17 August 2017 | Leuwaarden, Niederlanden
16 August 2017 | Leuwaarden, Niederlande
15 August 2017 | Harlingen, Niederlande
14 August 2017 | Stavoren, Ijsselmeer, Niederlande
13 August 2017 | Makkum, Ijsselmeer, Niederlande
13 August 2017 | Makkum, Ijsselmeer, Niederlande
11 August 2017 | Stavoren, Ijsselmeer, Holland
10 August 2017 | Ijsselmeer, Holland
09 August 2017 | Hoorn, Holland
08 August 2017 | Hoorn, Holland
06 August 2017 | Amsterdam, Holland
05 August 2017 | Amsterdam, Holland
05 August 2017 | Amsterdam, Holland
05 August 2017 | Amsterdam, Holland
03 August 2017 | Amsterdam, Holland
01 August 2017 | Amsterdam, Holland
01 August 2017 | Amsterdam Marina, Amsterdam, Holland
31 July 2017 | Emglischer Kanal
30 July 2017 | Englischer Kanal
28 July 2017 | Zeebruegge, Belgien

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17 August 2017 | Leuwaarden, Niederlanden
Kerstin
Ich habe es dem Skipper versprochen.
Keine Blumentoepfe und nie, wirklich niemals kommt eine Waeschespinne an Bord.
Obwohl praktisch waere es schon... ;-)

Plan..... ach egal

16 August 2017 | Leuwaarden, Niederlande
Kerstin
Von Harlingen aus fahren wir Inland. Ja, wir fahren. Ueber den Van Haringsmakanaal in Richtung Leuwaarden. Fuer LOP TO nach langer Zeit mal wieder ein Binnenrevier. Ihr letzter Kanal war im Jahr 2000 der Panamakanal. Lange her.....

Die Stadt Leuwaarden war uns von Liegeplatznachbarn ans Herz gelegt worden. Besonders die idyllischen Liegeplaetze am alten Festungskanal rund um die Altstadt. Von Leuwaarden dann wollen wir in die Stande Mast Route abbiegen. Mal wieder ein Plan.... Leider einer mit moeglicher Ausschlussklausel.
Seit Tagen bemuehen wir uns um eine wirklich fundierte Information zur Wassertiefe entlang der Strecke. Der aktuelle Kartenatlas zeigt minimum 1,70 Meter hinter Leuwaarden. Zu wenig fuer uns. Der Hafenmeister in Harlingen aber sagt "kein Problem fuer euch, ueberall sind mindestens 2 Meter". Das Internet spricht je nach Quelle und Jahr von sehr pessimistischen 1,60 Meter oder sehr optimistischen 2,50 Meter.
Was sollen wir machen? Wir gucken einfach selber nach.

Nach einem Tag Kanalfahrt, einer Schleuse (Schramme trotz Fender)  und zahllosen Hebe-, Klapp- und Drehbruecken, erreichen wir Leuwaarden und.....
....beschliessen am naechsten Tag zurueck nach Harlingen zu motoren.
Irgendwie ist das heute ein durch und durch suboptimaler Tag. Vielleicht liegt es am Wetter? Vielleicht liegt es aber auch an uns. Wir maekeln heute viel rum.
In Leuwwarden angekommen, haben wir zwar einiges an Wasser von oben, aber leider kein Wasser mehr unter dem Schiff. Lop To schleift im Stadtkanal  ihren Kiel durch den Schlamm, wir zerren sie mit viel Muehe und  der Hilfe eines netten hollaendischen Seglerpaares an ihren angepeilten Liegeplatz im Stadtgraben.

Leinen fest, wir gucken uns um. Um uns herum liegen meist Motoryachten. Die meisten scheinen hier in Leuwaarden ihren Jahresurlaub zu verbringen. Spitzengardinen am Fenster, die Gartenstuehle vorm Schiff an Land, Vatern angelt, Muttern bearbeitet den ohnehin makellosen Farbanstrich der Yacht mit einem Polierlappen. Vorm Waschsalon plauschen zwei Damen in Frotteebademaenteln.
Vielleicht haben wir heute abend einen Tunnelblick. Objektiv betrachtet ist es hier sicherlich ganz nett. Zu mehr als 'ganz nett', koennen wir uns aber auch am naechsten Morgen nicht durchringen.
Irgendwie gehoeren wir hier nicht her. LOP TO auch nicht. Sie ist die einzige weit und breit, die nicht Hochglanzpoliert ist.
Und Leuwaarden selbst finden wir, wenn wir ehrlich sind, eher unspannend.....

