30 March 2017 | Jamestown, St. Helena Island, Suedatlantik
25 March 2017 | Jamestown, St Helena Island
25 March 2017 | St. Helena, Suedatlantik
24 March 2017 | Suedatlantik
23 March 2017 | Sued Atlantik
21 March 2017 | Sued Atlantik
21 March 2017 | Sued Atlantik
21 March 2017 | Sued Atlantik
17 March 2017 | Sued Atlantik
17 March 2017 | Sued Atlantik
14 March 2017 | Sued Atlantik
07 March 2017 | Sued Atlantik
05 March 2017 | Sued Atlantik
27 February 2017 | Sued Atlantik
26 February 2017 | Sued Atlantik
24 February 2017 | Sued Atlantik
24 February 2017 | Sued Atlantik
24 February 2017 | Sued Atlantik
24 February 2017 | Sued Atlantik
20 February 2017 | Sued Atlantik

Drei Monate an Land...

19 December 2017 | Flensburg, Deutschland
Kerstin
Flensburg, kurz vor Weihnachten 2017....

Die ersten drei Monate an Land liegen hinter uns. Das wir so lange nicht gebloggt haben, war nicht geplant.
Uns fehlte schlicht die Zeit.

Nach unserer Ankunft Mitte September beginnen wir quasi uebegangslos unser kleines Haus in Flensburg zu renovieren. Fuer ein paar Wochen tingeln wir zwischen Boot und Haus hin und her.
Wir verbringen viel Zeit auf der Strasse.
Dann verbringen wir einen langen Tag bei IKEA. Einen sehr langen Tag....Moebel haben wir keine mehr, auch kein Geschirr. Wir surfen durch Ebay, sammeln uns einen neuen Hausstand zusammen. Und sind immer wieder aufs neue ueberrascht darueber, was Menschen hier als gebraucht verkaufen. Dinge, die oft nicht einmal aus der Verpackung genommen wurden. Oder nur wenige male benutzt wurden. Wertlos fuer den einen, machen sie uns das Einrichten im Landleben einfacher. Mitte Oktober mieten wir einen kleinen Transporter und ziehen ins neue Zuhause in Flensburg.
Aus Seebaeren werden ueber Nacht teilzeit Landratten.
Fertig renoviert und eingerichtet beginnen wir Familie und Freunde zu besuchen, raeumen LOP TO aus, um sie vor dem Winter von allem unnoetigen Ballast zu befreien.

Haben wir Bedenken, ob wir mit diesem Wandel zurecht kommen werden? Natuerlich.
Aber wir merken schnell, das der Zufall der uns nach Flensburg gefuehrt hat, ein Gluecksgriff fuer uns gewesen ist.
Wir fuehlen uns angekommen. Eine Stadt, die wir beide bisher nur von einem kurzen gemeinsamen Besuch kannten, entwickelt sich in den kommenden Wochen zum neuen Heimathafen fuer die Crew der LOP TO. Zu einem Ort an dem wir beide uns sehr wohl fuehlen.

Und wir stellen fest, das wir das haben, was im Leben ungemein wichtig ist. Gute Freunde.
Wir sind sehr dankbar, als wir feststellen das auch jahrelanges Reisen diesen Freundschaften nichts anhaben konnte. Statt Langerweile jonglieren wir mit Terminen. Freuen uns ueber Besuche und Einladungen.

Was wir voellig unterschaetzt haben, ist ein gewisses Medien Interesse an uns und unserer Reise. Das ZDF laedt uns ein ins Mittagsmagazin. Wir fliegen nach Mainz, wir sind im NDR zu sehen und haben einige Fototermine auf der LOP TO. Ein paar Regionalzeitungen, ein Segelmagazin schreiben ueber uns und unsere Reise. Und noch sind nicht alle Artikel veroeffentlicht.
Fuer das kommende Jahr planen wir einige Bilder Vortraege. Die Termine werden wir auf dem Blog rechtzeitig bekannt geben.
Es ist ein merkwuerdiges Gefuehl. Das die Reise und das Leben als Seenomaden viele interessiert und fuer den ein oder anderen einen (noch) nicht ausgelebten Traum darstellt, wussten wir natuerlich. Aber jetzt unser Leben in einer Zeitung zu sehen, ist dennoch seltsam.
Einem selber erscheint der Alltag, mag er anderen auch noch so exotisch vorkommen, doch eigentlich ziemlich normal.
Und natuerlich kann man in fuenfminuetigen Interviews auch nicht viel mehr als ein kleines bisschen Feiheit und Exotik vermitteln. Wir hoffen auf die Bild Vortraege. Dort bleibt dann hoffentlich die Zeit, Menschen die sich fuer uns und unsere Reise interessieren wirklich ein klein wenig hinter die Kulissen schauen zu lassen. Sie mit zu nehmen an Orte, die nicht mit dem Flugzeug erreichbar sind und ein wenig mehr zu erzaehlen darueber, wie das taegliche Blauwaserleben wirklich aussieht. Und vielleicht gelingt es uns dann auch, dem ein oder anderen unsere Ueberzeugung zu vermitteln, das wenn wir das koennen, es auch fuer die meisten anderen moeglich ist, ihren Traums vom ungewoehnlichen Leben Wirklichkeit werden zu lassen. Das wuenschen wir uns sehr.

