S/V RELAX - heading west around the world

27 December 2020
09 January 2020 | Ft. Lauderdale
23 December 2019 | Daytona, Florida
13 December 2019 | Berlin
08 May 2019 | Port Everglades
23 March 2019 | Chub Cay
19 March 2019 | Norman ´s Cay
18 March 2019 | Big Majors
07 March 2019 | Georgetown
05 March 2019 | Long Island
03 March 2019 | Acklins Island
22 February 2019 | Mayaguana
20 February 2019 | San Juan
19 February 2019 | Culebra
08 January 2019 | Anse de Columbier, St. Barth
06 January 2019 | Anse de Columbier
05 January 2019 | Gustavia, St. Barth
02 January 2019 | Antigua
29 December 2018 | Five Island Bay
28 December 2018 | English Harbour, Antigua

Corona Zeiten in Deutschland

27 December 2020
Ralph Gutzmer
Lange gab es nichts Neues in unserem Blog. Nach unserer letzten Überfahrt von den Bahamas nach Florida stoppen wir kurz in Ft. Lauderdale. Hier wollten wir uns ein neues Cruise Permit besorgen. Leider füllten wir in einem Formular eine Zeile nicht richtig aus. Bei der Übergabe dieses Formulars erkannte die Sachbearbeiterin den falschen Eintrag, verschwand nach hinten in ihrem Büro, kam kurze Zeit später zurück und meinte, wir könnten kein Cruise Permit bekommen.

Wir fragten warum und sie meinte nur, wir hätten das Formular nicht richtig ausgefüllt. Wir versuchten den Sachverhalt zu klären, doch leider wollte die Dame das nicht akzeptieren.

So bekamen wir eine Erlaubnis, die uns nur berechtigt von Hafen zu Hafen zu fahren. Bei Ankunft müssen wir uns immer bei den offiziellen Behörden melden. Das bräuchte man mit einem Cruise permit nicht. Aber, dass wurde uns bürokratisch verweigert.

So machten wir uns auf den Weg nach Norden zu unserer angestammten Marina. Die Marina liegt ja ca. drei Tagesreisen nördlich von Ft. Lauderdale. Im letzten Teilstück machten wir einen Night stop im Inter Coastal Waterway. Morgens, als wir den Anker hoch holten, und losfahren wollten, stellte ich fest, dass die linke Maschine nur im Leerlauf zu bedienen war. Es war nicht möglich einen Gang vorwärts oder rückwärts einzulegen. So änderten wir unseren Plan anstatt in die Marina gleich zur Bootswerft zu fahren.

Vorbei ging es an unserer Marina. Wir informierten den Hafenmeister, dass wir nicht in die Marina kommen würden. Weiter ging es nach Norden zur Bootswerft. Per Telefon machten wir einen Termin für das rausholen unseres Schiffes.

Und hier wird es mit einer Maschine schwierig in die enge Kranbucht zu fahren. Denn ein Katamaran, welcher nur mit einer Maschine fahren kann, hat im niedrigen Geschwindigkeitsbereich immer eine Tendenz nicht gerade aus zu laufen. Bei diesem Manöver kam nun auch noch Wind auf und ich hatte alle Hände voll zu tun in die Kranbucht, ohne Berührung der Grenzwände, einzulaufen.

Es war klar, nach kurzer Inspektion, dass der Saildrive nicht mehr arbeitete, und das diese Reparatur nicht billig sein würde. Zudem müsste nach dem Ausbau des Saildrives dieser in eine Fachwerkstatt verschickt werden. Dies würde einige Zeit dauern und so entschlossen wir uns gleich nach Deutschland für einen Aufenthalt von ca. vier Wochen zurückfliegen. Hintergrund war, dass Carmen wieder in diesem Zeitraum arbeiten musste.

Wir hatten schon mitbekommen, dass sich in China eine mysteriöse Lungenkrankheit ausbreitete. Da dachten wir an noch nichts Böses. Kaum in Deutschland angekommen, begann das Corona Geschehen. Die US-Regierung verhängte relativ kurzfristig ein Einreiseverbot für Europäer.

Wir hätten noch mit der letzten Lufthansa-Maschine nach Florida fliegen können. Leider kam Carmen ca. 18 Stunden zu spät von ihrem Lufthansa Dienstflug. Damit waren wir und und sind immer noch von den USA ausgesperrt.

