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S/V Solar Planet
Beneteau Idylle 15,5
Merry christmas & a happy new year
Swen, Rainy
20/12/2010, Russel- New Zealand

Hello ,

to all our friends and family, we wish you all a nice and peaceful christmas and a happy new year.
We hope that all the snow in europe and at the eastcoast US will bring you more joy than problems.

Hasta la vista amigos

Swen & Katrin

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Christmastime.........
Swen
15/12/2010, Marina of Opua - New Zealand

Hallo friends,

tomorrow we are one month here in Opua. The weather is improving into the summer direction, accept at the moment, the first serious rain thins weeks, and we have worked a lot on the vessel.

All thinks, we did not want to do in the tropics, small projects we wanted to do later and some how came up to and could be done better.

Germany and big parts of Europe have had the first snowfalls of the winter an everyone is in Christmas feelings. Here ,Christmas is fare not so present. Some decoration here and there, but nothing heavy.

We brought a used car, Nissan Primera , for small money, many of the yachties are doing that, to explore around and visiting as well the southern island, witch are to fare and to cold to travel there by boat. It is easy to sell the car again to other yachties in the next season.

We are still not sure how we proceed. Plan one is, to sail and drive and explore everything from NZ during the hole summer time here, flying back home in winter, July - August and coming back in September, traveling the rest and than sailing over x-mas & NY 2012 to Sydney.

On the other hand the weather forecast for this summer here in NZ is not very good; we have a strong " la nina ", and there expecting a very rainy summer. If this comes so, we will maybe flying back home in February for two month, and than see what we will do.

Anyway time will show. We have a lot of nice people around, a beautiful island to explore and we are sure we will have a good time.

We are planing to go out sailing in the Bay of Islands over X-mas an NY, together with two other boats and friends , have cosy dinners, nice sunsets with cold drinks and a good party for NY.

So, we are well, and we hope the same for all of you, we hope you all have a good time and happy holidays.

Hasta la vista Amigos

Katrin & Swen

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yes, we are safe and sound....
Swen
18/11/2010, New Zealand, Opua, Bay of Islands

Hello,

it was no way to sit down on the computer during this passage. To bumpy, to salty but.... very quick.

We left Fiji last Wednesday and arrived 7 days later, two days ago, here in Opua. The Trip was kind of hard, 25-35 kts wind all the time, 35 -45 wind angel on the nose from s-se most of the time, only the last 2 days easing to e. Waves 3-4 Mtr, or 12-16 ft.

Everything wend well, we had have water over all the time, but stayed dry in the ship. Nothing broke, so we are safe & sound here in New Zealand.

We have to get in order fore some days and then a better report, pictures from Fiji and anything else will follow.

Hast la vista Amigos

Swen & Katrin

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It is nice again.......
Swen
18/10/2010, 17.46`207 S - 177´11`,459 O

Hello,

again from Fiji,

we are at Musket Cove right now, Malolo Laila Island.( just became lifetime members of the Musket Cove Sailing Club )

The weather is nice again, the rain past to tonga, and we start now our visiting tour to the Yasawa Group.

With this weather we are " Happy campers " again. All new pictures from Tonga are now in the Tonga Album, and some new ones in the new Fiji Album.

Stay well

Katrin & Swen

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Auf dem Weg nach Fiji........
Swen
03/10/2010, 16.53`75 S - 178´28,98 W

Hallo, ich weiþ es ist mal wieder was länger her, aber hier sind wir wieder.

33 Tage haben wir insgesamt in Tonga verbracht, 5 Tage davon auf der nördlichen Insel Niuatoputapu , die anderer drei Wochen in derVava'u Gruppe, mit ihrer Hauptinsel Uta Vava'u und deren Hauptstadt Neiafu und den vielen umliegenden Fjorden, Inseln und Stränden.

Da fast die gesamte Gruppe von Korallenbänken nach auþen geschützt ist, ist das Segeln in diesem Revier wie auf einem riesigen Binnengewässer, d.h. ohne den Seeschwell und selbst bei starken Winden eben nur Seegang wie auf einem See.

Die Entfernungen von Insel zu Insel oder auch Badebucht zu Badebucht sind immer nur ein-drei Stunden, und wenn der Proviant ausgeht oder es einem wieder ein wenig nach Aktion ist, kehrt man für einen oder zwei Tage in die Hauptbucht von Neiafu zurück.

In Neiafu ist reges Yachteleben. So nach und nach treffen alle, denen man bisher schon etliche Male begegnet ist,die ein oder andere Strand-oder Bootspartys verbracht hat, nur Nachbar war am Ankerplatz, ein und noch viele andere, die man noch nicht kannte oder gesehen hatte , dazu. Bei fast allen ist der Weg entweder von Europa kommend über die Karibik, den Panamakanal, Galapalos und dann die euch schon bekannten Inseln, oder aber die nordamerikanische Westküste runter, über Mexico , Mittelamerika zu den Marquesas.

Aber mittlerweile auch viele, " Kiwis " oder" Aussis ", eben aus Neuseeland und Australien. Ein herrliches Gemisch seefahrenden Volkes, mit allen nur erdenklichen Gröþen und Arten von meistens Segel-, aber auch ein paar Motorschiffen. Im Ort dementsprechend viele Bar oder Restaurantbesitzer aus allen herren Länder, von denen die hier mal hängengeblieben sind, oder aus Neuseeland oder Australien bewuþt hierher kamen um sich was aufzubauen. Angestellte fast immer Tonganer, wie auch ein groþer Teil der Ladenbesitzer, wobei die Lebensmittelläden fast ausschlieþlich von Chinesen betrieben werden.

Die Vava'u Regattawoche, vom 22-28.09. war dann darüber hinaus noch einmal ein Treffpunkt für alle, mit zwei Rennen, unser erstes mit dem Schiff, und den Veranstaltungen die ganze Woche lang, einer " Vollmondparty " bis 05.00 morgens auf einer Insel, sowie der Abschluþveranstaltung am 28.09.