Natuerlich holt uns auch ein, was in allen Medien heute gang und gebe zu sein scheint. Die Menschen, die durch dumme Kommentare Stimmung machen im Land. Zum erstenmal werden wir in dieser Form mit Neid konfrontiert. "Ja jetzt fangen die Wehwehchen an, da kommen sie nach Hause in den Sozialstaat" oder "Mit genug Geld kann jeder um die Welt segeln, wo ist die Leistung??" lesen wir.
Die, die da urteilen, kennen uns nicht. Sie fragen auch nichts.
Wir nehmen es gelassen. Aber es ueberrascht uns zugegeben doch ein bisschen. Und wir koennen die Schreiber beruhigen. Bisher haben wir alles in unserem Leben selbst bezahlt und werden das auch in Zukunft tun. Keine Sorge.
Auch ist es uns nicht wichtig, ob andere unsere Reise als Leistung sehen wollen oder nicht. Wir haben uns diese Frage selbst nie gestellt. Fuer uns ist es unser Leben. Das wir eben so leben, wie wir es leben wollen und das machen wir auch in Zukunft so.
Eine Leistung allerdings haben wir wohl wirklich vollbracht. Wir haben den Mut gehabt los zu segeln. Den Mut unser Leben so zu leben, wie wir es fuer richtig halten. Und wir haben dafuer die ausgetretenen Pfade verlassen und auf die ein oder andere Sicherheit verzichtet. Die ein oder andere Unbequemlichkeit und Unsicherheit in Kauf genommen. Wenn man das als Leistung sehen will, dann ist es vielleicht wirklich eine. Wenn man dann erst einmal unterwegs ist, stellt man fest, dass das ueberqueren eines Ozeans einfacher ist, als man sich das gemeinhin vorstellt ;-) ....

Worueber wir laenger nachdenken ist, das uns waehrend unserer Reise eigentlich nirgendwo Neid, sondern vor allem anderen Interesse und Gastfreundschaft entgegen gebracht wurden. Wir haben in den vergangenen Jahren viele Menschen kennen gelernt, die sich voellig zu recht haetten fragen koennen, warum die einen so viel und die anderen so wenig auf unserer Welt haben.
Haben sie aber nicht. Zumindest nicht in unserer Gegenwart. Statt dessen haben sie uns zum Essen eingeladen.
Das Neid nun hier und das meist aus Ecken kommt, die wir fuer ziemlich gut versorgt erachten, das macht uns wirklich nachdenklich.

Und LOP TO? Wie geht es ihr? Auch sie hat inzwischen festen Boden unter dem Kiel. Nackt sieht sie aus, als sie ohne Segel Anfang November im Kran haengt und an Land gehoben wird. Man sieht ihr die 18 Jahre auf Reisen nicht wirklich an. Ein Umstand auf den wir ein kleines bisschen Stolz sind.
Sie hat uns sicher um die Welt gebracht. Nie hatten wir wirkliche Bedenken. Nur wenige Sorgen. LOP TO war das beste Zuhause, das wir uns fuer eine Reise wie unsere haetten Wuenschen koennen.
Nun steht sie dort ein bisschen verloren auf dem Lagerplatz zwischen viel Serienplastik. Ein bisschen wie ein gelandetet UFO. Sie bekommt erst einmal eine neue Winterplane. Per Zufall finden wir die Firma Immler in Flensburg. Und sagen Danke, fuer ein massgeschneidertes Stueck Haute Couture, das besser nicht passen koennte. Wer nach einer Persenning sucht oder nach einem Sonnensegel, bei Immler wird er fuendig. Koennen wir nur empfehlen! Und bevor wieder jemand meckert, wir haben selbst bezahlt :-)....den Original Preis.
Wir schleppen Kistenweise Ausruestung vom Schiff. Waschen 35 Maschinen Waesche. Segelkleidung, Polsterbezuege, Handtuecher, Persenninge.... Wir raeumen Tomatendosen, Nudelpakete und Marmeladen Glaeser aus, die uns noch gut ueber den Winter bringen werden.

Ein paar der Schaetze die wir heben, landen im Muell. Dinge, die vor kurzem noch einen unersaetzlichen Wert darstellten, sind ploetzlich an jeder Ecke zu haben. Auch das ein eindrueckliches Erlebnis der ersten Wochen an Land.
Wir sind zurueck im Land der Fuelle. Gibt es nicht, gibt es ploetzlich fuer uns nicht mehr.
Und wir beginnen zu hoffen, das wir uns den vorsichtigen Umgang mit Guetern und Ressourcen, den das Leben an Bord uns in den vergangenen Jahren gelehrt hat, in dieser unentwegten Fuelle erhalten werden.
Auch nach fast drei Monaten Deutschland staunen wir noch oft ueber das Warensortiment im Supermarkt. Und ueber die Preise.
Auch ueber diese wird hier zu Lande gerne geklagt. Nun ja....jeder der in der letzten Zeit einen neuseelaendischen, argentinischen oder auch einen portugisischen Supermarkt besucht hat, wird uns zustimmen. So guenstig wie in deutschen Diskountern kauft es sich weltweit nirgends.
Ja, wir geniessen in dendenden rsten Wochen den ungenierten Griff ins Regal. Wir geniessen Bio Gemuese und Bio Duschgel zu erschwinglichen Preisen. Das hatten wir lange nicht mehr.

