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Voyager

7. Tag auf See
Gabi
18/05/13, Ostpazifik

Wind: 130 Grad (SO), 13 Knoten (3 Windstaerken) Wellen: 3 bis 4 Meter Niederschlag: Squalls Position: 04 41 Sued / 104 38 West Kurs: 270 Grad, 7 Knoten Distanz: 964,0 Seemeilen zurueckgelegt, noch 2121 Seemeilen bis Hiva Oa

Gestern haben wir ein Etmal von 189,5 sm geschaft, das ist Rekordverdaechtig. Unsere Durchschnittsgeschwindigkeit lag bei 8 Knoten. Voyager im Geschwindigkeitsrausch. Heute Nacht werden wir die ersten 1.000 sm zu den Marquesas hinter uns bringen. Unser Skipper hat uns zu diesem Anlass eine Dose Bier fuer jeden genehmigt.

Wir vertreiben uns die Zeit mit lesen und Musik hoeren. Ich freue mich, das wir nur selten Segelmanoever machen und hoffe auf eine ruhige Nacht.

2013, Panama
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6. Tag auf See
Juergen
18/05/13, Ostpazifik

Wind: 140 Grad (SO), 16 Knoten (4 Windstaerken) Wellen: 3 bis 4 Meter Niederschlag: kein Position: 04 17 Sued / 101 51 West Kurs: 265 Grad, 8 Knoten Distanz: 793,3 Seemeilen zurueckgelegt, noch 2289 Seemeilen bis Hiva Oa

Das war ein Segeltag wie man sich ihn wuenscht. Klares Wetter, toller Wind und Sonnenschein. Wir sind sehr schnell unterwegs. Gestern haben wir ein Etmal von 180 Seemeilen geschafft und heute koennte es sogar noch mehr werden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit heute liegt im Moment bei 8 Koten. Das geht aber auch nur weil eine starke Stroemung mit bis zu 2 Knoten von hinten mitschiebt.

Ansonsten alles reine Bordroutine. Jan und ich gehen im 3 stuendigem Wechsel Wache und Gabi ist auf standby und kuemmert sich ums Essen. Heute morgen war als die Sonne aufging, war das Deck mit kleinen Fliegenden Fischen uebersaeht und dazwischen lagen ein paar kleine Tiefseekalmare. Wir haben Gabi vorgeschlagen daraus eine leckere Fischsuppe zu kochen. Das hat sie aber mit fadenscheinigen Begruendungen abgelehnt. So haben wir alles eingesammelt und ins Wasser geworfen. Gerade haben wir einen Vogelschwarm beobachtet, der anscheinend die Fliegenden Fische faengt. Die Voegel fliegen ganz flach ueber das Wasser und durch die Wellentaeler und versuchen Fische die gerade in der Luft sind zu fangen.

Um uns herum scheint es keine Boote zu geben. Das AIS empfaengt seit tagen kein Signal und zu sehen ist auch nichts. Nur morgens in der Funkrunde via SBB haben wir kontak mit anderen Booten.

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6. Tag auf See
Juergen
18/05/13, Ostpazifik

Wind: 140 Grad (SO), 16 Knoten (4 Windstaerken) Wellen: 3 bis 4 Meter Niederschlag: kein Position: 04 17 Sued / 101 51 West Kurs: 265 Grad, 8 Knoten Distanz: 793,3 Seemeilen zurueckgelegt, noch 2289 Seemeilen bis Hiva Oa

Das war ein Segeltag wie man sich ihn wuenscht. Klares Wetter, toller Wind und Sonnenschein. Wir sind sehr schnell unterwegs. Gestern haben wir ein Etmal von 180 Seemeilen geschafft und heute koennte es sogar noch mehr werden. Die Durchschnittsgeschwindigkeit heute liegt im Moment bei 8 Koten. Das geht aber auch nur weil eine starke Stroemung mit bis zu 2 Knoten von hinten mitschiebt.

Ansonsten alles reine Bordroutine. Jan und ich gehen im 3 stuendigem Wechsel Wache und Gabi ist auf standby und kuemmert sich ums Essen. Heute morgen war als die Sonne aufging, war das Deck mit kleinen Fliegenden Fischen uebersaeht und dazwischen lagen ein paar kleine Tiefseekalmare. Wir haben Gabi vorgeschlagen daraus eine leckere Fischsuppe zu kochen. Das hat sie aber mit fadenscheinigen Begruendungen abgelehnt. So haben wir alles eingesammelt und ins Wasser geworfen. Gerade haben wir einen Vogelschwarm beobachtet, der anscheinend die Fliegenden Fische faengt. Die Voegel fliegen ganz flach ueber das Wasser und durch die Wellentaeler und versuchen Fische die gerade in der Luft sind zu fangen.