Die Strände und die Schnorchel- & Tauchreviere waren herrlich, wir sind so gut wie jeden Tag schnorcheln oder tauchen gegangen, trotz der relativ vielen Yachten waren wir an einigen Ankerplätzen so gut wie alleine, es sind überings 48 Ankerplätze innerhalb der Vava'u Gruppe,und alles in Allem waren es herrliche 5 Wochen.

Heute, in Fiji, auf der zweitgröþten Insel der Fijis, " Nanua Levu ", bei dessem Hauptort Savusavu, hier muþten wir einklarieren, wir sind gestern gegen 12.00 Uhr angekommen, nach 408 NM und drei Tagen , von Tonga kommend. Die Winde unterwegs waren leicht aus O-SO, 12-15 Kts., einen Tag muþten wir motoren,( speed per wind unter 3,5 kts., da weigere ich mich ) am dritten Tag, uns den Inseln nähernd hatten wir relativ gute Winde, 15-25 Kts. Unsere jetzige Position ist : 16°46,690 S - 179°19,817 O, ja Ost, wir sind in den Kreis um die Erde wieder nach Osten unterwegs !!!!!

Das Wetter ist leider seit gestern Nachmittag beschi....., die erwartete Front zwischen zwei Hochs , und die damit sich leicht verschobene Konvergenzzone wird uns drei Tage mit reichlichem Regen versehen.

Das Städtchen ist ganz nett,es wird als die " verborgene Schönheit " von Fiji beschrieben, die Hauptstadt ist auf der mehr südlich gelegenen , gröþten Insel von Fiji, Viti Levu und den trägt den einfachen Namen " Suva ", soll aber , werden wir ja sehen, schon sehr " versaut " sein.

Auf Fiji leben , wie soll es anders sein, die Fijianer, als Urrasse mit 57 % eine eigene Abstammung der Polynesier, sowie 37,8 % Inder, mal als billige Arbeitskräfte in das Land geholt , von der damaligen Verwaltungsmacht England, der Rest sind anderer Herkunft, in Total nach der Erfassung von 2007, 835 000 Seelen.

Das macht, wie wir auch jetz schon hier in Savusavu sehen können, eine interesante Mischung aus, essensmäþig gut angereichert durch indische Küche, viel lebendiger Handel mit den handelswütigen Indern und Chinesen.

Auþer den beiden genannten haben wir noch etliche andere Inseln, die zu Fiji gehören, die erwähnenswertsten hier sind noch Taveneuni, Kadavu sowie die westlich von Viti Levu gelegene Yasawa Inseln und die Mamanuca Inseln.

Wie weit wir kommen, bis zum Aufbruch nach Neuseeland werden wir sehen, denn am 15.11. beginnt die Hurrycansaison, wenn es so toll wird wie viele sagen, werden wir im nächsten Jahr eventuell noch mal herkommen.

Uns geht es prima, mit uns gesegelt ist " Proximity " mit Rod und Elisabet, am Schiff ist alles OK so weit, die neue Genua ist, nach nochmaligem Check eines Segelmachers in Tonga, auch wieder angeschlagen und so sehen wir , wenn dann dieser elende Dauerregen morgen vorbei ist, einet tollen Zeit in Fiji entgegen.

Aus Ermangelung einer verläþlichen Internetverbindung geht dies per SSB raus, Bilder für diesen Blog und die Alben werde ich morgen , vom Internetcafeè aus, nachsenden.

Hasta la vista Amigos, eure Vagabundos del Mar

Swen & Katrin

In Mangel an Internet im Moment

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Tonga, first the island of Niuatoputapu , 27.08.2010 - 03.09.2010 and than the Vava'u Group, harbor
Swen
07/09/2010, 18.39`75 S - 173´58,98W

Hallo friends,

leaving West Samoa, it tuck us 30 hours for the 184 NM to Niuatoputapu. The ride where a little bumpy, high waves, but not so bad. The Island has been affected by the Tsunami last September and lot of the buildings, trees and landscape is still in very bad shape.

The building materials for the people arrived not before July this year, therefore not many new little houses had been build up an many people left as well the island. The anchorage where quiet and the little Moto in the middle where a nice place for snorkeling, as well we could check into the Country of Tonga there. We where together ones again with " Callisto " and the Cat "Gemini ", other three sailing vessels came in in the next three days.

We spend some relaxing days there, and two evenings before be sailed away to the Vava'u Group, we had have a potluck party together with some of the locals at the village. The wind where very calm during those days there, a general weather disturbance front went thru, the wind turned even to N-NW but than by Friday ,the normal trade winds from E-SE started up again so we left Friday early morning.

Boy, the swell where hefty and the wind in the first 14 hours very high up at the nose, but than he turned more easterly but still with 25 kts. The Trip where quick, we needed only 22 hours for the 163 NM and arrived at the Group by 06.00 in the morning.

The Island of Vava'u and Neiafu as the main township is the cruising destination everyone loves. Vava'us Port of Refuge, a long narrow channel between tussock-like limestone islands, is the best harbor between Pango Pango ( US Samoa ) and New Zealand. This and the fact that the Group boasts uniquely picturesque islands, myriad jumbled channels and waterways and scores of lovely secluded anchorages, make it one of the yachting capitals of the world.

And as we sailed into the inner lagoon, and the houses and docks from Neiafu came up,the anchorage field of the sailing yachts where huge.

The other great feature of the Vava'u Group is that the islands are very closed together and so once arrived here the sailing is easy. There are a number of reef areas for diving and both the Swollow's Cave and the Mariner's Cave are well worth to visit.