Wenn wir gerade nicht einkaufen gehen, werkeln wir an Schiff, Haus und Garten. Wir besuchen Konzerte und VHS Kurse, machen Yoga, beginnen Daenisch zu lernen.
Und besuchen Weihnachtsmaerkte. Staunen ueber den ersten Schnee im eigenen Garten.
Exotisch, zumindest fuer uns.

Drei Monate an Land. Weit entfernt von Langerweile. Und so wie sich die kommenden Monate in der Planung gestalten, wird sich diese bis zum Beginn der Segelsaison im naechsten Fruehjahr auch nicht mehr einstellen.

Dann wollen wir wieder los. In der Saison 2018 fuer ein paar Monate auf die Ostsee.
Gucken was sich alles veraendert hat, in den letzten Jahren.
Und mit einem neuen Crewmitglied, das wir vostellen, wenn es soweit ist....

Ob wir weiter bloggen? Vielleicht noch den ein oder anderen Post ueber das neue Leben nach der Reise.
Weil es so viele interessiert, wie das ist, wenn man nach so langer Zeit des Nomadendaseins nun wieder teilzeit-sesshaft ist.
Aber wir werden nicht mehr so viel schreiben. Und wohl auch nicht regelmaessig. Da sind jetzt andere drann.

Darum wuenschen wir auch schon heute allen die hier lesen frohe, gesunde, friedliche und vor allem zufriedene Weihnachtstage. Lasst euch nicht anstecken von der Hektik der Innenstaedte und Shoppingzentren. Geniesst Zeit mit Familie und Freunden.

Wir moechten uns an dieser Stelle auch bedanken fuer die treuen LeserInnen der letzten Jahre, fuer unterstuetzende Kommentare und Emails, fuer euer Interesse und fuer eure Anteilname, wenn es mal nicht so rund lief.

Allen die traeumen vom Leben an Bord, koennen wir nur versichern, dass wenn wir das geschafft haben, ihr das auch koennt. Das Schwierigste ist tatsaechlich das losfahren. Aber es lohnt sich.
Da draussen wartet eine Welt die viel schoener, viel freier und vor allem viel freundlicher ist, als einem die Medien hier gerne erzaehlen wollen.
Wir Menschen haben eigentlich ueberall die gleichen Hoffnungen, Traeume und Wuensche, aehnliche Sorgen und Noete. Es lohnt sich nicht nur, Landschaften zu entdecken.
Die Menschen denen wir begegnet sind, sind der wahre Schatz den wir von unserer Reise mitgebracht haben. Freundschaften die Rund um die Welt entstanden sind und auch viele kurze Begegnungen, die uns die Erkenntnis geschenkt haben, das uns alle auf der Welt viel mehr eint, als trennt.

Das gibt uns Hoffnung in oft stuermischen weltpolitischen Zeiten. Und die Hoffnung, das sich dieses stuermische Wetter schneller wieder beruhigt, als viele das fuer moeglich halten. Naiv? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

Und noch einen Schatz haben wir auf unserer Reise gefunden. Wir haben gelernt wieder auf uns selbst zu vertrauen.
In einem Alltag, in dem sich fast alles versichern laesst, in dem viel zu oft andere ueber die eigne Zeit bestimmen wollen. In einer Zeit in der man im Gegenzug dazu aber auch nur allzu leicht andere fuer das eigene Leben verantwortlich macht, tut es gut, wieder fuer sich selbst Verantwortung zu uebernehmen.
Und zu sehen wie weit man kommt, wenn man losgeht!

Frohe Weihnachten und einen tollen Start ins Jahr 2018 wuenschen Euch Helmut und Kerstin

.

18 December 2017 | Flensburg, Deutschland
Kerstin
Das Landleben hält uns auf Trapp.
Langeweile? Undenkbar....

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18 December 2017 | Flensburg, Deutschland
Kerstin
Sicher eingepackt und zum ersten mal in 18 Jahren für ein paar Monate an Land.

Im Heimathafen

17 September 2017 | Kappeln, Schlei, Deutschland
Kerstin und Helmut
Liebe Freunde, liebe Familie und liebe Club Mitglieder des ASC,

Wow....

Es wird ein paar Tage dauern, bis wir dieses Willkommensfest im ganz positiven Sinne "verdaut" haben.

Wenn man so lange an all den anderen Enden der Welt gesegelt ist wie wir, dann hofft man, das sich der ein oder andere erinnert, wenn man eines Tages wieder im Heimathafen einlaeuft.....
Wir haben vor ein paar Wochen Irmi, Brigitte und Klaus aus dem heimischen ASC gebeten, ein paar belegte Brote und ein bisschen Bier und Wein zu organisieren. Wir kaemen am 16.09. um 14.00 Uhr.

Belegte Brote, Bier und Wein gab es gestern reichlich....

