21 July 2017 | Cherbourg, Normandie, Frankreich
20 July 2017 | Cherbourg, Normandie, Frankreich
19 July 2017 | Roscoff, Bretagne
17 July 2017 | Roscoff, Bretagne
17 July 2017 | Ile de Batz
16 July 2017 | Ile de Batz, Bretagne
15 July 2017 | Roscoff, Bretagne
14 July 2017 | Morlaix, Bretagne
13 July 2017 | Roscoff, Bretagne
12 July 2017 | Roscoff, Bretagne
10 July 2017 | Nord Atlantik
09 July 2017 | Nord Atlantik
08 July 2017 | Nord Atlantik
05 July 2017 | Nord Atlantik
03 July 2017 | Nord Atlantik
01 July 2017 | Nordatlantik
28 June 2017 | Azoren
27 June 2017 | Terceira, Azoren
27 June 2017 | Terceira, Azoren
27 June 2017 | Angra do Heroismo, Terceira, Azoren

Auf den zweiten Blick....

21 July 2017 | Cherbourg, Normandie, Frankreich
Kerstin
Manchmal hilft ein zweiter Blick auf die Dinge.

Die Maschine schnurrt wieder. Eine Verkettung ungluecklicher Umstaende zwischen Wasseransaugstutzen, Wasserfilter, Impeller und uns....

Und das Wetter war zumindest am Vormittag besser. Stundenweise blauer Himmel und Sonne. Erst am Nachmittag Regen und Wind und die angekuendigte Front. Ein Wetter wie in Patagonien. Drei Jahreszeiten an einem Tag.
Morgens Fleecepulli und Socken. Mittags kurze Hose. Am Abend der erneute Wunsch nach einem Heizluefter.

Auch ein zweiter Blick auf Cherbourg hat gelohnt. Schoener ist die Stadt nicht geworden, aber es gibt ein paar ganz nette Ecken.
Und tolle Feinschmeckerlaeden. Wir sind in Frankreich....Kaese, Brot, Wein, Kaffee. Die Preise sind gesalzen. Aber der Kaese ein Traum....

Am spaeten Nachmittag sitzen wir in einem kleinen Cafe bei Wein und lokalem Bier in der Fuessgaengerzone von Cherbourg und lassen das Leben an uns vorbei laufen.
Es faengt wieder an zu regnen. Who cares....
Wie das Wetter morgen aussieht, sehen wir morgen.
Vielleicht segeln wir weiter. Vielleicht bleiben wir noch einen Tag.
Und kaufen Kaese.

Plan D, Cherbourg, unfreiwillig

20 July 2017 | Cherbourg, Normandie, Frankreich
Kerstin
Wir liegen in Cherbourg. Mit einem Problem an der Maschine.
Der Aussenkuehlkreislauf will nicht so wie wir. Wir sind dem Problem zwar auf der Spur. Ist aber noch nicht behoben.

Ausserdem ist gerade viel Wind und Regen.
Was Cherbourg nicht schoener macht. Cherbourg, eine Stadt, deren fast einzige Attraktion bei Tripadvisor eine Fabrik fuer handgenaehte Regenschirme ist.
So etwas sollte einen per se schon mal misstrauisch werden lassen. ....

Ja, das Wetter laest derzeit wirklich zu wuenschen uebrig. Die gestern fuer unsere Fahrt in Richtung Guernsey versprochenen westlichen 3-4 Windstaerken, in Boen 7, entpuppten sich als West 2, in Boen drei.
Guernsey haben wir somit zur voellig falschen Tide und Mitten in der Nacht passiert. Wir waren zu langsam.
Und ohne Motor.
Also zaehneknirschend weiter nach Cherbourg. Kaum an Alderney vorbei dann W 6, Boen 7. Grauer Himmel im Morgengrauen. Tiefdunkelgraue Stimmung an Bord.
Wer schon mal mit einem doch eher behaebigen Langkieler mit achterlicher 7 in einen unbekannten Hafen gesegelt ist, versteht das ich ein paar graue Haare mehr habe und der Skipper heute schon im 1900 ins Bett gegangen ist. Der Tag war anstrengend fuer ihn. Zudem plagt ihn eine dicke Erkaeltung.