Therefore we are planing to stay around here at least 4-5 weeks before we are leaving for Fiji. Weatherwise it is a little cooler here than in the " Samoas ", witch I like , and at the moment we still having strong wings from E 25-35 kts.

I will bring up the last pictures from West Samoa in the Samoa Album and the first pictures we have so fare for the new album Tonga.

Hast la vista Amigos

Swen & Katrin

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West Samoa. Hafen von Apia 21.08.10 -26.08.10
Swen
25/08/2010, 13.49`664 S - 175´41,567W

Hi, we sailed from Us Samoa to west Samoa in 12 hours and arrived here on Saturday the 21 of August by 10.00 AM. Being there 6 Days, I really started to liked the easy and there" chill out way "of life and there kindness. Even the transportation " self made busses ", whith each min. 200 W. CD players, most a kind of Samoan reggae music playing, were unique.

The trip was ok, no big waves, the wind from 180 ° stern. Everything closed in the harbor town of Apia by 01.00 PM, Custom & Immigration are closed on Saturday- Sunday. With two bottles of beer we could leave the harbor, worked thru town, got something to eat and in some cafes.

On Sunday evening we celebrated my birthday in the , here famous, Hotel " Aggy Grey's" where we will be again tonight for the dance show from Mam Aggy, together with old & new neighbors " Emely Grace ".

On Monday, after the hole check in procedure, it tuck 3 hours, we walked down town to the shops and reserved a rental for the next morning. On Tuesday morning we went for on island tour with the rental car, quiet interesting, not sensational. The southeast from the island has some really nice beaches, and inland deep rain forest, with some nice waterfalls.

The island here,is a lot cleaner than US- Samoa, the people a bit more serious, much less bigger and by fare more traditional. All over a stop worth, but not really necessary.

On Thursday we will sail to Tonga,the most northern Island " Niuatutapu ".

Hasta la Vista Amigos

Swen & Katrin

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West Samoa, Hafen Apia
Swen
23/08/2010, 13.49`664 S - 175´41,567W

Hallo,

nach sechs Tagen sind wir weitergesegelt von US Samoa- nach Apia, der Hauptstadt von West Samoa.

Es war dann doch noch ganz nett in US- Samoa, die lustigen Taxis, die gelassene Art der " Riesenbabys ", viele an die 2 Mtr. und mindestens 200 KG, ein schneller Blick in den einzigen amerikanischen Nationalpark mit Regenwald, Groþeinkauf, ein paarmal gut essen gegangen, Wäsche waschen und ein wenig über die Insel gedüst, das war es eigentlich.

Die Insel bietet, da keine andere Ankermöglichkeit als in Pango Pango, nicht viel touristisches, die Menschen sind lieb, haben im Prinzip alles, die Preise sind sehr moderat. Alte und neue Nachbarn waren mal wieder " Callisto ", Mike & Ann & Jenny, wir waren einen Abend aus zusammen Essen, und natürlich auch eine Reihe anderer Schiffe, die uns von unterwegs bekannt sind.

Am Freitag ,, den 20.08.2010 gegen 19.00, haben wir Pango Pango verlassen mit Ziel Apia, West Samoa. War mal deutsch, warum auch immer,haben wir zum ersten Weltkrieg verloren. Viel deutsche Schiffe hier, warum weiþ ich auch nicht, ( heim zum Reich ? ) hier auf der Hauptinsel "Upolu" ist nur Apia zum Anlegen, am Dienstag segeln wir weiter zu zwei Buchten zum Ankern zur Nachbarinsel "Svaii ", wieder die Menschen ein wenig anders hier, nicht mehr der Riesenbaby Typ wie in US Samoa, mehr " kolonialistisch ",waren gestern am meinem Geburtstag in einem sehr schönen , altem aber toll erhaltenem Traditionshotel hier am Hafen zum Abendessen.

Werden heute noch ein wenig über die Insel Düsen.

Das Wetter ist, seit dem wir wieder näher zum "quator sind , heiþer Tagsüber. Aber immer noch OK , nicht zu heiþ. Die Inseln selber bieten nicht viel auþergewöhnliches zum besichtigen. Viel Grün, ca. 65 000 Eiwohner, die Währung is der " Thaler ".

West Samoa ist selbständiger Staat, so dauerte die Abwicklung der Einklarierung fast drei Stunden, Gesundheitsministerium, Hafenverantwortliche,Zoll und Einwanderungsbehörde, ein Wahnsinn, alleine an Formularen und Menschen die bezahlt werden müssen.

Peter,Elektro Ingeneur , Schweizer mit seiner Frau, treffen wir auch hier wieder, wir waren Nachbarn in Rarotonga, er hat mir nocheinmal mit der korrekten Einstellung des SSB Gerätes geholfen.

Ansonsten alles roger bei uns, nach Savaii geht es weiter zur ersten Insel nach Tonga.

Hasta la vista Amigos, und vielen Dank an alle , die mir zum Geburtstag gratuliert haben.

Swen & Katrin

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Extrapost
Swen
16/08/2010, 14.16`418 S - 170´41,718W

Hallo, noch einmal .

Der Co-skipperin Katrin, und somit dem Mutterherzen liegt auf der Seele, auch auf diesem Wege , Ihrer jüngsten Jenny 19 J. alt, die im Juni ihr Abi gebaut hat, sowie ihrem "aeltesten, Julian,25 J.alt, der ebenfalls im Juni seinen Bachelor Abschluss von der Uni in Boston bestanden hat , zu gratulieren.

Die anderen beiden, Kostantin und Oliver studieren in Honnef und Köln und lernen fleissig.

Euch beiden, wissen wir ist schon lange erfolgt, aber auch noch einmal auf diesem Wege mit Bild , herzlichen Glückwunsch.