Ein Hafenmeister laesst sich auch nach intensiver Suche nicht auftreiben. Also auch keine neuen Erkenntnisse zur Wassertiefe im weiteren Verlauf der Route. Na ja, egal. Wir glauben von nun an am besten der Karte. Und nach der ist es zu flach. Morgen geht es also die selbe Strecke zurueck.  Nach Harlingen, dann bei passendem Wetter zwischen Terschelling und Vlieland hindurch ab auf die Nordsee.

Irgendwie schade, wir haben uns auf die Kanalfahrt gefreut. Aber LOP TO ist eben ein Seeschiff und das Meer wohl auch eher unser Revier.

Nordsee :-)

15 August 2017 | Harlingen, Niederlande
Kerstin
Die ersten Seemeilen Nordsee, von Makkum nach Harlingen. Kein anderes Meer das wir kennen riecht so nach Weite und See wie dieses kleine Meer, das man trotz seiner Groesse niemals unterschaetzen sollte.
Wir Europaer haben grossen Respekt vor den Roaring Forties. Zu recht. Fragt man aber einen Argentinier, schuettelt der sich beim Gedanken auf der Nordsee zu segeln.

Makkum - Harlingen. 9 Seemeilen durchs Wattenmeer.
Eine Schleuse, heute mal ohne Schramme. Wir haben zwei Kugelfender gekauft.

Die Nordsee ein Ententeich. Kein Wind. Wir motoren diese ersten Nordseemeilen. Mit dem Kaffeebecher in der Hand am Deich entlang. Rechts Schafe, links Horizont.
Vor uns am Horizont ducken sich die ersten Daecher von Harlingen hinter dem Deich. Und Masten, Masten, Masten. Schiffe dominieren hier oben jedes Stadtbild. Besonders die grossen alten Plattbodensegler, die heute statt Stueckgut Touristen transportieren.
Die imposanten Hafenanlagen Harlingens gab es so schon Mitte des 17. Jahrhunderst. Auch die beiden Hafenbecken im Inneren der Altstadt.
Harlingen ist lebendiges Denkmal und gleichzeitig das, was Daenen als hygelig bezeichnen wuerden.
Kleine, perfekt gepflegte Haeuschen. Enge Gassen, Heckenrosen vor der Tuer, etc.

Am Nachmittag macht neben uns ein Plattbodenschiff fest. "Sagt mal" sagt unser Nachbar, "euer Boot sieht so aus als haettet ihr die ein oder andere gute Geschichte zu erzaehlen. Wollt ihr auf einen Sundowner an Bord kommen?"
Wollen wir. Gerne. Es bleibt nur nicht bei einem Glas, dafuer sind unsere Geschichten zu lang.... :-)

Seemannsgarn

14 August 2017 | Stavoren, Ijsselmeer, Niederlande
Kerstin
Fast jeden Tag kommen wir am Steg mit Menschen ins Gespraech. Warum so viele Solarpaneele, warum die beiden Aussenborder am Heckkorb, die zwei grossen Anker, die vielen Kanister, etc. ? Alles bisher ausgesprochen  nette Menschen, die da fragen.
Heute Morgen beschert uns unser Schiff allerdings eine etwas skurile Unterhaltung. Na ja, es war mehr ein Monolog. Den wir gerne teilen. Irgendwie ja auch bruellkomisch.
Am Steg steht ein Mann um die fuenfzig. Er steht schon laenger dort, fasst sich irgendwann ein Herz und kommt naeher:
"Na, gerade aus Kappeln eingeflogen oder was?"
Wir:  "Na ja, nicht auf dem direkten Weg."
"Also von weiter weg oder wie? Na, hab ich mir schon gedacht. Hab mir auch gerade ein Schiff gekauft. 22 Meter. Kennt ihr bestimmt aus der 'YACHT'. Eine....."
"Noe"
"Nicht? Na macht ja nichts. 35 Jahre alt,  trotzdem teures Teil, hab ich aber guenstig gekriegt. Der .... (bekannter Yachthaendler aus Monaco) ist Multimillionaer, hat mir das Schiff guenstig ueberlassen, der braucht kein Geld mehr...."
"?!?"   Na wenn du dich da man nicht taeuschst. Der Mann ist Multimillionaer, weil er Typen wie dir alte 22 Meter Yachten andreht. Diesen Satz hab ich gedacht, nicht gesagt. Ich kenne besagten Yachthaendler, ich hab mal in der Branche gearbeitet... .
Wir muessen aber auch nichts sagen, unser gegenueber hoert sich lieber selber zu:
"Mein Schiff liegt noch auf Malle. Eignergepflegt. Tipptopp."
Es folgt ein langer Blick von oben ueber LOP TO's Deck.
"Na ja, was man halt so Eignergepflegt nennt.....Kennt ihr die Segelschule xy? Nee? Na dann aber yz oder zy? War ich ueberall, kenne ich alle.
Na ja, ich mache auch irgendwann mal los. Also dann, vielleicht sieht man sich noch mal in der 'YACHT'. Schoenen Tach noch"
Abgang in breitem Seemannsgang.
"Aehh ?? Danke...dir auch"....