Dazu gab es eine Bootsparade von 15 ueber die Toppen geschmuckten Schiffen, die uns vor Maasholm erwarteten. Es gab zwei Fernsehteams vom NDR, mit denen wir nicht nur viel Spass hatten, sondern die mal eben Nebenbei die LOP TO steuern mussten, damit wir auch allen zuwinken konnten auf unseren letzten Metern, die Schlei hinab. Ganz nebenbei haben sie noch zwei schoene Fernsehbeitraege produziert. Respekt :-)
Es gab eine Konfettiparade auf der Schleibruecke. Wow....

Und der ASC Chor sang tapfer drei Lieder, bis wir uns endlich gegen viel fiese Stroemung und ein bisschen Nervositaet und wieder unter zu Hilfenahme von Kameramann Christoph, diesmal mit Einsatz an der Leine (danke Christoph!) in die Box quaelten.
Wir rechnen euch hoch an, das ihr "Zurueck auf St. Pauli" gesungen habt und nicht "Junge komm' bald wieder", als wir vorbei getrieben kamen.

Was haben wir uns gefreut, all die Gesichter zu sehen. Freunde aus Holland, aus Frankfurt, aus Hamburg, Celle und Goettingen, Familie mit weitem Weg. Freunde die per Schiff anreisten, obwohl das Wetter am Vortag nicht das schoenste war....
Alte Freunde, neue Freunde, Freunde die 18 Jahre lang Freunde geblieben sind. Die ersten Flensburger Freunde.
Weltumsegler Kollegen und Landratten.

Und ein Segelclub der nicht nur Helmut nicht vergessen hat, sondern in dem sich auch noch drei Buergen fuer Kerstin finden. In Abwesenheit eingemeindet. Nun sind wir beide ASC'ler und stolz darauf.

Dazu noch eine bombige Verpflegung. Und Reinhard, der in muehevoller Puzzelarbeit eine kleine Diashow unserer Reise zusammen stellt, waehrend Thiess sich durch alte Clubzeitungsausgaben wuehlt und unsere Reiseberichte zusammen sucht.

Ihr Lieben, unsere Reise hatte viele Hoehepunkte.
Gestern gehoert dazu. Ganz weit vorne.
So macht nach Hause kommen Spass!

Heute fragt uns unser Stegnachbar mit Blick auf das Wetter, warum wir die Suedsee mit Kappeln tauschen.
Wegen gestern. Weil nicht nur schoene Landschaften ein Leben bereichern, sondern auch Freunde.

Wir moechten euch allen DANKE sagen.
Von ganzem Herzen vielen, vielen Dank.

...und fuer alle, die gestern nicht dabei sein konnten, folgt in Kuerze die ganze Geschichte.
Oder ihr guckt einfach NDR:-)

Sebastian

14 September 2017 | Damp, Ostsee, Deutschland
Kerstin
Und Sebastian kommt.
12 Bft werden es nicht, aber Kiel Leuchtturm meldet 9Bft mit satten Boen und kraeftigen Regenschauern.
Am Morgen danach ist das Wasser weg. Auf den Steg, von dem wir gestern noch aufs Vorschriff springen mussten, klettern wir nun muehsam hinauf.
Unterm Kiel 0 sagt unser Echolot, aber immerhin bewegt sich LOP TO noch in der braunen Bruehe die im Hafenbecken schwimmt.
Ja, auch die Ostsee kann Zaehne zeigen.
Freunde bringen uns am Nachmittag spontan einen Heizluefter vorbei. Das Leben wird wieder lebenswert.
DANKE Bernd, danke Monika :-)

Ziemlich windig und ziemlich kalt

13 September 2017 | Damp, Ostsee
Kerstin
Mit Sonne am Abend, aber auch sehr schoen.....

Ruhe auf dem Blog, das Landleben wirft seine 'Schatten' voraus.
Wir muessen uns um unsere deutsche Krankenversicherung kuemmern. Wollen moeglichst schnell auch an Land mobil sein. Ob wir wollen oder nicht, es wird ohne Auto nicht gehen. Wir finden es auf Ebay. Freund Tom guckt an und gibt sein ok. "Koennt ihr kaufen". Machen wir, es wartet auf uns in Hamburg.
Allerdings wird seine Versicherung teurer als gedacht. Wer laenger als sieben Jahren kein Auto in Deuzschland angemeldet hat, vefliert seinen Schadensfreiheitsrabatt. Wussten wir nicht. Das tut weh.....

Ein paar Tage bleiben wir in Marstal auf Aero. Noch sind wir unterwegs, aber irgendwie auch schon mit einem Bein an Land....
Dabei geniessen wir es in Daenemark zu sein. Nur das Wetter bleibt bescheiden. Irgendwann in den letzten Tagen ist es ueber Nacht Herbst geworden...
Die Gaesteplaetze im Hafen von Marstall sind fast leer. Wir verbringen einen langen Tag im Seefahrtsmuseum, kaufen uns ein erstes Hotdog mit roter Wurst.
Zwischendrin sind wir ein bisschen Faul. Vielleicht liegt es daran, das in den letzten Monaten so viel los war. Vielleicht aber auchnur an den Temperaturen im Schiff. Unser Refleks Dieselofen, quasi unkaputtbar, quitiert auf den letzten Seemeilen den Dienst. Und der bei Ebay ersteigerte Heizluefter steht noch immer in Hamburg.
Ein Logistikfehler...