Eure Vagabundin del Mar

Mama & Swen

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Island Palmerston, North Cook Island, 09.08.2010 - 12.08.2010
Swen
09/08/2010, 18.02`878 S - 163´11,607W

Da sind wir wieder,

um 15.00 Uhr landen wir in Lee am Ankerplatz vor dem Atoll Palmerston, am 09.08. Die Passage war OK, aber sehr hohe Wellen, 2,5-3 mtr., und das " vor dem Wind " segeln hat unserem , nun doch schon betagtem Groþsegel, einige brüchige Stellen aufreiþen lassen. So ist u.a. Segel nähen angesagt.

Sternchen landet gegen 19.00 Uhr, wir alle, vier Segler sind schon da, unter anderem auch wieder mal alte Nachbarn, Jacqui und David auf ihrer Mamaru aus GB " Jackster ".

Diese Funken uns dann auch an nach dem Mooren und erklären uns , wie es hier lang geht.... Also, es kam ein Boot raus , welches uns zur Mooring führte, sich vorstellte, es waren die Brüder " Sam " und " Edmond ", sowie der "Zollmeister der Innsel " Terry ". Sam & Edmond wären jetzt unsere Gastfamilien für unsere Aufenthaltsdauer auf der Insel, unser Dinghy bräuchten wir nicht, sie würden uns abholen und zurück bringen wann immer wir es wünschten, und am nächstem Tage wären wir zum Mittagessen bei seiner Familie und zu einem Inselrundgang eingeladen.

Uns so passierte es dann auch. Am frühen Morgen landete dann auch noch " Stray Kitty ", wir wurden alle abgeholt, und mit Pangas zur Insel gebracht. Die Zufahrt war allerdings auch kriminell, und ohne Ortskenntnisse selbst im eigenem Dinghy fast nicht machbar.

Die Insel war herrlich, wie auch das Mittagessen im Kreise der Familie. Es gab lecker gegrillten Fisch mit Reis und Gemüsen, sowie selbstgebackenes Brot und Kuchen. Danach erfolgte ein Rundgang über die Insel, mit Besuch der anderen " zwei " Familien, der Besichtigung der Kirche, Schule und dem Gründerhaus.

Und das ist auch die Geschichte. 1862 hat sich der Engländer William Master aus Lancashire mit drei Frauen von anderen, nördlichen Cookinseln, auf Palmerston nieder. Er gründete die drei Familien, mit jeweils eine der drei Frauen und zeugte insgesamt 26 Kinder. Er teilte die Hauptinsel selbst, wie auch die zum Atoll gehörenden Motus in drei gleiche Teile . Auch wie , und wenn ja mit welchen Auflagen in den Familien untereinander geheiratet darf oder auch nicht, etc.pp.

Daraus entstanden sind diese drei Familien, nun bereits in der fünften Generation, immer noch auf der Insel lebend, ein kleiner Teil davon, andere auf anderen Cook Islands , in Neuseeland und, mittlerweile 4000, in Australien , die grösste Gruppe. In Total sind es ca. 10 000 Masters z.Zt. Es wird versucht immer so viel wie möglich " frisches " Blut in die Familien zu bringen, Terry heirate z.B eine Holländerin, und Sam, noch nicht verheiratet, sucht eine blonde Finnin mit grünen Augen, wie er sagt.

Na jedenfalls waren sie alle unheimlich nett, am nächsten Tag wurden wir wieder zum Mittagessen abgeholt, mit anschlieþendem Tanz. Wir verabschiedeten uns früher, muþten das Segel runterholen und hatten ca. 4 Stunden zu nähen. Wir hoffen der " Lappen " hält noch bis Neuseeland.

Auch das Schnorcheln um das Schiff war mal wieder eine Schau für sich, wir lagen ja wieder einmal genau über den Korallen und die Klarheit des Wassers war umwerfend.

Georg und Manuela waren noch bei uns an Bord, wir hatten den Yellowtail Thunfisch gegrillt, den ich 6 NM vor der Insel geangelt hatte, und haben unseren letzten Biervorrat vernichtet. Als sie gehen wollten, war das Dinghy weg...... Der Tampen war noch an der Springklampe belegt, das Ende hing im Wasser.... Irgendwie muþte sich die von Georg erst letztlich " erneuerte " Belegung aufgelöst haben.

Mensch , und das auf solch einem Törn, das ist extrem ärgerlich, abgesehen vom Geld für Dinghy und Aussenborder. Wir sind in pitschdarker Nacht noch von der Mooring weg und haben ca. 2 1/2 Stunden lang in Windrichtung vom Mooringplatz aus, mit einem groþem Suchscheinwerfer gesucht....aber nichts, unverrichter Dinge waren wir um 01.00 Uhr wieder an der Mooring.

"Stray Kitty " borgte Georg noch ein altes , kleines Dinghy mit Paddeln ohne Motor am nächsten Tag, bis Neuseeland, da sind wir dann zur Cyclonzeit alle wieder versammelt. Wenigstens etwas.
Am Abend des Tages drehte der Wind auf NW W und zog an. Damit brachte er uns auf Legerwall zum Riff und falls er nicht, wie vorausgesagt auf S-SO dreht müþten wir die Mooring verlassen. Er drehte , zumindestens nach S, erst in den Morgenstunden nach SO, wurde aber mit bis zu 35 Kts. so stark, dass wir die ganze Nacht einen erheblichen Schwell hatten und die Nachtruhe dahin war. Da der Wind aus S.SO stehen blieb, war das die beste Gelegenheit weiter zu segeln, allerdings nicht nach Niue , was wir vor hatten, der Winkel wäre zu spitz gewesen ,gegenan.

So entschlossen wir uns auf USA Samoa anzulegen, von dort dann geht es weiter nach West Samoa und über die Nordinseln Tongas nach Tonga, genaugenommen zur Vavau Gruppe, die wohl die schönste ist, statt umgekehrt was wir zuerst wollten.