Die Einreisebestimmungen nach USA besagen, wer die letzten 14 Tage sich im Schengenraum aufgehalten hat, dem wird die Einreise nach USA verweigert.
Wenigstens gab es einige gelegenheiten auch in Deutschland etwas im Sommer zu unternehmen. Siehe Bild: Oldtimertreffen am Olympia Stadion in Berlin

Vielversprechende Wettervorhersage.........!!?????

09 January 2020 | Ft. Lauderdale
Carmen
Die Wettervorhersage sah ausgesprochen gut aus. Die nächsten 3 Tage relativ leichte Winde aus Nordost bis Ost, unser Wetterfenster also!
Die Weihnachtsfeiertage auf See verbringen? Bestimmt nicht jedermanns Sache, für uns zugegeben auch das erste Mal, aber es gibt bekanntlich ja immer ein erstes Mal! Und um ehrlich zu sein, wir wollen auch endlich Richtung Süden.
Hier in Nord- Florida ist es doch um einiges kälter als in Ft. Lauderdale oder Miami, und die durchziehenden Fronten um einiges stärker!
Also verlassen wir am 1. Weihnachtsfeiertag die Marina und fahren den ICW südwärts bis kurz vor den Ausgang Ponce-de-Leon. Dort verbringen wir die Nacht vor Anker. Bis zum Inlet in den Atlantik sind es knapp 2 Meilen, wir können aber schon die Brandung rauschen hören und sehen den Leuchtturm von Ponce-de-Leon.
Sonnenaufgang ist um 7.14 Uhr, der Wecker klingelt um 6.30, kleines Frühstück und noch einmal die neuste Wettervorhersage einholen. Es hat sich nichts geändert, die Wettervorhersage für die nächsten 48 Stunden klingt fast zu perfekt....?!
Und wir sollten es eigentlich aus Erfahrung besser wissen, die Wörter "Wettervorhersage", "segeln" und "perfekt" passen nicht in dem gleichen Satz!
Egal, wir holen also den Anker hoch, setzten das Großsegel und Motoren zum Ausgang.
Idyllische Stille, toller Sonnenaufgang, Delfine begleiten uns zum Ausgang.
Das Inlet ist dank Nordwest-Wind ausgesprochen ruhig, wir setzen das Vorsegel und nehmen Kurs auf Cap Canaveral. Nordwest-Wind war zwar überhaupt nicht vorausgesagt , aber auch okay für uns.
Wir wollen relativ dicht unter Land bleiben, die gesamte Strecke über, um nicht in den von Süd nach Norden fließenden Golfstrom zu geraten. So segeln wir also im Abstand von 3 Meilen zur Küste, können diese aber tatsächlich nur erahnen weil wir wissen, dass sie da ist. Wir können keine Meile weit sehen, Seenebel! Auch davon war keine Rede im Wetterbericht! Das letzte Mal Nebel hatten wir in Südafrika, und eine unangenehme Erfahrung damit verbunden, hätten wir damals doch fast das Kriegsschiff " Drakenberg" gerammt, das im dichten Nebel ohne Lichterführung und AIS direkt vor uns ankerte.
Gegen Mittag schafft die Sonne es aber dann doch den Nebel und die Wolken zu vertreiben und der Wind dreht auch endlich auf Nordost, 10-12 Knoten.
Tatsächlich schönes Segeln!
Am späten Nachmittag haben wir dann schon 15-20 Knoten aus Nordost, in der Ferne können wir die Abschussrampen des Space Shuttle Centers erkennen.
Wir überlegen ganz kurz bevor die Sonne untergeht, ob wir für die Nacht Reff 2 in unser Großsegel machen sollen, entscheiden uns aber dagegen da nur 20 Knoten für die Nacht vorhergesagt sind und wir schon gerefft fahren, also gut bis 25 Knoten sind.
Abends bleibt die Küche zwar nicht "kalt", aber es gibt nur etwas Einfaches zu Essen, Rührei auf Brot. Wir sind mittlerweile am Rande des Golfstromes angekommen und "hoppeln und woppeln" schon ordentlich.
Ich mache die 1. Wache, und der Seegang wird immer ungemütlicher. Der Wind nimmt stündlich zu, und damit verbunden auch die Wellen. Wir nehmen schon ordentlich Wasser über und hätten wir nicht unser "Gewächshaus" wohlweislich rundherum zu, wäre ich schon klatschnass im Cockpit geworden. So ist es aber kuschelig trocken.
Ab 23.00 Uhr haben wir konstant zwischen 23 und 25 Knoten Nordost- Wind und die Strömung mit 2 Knoten gegen uns. Klasse Kombination!