Am Ende schaffen wir es, in 10 Tagen Daenemark gerade einmal von Marstall nach Soenderburg zu segeln.
Frag' uns also bitte niemand, warum die Weltumsegelung 18 Jahre gedauert hat....
Viel veraendert hat sich in den letzten Jahren weder in Marstal, noch in Soenderborg. Gut so.

Dann aendern wir kurzentschlossen unseren Plan. Morgen segeln wir nach Damp. Nicht weil wir Damp so unbedingt schoen finden. Eigentlich wollten wir ja auch von Daenemark aus in die Schlei einlaufen. Aber das Wetter wird schlechter. Am Mittwoch droht uns der Wetterbericht mit dem ersten Herbststurm des Jahres. 'Sebastian', in Boen 12 Bft sagen die Wetterfroesche. Na bravo.

Damp hat eine Sauna mit Blick aufs Meer. Und von dort sind es nur noch 5 Seemeilen bis in die Schlei....

Sailor's Life

09 September 2017 | Ostsee, zwischen Aero und Als
Kerstin
Ding dingidingiding dong dong, dingdingidingiding dong dong,
  ding dingidingidingdingding, dingidingiding, dingdingiding dong dong......

Da ist er. Delta Papa 07. Nord-und Ostseewetterbericht mit Kultstatus. Jetzt sogar zweisprachig. Wow.

Waehrend ein Regenschauer ueber uns hinweg fegt, hoeren wir Kapitain Dietzel zu, der die heutige Sponsoren Werbung verliest: "Sailors life" schnurrt er launig ueber den Aether, "Sailors life, den Film gibt es bei Amazon ,diiiiiie Alterrrrrrnatieeeve zur eigenen Weltumsegelung. Schoene Straeeeende, Palmen und viiiieeel Horizzont" ........
Der Regen laeuft uns in die Kapuze. Wir gucken uns an. Oh man, wie bloed. Wir Dussel sind selbst gesegelt........

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07 September 2017 | Kiel, Ostsee, Deutschland
Kerstin
Skipper's erster Blick auf die Ostsee am Horizont.

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07 September 2017 | Kiel, Ostsee, Deutschland
Kerstin
Schleuse Kiel Holtenau. Ein paar Traenen und viel Freude.

Ostsee

07 September 2017 | Ostsee :-)
Kerstin
Einen Tag spaeter sind wir unterwegs in Richtung Ostsee.
In der Schleuse Kiel Holtenau schrabbelt Westernhagen aus dem Tabletlautsprecher "Ich bin wieder hier. In meinem Revier"....
Dann geht das Schleusentor auf. Ich heule schon wieder.

Raus auf die Kieler Foerde und noch eine Nacht in meinem alten Heimathafen Stickenhoern.
Auf den ersten Blick hat sich hier nichts veraendert. "Wenn ihr die Duschen seht, legt ihr nie wieder ab" sagt uns der Hafenmeister und hat fast recht. Sie sind wirklich super, die neuen Duschen. Aber wir haben gerade ein Haeuschen mit Badewanne gekauft ;-)...

Am naechsten Morgen segeln wir am fruehen Morgen um die Ecke.
Und da ist sie, die Ostsee.
Wir sind Fernweh Menschen und die denken gerne, das es am anderen Ende der Welt schoener sein muss als zu Hause. Oder spannender.
Wir haben nachgeguckt. Das andere Ende der Welt hat in der Tat sehr sehr schoene Ecken. Trotzdem bliebt die Ostsee fuer uns immer eins der schoensten Segelreviere der Welt.

Heute gibt sich die Ostsee aber auch besondere Muehe. Nebelschleier haengen dicht ueber dem Wasser, darueber satte Morgensonne.
Dann kommen am Horizont die Hochhaeuser von Damp in Sicht. Ohne Fernglas kann man sie fuer Kreidefelsen halten. Gucken wir also ohne Glas....
Mit den abgeernteten Getreidefeldern in ocker und beige, sieht die Kueste hier fast aus, wie die Kueste im suedlichen Mosambique.
Ok, der Vergleich hinkt, wir haben bei Wolkenlosem Spaetsommerhimmel uebersichtliche 11 Grad....

Die Sicht ist heute morgen gut. Wenn wir uns ganz viel Muehe geben wuerden, koennten wir jetzt den Leuchtturm Schleimuende sehen. Wollen wir aber nicht. Ankommen ist am 16.09. und keinen Tag frueher...
Deshalb gucken wir stur gerade aus. Richtung Aero.

Der Wetterbericht fuer den Rest der Woche ist eher bescheiden. Wir entschliessen uns nach Marstall zu segeln.

Unsere Angst, das sich die Ostsee ploetzlich eng anfuehlt, erfuellt sich nicht. Der Horizont sieht an diesem Spaetsommertag aus, wie der Horizont aussehen soll. Weit und bis auf Damp, unverbaut.

Ohne Worte

05 September 2017 | Rendsburg, NOK, Deutschland
Kerstin
... der Winter naehert sich in Riesenschritten.
Ueber Nacht ist es Herbst geworden. 9 Grad am Morgen.
Die Tropen waren gestern.....