Um 08.30 Uhr am 12.08.2010 legen wir ab Richtung US- Samoa, zu segelnde NM 479 , der Wind war gut, allerdings bis 4 1/2 mtr hohe Wellen, und so landeten wir genau 3 Tage später, am 15.08.2010 im Hafen von Samoa, US, in Pago Pago, dem Hauptort von US Samoa auf der Insel Tutuila. Wir hatten bis zum inneren Hafen dann 483 NM zurückgelegt in genau 72 Stunden, das war nicht schlecht. Eine Rolle an der Ausrollschot des Groþsegels am Groþbaumende ist gebrochen, werde ich versuchen hier zu reparieren. Mal sehen was sonst so hier los ist, der erste Eindruck ist nicht der Beste, aber immerhin Internet funktioniert gut, und die Preise zum Bunkern von Lebensmitteln und Getränken sollen gut sein.

Wir melden uns wieder. Hasta la Vista Amigos

Swen & Katrin

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Island of Aitutaki, south Cook Islands, 06.08.2010 - 08.08.2010
Swen
06/08/2010, 18.51`261 S - 159´48,422 W

Nach 141 NM, und 24 Stunden Segeln bei guten, rechten Winden, kommen wir am 06.08.um 10.00 Uhr Morgens vor Aitutaki an. Die Passage in das Atoll, mit 1,75 Mtr., ist für unser Schiff nicht tief genug, so ankern wir vor der Passage ganz OK in Lee des Atolls.

Im Hafennort treffen wir alte Nachbarn , " Stray Kitty " mit Chris & Chris sowie Ihren drei Kids auf einem Antaras 42 Cat, sowie auch Georg & Manuela wieder, mit ihrem 39 Fuþ Schiff " Sternchen "

Wir verbringen einen gemütlichen Abend zusammen der in der " örtlichen Disko ",eine zusammengenagelte Bretterbude, feucht fröhlich endet . Am nächsten Tag begeben wir uns mit unserem Dinghy auf eine Lagoon Rundfahrt , Ziel die herrliche " Hochzeitsinsel ", ein Motu auf der Südostseite des Atolls.

Auf dem Weg dahin stoppen wir zum Schnorcheln, einmal wegen der groþen Venusmuscheln die es hier gibt, und dann wegen der Unmengen von tollen, bunten Korallenfischen die uns zu hunderten umzingeln. Herrlich.Auch haben wir einen super groþen Fisch von ca. 1,50 m Länge und 1 m Höhe gesehen, es war wohl ein Grouper. Sensationell.

An der Hochzeitsinsel sind auch ca. 25 Kitesurfer unterwegs. Ansonsten gibt es auf der Hauptinsel nichts umwerfendes. Vieles ist noch unrerpariert oder in Reparatur nach einem Cyclon, der hier im Februar diesen Jahres eingefallen ist. Die Lagoon selbst ist die Atraktion.

Nach der Rückkehr vom Atoll gehen wir ums Schiff noch gut Schnorcheln, das Wasser ist herrlich klar und wir liegen ja genau über den Korallen. Ein wenig zuckt man immer noch wenn ein Hai oder sehr groþer Rochen vorbeizieht.

Die Winde stehen günstig am nächsten Tag, so setzen wir Segel nach Palmerston, 200 NM N-NW von Aitutaki, eine der nördlichen Cook Atolle. Um 10.00 gehen wir Anker auf, zusammen mit "Sternchen ", die auch nach Palmerston wollen. Wind 20 Kts.von 178 ° BB achtern. Wir segeln mit dem Groþ auf Lee und der ausgebaumten Gib in Luv.

Hasta la Vista Amigos

Swen & Katrin

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The Island of Rarotonga, Harbour Avatui, the Capital of the Cook Island. 25.07.2010 - 05.08.2010
Swen
25/07/2010, 21.12`219 S - 158´16,161W

Hallo,

um 11.30 Uhr am 21.07.2010 sind wir von Bora Bora, nach Oelwechsel am Vortage, für die 535,4 NM nach Rarotonga, der Hauptinsel der Cook Islands, aufgebrochen. Die Cooks sind in die Süd - und Nordgruppe unterteilt, Rarotonga liegt auf den südlichen Cooks.

Der Wind war zunächst prächtig, doch in Mitte der ersten Nacht gab es einen Knall, und das Schothorn der Genua, dort wo die Seile die die Genua dichtholen, eingeschoren sind, ist ausgerissen. Natürlich ärgerlich, vor allem mitten in der Nacht und dann auch noch, es ist ein Elvstrom Segel, wenn es erst 1 1/2 Jahre alt ist. Also, Genua reingerollt, mit dem Spifall von oben umwickelt zur Sicherung vor " Ausrauschen ", und mit dem Groþ und dem Staysail weiter. Leider schlief dann am 22.07 gegen Abend der Wind gänzlich ein, so dass wir fast bis Rarotonga " Motorsegeln " muþten. In der Nacht vom 25.07., um 03.15 sind wir angekommen, und Ankern zunächst in der Hafenbucht, bevor wir dann am Sonntagmorgen, nach Aufgang der Sonne , mit Buganker und Heckleinen an der Hafenpier festmachen.

2,50 Nz $, / Neuseeland Dollar ), pro Meter pro Tag für das Schiff, 55 NZ $ pro Person Einklarierung. Lebensmittelkontrolle und Zoll, wie " aussprühen " des Schiffes gehörten auch zum Einklarierungsprocedere .

Das erste Mal, das wir in all den Monaten Liegegebühren zahlen, sonst sind wir ja nur vor Anker, aber hier auf der Insel gibt es keine andere Möglichkeit, da das, die Insel umschlieþende Korallenrief so dicht ist, daþ nur an diesem Hafen eine Zufahrt besteht

Wir werden aber voll entschädigt. Die Insel ist herrlich tropisch bewachsen, mit allem möglichen von Blumen, frischen Früchten , Plantagen , etc, die " Maoris ", die Polynesier sehr offen und freundlich, die Atmosphäre auf der Insel wiklich prima, die Versorgung ganz gut und die Preise, vergleichbar mit franz. Polynesien, moderat.