Ja, die Lop To's haben gerade eine suboptimale Phase. Und nun auch noch Cherbourg....
Die mittelgrosse Hafenstadt, habe ich mir anders vorgestellt. Wie weiss ich nicht so genau. Aber zumindest unmittelbar um den Hafen herum, scheint die Stadt ihre besten Jahre weit hinter sich gelassen zu haben.

Der hiesige Yachthafen ist riesig. Ob er auch schoen ist. ...geht so. Dafuer ist er voll. Frankreich hat Ferien, England hat Ferien. Holland und Deutschland auch und wenn wir den Nationalflaggen glauben schenken duerfen, fluechten auch die Iren gerade sehr zahlreich von ihrer Insel.
Alle sind da, in Cherbourg, nur der Sommer nicht.
Zum Teil haben wir hier geradezu arktische Temperaturen. Finden nicht nur wir tropenverwoehnten Weicheier, sondern auch Liegeplatznachbarn, die mit Wollfaeustlingen an den Fingern  in den Hafen segelten. Fleecepullover und Schal tragen eh' alle.

Leider haben wir (noch) keinen Heizluefter an Bord und im engen Hafen die Dieselheizung anzuschmeissen, trauen wir uns nicht. Die Rust ab und an und bei Wind, den wir heute ja reichlich haben, auch gerne mal aufs Nachbarboot.
Unsere Nachbarn sind zwar sehr entspannte Menschen, aber eins weiter....nun ja. Erbsenzaehler gibt es ueberall. Der Herr auf Stegplatz 18 war not amused ueber unseren Bugspriet, der doch tatsaechlich 30 cm ueber den Steg haengt. "Would you please pull your boat back,  you are blocking my way". Ehm? Der Pontoon ist 2 Meter breit, man koennte auch einfach einen kleinen Schritt zur Seite machen. Na ja, vielleicht ist ihm das Wetter ueber die Leber gelaufen. Kaelte und Regen im Sommerurlaub frustrieren ja schnell.Auch wenn er als Englaender an sowas gewoehnt sein sollte.
Unseren Bugspriet vom Steg zu entfernen ist leider nicht ganz so einfach. Wir haben nicht grundlos so eingeparkt. (Sind eingeparkt worden, ein Gummiboot der Marina hat uns ins Hafenbecken gezerrt). Die Fingerstege sind arg kurz geraten und wir haben schon unser bestes versucht, moeglichst wenig vorne ueber den Steg zu haengen. Also taeuschen wir nochmal Bemuehen an und lassen es schlussendlich wie es ist. Regt sich sonst auch keiner drueber auf, nur der Herr von Nummer 18.

Fuer morgen orakelt der Wetterbericht einen Frontdurchgang. Noch mehr Wind. Und Regen.
Helmut orakelt die Reparatur der Maschine. Und ich werde noch einmal einen Blick auf Cherbourg werfen.
Vielleicht entdecke ich noch andere Seiten an dieser grauen Stadt am Meer.



.

19 July 2017 | Roscoff, Bretagne
Kerstin
Blumenpracht ueberall.
Auch wenn der Sommer bisher weitestgehend noch auf sich warten laesst.

Tidengewaesser

17 July 2017 | Roscoff, Bretagne
Kerstin
Tiden kennen wir von zuhause. Aber gleich 6 bis 7 Meter Tidenhub, wie hier in Roscoff ist ein anderer Schnack.
Und der macht Menschen erfinderisch.
Der Faehranleger zur Ile de Batz, den den die Faehre bei Ebbe nutzt, fuehrt weit hinaus ins Meer. Passagiere muessen hier schon mal gut zu Fuss sein.

Ile de Batz

17 July 2017 | Ile de Batz
Kerstin
Ile de Batz. Verschlafenes Inselchen mit 2 Monaten Hochsaison. Aber auch dann laesst sich hier niemand aus der Ruhe bringen.

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16 July 2017 | Ile de Batz, Bretagne
Kerstin
Ferienanfang in Frankreich.
Die kleine Ile de Batz ist beliebt bei Badegaesten.

Bretagne

15 July 2017 | Roscoff, Bretagne
Kerstin
Grau ist die beherrschende Farbe im Stadtbild von Roscoff.
Was von weitem wenig einladend aussieht, ist aus der Naehe durchaus charmant.
Enge Gassen, gute Cafes, alte Haeuser die sich vor dem Wetter ducken.
Und das Meer. Seefahrt ist allgegenwaertig. Fischer, Faehren und Hunderte von Segelbooten. Jeder scheint hier irgendwie dem Meer verbunden.