Aussichten fuer den Winter

04 September 2017 | Rendsburg, Deutschland
Kerstin
Was machen wir ganze fuenf Tage in Rendsburg?

Eine gute Frage. So wirklich spannend ist die Stadt nicht, aber unser neues Leben als Teilzeitsegler hat zwischen Holland und Brunsbuettel unerwartet Fahrt aufgenommen.
Schuld ist eine Immobilienanzeige im Internet, "Kleines Reihenhaus, modernisiert, sucht neue Besitzer".

So wirklich viele Gedanken wie es nach unserer Ankunft in Deutschland weiter gehen soll, haben wir uns bisher nicht gemacht. Schaun wir mal, dann sehen wir schon war unser Motto. Schliesslich liegt ein langer norddeutscher Winter vor uns, da wuerde sich das ein oder andere, frueher oder spaeter, schon ergeben.

Was wir sicher wissen, wir wollen auch in den naechsten Jahren segeln gehen. Und das gerne auch ein paar Monate am Stueck.
Im Winter an Bord leben wollen wir nicht. Und unsere Hamburger Wohnung ist uns zu weit weg von Meer und Horizont.

Irgendwo ein kleines Haeuschen im Landstrich Angeln, zwischen Kappeln und daenischer Grenze, war unsere etwas verschwommene Zukunftsvision.
Das kleinste Haus das wir finden koennen. Mit maximal Badehandtuch grossem Garten sollte es werden. Ohne allzu grossem Reparaturstau. Und nicht zu teuer.
Und nicht nur Landschaft um uns rum, sondern auch ein bisschen Stadt.
Eine lange Liste von Wuenschen, die in Zeiten fantasiebegabter Immobilienpreise jedem Makler ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert.

Dann gucken wir, "nur mal so zum Spass" ins Internet und  haben es ploetzlich eilig. Ab nach Rendsburg, Liegeplatz finden, Auto mieten, nach Norden fahren.
Haus, Garten und Nachbarschaft besichtigen.
Das Haeuschen ist klein. Mit schoener Athmosphaere.
Der Garten ist noch kleiner. Und zur Foerde runter ist es nur ein Katzensprung.

Drei Stunden spaeter sind wir Flensburger.

Ueberraschung gelungen

30 August 2017 | Schiffsbegruessungsanlage Rendsburg, NOK, Deutschland
Kerstin
Am naechsten Morgen hat sich der Himmel zugezogen.
Es ist grau, diesig und ziemlich frisch.
Wir machen uns auf den Weg nach Rendsburg.
Kurz vor Rendsburg erreicht uns eine Email von Brigitte, Klaus und Reinhard. "Hochbruecke Rendsburg beide unbedingt an Deck sein".
Ok??

Wir haben keine Ahnung was gleich passieren wird, lassen aber vorsichtshalber ein dickes Containerschiff auf Gegenkurs vorbei.
Dann motoren wir weiter unter die Bruecke und sehen das Schild am Ufer. 'Schiffsbegruessungsanlage' steht da.
Was wir nicht wissen, das wir hier bereits angekuendigt sind. Schon am Morgen konnte man auf der Internetseite der Anlage lesen, das wir kommen.
Am Ufer stehen ganz schoen viele Menschen im Nieselregen. Wir hoeren die Lautsprecherdurchsage "Wir begruessen die Segelyacht LOP TO aus Kappeln, in 18 Jahren um die Welt...", sehen Leute winken, hoeren Applaus.
"Der Wahnsinn" sage ich, "ist das fuer uns?" Und fange prompt an zu heulen vor Ruehrung. Helmut winkt schuechtern ans Ufer. Ich rufe "vielen Dank". Dann sind wir auch schon vorbei. 
Wir freuen uns sehr, haben schon wieder Kloss im Hals.
Wenn man solange unterwegs war, fuehlt sich so ein Seenomadenleben so selbstverstaendlich und normal an. Das wir mit diesem Leben so viele Traeume und Sehnsuechte bei anderen Menschen ansprechen, ruehrt uns enorm. Vielen Dank an die, die da im Regen standen und auf uns gewartet haben! Und an unsere Freunde fuer diese tolle Ueberraschung.

(Nur die Kamera hatten wir so schnell nicht zur Hand, deshalb hier nur ein Foto vom Kanal im Nieselregen.)

Ist das Kunst oder kann das weg?

30 August 2017 | Breiholz, NOK, Deutschland
Kerstin
Selbsterklaerendes Ortsschild.
Ausweichstelle Breiholz, Nord-Ostsee-Kanal, KM 48,5, :-).