Um uns herum scheint es keine Boote zu geben. Das AIS empfaengt seit tagen kein Signal und zu sehen ist auch nichts. Nur morgens in der Funkrunde via SBB haben wir kontak mit anderen Booten.

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5. Tag auf See
Jan
18/05/13, Ostpazifik

Wind: 140 Grad (SO), 15 Knoten (4 Windstaerken) Wellen: 2 bis 3 Meter Niederschlag: Schauer Position: 04 02 Sued / 098 48 West Kurs: 265 Grad, 7,6 Knoten Distanz: 607,3 Seemeilen zurueckgelegt, noch 2473 Seemeilen bis Hiva Oa

Heute haben wir ordentlich Wind bekommen, sodass wir heute Morgen das erste Reff ins Grossegel gemacht haben. Mit einer sehr hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von 7,6 Knoten rauschen wir den Marquesasinseln entgegen. Wir werden heute wohl einen neuen Etmal Rekord aufstellen. Als Etmal wird die zurueckgelegte Strecke in 24 Stunden bezeichnet. Unser bisheriger Rekord liegt bei 150 Seemeilen in 24 Stunden, das haben wir jetzt um 19 Uhr schon fast geschafft. Die hohe Geschwindigkeit verdanken wir aber Hauptsaechlich der aequatorialen Stroemung.

Heute Morgen haben wir an Deck einige kleine Kalmare gefunden. Diese Tintenfische leben eigentlich in der Tiefsee, kommen Nachts aber an die Wasseroberflaeche um zu jagen. Wir wissen aber nicht genau wie sie nun bei uns an Deck gelandet sind. Theorie Nummer eins ist, dass sie selber auch gejagt werden und sich auf der Flucht aus dem Wasser katapultieren dann auf unserem Deck landen. Oder Theorie Nummer zwei, sie werden von den Wellen aufs Deck geschleudert. Allerdings waren die Wellen heute Nacht nicht so hoch, dass sie ueber das Deck gespuelt sind.

Sonst ist hier alles in Ordnung und wir freuen uns, dass wir nach den Flautentagen so schnell voran kommen.

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4. Tag auf See
Gabi
15/05/13, Ostpazifik

Wind: 150 Grad (SO), 15 Knoten (4 Windstaerken) Wellen: 2 bis 3 Meter Niederschlag: kein Niederschlg Position: 03 34 Sued / 095 47 West Kurs: 265 Grad, 7,5 Knoten Distanz: 421,5 Seemeilen zurueckgelegt, noch 2655 Seemeilen bis Hiva Oa

Unser Schiff gleitet mit Genua und Gross durchs Wasser und wir haben nur wenig Schraelage. Das Schaukeln haelt sich in Grenzen, sodass das Leben an Bord angenehm ist.

Ich habe den heutigen Tag genutzt, um mal wieder gruendlich zu putzen und unser Holz im Schiff mit Teakholzoel einzureiben. Nun sieht alles wieder schoen aus. Juergen und Jan gehen im 3-Stunden-Rythmus Wache. Sie rufen mich immer mal, wenn sie Hilfe beim Segeleinstellen oder aehnliches brauchen.

Um uns herum ist wiedermal nur Wasser und der Himmel. Wir haben seit zwei Tagen kein Schiff gesehen und scheinen hier ganz allein zu sein.

Beim funken heute morgen konnte Jan nur zwei andere Segler hoeren und von Sturmvogel haben wir gehoert, dass Sturmvogel ca. 600 Seemeilen vor uns ist.

Hier ist es gleich dunkel, Jan hat Wache und Juergen schlaeft. Die 4. Nacht beginnt.





tunden

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3. Tag auf See
Juergen
15/05/13, Ostpazifik

Wind: 140 Grad (SO), 9 Knoten (3 Windstaerken) Wellen: alte Duenung, bis zu 2 Meter Niederschlag: kein Niederschlg Position: 03 09 Sued / 093 38 West Kurs: 265 Grad, 5,9 Knoten Distanz: 289 Seemeilen zurueckgelegt, noch 2786 Seemeilen bis Hiva Oa

Wir sind jetzt endlich im Bereich der Passatwinde angekommen und haben unserern Kurs in westliche Richtungen geaendert.

In der vergangenen Nacht sind wir kaum zur Ruhe gekommen, weil der Durchzug von ein paar Regengebieten mit teilweise viel Wind uns mehrmals zum Reffen bzw. Bergen der Segel gezwungen hat. Nachdem das letzte Regengebiet durch gezogen war schielf der Wind dann wieder ein und wir mussten bis gegen 06:30 Uhr motoren.