Die Bretagne gefaellt uns. Wir machen Ausfluege nach Morlaix und zur Ile de Batz. Das Wetter ist noch immer so lala. Stoert uns aber nicht.

Lustiges Voelkchen....

14 July 2017 | Morlaix, Bretagne
Kerstin
Sehr lange Broetchen und den Apfelwein servieren sie in Teetassen ;-)....

Wir schlemmen uns durch die franzoesische Kueche und durch die riesigen hiesigen Supermaerkte.
Allein fuer die Kaesetheke braucht man einen halben Tag. Die waere auf der englischen Kanalseite fraglos uebersichtlicher gewesen

Frankroisch, Frankroisch

13 July 2017 | Roscoff, Bretagne
Kerstin
Noch immer Roscoff.
Schoen ist es hier, nur die Broetchen sind ein bisschen unhandlich.....

Uns ist nach ein paar Tagen Ruhe. Wir mieten Fahrraeder, radeln die Kueste entlang. Das Wetter bleibt durchwachsen.
Roscoff entpuppt sich als schoene, kleine Kuestenstadt.
Schoen fuer ein paar Tage Pause.
Mitte naechster Woche geht es weiter. Nach A, Guernsey.
Oder so....

Plan C

12 July 2017 | Roscoff, Bretagne
Kerstin

Regen, Regen, Regen.....

Grauwassersegler.....
Seit heute morgen sind wir keine Blauwassersegler mehr.
Als die Sonne aufgeht, sind wir im Englischen Kanal.
Es riecht nach Nordsee und die Wasserfarbe ist grau.

Noch in der Nacht haben wir das Ende des Verkehrstrennungsgebietes passiert, das den Schiffsverkehr im Kanal schoen uebersichtlich in Rein- und Rausfahrer separiert. Die Rausfahrer spukt es uns erst einmal vor den Bug. Durch die Reinfahrer muessen wir uns hindurchschlaengeln. Aber was auf dem AIS Bildschirm unuebersichtlich erscheint, ist real weit weniger dramatisch.  (fuer die Landratten unter den Lesern: Automatisches Identifikationssystem, das je nach Geraet auf separatem Bildschirm oder direkt auf der elektronischen Seekarte, den Standort eines Schiffes zeigt, das mit diesem ausgeruestet ist  oder/und den eignen Standort sendet.)
Bloed dann nur, das eben nicht alle so ein praktisches AIS haben. Am fruehen Morgen, kurz nach dem Wachwechsel und zugegeben nicht eben ausgeschlafen, segele ich in dichtem Nieselregen fast eine englische Yacht ueber den Haufen. Uppps, das war knapp.....sorry.

Danach bin ich dann aber wenigstens hellwach. Helmut auch. Ich hab geschrien..... So eine Begegnung am Morgen braucht man nicht, ersetzt aber 5 Kaffee. Und erinnert uns nachdrueglich daran, das die einsamen Passagen vorerst hinter uns liegen.
Alle Viertelstunde mal kurz vom Buch hochgucken und den Blick schleifen lassen, reicht hier wohl doch nicht mehr. Schade.

Das Wetter tut sein uebriges. Es ist wie die Wasserfarbe. Grau.
Grauer Himmel, tiefgraue Wolkenbaender, Nieselregen. Wenn ich mich anstrenge, kann ich dazwischen an Steuerbord einen kleinen Fitzel graues Land erkennen. Frankreich und unser erster Blick auf das europaische Festland. Wow....
Anlass zu weiterer Freude ist die Tide, die uns mit 2 Knoten Strom anschiebt. Bis sie in zwei Stunden kentern wird....

Dann tritt Plan C in Kraft. Roscoff Marina statt Guernsey. Ab heute Mitternacht droht der aktuelle Gribfile mit Ostwind 10 Knoten. Was zunaechst klingt wie ein russisches Seebad, ist eine tidenunabhaengige Marina an der Bretagne Kueste. Tidenunabhaengig gibt es hier nicht so haeufig. Und diese ist nur 20 Seemeilen entfernt. Nichts wie hin also und den Ostwind abwarten.