Nummernkino, Holsteiner Art

29 August 2017 | Zwischen Olden-und Offenbuettel, Deutschland
Kerstin
.
Vessel Name: Lop to
Vessel Make/Model: S.V. Lop To, Bloemsma-Danish Flower 38
Hailing Port: Kappeln, Germany
Crew: Helmut und Kerstin
About:
Es ist moeglich... ...man kann sich Zeit nehmen. Man kann ein etwas anderes Leben leben als das, was vorgestanzt ist. Um dies zu tun, segeln wir seit Mai 2008 gemeinsam. Wohin? Wie lange? Das entscheiden wir unterwegs ... [...]
Extra:
Die Crew: Helmut, Skipper Jahrgang 1951. Wollte schon mit 20 um die Welt segeln. Und tut dies nun seit gut 15 Jahren. Ruhig, norddeutsch und durch kaum etwas zu erschüttern. Ein guter Ausgleich zur Crew: Kerstin, Jahrgang 69. Stand erst mit knapp 30 zum erstenmal auf einer [...]
Lop to's Photos - Madagaskar
Photos 1 to 171 of 171 | Main
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Kinder auf Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko: Eine 12 Meter lange Segel Dhau muss vom Bauplatz 70 Meter bis zum Ufer transportiert werden. Alles ist hier Handarbeit. Das drehen des Bootes und das anschliessende ziehen mittels langen Leinen in Richtung Wasser.
Auf Nosy Munoko: Lachende Gesichter auch nach Stunden harter Arbeit.
Auf Nosy Munoko
Ringelschwanzlemuren: ...haben Madagaskar im gleichnamigen Zeichentrickfilm populaer gemacht.
Auf Nosy Munoko
Flussfahrt an der Westkueste Madagaskars
Ringelschwanzlemuren
Auf Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko
Wohnhaeuser auf Nosy Munoko: An der Nordwestkueste Madagaskars.
Posen fuer unsere Kamera.: Stundenlang ist der Bildschirm unserer Kamera umringt von Kindern und Jugendlichen. Alle wollen ins Bild.
Segel Dhau am Ufer von Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko
Nosy Be: Faehranleger in Hellville. Per Schiff kommt alles auf die Insel. Schrank, Oma, lebende Rinder.....
Bierbar in Hellville: Segler  "Stammkneipe" fuer eine Saison
Auf Nosy Munoko
Vor Anker, Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko: Handarbeit in sengender Sonne
Auf Nosy Munoko
Segel Dhau am Ufer von Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko
Auf Nosy Munoko: Leben mit Lemuren, nicht immer ein Vergnuegen....
Auf Nosy Munoko
Seglergemeinschaft: Unsere Saison 2015 ist nicht nur gepraegt von tollen Laendern und Landschaften, guten Segelpassagen, sondern auch von den vielen Begegnungen mit anderen Seglern. Eine bunte Truppe von Menschen und Schiffen, die sich immer wieder treffen und viel zusammen unternehmen.
Auf Nosy Munoko: Am Abend wird der Strand zum Treffpunkt der Jugend.
Lemur auf Nosy Be
Auf Nosy Munoko: Fisch, auch hier wird er immer kleiner...
Auf Nosy Be: Eine Mischung aus Erde und Gewuerzen dient den Frauen auf Madagaskar zur Schoenheitspflege. Sie schuetzt vor Sonne und vor Pickeln gleichermassen.
Auf Nosy Be wird die Paste in Blumenornamenten aufs Gesicht gemalt.
Auf Nosy Be: Per Schiff kommt alles auf die Insel. Hier eine Ladung Matratzen.
Auf Nosy Be: Der R4, unverwuestlich und DAS Auto in Madagaskar.
Segel Dhau am Ufer von Nosy Munoko
Neugier beidseitig
Segel Dhau vor der Kueste von Nosy Be
Auf Nosy Munoko
Flussfahrt an der Nordwestkueste Madagaskars
Flussfahrt an der Nordwestkueste Madagaskars
Flussfahrt an der Nordwestkueste Madagaskars
Auf Nosy Munoko
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Ylang Ylang Destille auf Nosy Be
Im Hafen von Hellville, Nosy Be
Farbenfroh
Im Konokono Nationalpark auf Nosy Be
Auf Nosy Be: Eine alte Holztuer aus Sansibar zeugt von der Vergangenheit Nosy Be
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Auf Nosy Be
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars: Apotheke am Strassenrand. Tabletten und Creme gibt es direkt auf die Hand.
Auf Nosy Be
Auf Nosy Be: Inselrundfahrt mit Seglerfreunden. Traditionelle Kleidung inklusive.
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Auf Nosy Be: Kleines Inselmuseum
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Auf Nosy Be: Segler "Stammkneipe" fuer eine Saison.
Auf Nosy Be: Der Hafen von Hellville
Im Hafen von Hellville, Nosy Be
AFFENBROTBAUM AN DER nordostkueste Madagaskars
Cap d
Cap d
An der Nordostkueste Madagaskars
Affenbrotbaeume
Landschaft bei Diego Suarez
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars: Afrikanische Stoffe. Farbenfroh.
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Am Cap d
Auf Nosy Be
Madagskars Ostkueste.: Eine windige Ecke.....
Abendstimmung vor Nosy Kombar
Dorfladen auf Nosy Be
Im Hafen von Hellville, Nosy Be
Immer viel Wind entlang der Ostkueste Madagaskars
Am Cap d
Am Cap d
Immer viel Wind entlang der Ostkueste Madagaskars
Im Hafen von Hellville, Nosy Be
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Im Hafen von Hellville, Nosy Be
Hellville auf Nosy Be
Im Hafen von Hellville, Nosy Be
