbar Eilande. Die Kueste ist hier nicht ganz so eindrucksvoll, wie auf Sao Jorge. Dafuer sind die Waelder im Inselinneren um so schoener. Wir machen unseren kleinen Nissan Micra kurzerhand zum Offroad Fahrzeug und knattern abseits der Hauptstrassen ueber Feld-und Waldwege. Finden uralte Alleen, dichte Nadelwaelder, verwunschene Kraterseen. Auch auf Terceira haben Vulkane die Landschaft gepraegt. Das Gruen verdanken die Inseln der reichhaltigen Lavaerde. Fuer die Menschen sind die Vulkane Segen und Fluch zungleich. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Ausbruechen, Erdbeben und den Dramen, die zu einem Leben auf dem Vulkan gehoeren.
Ein Aspekt des azeorianischen Lebens, der uns hoffentlich verwehrt bleibt.

Und dann geht es fuer uns weiter auf die Hauptinsel San Miguel. 90 Seemeilen, ein Nachttoern.
Und wieder ein strammes Besichtigungsprogramm.
Purer Stress.....;-)

.

12 June 2017 | Sao Jorge, Azoren
Kerstin
Fruehsommer auf den Azoren.
Blumen wohin man guckt. Hatten wir lange nicht mehr.

Sao Jorge

12 June 2017 | Sao Jorge, Azoren
Kerstin
Die Azoren Insel Sao Jorge. Wunderschoen.

Stress...;-)

11 June 2017 | Vela, Sao Jorge, Azoren
Kerstin
Es ist zum Verrueckt werden. Seit uns der Atlantik vor 14 Tagen an Land gespukt hat, sind wir quasi dauerhaft im "Freizeitstress" ;-).

Eigentlich war uns nach unserer Ankunft nach ein paar ruhigen Tagen zumute.
Dafuer haetten wir uns allerdings bessr einen anderen Platz, als die Marina von Horta ausgesucht.
Hier treffen sich in jedem Jahr Segler aus aller Herren Laender. Und wenn man ein paar Jahre in aller Herren Laender unterwegs gewesen ist, kennt man den ein oder anderen von ihnen.

Ergo sind wir im 'Stress'. Zwei Tage Leihwagen mit Freunden aus Oesterreich und Spanien. Dann eine schwedisch, daenisch, norwegische Geburtstagsfeier, bei der wir genoetigt werden ein deutsches Geburtstagsstaendchen vorzutragen. Und feststellen muessen, das wir das inzwischen nur noch auf Englisch koennen.
Zwei Stunden verquatsche ich mit dem, am Nonstop Rekord gescheiterten deutschen Einhandsegler Jan Hamester, der an der Mole gegenueber von uns festgemacht hat.
Es folgen gleich mehrere lustige Abende an Bord von Freunden und im Cafe Sport.
Unser schwedischer Liegeplatznachbar ist uns inzwischen ebenfalls sehr ans Herz gewachsen. Fuer die kommende Segelsaison haben wir bereits zwei Einladungen nach Goeteborg und eine an den Vaenernsee. 
Schoen, haben wir dann schon einmal Ziele fuer 2018.

Ueberhaupt, finden wir hier in Horta endlich die Antwort auf die Frage warum wir in all den Jahren so wenige Daenen, Schweden und Norweger getroffen haben. Die sind alle hier. Auf den Azoren. An jedem zweiten Boot weht eine skandinavische Flagge.

Die Insel Faial, alles toll hier wirklich. Wir haben sehr, sehr viel Spass.

Aber nach 10 Tagen ziehen wir die Reissleine und verholen zur Nachbarinsel Sao Jorge, 20 Seemeilen entfernt.
Wir suchen Ruhe....ob wir die hier finden?

Die Insel sieht vom Wasser aus wunderschoen aus. Der Hafen des kleinen Ortes Velas ist winzig im Vergleich zu Horta. Und bei unserer Ankunft halb leer. Der Ort selbst wirkt verschlafen.
Hier soll es den freundlichsten Hafenmeister der Welt geben. Klingt gut, stimmt aber nicht. Denn der sitzt im ASC Hafen von Kappeln. Jorge bekommt von uns aber spontan den zweiten Platz. Er ist wirklich sehr nett. Aber sind das nicht nahezu alle Azoreaner? Wir zumindest haben bisher noch kein Gegenmodell getroffen.

