30/09/2009, Bozburun/Yesilova
.....Crewfarben sind inzwischen schon Tradition - diesesmal wurde schwarz als Crew-Outfit gewählt......
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28/09/2009
.....na, das nenn ich einen Einsatz - die Mädels haben sich ein eigenes Crewoutfit gegönnt. Ist wohl auch gut so, denn wer weis, ob es uns Männern genau so gut gestanden hätte.....
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28/09/2009, Bozburun
...wir sitzen in Bozburun - einem malerischen und ursprünglichen Ort - auf einer Terrasse über dem Wasser und genieþen den Sonnenuntergang mit einem eiskalten Efes-Bier und lassen die vergangenen Tage Revue passieren.
Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.....
War doch unser ursprünglicher Plan, gleich die Türkei wieder zu verlassen und nach Symi/Griechenland zu segeln, haben wir die türkischen Gewässer doch nicht verlassen. Zu viele nette Buchten lockten auf dem Weg nach Symi mit kristallklarem und für Ende September noch schön warmen Wasser und rustikalen Kneipen.
So verbrachten wir die letzte Nacht in der Bozukkale-Bucht und feierten im Loryma-Restaurant bis spät in die Nacht. Nachdem wir eine ordentliche Zeche hatten, lud uns Hans (des Besitzers deutscher Spitzname) am nächsten Morgen zum Frühstück ein. Mit dem Frühstück kamen unsere Lebensgeister zurück.
Wir motorten (nicht mangels Wind, sondern um die Batterien zu laden)heute knapp zwei Stunden zu unserem Tagesankerplatz in der Nähe unseres Zielhafens Bozburun.
Hier trafen wir wieder auf Hans, welcher auch hier ein Restaurant betreibt; sogar mit internetduschtoilettallesgratis.......
Für morgen haben wir uns die Bucht Sailors Paradise als Tagesziel vorgenommen; mal gucken ob es uns aber nicht wo anders besser gefällt.
Die Stimmung in der Crew ist phantastisch und bei unseren beiden Neuseglern die Seekrankheit auch wieder Schnee von gestern.
Ahoi von der Sailaholic-Crew!
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27/09/2009, Marmaris Netzelmarina
...ach was fühlt sich das gut an - wir segeln bei hochsommerlichen Temperaturen an der Küste bei Marmaris gen Süd-Westen.
Die gestrige Uebernahme unserer Yacht ging unkompliziert von statten und die bestellten Lebensmittel wurden geliefert. So konnten wir gestern Abend noch auslaufen und kamen kurz nach Einbruch der Dunkelheit in einer netten Bucht- nur eine Stunde südlich von Marmaris an. Nach einem Anlegerbier assen wir fürstlich zu Abend. Einen gemeinsamen Absacker gabs im Cockpit.
Die Nacht war erholsam und am Morgen gab es ein erfrischendes Bad im Meer und ein gemeinsames Frühstück. Das Leben ist schön!
Ahoi und schöne Gruesse von der Summerjam-Crew
(Sabine, Marion, Marie, Tina, Oliver, Stephan, Carsten und Harald)
Gesendet mit BlackBerry von Vodafone
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18/09/2009, München
Nachdem wir vergangenes Wochenende unsere Törnbesprechung hatten, habe ich heute die letzten Dinge erledigt.
Nun freuen wir uns auf unsere Tage auf See. Geplant ist auch ein Abstecher nach Symi/Griechenland Highlight Symi...
Mal gucken wohin uns der Wind treibt.
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03/07/2009
...alles hat ein Ende, das gilt auch für unseren Ostseetoern ..... doch dem Himmel sei Dank, wir haben noch eine Woche Landurlaub vor uns.
Inzwischen liegen wir wieder in unserem Ausgangshafen, der Marina Kroeslin.
Die Yacht wurde eben zurück gecheckt und nun heiþt es die Wäsche waschen und die Taschen packen.
Zum Abschluss gibt es Resteessen und morgen noch einen Grillabend mit Christoph und Bubu.
Heute morgen fuhr mir der Schreck in die Knochen. Noch vor der Brückenoeffnung waren wir tanken. Beim Ablegen wollte ich die Yacht aus der Rückwaertsfahrt aufstoppen, als sich keine Propellerwirkung zeigte. Das Polizeiboot hinter uns kam schon zum Greifen nah und ich überlegte schon, wie ich an dem Boot abhalten und längsseits gehen kann.
Was war passiert? Zuerst dachte ich, wir hätten den Propeller verloren, aber als zweites kam mir in den Sinn, dass eventuell der Faltpropeller nicht aufgegangen ist. Nach dem ich wiederholt vollen Schub voraus gab, zeigte sich plötzlich die gewünschte Vorwärtsbewegung. Uff - nochmal gut gegangen. Welchen Schaden ein Zusammenstoþ zweier Yachten anrichten kann, können wir hier in der Marina bestaunen.
Bei einer Yacht aus GFK klafft ein circa 30 Zentimeter groþes Loch im Rumpf, so dass man von auþen in die Vorschiffskoje blicken kann. Der Kontrahent dieser Karambolage liegt gleich neben uns. Der Stahlrumpf ist im Bugbereich zwar "nur" verbogen, allerdings hat die Stahlyacht beim Aufprall ihren Mast verloren.
Da sind wir froh, dass wir unsere "Just for Fun" unbeschadet wieder abgeben konnten.
Das längste Stück unseres Weges von Stralsund durch den Greifswalder Bodden legten wir im betonnten Fahrwasser unter Motor zurück, da der Wind genau von vorne kam.
Seglerisch kamen wir die letzte Stunde auf unsere Kosten. Wir konnten am Wind bis halben Wind die Penemuendung hinauf bis zur Marina segeln. Vorbei an saftigen Wiesen und schilfbestandenen Ufern immer schön im schmalen Fahrwasser. Typisch Boddengewaessersegeln.
Bis zu unserem nächsten Toern im September in der Türkei ruht der Blog.
Bis dahin wünschen wir Euch alles Liebe, zu Wasser oder zu Land und natürlich immer eine Handbreit Bier unter den Bodenbrettern!
Carsten und Harald
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