Tierwelt auf Nosy Be
Im Hafen von Hellville, Nosy Be
Tierwelt auf Nosy Be: Sollte der Kiwi in Neuseeland irgendwann aussterben, gaebe es auf Madagaskar adaequaten Ersatz.....
Tierwelt auf Nosy Be: Chameleon im Nationalpark.
Tierwelt auf Nosy Be: Nil Krokodile leben zahlreich in Madagaskar. Dieses hier zum Glueck hinter einem Zaun.....
Nosy be
Ananas Pflanze
Chamaeleon: Man braucht Glueck sie in den Baeumen und Bueschen zu entdecken.
Auf Nosy Be: Neues Crewmitglied?
Tierwelt auf Nosy Be: Nilkrokodile. Sie werden bis zu sechs Meter lang und wir moechten ihnen in freier Wildbahn lieber nicht begegnen.
Chamaeleon
Tierwelt auf Nosy Be
Abendstimmung in Nosy Kombar
Auf Nosy Be
Tierwelt auf Madagaskar
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Tierwelt auf Madagaskar
Auf Nosy Munoko
Ile Saint marie
Unterwegs in Richtung Madagaskar
Ile Saint marie
Dorfladen auf der Ile Saint marie
Im Hafen von Ambodifotatra, Ile Saint marie
Ladenzeile in Ambodifotatra, Ile Saint marie
Ile Saint marie: Per Rad erkunden wir die Insel auf ausgewaschenen Lehmwegen.
Dorfladen auf der Ile Saint marie
Fischer vor der Kueste der Ile Saint marie
Einbaum am Ufer der Ile Saint marie
Dorfkneipe auf der Ile Nato an Madagaskars Westkueste
Ile Nato: Eines von unzaehligen leeren Resorts der Insel. Der Tourismus schwaechelt auf Madagaskar nach Jahren mit politischen Unruhen, Pest Ausbruch und lahmer Weltwirtschaft.
Am Strand der Ile Nato
Markthalle in Ambodifotatra, Ile Saint marie
Willkommensgruss: Kinder bauen uns einen unvergessenen Willkommensgruss in einer abgeschiedenen Ankerbucht an der Ostkueste Madagaskars.
Sonnenuntergang an der Ostkueste Madagaskars
Farbenfroh auf dem Weg zum Markt
Kinderspielzeug: Auf Madagaskar ist dies meist nur eine Plastikflasche, mit ein paar Raedern aus Holz. Fertig ist das Auto zum Hinterherziehen.
Kinder in einem kleinen Dorf an der Ostkueste Madagaskars
Bruecke bei Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars
Reisfeld bei Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars
Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars: Wirtschaftszentrum einer ganzen Region.
Auf dem Markt von Vohemar and er Ostkueste Madagaskars
Vohemar: Die Fahrzeuge sagen etwas aus ueber die Strassenverhaeltnisse in Madagaskar. Zur Regenzeit sind die meisten Strassen unpassierbar.
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Madagaskars Strassen, eine Herausforderung fuer  Mensch und Fahrzeug
Gesundheitssystem: Nach Besuch einer Krankenstation ziehe ich mir die Faeden im Arm lieber selber....
Ampondra, ein kleines Dorf an Madagaskars Ostkueste
Waschplatz bei Ampondra, einem kleinen Dorf an Madagaskars Ostkueste
Einbaum am Ufer der Ile Saint marie
Am Strand der Ile Nato
Markthalle in Ambodifotatra, Ile Saint marie
Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars: Die Nationalparks Madagaskars schuetzen nicht nur die Natur, sondern kurbeln auch den bescheidenen Tourismus des Landes an.
Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars: Die einzige Schule der Region. Ein Lehrergehalt liegt auf dem land bei 20 Euro. Pro Monat. Die Lehrer sind auf Spenden ihrer Schueler angewiesen. Nur 50% der Kinder erhalten eine Schulbildung.
Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars
Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars
Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars
Ambohitralanana, Ostkueste Madagaskars
Unterwegs in Richtung Madagaskar
Unterwegs in Richtung Madagaskar
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Ampondra, ein kleines Dorf an Madagaskars Ostkueste
Ampondra, ein kleines Dorf an Madagaskars Ostkueste: Wir werden unerwartet zur kleinen Sensation auf dem Jahrestreffen der Sieben Tage Adventisten Madagaskar-Nord. Spass haben beide Seiten.
Ampondra, ein kleines Dorf an Madagaskars Ostkueste:   Oskar und Raul zeigen viel Geduld als sich jeder einzelne mit ihnen fotografieren lassen moechte. Fotos sind hier noch etwas besonders und der Selfieswahn unserer Welt noch weit weg.
Ampondra, ein kleines Dorf an Madagaskars Ostkueste
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars: Ausflug per Tuk Tuk.
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars: .....nicht immer ohne Zwischenfaelle.....
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars: Unterm Messer.....
Vohemar, Hafenstadt an der Ostkueste Madagaskars: Es ist erstaunlich was alles in einen R4 passt.....vorne sitzen noch sechs Erwachsene und ein paar Kinder.
An der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars: In der Ruine des einstigen Grand Hotels.
An der Nordostkueste Madagaskars: Immer viel Wind....
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
Diego Suarez, an der Nordostkueste Madagaskars
 
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