Und Sao Jorge? Die Insel ist wunderschoen. Besonders jetzt, im Fruehsommer. Ein Eldorado fuer Wanderer.
Ein kleiner Klecks Landschaft mitten im Atlantik, auf dem man hinter jeder Ecke eine neue Landschaft findet. Noch dazu haben wir bestes Wetter.

Ohne Frage, die Azoren sind ein kleines Seglerparadies.
Leider fast ohne Ankerbuchten. Dafuer aber nur etwas ueber 1000 Seemeilen vom europaeischen Festland entfernt.
1000 Seemeilen, die sich lohnen.

Kunstwerk ;-)

07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
Kerstin
Malen in der Oeffentlichkeit.....
Purer Stress, mit gluecklichem Ausgang. Lop To kann sich sehen lassen mit ihrem Bild.

Na ja, Daenemark ist etwas gross geraten, dafuer ist Australien geschrumpft. Sei's drum, das haken wir ab unter kuenstlerischer Freiheit. Uns gefaellts.

Kunstwerke

07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
Kerstin
Der Yachthafen von Horta ist ein Gesamtkunstwerk. Seit Jahrzehnten hinterlassen hier die Crews durchreisender Yachten gemalte Bilder an der Hafenmole.
Wer dies nicht tut, riskiert Bruch und Pech auf der folgende Etappe. Und Segler sind aberglaeubische Menschen. Man ist also quasi zum malen gezwungen....

Lange spazieren wir an den Molen der Marina entlang. Finden die Bilder von uns bekannten Schiffen, bestaunen das ein oder andere Kunstwerk. Und machen Plaene fuer ein Lop To Bild.

.

07 June 2017 | Faial, Azoren
Kerstin
Viel Spass macht uns das hiesige Vulkan Museum....

.

07 June 2017 | Faial, Azoren
Kerstin
Im Nordwesten der Insel. Ein bisschen erinnert uns die Landschaft an Hawaii. Gruen, steil, schoen....

Schoen hier!

07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
Kerstin
Faial gefaellt uns sehr.
Da faellt es nicht sonderlich schwer laenger zu bleiben, als wir eigentlich dachten.

Europa hat uns wieder

07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
Kerstin
....was einem so auffaellt, in den ersten Tagen....

Faule Tage

07 June 2017 | Horta, Faial, Azoren
Kerstin
Die ersten Tage in Horta vergehen wie im Flug. Zack und schon ist eine Woche um.
Inzwischen haben wir ausgeschlafen. Leidlich. Lop To sieht langsam wieder nach Schiff aus, 35 Kilo Waesche sind gewaschen und zurueck in die Schraenke sortiert. Mit Freunden mieten wir einen Leihwagen und fahren zwei Tage um die Insel.

Wir sind ganz ueberrascht, wie viele Freunde wir hier in der Marina von Horta treffen.
Segelfreunde aus Oesterreich, Spanien, England und aus Deutschland. Die meisten von ihnen haben wir zuletzt in Suedafrika gesehen. Hier auf den Azoren kreuzen sich unsere Wege wieder.

Und wir lernen neue Crews kennen. Jule und Jan zum Beispiel. Die beiden kommen gerade von einer Atlantikrunde zurueck und sind auf dem Weg in Richtung Eckernfoerde. Bald sind wir also quasi Nachbarn und freuen uns ueber den neuen Kontakt.

Ueberhaupt rueckt die alten Heimat auf einmal mit Riesenschritten naeher. Am Hafen von Horta weht die Europaflagge. Wir sortieren auf einmal wieder Muell, staunen ueber die Ordnung ueberall und ueber Vorgaerten, die aussehen als haette man sie gerade eben gesaugt. Im Supermarkt gibt es Milka Schokolade und mehrere Sorten Kaese, statt nur geschmacks neutralen Cheddar in unterschiedlichen Farben.
Noch kommt uns all dies fast ein bisschen fremd vor. Aber wir ahnen bereits jetzt, das es letztlich nicht allzu lange dauern wird, bis der Ueberfluss der Laeden und die Ordnung um uns herum wieder ganz normal fuer uns sein werden. Menschen sind Gewohnheitstiere.