So langsam merke ich, das hier und heute eine Anspannung von mir abfaellt, von der ich gar nicht genau wusste, das sie da ist. 100 Seemeilen bis Jersey, 10 Seemeilen bis zur franzoesischen Kueste. Die Zeiten, wo die naechsten Reparaturmoeglichkeiten zweitausend Seemeilen entfernt lagen, liegen erst einmal hinter uns.
Das mich gerade dieser Gedanke so erleichtet, haette ich nicht gedacht. Haben meine Gedanken doch nie pausenlos um moeglichen Bruch gekreist. Scheinen in meinem Unterbewusstsein aber wohl doch mehr Raum eingenommen haben, als ich dachte.
Na egal. Ich bin ein bisschen durch den Wind heute. Darf ich aber auch sein.

Schon komisch. Jahrelang haben wir mit fast mitleidigem Blick auf die Freunde geschaut, die zurueck nach Hause, nach Europa segelten.
Jetzt wissen wir, das Ankommen auch schoen sein kann.





Pos 47G 39 N / 09G 03 W

10 July 2017 | Nord Atlantik
Kerstin
So langsam wird es Zeit dem Atlantik Tschuess zu sagen. Noch 150 Seemeilen bis zum Eingang in den Englischen Kanal. Noch ein Tag. Ein Sonnenunter- und aufgang, dann verlassen wir unseren vorerst letzten Ozean. Wir haben dieses Gewaesser wirklich kennen gelernt. Zweimal quer rueber und einmal laengs von Sued nach Nord in 12 Monaten. Dementsprechend faellt auch dem Atlantik der Abschied schwer. Er verabschiedet sich mit einer Walfamilie querab und einem kleinem Tiefdruckgebiet knapp noerdlich von uns. Nach einer windarmen Nacht zieht es sich am Nachmittag wieder zu. Grauer Himmel, 25 Knoten von achtern. Keine Sorge Ozean, irgendwann werden hier wieder auftauchen.

Pos 47G 15N / 11G 53W

09 July 2017 | Nord Atlantik
Kerstin
Biskaya querab. Nach Tagen unter grauem, wolkenverhangenem Himmel heute endlich wieder blau. Blauer Himmel, blaues Wasser. Lop To's Ratgeber fuer ein feines Leben: Ein schoenes Boot, Sonne, 20 Knoten Brise und Zeit. Herrlich!

Pos 46G 41N / 14G 19W

08 July 2017 | Nord Atlantik
Kerstin
Wir sind bekennende Plan B Fans. Immer schon gewesen. Und was nicht passt , wird eben passend gemacht.

Gestern gucken wir noch einmal genauer. Auf Kalender, Wetter und Kanalkueste. Danach streichen wir Falmouth und nehmen Kurs auf Guernsey. Die Zeit wird uns zu knapp. Freunde warten in Friesland auf uns. Und wir wuerden gerne noch die Stehende Mastroute fahren (sagt man da wirklich fahren zu ?!?). Bis zum Eingang Kanal sind es noch 400 Seemeilen. Und Amsterdam lockt uns auch noch sehr.

Hehrjee, immer ist soviel zu gucken. Nie schafft man alles. Aber England ist ja nicht aus der Welt, sondern von nun an um die Ecke. Warum also die englische Kueste entlang hetzen?

Das Zwischenziel heisst also ab heute Kanalinseln. Und die muessen sich noch etwas gedulden. Heute Flaute, morgen Schwachwindig. Danach sieht es wieder brauchbar aus.

Um das Wetter auszugleichen gibt es am Abend Pizza. Mit Schinken, Ziegenkaese, Paprika und Zwiebeln. Und ein gutes Glas Rotwein. Wir sind auf 46 Grad Nord. 48 Sued war unsere suedlichste Position in Argentinien. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen ;-)

POs 44G 16N / 19G 52W

05 July 2017 | Nord Atlantik
Kerstin
36 Stunden spaeter habe ich meine Einschaetzung ueber das perfekte Sommer Segelgebiet auf 40ig Nord erheblich revidiert..... Schoenstes Segeln und so weiter, von wegen. Die angesagte Winddrehung auf Nord-Nordwest kommt. Aber nicht mit 15 Knoten Wind, sondern mit 25 Knoten. Am Abend hoppeln wir ueber eine Buckelpiste hoch am Wind gen' Nordost. Wir kommen noch immer gut voran, gemuetlich aber geht anders. Die Freiwache hebt im Bett gerne mal kurz vollflaechig ab und kracht Sekunden spaeter wieder auf die Matratze. Der Erholungsfaktor bleibt in diesen Stunden uebersichtlich.