Die Segelzeitung YACHT als Sehnsuchtsziel......
Komisch das bei manchen Seglern der Artikel ueber die eigenen Abenteuer noch vor dem Lossegeln kommt.
Dabei duerfte der Mann es, auch wenn er denn irgendwann wirklich 'los macht',  ausgesprochen schwer haben mit der YACHT.
Er sah nicht aus wie Nike Steiger. Und hatte auch nicht ihre Figur.

Ughhu, der letzte Satz ist Shitstorm geeignet.
Ja, das was Nike macht ist mutig, ohne Frage. Manchmal ist es auch naiv. Aber sie hat den Mut auch das zu zeigen. Auch dafuer unseren Respekt.
Aber genau genommen macht sie nichts anderes, als viele, viele andere da draussen auch.
Wir goennen ihr jeden Cent, den sie sich mit der Dokumentation ihres Segelabenteuers erarbeitet. Und das in Blog und Videotagebuch viel Arbeit steckt wissen wir.
Nike vermarktet ihre Geschichte eben perfekt.
Trotzdem, mal ganz ganz ehrlich - waere eine Nike mit Pickeln, maennlich und Kleidergroesse 52 mit ihrer Geschichte aehnlich praesent in der Onlineausgabe eines deutschen Segelmagazin? Vielleicht.

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13 August 2017 | Makkum, Ijsselmeer, Niederlande
Kerstin
Makkum, LOP TO's erste Adresse. Hier wurde ihr Kasko gebaut.
Die Hollaenderin sieht man ihr auch heute noch an.

Familienbande

13 August 2017 | Makkum, Ijsselmeer, Niederlande
Kerstin
Wir sind in Makkum. Eine Kleinstadt am nordoestlichen Rand des Ijsselmeeres.
Eigentlich muss man hier nicht zwingend hin. Die Stadt hat lange nicht den Flair von Stavoren oder Hindelopen. Sie ist eher nuechtern. Grosse Werftgelaende bestimmen das Bild.

Und genau das ist der Grund, warum Makkum schon lange ein Ziel fuer uns ist. Diesmal halten wir unseren Plan A ein. Makkum ist ein Muss.
Vor 35 Jahren hat hier LOP TO das Licht der Welt erblickt. Jetzt ist sie wieder hier. Bloemsma Baunummer 52.
Schon von weitem sehen wir eine der Produktionshallen der Werft. Die inzwischen leider den Besitzer gewechselt hat. Kleine Stahlschiffe werden hier schon lange nicht mehr gebaut. Die Bloemsma Werft von heute baut Aluyachten. 40, 50, 60 Meter lang. Eine andere Zeit, eine andere Welt.

Wir biegen vom Hauptfahrwasser in einen Seitenkanal. LOP TO's Geburtsadresse ist edel. De Vries, Feadship, Royal Huisman, Bestevar. Vieles was heute fuer exclusiven Aluyachtbau steht, kommt aus diesem kleinen Kanal in Makkum.
Ganz am Ende vom Kanal liegt das Weftgelaende von Alubouw b.v.. Und diese Werft gehoert Freddy Bloemsma, dem Sohn von LOP TO's Erbauer.
Freddy und seine Frau freuen sich sehr ueber unseren Besuch. Lange sitzen wir zusammen unter Deck. Freddy sagt, das er vermutlich schon einmal auf Lop To's Deck gestanden hat. Als Teenager, vor 35 Jahren. Und er bedauert sehr, das sein Vater nicht mehr lebt. "Der haette sich sehr ueber euren Besuch und die Geschichte von Baunummer 52 gefreut" sagt Freddy.
Wir erzaehlen ein bisschen von unserer Reise und sagen vor allem Danke. Danke fuer das beste Schiff von allen, das uns so viele Jahre problemlos um die Welt gesegelt hat.
" Ja", sagt Freddy, der selbst drei Jahre mit seiner Familie und Segelboot unterwegs gewesen ist, "das ist wohl das wichtigste, bei dem was ihr macht. Man muss seinem Schiff vertrauen koennen".
Der Mann weiss wovon er redet.