Sehr geniessen wir unsere Ausfluege ueber die Insel. Die Beine strecken, faellt schwerer als gedacht. Helmut und ich humpeln nach all den Wochen an Bord ziemlich angeschlagen ueber den Asphalt. Die Kniee....holla.

Die Insel Faial aber ist jede Anstrengung wert. Es ist wunderschoen hier. Gerade jetzt im Fruehsommer, wenn es ueberall blueht. Hortensien, die Horta ihren Namen gaben, sieht man ueberall. Und die dichten Waelder im Inselinneren erinnern uns ein bisschen an Neuseeland. Riesenfarne inklusive.

Es gefaellt uns sehr und wir bleiben spontan ein paar Tage laenger als geplant. Feiern die ein oder andere Party mit Freunden, schlafen morgens lange, sind faul.
Schoene, ruhige Tage auf den Azoren....


Zivilisation

29 May 2017 | Hortha, Faial, Azoren
Kerstin
Ach, herrlich......die Ansteuerung auf die Insel Horta.
Wir haben sie wirklich vollgemacht. Die 50. Heute ist unser fuenfzigster Tag auf See. Und nun ploetzlich Land vor der Nase.
Die Insel Faial erinnert uns in der Ansteuerung ein wenig an Irland. Sanfte gruene Huegel, dazwischen weisse Haeuser, rote Daecher. Sehr schoen.
Wir laufen ein in den Hafen der Inselhauptstadt Horta und muessen erst einmal Luft holen.
Was fuer ein Trubel, nach der langen Zeit auf See. Die Tage im verschlafenen St. Helena mal abgezogen, war die letzte Stadt die wir gesehen haben Mar del Plata. Und das war Mitte Februar.
Nun ist Horta bei weitem keine Grossstadt. Es ist eine eher verschlafene Kleinstadt. Trotzdem reicht uns das heute fuer eine Reizueberflutung. Hunderte von Yachten, Autolaerm, Polizeisirene, Radiomusik. Hui....

Trotz Sonntag koennen wir einklarieren. Das hier, ist eine europaeische Aussengrenze, da wittert der Blauwassersegler ungemach in Form von Buerokratie, Steuergesetzen und Kuehlschrank Kontrolle.  Nicht hier.
Die ganzen Prozedur dauert 10 Minuten. "Welcome Lop To", that's it. Kein Offizieller will unser Schiff sehen. Niemanden interessiert der Inhalt von Bilge oder Kuehlschrank.
Problematischer ist da schon der Gang zum Hafenbuero an sich. Holla...., nach fuenfzig Tagen ohne festem Boden unter den Fuessen, torkeln wir mit ordentlich Schlagseite ueber die Pier.

Der Hafen von Horta ist voll. Es ist Hauptsaison auf den Azoren, zudem laeuft gerade die ARC Regatta ein. So ein kleines bisschen ist diese Veranstaltung zur Pest der Meere geworden, da sie immer schon im Vorfeld ganze Yachthaefen reserviert. Der unorganiziert reisende Segler ist dann gerne mal Nase. Eine Box in der Marina bekommen wir ergo hier nicht. Die Alternative heisst ankern oder an der Mole im Paeckchen liegen. Wir entscheiden uns fuers Paeckchen und landen als drittes Schiff neben einem schwedischen und einem englischen Schiff, beide voller netter Menschen. Auch gut.