Die Einschaetzung zu dem von uns gewaehlten Wetterfenster gehen derzeit an Bord daher stark auseinander. Waehrend der Skipper sich durchaus zufrieden mit den Wetterbedingungen zeigt "wir kommen schnell vorwaerts", meckert die Crew "wir hoppeln wie ein Hase...". Die Kueche bleibt derzeit uebersichtlich. Gemuesessuppe, vorgekocht. Aber die wenigstens warm.

Aber, da hat der Skipper recht, wir kommen gut voran. Heute frueh sieht die Welt ohnehin schon wieder besser aus. Von Westen klart es am Vormittag auf. Wir koennen ausreffen und segeln auf Kurs. Noch 700 Seemeilen bis zur Suedwestecke Englands.

Pos 41G 33N / 23G 53W

03 July 2017 | Nord Atlantik
Kerstin
"War irgendwas in den letzten Stunden?" "Noe. Nur eine Moewe. Die hat uns ueberholt." "Schwimmend??!". Unser Toern in Richtung europaeisches Festland beginnt vorgestern zunaechst schwachwindig. Heute sieht es aber schon besser aus.

Kein Wunder. Wir sind zurueck in den "bruellenden Vierzigern". Na ja...;-)....quasi. Auf der Nordhalbkugel sind wir verwoehnt. Hier bedeutet die 40zig in der Breite meist weit weniger moegliches Ungemach, als auf der Suedhalbkugel. Im Norden sind die Vierziger zumindest im Sommer oft bestes Segelrevier. Und auch uns bescheren sie heute herrliches Segelwetter. 15 bis 20 Knoten raumschots, kaum Welle. Es koennte besser nicht sein. Nach einer Nacht motorsegeln, haben wir heute in der zweiten Nachthaelfte wie vorhergesagt unseren Wind gefunden. Und kommen nun zuegig voran in Richtung Englischer Kanal. Noch 900undeinpaar Seemeilen bis Falmouth. Und wir stellen fest: es macht doch schon wieder Spass, das Segeln. Einzig an den Verkehr muessen wir uns erst noch gewoehnen. Sechs Frachter, 2 Yachten erscheinen innerhalb von 24 Stunden auf unserem AIS. Wir sind etwas aus der Uebung. Das war auf dem Suedatlantik die Ausbeute von 8 Wochen segeln. Heute abend auf dem Menu Plan: Pasta Tonno in Knofi Tomatensauce. Dazu ein Bier ueber Bord fuer Rasmus. Auf einen guten, schnellen Toern. Es geht uns gut hier draussen :-)
Vessel Name: Lop to
Vessel Make/Model: S.V. Lop To, Bloemsma-Danish Flower 38
Hailing Port: Kappeln, Germany
Crew: Helmut und Kerstin
About:
Es ist moeglich... ...man kann sich Zeit nehmen. Man kann ein etwas anderes Leben leben als das, was vorgestanzt ist. Um dies zu tun, segeln wir seit Mai 2008 gemeinsam. Wohin? Wie lange? Das entscheiden wir unterwegs ... [...]
Extra:
Die Crew: Helmut, Skipper Jahrgang 1951. Wollte schon mit 20 um die Welt segeln. Und tut dies nun seit gut 15 Jahren. Ruhig, norddeutsch und durch kaum etwas zu erschüttern. Ein guter Ausgleich zur Crew: Kerstin, Jahrgang 69. Stand erst mit knapp 30 zum erstenmal auf einer [...]
Lop to's Photos - Main
Eigentlich wollten wir die Insel auf der der Pfeffer waechst urspruenglich an Steuerbord liegen lassen. Mauritius -Reunion -Suedafrika hiess der Plan A. Plan B liess uns auf Reunion verzichten jnd statt dessen nach Madagaskar segeln. Zuviel Positives hatten wir von Freunden gehoert, die bereits vor Monaten hier angekommen sind. Und was sollen wir sagen? We love it! Madagaskar, eins der schoensten Laender unserer Reise. Seht selbst....
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