Auch Freddy baut heute Aluyachten. Vier Kaskos der modernen J Class Yachten stammen aus seiner Werft.
u.a. die 'Lionheart'. Feine Verwandschaft ;-)

Stavoren

11 August 2017 | Stavoren, Ijsselmeer, Holland
Kerstin
Sommer am Ijsselmeer. Sonnenuntergang der Extraklasse inklusive.

Ijsselmeer

10 August 2017 | Ijsselmeer, Holland
Kerstin
Eigentlich wollten wir die langen Segeldistanzen fuer diese Saison ja ad acta legen. Aber was soll man machen, heute ueberqueren wir an einem Tag gleich zwei Meere.
Nach dem Fruehstueck das Markermeer, bis zum Kaffee das Ijsselmeer.
Wir hadern bei der Tagesplanung noch mit den Distanzen.
"Stavoren ist ganz auf der anderen Seite vom Ijsselmeer. Schaffen wir das in einem Tag?" "Schatz, das sind 20 Seemeilen!"
Nun ja....

Was nicht heisst, das es zwischen Hoorn und Stavoren keine Herausforderungen gaebe. Wir muessen tanken und zwischen Markermeer und Ijsselmeer liegt eine Schleuse.
Summa sumarum heisst das mindestens viermal Anlegen, dreimal Ablegen bis Ankunft Stavoren.
Wir sind schwer aus der Uebung. Wir koennen Ozeane ueberqueren, manovrieren auf engstem Raum ist was anderes. Eine Schramme spaeter setzen wir zwei Kugelfender auf die Einkaufsliste. Noch vor dem Heizluefter....

Und dann der Verkehr. Motorsloepen, Segelyachten, Traditionssegler, Fischkutter, Ausflugsboote.
Wann haben wir uns zuletzt so internsiv mit Vorfahrtsregeln befasst? Ist auch ein paar Jahre her. Ich wuerde uns im Zweifelsfall lieber ausweichen....

Neue Zeiten

09 August 2017 | Hoorn, Holland
Kerstin
Neue Zeiten.....

Hoorn

08 August 2017 | Hoorn, Holland
Kerstin
Irgendwann reissen wir uns los. Von Amsterdam und den Badewannen, von viel Flair und ein bisschen Weltstadtluft.

Es geht fuer uns weiter nach Kap Hoorn.
Wenn wir es schon nicht rund ums Kap Hoorn geschafft haben, wollen wir wenigstens sehen, welche niederlaendische Stadt der Felsnase den Namen gegeben hat.

Der Stadt Hoorn sieht man ihre Seefahrertradition an. Die kleine Innenstadt rund um den Stadthafen scheint sich in den vergangenen zweihundert Jahren kaum veraendert zu haben. Windschiefe Rotklinkerhaeuser, Kopfsteinpflaster, Klappbruecke. Am Pier zahllose Plattbodenschiffe.
Mehr Holland geht kaum.

Hoorn und seine Puppenstubenathmosphaere sind huebsch. Ein bisschen steril vielleicht hier und da, aber es gefaellt uns trotzdem.
Einzig unsere Suche nach einem Baumarkt bleibt leider erfolglos. Bringt uns aber immerhin eine Rundfahrt per Linienbus in die Aussenbezirke der Stadt ein.
Und die sind weitlaeufig.
Fast jeder scheint in Hoorn im Reihenhaeuschen zu wohnen. Alles wirkt unglaublich sauber und aufgeraeumt. Fuer uns fast ein kleiner Kulturschock . Und wir fragen uns, wie hier am Abend alle wieder nach Hause finden. Alles sieht sich irgendwie aehnlich. Nach drei Ecken verlieren wir die Orientierung. Lost in Hoorn.

Fazit nach drei Tagen in der kleinen Stadt am Markermeer:  Die Museen sind zahlreich und weit leerer als die in der Hauptstadt Amsterdam. Wir koennen jedem Hoornbesucher das Westfriesmuseum ans Herz legen. Es lohnt den Besuch. Allein des Gebaeude wegens. Das stammt aus dem Jahr 1631. Wie die Kneipe gegenueber. Siehe Bild.

Die Stadt verdient es also durchaus, das nach ihm eine die Felsnase am anderen Ende der Welt benannt wurde.

Leben am Fluss

06 August 2017 | Amsterdam, Holland
Kerstin
Amsterdam ist eine tolle Stadt. 
Und wir, die wir eigentlich keine Grossstadtfans sind, moegen diese Stadt auf Anhieb.
Um den Hafen herum gibt es ein bisschen Weltstadtkulisse mit modernen Wohn-und Buerogebaeuden. Aber spaetestens in zweiter Reihe dominieren kleine Strassen, alte schiefe Haeuschen, viel Flair. Ueberall kleine Cafes, Restaurants, dazwischen Laeden fuer Mode, gesundes Essen, Heimdecor. Die Niederlaender lieben Schoenes. Und geniessen das Leben.