Als die Leinen fest sind, gucken wir uns lange an. Dann gucken wir lange uebers Schiff. Lop To liegt seit Mitte Februar das erste mal ruhig. Kein Schaukeln, kein Wasserplaetschern am Rumpf.
Sie sieht aus, als waere nichts gewesen, dabei hat sie in 12 Monaten gerade 12 000 Seemeilen gesegelt. Kapstadt -St.Helena- Brasilien -Uruquay-Argentinien- St. Helena- Azoren. Ein paar Entenmuscheln wachsen an ihrem Rumpf. Davon abgesehen koennten wir Wasser, Diesel und Salat bunkern und wieder in See stechen.
Man, sind wir stolz auf unser Schiff. Zumal unsere Nachbarn uns eine lange Liste von Dingen aufzaehlen, die ihnen auf dem Trip Karibik - Azoren um die Ohren geflogen sind. Autopilot, Generator, Inverter, Grosssegel, etc. ....

Am Abend schlendern wir, immer noch mit ordentlich Schlagseite, zum Cafe "Sport", einer Ikone unter den weltweiten Fahrtensegler Kneipen. Was seinen Grund hat. Sie ist winzig, aber die Athmosphaere macht sie riesig. An den Waenden Clubwimpeln, Flaggen, Fotos. Viele Crews haben sich hier schon verewigt. An den Holztischen sitzen zumeist Segler und haben Bier oder Gin Tonic vor der Nase. Ein Sprachengewirr schlaegt uns entgegen, sobald man die Tuer oeffnet. Wir sind erst einmal ueberfordert vom Angebot der an sich uebersichtlichen Karte und entscheiden uns fuer die etwas fragwuerdige Kombo aus zwei grossen Bier mit Schokoladenkuchen. Es schmeckt.....

Dann treffen wir schwedische Freunde, die bereits vor ein paar Tagen in Horta eingelaufen sind. Wir finden ein kleines Restaurant mit Blick auf die Bucht gegenueber. Da ist er, der lang ersehnte Salat. Und noch ein Bier. Und eine Flasche Rotwein.....Als wir spaeter mit erneuter Schlagseite gen Hafen taumeln, hat diese einen anderen Grund, als den festen Boden unter unseren Fuessen.
Wir klettern ueber die zwei fremden Vorschiffe zurueck an Bord. Und fallen um.

Danke!

29 May 2017 | Horta, Faial, Azoren
Kerstin
Wir freuen uns riesig ueber die vielen Emails und Comments auf dem Blog.
Toll! Vielen herzlichen Dank an Euch alle.

Na und die drei nach uns benannten Tomatenpflanzen :-)
Super :-))

yiiieeeihhhaa

28 May 2017 | Faial, Azoren
Kerstin
15.20 Uhr. Wir liegen als drittes Boot im Paekchen vor dem Marina Buero in Horta.

Geschafft! DerTrip und wir. Wir gehen jetzt duschen, essen, schlafen....
und LOP TO ist das beste Schiffen von allen.
Hurrah! Angekommen. Wir freuen uns .... so was von:-)
Vessel Name: Lop to
Vessel Make/Model: S.V. Lop To, Bloemsma-Danish Flower 38
Hailing Port: Kappeln, Germany
Crew: Helmut und Kerstin
About:
Es ist moeglich... ...man kann sich Zeit nehmen. Man kann ein etwas anderes Leben leben als das, was vorgestanzt ist. Um dies zu tun, segeln wir seit Mai 2008 gemeinsam. Wohin? Wie lange? Das entscheiden wir unterwegs ... [...]
Extra:
Die Crew: Helmut, Skipper Jahrgang 1951. Wollte schon mit 20 um die Welt segeln. Und tut dies nun seit gut 15 Jahren. Ruhig, norddeutsch und durch kaum etwas zu erschüttern. Ein guter Ausgleich zur Crew: Kerstin, Jahrgang 69. Stand erst mit knapp 30 zum erstenmal auf einer [...]
Lop to's Photos - Main
Eigentlich wollten wir die Insel auf der der Pfeffer waechst urspruenglich an Steuerbord liegen lassen. Mauritius -Reunion -Suedafrika hiess der Plan A. Plan B liess uns auf Reunion verzichten jnd statt dessen nach Madagaskar segeln. Zuviel Positives hatten wir von Freunden gehoert, die bereits vor Monaten hier angekommen sind. Und was sollen wir sagen? We love it! Madagaskar, eins der schoensten Laender unserer Reise. Seht selbst....
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