Am Nachmittag setzte sich dann langsam der Passatwind durch, so dass wir unseren Kurs aendern konnten. Regen und unregelmaessige Winde sollten jetzt eigentlich erst einmal vorbei sein. Allerdings kaempfen wir noch mit der Einstellung des Windpiloten, der noch nicht zuverlaessig steuert. Wir haben das Segeln im Sonnenschein trotzdem genossen und tagsueber viel geschlafen.

Jan hat am Nachmittag mehrere Wale beobachtet. Allerdings waren die Tiere wohl weiter entfernt. Jedenfalls weiss er nicht um was fuer Wale es sich gehandelt haben koennte. Er macht sich jetzt Sorgen, dass wir einen Wal rammen koennten was wohl auch schon einigen Seglern in diesem Seegebiet passiert ist. Jetzt im Dunkeln koennen wir die Tiere jednfalls nicht sehen und haetten keine Chance auszuweichen. Stellt sich nur die Frage wer einen Zusammenstoss besser uebersteht.

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2. Tag auf See
Jan
15/05/13, Ostpazifik, Galapagos Archipel

Wind: 115 Grad (OSO), 9 Knoten (3 Windstaerken) Wellen: alte Duenung, bis zu 1 Meter Niederschlag: leichter Nieselregen Position: 01 53 Sued / 091 37 West Kurs: 230 Grad, 5 Knoten Distanz: 134 Seemeilen zurueckgelegt, noch 2914 Seemeilen bis Hiva Oa

Die ganze letzte Nacht haben wir in einem Flautengebiet verbracht. Es wehte absolut kein Wind und das Meer war so spiegelglatt, dass sich die Sterne darin gespiegelt haben. Heute Mittag kraeuselte sich das Wasser dann wieder etwas, sodass wir nach achtzehn Stunden motoren wieder Segel setzen konnten. Dank der aequatorialen Stroemung werden wir mit zirka einem Knoten angeschoben und kommen fuer das bischen Wind gut voran.

Wir haben heute wieder viele Toelpel und einen grossen Blue Marlin gesehen, der ein parmal hoch aus dem Wasser gesprungen ist. Ausserdem haben wir wieder an der Funkrunde teilgenommen und uns mit den anderen Seglern ueber den besten Kurs zu den Marquesasinseln ausgetauscht. Deshalb haben wir uns fuer einen etwas suedlicheren Kurs entschieden um schneller aus dem Flautengebiet um die Galapagosinseln herauszukommen. Das hat sich bis jetzt als richtig rausgestellt. Wir werden diesen Kurs bis zum 3. oder 4. Breitengrad Sued beibehalten, bis wir auf bestaendige Passatwinde treffen und dann direkt nach Westen segeln.

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zu den Marquesas, 1er Tag auf See
Gabi
14/05/13, Ostpazifik, Galapagos Archipel

Wind: 165 Grad (SSW), 7,5 Knoten (2-3 Windstaerken) Wellen: alte Duenung, bis zu 2 Meter Niederschlag: keiner Position: 01 00 Sued / 090 07 West Kurs: 255 - 260 Grad, 3 Knoten Distanz: 32 Seemeilen, noch 3012 Seemeilen bis Hiva Oa

Um 9.30 Uhr hiess es Anker auf und Segel setzen. Nach den schoenen Tagen auf Galapagos geht es wieder zu neuen Ufern.

Der Wind nahm im laufes des Tages immermehr ab und jetzt am Abend bummeln wir mit 2-3 Knoten in die Nacht. In den naechsten Tagen ist weiter mit wenig Wind zurechnen.

Unterwegs haben wir einen grossen Rochen gesehen, der aus dem Wasser sprang. Auch ein paar Delphine waren zu sehen und ein Albertros startete auf dem Wasser.

Das Leben an Bord bei wenig Wind ist recht angenehm. Kaum Schraeglage, kaum Wellen. Das Essen bleibt auf dem Teller und das Abwaschwasser laeuft ohne Probleme ab. Aber so kommen wir nicht gut vorran.

So nun ist der Wind ganz eingeschlafen und Jan hat den Motor angeschmissen.

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Rundreise
Juergen
13/05/13, Galapagos, San Cristobal

Die Rundreise ueber 3 Inseln des Galapagos Archipels hat uns allen sehr gut gefallen. Wir haben in guten Hotels uebernachtet und immer tolles Essen bekommen. In der Reisegruppe waren wir 12 Leute aus vielen unterschiedlichen Laendern; aus der Schweiz, Holland, Domenikanische Republik, Australien und Argentinien. Die Ausfluege wurden von einem einheimischen Guide gefuehrt, der sehr viel ueber die Inseln, Menschen und Tiere erzaehlen konnte.