Und wir geniessen mit. Da der Sixthafen, Amsterdams legendaere Stadtmarina aus allen Naehten platzt, bleiben wir in der Amsterdam Marina.
Ein heisser Tipp von Rainer, Susanne und Ludger.  Und keiner von ihnen hat zu viel versprochen.
Der Yachthafen hat eine kostenlose Faehranbindung in Richtung Downtown Amsterdam, viel Platz und......Badewannen. Eine Premiere fuer uns. Eine Marina mit Badewanne kannten wir noch nicht und haben Waschmaschinen und Trockner bisher fuer den Olymp des Luxus gehalten.
Und es sind nicht nur einfach Badewannen, die hier stehen. Es sind Badewannen mit Ausblick. Bei Schmuddelwetter liegt man hier in Schaumbergen vorm Panoramafenster und guckt ueber den Amsterdamer Hafen.  Kostenlos. Ohne Zeitlimit. So gehen die Stunden dahin.....

Wir bleiben gleich fuenf Tage in Amsterdam. Geniessen den Trubel der Stadt, bekommen Besuch von unseren Freunden Ann und Chris, haben Spass bei der diesjaehrigen Gay Pride Parade, die ganz Amsterdam an die Grachten lockt.

Unsere 'to do Liste' ignorieren wir grosszuegig. Und die geplanten Museumsbesuche fallen ins Wasser.
Es ist Hochsaison, das Wetter immer noch durchwachsen. Das zieht viele, viele Touristen in die Metropole. Und so bilden sich vor den Museen endlose Schlangen. Selbst Onlinetickets sind fuer die Highlights unter den Museen nur mit tagelanger Vorbestellung zu buchen. Sei es drum. Wir sind bestimmt nicht zum letztenmal hier. Dafuer gefaellt es uns viel zu gut.

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05 August 2017 | Amsterdam, Holland
Kerstin
Und auf den Grachten.....

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05 August 2017 | Amsterdam, Holland
Kerstin
Tolle Stimmung in der Altstadt.

When in Amsterdam, do as the.....

05 August 2017 | Amsterdam, Holland
Kerstin
Amsterdam feiert Gay Pride und wir feiern mit. Richtiges Outfit inklusive.
Steht mir igendwie.....

Wiedersehen mit Freunden

03 August 2017 | Amsterdam, Holland
Kerstin
Lange haben wir uns darauf gefreut. In Amsterdam treffen wir unsere Australischen Freunde Ann und Chris wieder, die gerade Europa per Motorboot erkunden.
Auch schoen, besonders hier in Holland.

Zur Feier des Tage lassen wir aber fahren.
Eine Grachtenfahrt per Tourischaluppe. Und das bei schoenstem Sonnenschein.
Das Leben koennte bedeutend schlechter sein :-)
Vessel Name: Lop to
Vessel Make/Model: S.V. Lop To, Bloemsma-Danish Flower 38
Hailing Port: Kappeln, Germany
Crew: Helmut und Kerstin
About:
Es ist moeglich... ...man kann sich Zeit nehmen. Man kann ein etwas anderes Leben leben als das, was vorgestanzt ist. Um dies zu tun, segeln wir seit Mai 2008 gemeinsam. Wohin? Wie lange? Das entscheiden wir unterwegs ... [...]
Extra:
Die Crew: Helmut, Skipper Jahrgang 1951. Wollte schon mit 20 um die Welt segeln. Und tut dies nun seit gut 15 Jahren. Ruhig, norddeutsch und durch kaum etwas zu erschüttern. Ein guter Ausgleich zur Crew: Kerstin, Jahrgang 69. Stand erst mit knapp 30 zum erstenmal auf einer [...]
Lop to's Photos - Main
Eigentlich wollten wir die Insel auf der der Pfeffer waechst urspruenglich an Steuerbord liegen lassen. Mauritius -Reunion -Suedafrika hiess der Plan A. Plan B liess uns auf Reunion verzichten jnd statt dessen nach Madagaskar segeln. Zuviel Positives hatten wir von Freunden gehoert, die bereits vor Monaten hier angekommen sind. Und was sollen wir sagen? We love it! Madagaskar, eins der schoensten Laender unserer Reise. Seht selbst....
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100 sm noerdlich von Neukaledonien liegt ein Paradies der besonderen Art - bewohnt lediglich von tausenden von Voegeln und Krabben, einsam, ruhig und unendlich schoen! Juli 2013
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