Es gibt viel zu sehen, so mieten wir für 9 Tage einen " Scooter " düsen über die Insel in jeden Winkel, besuchen den groþartigen Samstagmarkt, und am 31.07 fangen die Feierlichkeiten zum Cooks Unabhängigkeits Tag an, mit jedem Tag Tanz und Gesangkompetition im Audiotorium der Stadt Avatui. Die Tanzdarbietungen sind extrem gut, auch wenn es wieder polynesische Tänze sind,aber hier mit wesentlich mehr Intension und Präzession getanzt, auch mit mehr Temperament. Wir erfahren das die Cook Island Tanzgruppen zu den Besten in Polynesien zählen, und schon seit Jahren bei Veranstaltungen in der Region dafür erste Plätze einsammeln.

Auch eine " Haka " Gasttanztruppe aus Neuseeland, sehen wir hier. Drei Abende sind wir begeisterte Gäste im Audiotorium. Ein paar nette Abende mit unseren Nachbarn im Hafen, wieder einmal mit Mike und seiner Frau Ann und deren Tochter Jenny, von der Amel 54 "Callisto ", sowie ein neues Pärchen aus Mannheim , auf einem Catamaran mit 56 Fuþ, Markus und Tina, lernen wir kennen. Alte und neue Nachbarn waren auch wieder u.a. Richard und Krista aus Canada, auf ihrem 27 Fuþ Schiff " Lilith ".

Nur ein etwas nerviges Tiefdruckgebiet was zu langsam durchzieht, trübt ein wenig für 3 TAG, da der Wind dabei auf O.-NO und dann auf N dreht, und an der Kaimauer einen ziemlichen Tanz veranstaltet, mit bis zu 2 meter hohen Wellen.

Nach, alles in allem sehr unterhaltsamen 12 Tagen, die Genua konnte ein örtlicher Polsterer halbwegs reparieren, haben wir uns am 05.08. auf den Weg nach Aitutaki gemacht. Auch wenn die Genua repariert ist, lasse ich die, in der Zwischenzeit aufgezogene " Alte " Gib noch angeschlagen, möchte wenn es geht die Reparatur erst von einem " Fachmann " checken lassen.

Hasta la Vista Amigos

Swen & Katrin

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Hello from Bora Bora......
Swen
06/07/2010, 16.33`952 S - 151´29,806W

I know, it is already a while ago, but here we are.

Leaving Huahine, we sailed to Tahaa & Raiatea. Both Islands sharing the same coral reef around them, and around Tahaa, which is the smaller island , is a nice trip. We spent our days and nights on several anchorage , some excellent for snorkeling, others for the beautiful location.

In Raitea where the month of the dance festivals and we visited nice dance shows and good food stands around. On the day we wanted to leave for Bora Bora, almost in the pass out of Tahaa, I noticed some strange movements on the voltmeter at the helm, a short look into the engine compartment and with all the sparks coming at me, the matter was clear : alternator defect, the starboard alternator where burnt through at the hot wire connection.

As Solar Planet has two alternators, separately or together operated, I disconnected the starboard one, and we turned back to Raiatea to the only wharf, as I now, there where no on in bora bora.

Well, they could not fix it, and we have ha to send the alternator to a mashine shop to Papeete / Tahiti. They could not fix it either, but they could send a new one. After 10 days of waiting, exploring the island and install the new alternator, we arrived at Saturday evening, on day before the soccer final at the WM in Bora Bora, and have had a nice game watching at the next morning with some other fiends from the paddle jumper boats in the Bora Bora Yacht Club with breakfast buffet. At the same time the solar eclipse took place, as a side show to run out from time ti time and have a pike.

Well later one the week, the owner from " Osso Blanco " had his 60 birthday, at July the 14, and all of us went to the national parade with him as Neptune in a little sailing dingy, all flags on, and at the evening we have had a big potluck with people from about 50 ships at the yacht club.

We made a nice bike tour around the island, visited the famous " Bloddy Mary´s " Bar and Restaurant, anchored here and there , in beautiful lagoons, best snorkeling, bought a little Paul Gauguin oil painted copy for the vessel and have had some nice 10 days on Bora Bora.

Today we checked out of France Polynesia and tomorrow we leave for the Coock Islands , south, for the Island of Rarotonga. The trip is ca. 550 NM, the weather shows good conditions and we are hoping to do the trip in 4 Days or less.

A little over 3 month we spend in France Poly and all over, many of the islands an atolls where very nice and very special, and we enjoyed every moment.

We will send as well new pictures in the album, the next island is named " Cook Islands ".

Hast la vista Amigos, hasta los Cooks.....

Katrin and Swen

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Stormy weather......
Swen
28/06/2010, 16.33`952 S - 151´29,806W

hello again,

this time from the island of Tahaa, sister island from Raiatea, opposite to Bora Bora, witch is 17 NM away.

Wind came up, pretty strong, already on the passage from Huahine to Rariatea, two days ago, today we receipt a gale warning by the Tahiti radio station.

We are anchoring in a relatively secure bay, Bai Poaraara, on the west side of the island, the prevailing winds are from E-SE. Rariatea and Tahaa sharing the same coral reef, so you can sail around Tahaa on the inner passage, means between the corals and the island, and than you are well protected from the high seas.

The lagoon is magnificent and snorkeling is great ,the most fish we have seen so far . Of course, at the moment, with the sky gray and a lot of rain the water colour dos not reflect so good.

We will stay here for the next 24 h. , until the extreme bad weather has passed, and sailing than to Bora Bora. Rariatea where the govern island in the past, before France took over the Polynesian Islands and Tahiti became the one.