Wir waren auf den Inseln Floreana, Isabela und Santa Cruz. Auf Floreana haben wir eine Auswilderungsstation fuer Schildkroeten besucht und die Hoehlen der ersten Bewohner, die Anfang des 17. Jahrhunderts kamen, besichtigt. Nachfahren der Familien leben hete noch auf der Insel. Weil nur wenig natuerliches Trinkwasser auf Floreana verfuegbar ist, leben hier nur 180 Menschen. Nachmittags sind wir in einer kleinen geschuetzten Bucht zusammen mit ein paar grossen Wasserschildkroeten geschnorchelt. Als eine der Schildkroeten in Gabis Naehe kam ist sie laut schreiend an Bord des Speedbootes gefluechtet.

Auf Isabella haben wir eine lange Wanderung zum Vulkan Sierra Negra gemacht und einen der groessten aktiven Krater der Welt bestaunt. Der Krater hat einen Durchmesser von 10 Kilometern und ist voellig mit dunkler erkalteter Lava bedeckt. Der letzte Ausbruch des Vulkans war 2005. Die Tour war fuer uns ganz schoen anstrengend, seit fast einem Jahr leben wir auf Voyager mit nur wenig Auslauf. Das merkt man unserer Kondition deutlich an. Auf dem Rueckweg zum Hotel sind wir noch einem kleinen See vorbei gekommen in dem ein paar rosa Flamingos nach Krebsen gesucht haben.

Am naechsten Morgen, bevor wir zur Insel Sata Cruz gefahren sind, haben wir noch die kleine Halbinsel Tintireras besucht. In den flachen Gewaessern um diese Halbinsel herum kann man vom Land aus Weisspitzen-Haie beobachten. Die Fische liegen tagsueber am Grund und schlafen, nachts jagen sie kleinere Fische. Beim anschliessendem Shnorcheln hat sich aber leider kein Hai mehr sehen lassen. Dafuer hat ein neugieriger Seeloewe versucht die Flossen unseres Guides zu fressen. Gabi hat aus Angst vor den Haien auf das Schnorcheln verzichtet.

Auf Santa Cruz, unserer letzten Station, haben wir eine Aufzuchtstation fuer die unterschiedlichen Schildkroetenarten aller Inseln besucht. Die Brut der Schildkroeten ist durch eingeschleppte Tiere wie Ratten, Hunde und Katzen stark gefaehrdet, sa dass bereits einige Arten ausgestorben sind. So ist im vergangenen Jahr die Schildkroete "Lonesome George", der letzte seiner Art von der Insel Pinta, gestorben. Danach ging es an den tollsten Strand unser bisherigen Reise. Der Sand ist fast weiss und fein wie Puderzucker, es geht ziemlich flach ins Wasser und grosse Wellen brechen weit draussen. Wir haben einige Wellenreitern zugesehen, die die grossen Wellen zum surfen genutzt haben.

Zwischen den Inseln wurden wir mit sogenannten Speedbooten hin- und hergefahren. Zuerst war das fuer uns eine voellig neue Erfahrung mit weit ueber 30 Stundenkilometern durch das Wasser zu flitzen. Die Begeisterung hielt sich aber in Grenzen; die Boote werden von grossen Aussenbordern angetrieben die sehr laut sind. Ausserdem springen die Bootes bei Wellengang von Welle zu Welle, so dass man Angst um die Wirbelsaeule haben muss.

Wir haben viele seltene Tiere in ihrem natuerlichen Lebensraum beobachten koennen. Unter anderem kleine Pinguine, die nur hier auf den Inseln leben und deren Fortbestand leider stark gefaehrdet ist. Und dann waren da noch Gabies spezielle Freunde die an Land und im Wasser leben - Leguane, die wie kleine Gozillas aussehen aber total harmlos sind.

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Riggcheck
Gabi
08/05/13, Galapagos, San Cristobal

Am Vormittag haben Juergen und ich Jan in unseren Mast hochgezogen. Ein Riggcheck stand an und Jan hat sich alles genau angesehen. Ich bin immer froh, wenn Jan wieder unten auf dem Deck steht. Der Mast ist doch ganz schoen hoch.

Abends haben wir uns mit der Crew von Stormvogel zu einem Bier getroffen und gekloent. Stormvogel will am Samstag in Richtung Marquesas starten.

Wir machen ab morgen unsere 4-taegige Rundfahrt und koennen deshalb erst am Sonntag Abend wieder bloggen.

Am Montag wollen wir noch einmal frische Lebensmittel einkaufen und dann am Dienstag ebenfalls in Richtung Marquesas starten. Per e-mail halten wir Kontakt zu den uns bekannten Seglern und werden uns auf den Marquesas sicher wieder treffen.

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