Here in Tahaa, also named the " vanilla islands " is not many tourism, as well as it was in Huahine, more residents and only one, extreme expensive and high decorated 5 star resort.

Well, you will here again from us from Bora Bora,

hasta la vista amigos

Swen & Katrin

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From the beautiful island of Huahine
Swen
24/06/2010, 16.42`738 S - 151´02,314W

Hello friends,

we are anchoring since 3 days in the bay of Fare Village , island Huahine.

With an incomparable easy living, Huahine has even a nonchalant pace with its small town of Fare, gives the impression that time here has stopped,far from Tahiti`s buzzing activity. It seems here knows everybody everybody and the people greet visitors with simplicity and their happiness. Huahine has mysterious and elegant mountains, quiet and idyllic lagoons and the really spontaneous kindness of the people in this little paradise less than 200 Km from Papeete is just refreshing. The island is certainly an indispensable stopover in a trip around the Polynesian islands. The south side of Huahine is a special place with its white sand beaches, and the many fish is making it great for snorkel. We rented a scooter yesterday and wend over the entire island, just a beauty. The weather stays great, at night temperature drops down to the 70 ° and make it very comfi to sleep.

Tomorrow we are on the way to Raitea.

Hasta la vista amigos

Swen & Katrin

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Hallo from Moorea
Swen
22/06/2010, 17.29`473 S - 149´51,088W

Hello,

nachdem wir uns fast drei Wochen io Papeete, Tahiti, herumgetrieben haben, sind wir zum Sailing Rendez-vous nach Moorea, Tahitis ,Nachbarinsel, gesegelt. Hier sind wir seit Donnerstag.

Tahiti und Papeete war schön, unser Ankerplatz , direkt am Rand der Korallen mit glasklarem Wasser wunderbar. Wir haben uns thaitische Tänze mit Seefood dinner geleistet und dann kam leider der Streik, von dem wir im Ort fast gar nichts gemerkt haben, der aber den Airport betraf.

Es geht wohl grundsätzlich um das Einsetzen einer Arbeitslosenversicherung, für die die Menschen bezahlen müssen, wie bei uns vom Lohn abgezogen, was keiner will. Das Blöde war, Jenny, Katis Jüngste, hatte sich nach bestandenem Abitur zu einer Quickvisite für 13 Tage entschlossen, worüber wir uns sehr gefreut haben. Also " Mutter " Kati sehr angagiert alles vorbereitet, und wir dann um 04.50 zum Airport, unsere Versuch, am Abend zuvor das Air France Büro am Airport zu erreichen scheiterte daran, das sich keiner meldete.

Da wir aber bis in den späten Abend hinein Flugzeuge landen sahen, und auch keine besonderen Nachrichten durchkamen, machten wir uns keine Gedanken und waren pünktlich am Airport:

Dier Maschine war gestrichen !!! So wie alle anderen Flüge von Australien, Amerika, New Zeeland oder Japan in den nächsten fünf Tagen. Und keiner wuþte, wie lange das Theater dauern würde. So saþ die arme Jenny in Los Angeles fest, zwar sicher im Mariott Hotel, aber eben kein Weiterflug.

Nach etlichen Telefonaten und E- Mails in den folgenden Tagen, entschloþ sich Jenny dann am dritten Tag wieder nach Deutschland zurück zu fliegen, da sie auch nur bis zum 22 igsten Zeit hatte, und keine Lust hatte auf unbestimmte Zeit fest zu sitzen. Natürlich verständlich, aber wir hatten eine gebrochene, tottraurige Mutter hier. Jenne landete wieder gut in Bonn und wird heute oder morge ihre Abifeier haben.

Moorea ist tramhaft schön, wir hatten gestern eine 5 stündige Wanderung ins Innere der Insel, die Bucht in der wir ankern ist herrlich, wieder mit absolut christallklarem Wasser, die 3 Tage Fete mit den " Puddle Jumpern ", ca 70 Schiffe kamen dazu hierher, war prima, auch wenn der Sonntag verregnet war. Wir hatten ein tolles gemeinsames Barbeque am Samstag,haben viele Leute wiedergetroffen, die wir von La Paz an , bis Puerto Vallarta kennegelernt haben, natürlich hatte jeder so seine Geschichten wie es bisher gegangen ist, welche Inseln man besucht hat, wie die Passage war etc., viel Seglerlatein natürlich auch.

Leider muþten wir erfahren, das das Schiff von einem Freund von uns, eine Westerley 32, mit dem Nanmen " Stray Dog "nach Wassereinbruch, der auch durch die Pumpen nicht mehr unter Kontrolle gebracht werden konnte, auf halben Wege zu den Marquesas gesunken ist. Bob und seine Frau wurden in der Rettungsinsel von einem Frachter aufgenommen, haben alles verloren, sind aber wohlbehalten in England.

Heute nachmittag werden wir weitersegeln nach Huahine, ca 75 NM von hier, wo wir mit Sicherheit 10 Tage bleiben werden, es soll ebenfalls traumhaft schön sein, dann geht es weiter nach Raitea und Bora Bora.

Da wir hier im Moment kein Internet haben, ist dieser Blog ohne Foto, kommt später nach, sowie auch neue Fotos für die Südseegalarie. Vielleicht entschlieþt sich ja noch jemand zum Besuch, der Streik ist seit Dienstag letzer Woche, nach insgesamt 5 Tagen, beendet.

Also, uns geht es weiterhin " schlecht ", wir hangeln uns durchs Leben,

hasta la Vista Amigos

Swen & Katrin

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Hallo , immer noch in Tahiti
Swen
01/06/2010, 17.35`166 S - 149´37,127W

Hello, we are in Tahiti for 10 days now, and I have to permit, it´s nice to bee around a real city after 10 weeks of sailing and little villages. The weather is generally nice, some clouds here, some little drops there, but nothing serious.

The town of Papeete is multi -culti, all kind of nationalities, many flowers, very coloured in general. The island is nice and green and the water in the anchorages is glassy. The local supermarket, the big Carrefour from France, is around the corner and the people friendly and nice.

After two days in the city -harbor ,we are anchoring now ca. 6 NM southwest of Papeete , in front of the harbor Marina Taina, in shallow water by the corrals , the place is well protected and snorkeling starts from the ship directly. The Island of Morea lies in opposite, so life is good to as again. The trip to downtown is easy with the bus in 20 minutes.

From here we have four more islands to visit from the society islands, but the weekend for the big rally is 06-18-20, with all the dances and program, etc., so we will sail around the island a bit, visiting Morea and than coming back to here for the 3 days activities.

Manollo, you remember myself as mechanic, had some things to do, but nothing series, some modification an the dinghy engine, some motor maintenance, so we straying a lot around in the city, joining happy hours, going snorkeling and swimming. And of course, the usual, laundry, cleaning ,shopping and so on.

Here is a good opportunity for visitors, they can fly in to Tahiti, and out from Bora Bora - via Tahiti for about 2-3 weeks, flights can be taken via Los Angeles or Paris with Air France. After Bora Bora we will sail further to the Cook Islands, and from them I ´m not sure if flight connections are that easy.

Well, that´s all for the moment, tonight we will have a nice seafood buffet with friends together, a group with Polynesian dances will join the evening and we all seeing with anticipation to that.

Hasta la vista Amigos

Swen & Katrin

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Atoll of Rangiroa
Swen
24/05/2010, Rangiroa

Hello again,

we are on the Atoll of Rangiroa since 6 days and will leave tomorrow for Tahiti.

The Atoll is 80 km long and 32 km width and we have had a lot to see and to dive.
We where able as well to send a lot of new pictures to our albums and up to date our homepage.

The trip to Tahiti will be ca. 200 NM and we will send new news from there.

We are feeling us " southsea well " and the time is flying by.

Swen & Katrin

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Hello again,
Swen
12/05/2010, 14.27`0897 S - 147´02,17W

Hallo Freunde,

da sind wir wieder. Es ist 06.54 Uhr, lokaler Zeit, UTC - 10 Std., es weht ein leichtes Lüftlein, die Sonne scheint, es sind 26 °, die Palmenwedel spielen mit dem Wind, neben uns, in Schwimmdistanz ,die beginnenden Korallen, und dann die kleinen, aneinander gereiten Inseln, auch " Motus " genannt, die das Atoll bilden, auf den Korallen.

In diesem Fall ist es das Atoll " Mahihi ", ca.60 NM NW von unserem letzten Atoll " Takaroa ", welches wir vorgestern Abend, gegen 18.00 Uhr verlassen haben. Wir hatten die Nachtfahrt geplant, um mit Einsetzen der Flutphase lt. unseres Ebbeplans im Computer, am nächsten Morgen in die Durchgangspassage in das Atoll einzulaufen.

Nach 2 Stunden entwickelte sich der Wind immer kräftiger, in Böhen bis auf 27 kts von achtern, und schubste uns in knapp sieben Stunden hierher, statt wie berechnet 10 Stunden. So kamen wir in pitschdunkler Nacht hier an, in der Einfahrt stand noch das auslaufende Wasser mit 6-8 Knoten Drift gegen uns, und obwohl die Einfahrt nachts mit entsprechenden Farbtonnen und Pollern markiert ist, haben wir in der raffen See erst bis zum Tageslicht ausgeharrt, bevor wir dann einliefen. Im Atoll muþ man dann auf die vielen Korallenköpfe aufpassen, welche aus dem nichts von unten bis auf kurz unter die Wasserlinie aufwachsen, uns das ist nur durch Sichtung, durch die sich veränderten Wasserfaben ,vorne im Ausguck zu erkennen.

Begleitet wurde das Ganze mit eben diesen starken Winden und einem sturzbachartigen Regenguþ, der diesmal allerdings 10 Stunden anhielt. Aber einmal im Atoll, ist die See flach, auch wenn der Wind bleibt, und mann kommt sich vor wie in einer Oase. Als wir dann den herausgesuchten Ankerpklatz vorsichtig gefunden hatten, und der Regen aufhörte war es wieder herrlich.

Wir liegen hier sehr ruhig, mit dem Mutu hinter uns halb vom Wind geschützt, das Wasser christallklar, haben gestern schön geschnorchelt und uns das Korallenaquarium wieder angesehen.

Von unserem Landausflug mit dem Mietwagen an Katis Geburtstag auf " Nuku Hiva ", hatten wir uns gut mit selbstgepflügten Bananen , ( in einer Staude ), Mangos und Pampelmusen ( nicht zu vergleichen mit dem bitterem Zeug was wir bei uns kennen, und nur mit Zucker zu genieþen ist )eingedeckt; Die Bananenstaude ist am Heck aufgehängt, und die anderen guddies baumeln in unseren Gemüsenetzen in der Pantry, so zum Frühstück ein wenig vom allem, dann kommt hier um 10 Uhr, ca. " Fernaund ", der örtliche Bäcker mit frischen, noch warmen Baguettes ans Schiff, die Stimmung ist einfach nur Geil und es macht echt Laune .

Heute gehts wieder ins Dorf und einen Landausfluf zu der Hotelanlage und zum Landefeld es Atolls, mal sehen was da so los ist. Werden wohl noch ein paar Tage hier bleiben, bis wir zum Nachbaratoll, " Ahe " aufbrechen, sind nur 17 NM.

Also, wir werden sehr gequält, es geht uns fürchterlich schlecht, aber wir werden es überleben.

Hasta la vista Amigos

los Vagabundos del Mar, Swen & Kati.

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