Ich bin bestimmt 10 Mal auf dem Sprung nach unten um Ralph zu wecken, weil wir Reffen müssen, aber jedesmal geht der Wind just in dem Moment auf 23 Knoten zurück und ich verkneife mir den Gang nach unten.
Zum einen ist es schon kein Spaß mehr bei diesen Seegang und Wind zu reffen, weil wir dafür in den Wind rein lenken müssen und dann noch mehr Wellen übernehmen werden während die Segel wild um sich schlagen. Zum Anderen jemanden bei Nacht aus der Freiwache zu holen machen wir auch nur, wenn es unbedingt sein muss.
Die Alternative wäre das Großsegel ganz herunter zu holen. Dann laufen wir aber Gefahr, wenn der Wind wieder abnimmt, dass wir "unter-takelt" wären (zu wenig Segelfläche drauf um das Schiff voran zu bringen) und die Wellen uns überholen würden! Auch nicht witzig! Denn dann rollen wir erst recht in den Wellen herum!
Und wie immer wenn wir segeln (obwohl das rein mathematisch gar nicht sein kann!) ist keinerlei Mond am Himmel und es ist stockdunkel!
Als mein Göttergatte dann um Mitternacht aus seinem wohlverdienten Schönheitsschlaf aufwacht und mich im Cockpit ablöst für die nächsten drei Stunden, teile ich ihm meine Beobachtungen/ Empfehlungen. Dann werde ich ins Bett entlassen.
Da ist es noch kuschelig warm! Und ich entschwinde auch relativ schnell in das Reich der Träume.
Leider kein Traum ist es, dass mein Mann ca. 45 Minuten später nach mir ruft- der Wind ist mittlerweile auf 26-28 Knoten aufgefrischt und wir MÜSSEN jetzt reffen. Wir gehen nur etwas in den Wind und lassen die Segel einfach flattern, um dann das Großsegel zu verkleinern.
Und ab zurück in die Koje, wo man mittlerweile die Wellen ordentlich gegen die Bordwand krachen hört.
Nach dem nächsten Wachwechsel "knacken" wir dann auch die 30 Knoten-Grenze und Relax läuft über 10 Knoten Geschwindigkeit. Vibriert dabei aber ordentlich. Das ist unserem Schiff und auch mir zu schnell!
Und das Dümmste daran ist, dass wir jetzt voll im Golfstrom sind, der mit 4 Knoten gegen uns läuft und entsprechend ist das Meer.
Statt der angezeigten 10 Knoten laufen wir tatsächlich nur um die 5 Knoten und es wird noch besser! Bei nur noch 3,6 Knoten effektiver Geschwindigkeit aber angezeigten 9 Knoten verabschiedet sich der Autopilot und der Chartplotter. Der Computer kann diese Diskrepanz wohl nicht mehr einordnen. Und mein Göttergatte schläft immer noch den Schlaf der Gerechten! Schön, dass er so ein Vertrauen in meine seemännischen Fähigkeiten hat!
Aber nun brauche ich ihn hier am Steuer- nach 2 lauten Rufen steht er auch schon neben mir- zwar noch etwas schlaftrunken aber er ist da!
So können wir nicht weiter fahren, wir müssen den Kurs ändern und dichter unter Land kommen- raus aus dem Golfstrom. Und wieder einmal ist es wie verhext, den ganzen Tag über haben wir kein einziges Schiff gesehen, und ausgerechnet jetzt überholt uns gerade ein Frachter, der nicht wesentlich schneller ist als wir, und wir können den Kurs nicht ändern! Also Geduld, die Systeme wieder einfangen und dann können wir 30 Grad abfallen und Richtung Küste segeln. Schon bald wird der Seegang auch etwas ruhiger und wir machen nicht mehr allzu viele "Bocksprünge".
Zum Sonnenaufgang sind wir in unmittelbarer Nähe der Küste, haben keine Gegenströmung mehr und kommen gut voran.
Der Wind geht auch auf 25 Knoten herunter und man kann es fast schönes segeln nennen!
Durch die gewiefte Taktik meines Mannes dicht an der Küste zu segeln und raus aus dem Golfstrom, schaffen wir es sogar noch am Nachmittag in Fort Lauderdale anzukommen. Wir legen uns wieder einmal nach Lake Sylvia. Der Ankergrund ist noch voller als gedacht und wir müssen etliche Ankermanöver fahren bis wir endlich ein Plätzchen für die Nacht gefunden haben.
Jetzt gibt es noch ein wohlverdientes Ankunftszeit- Bier, ein schnelles Abendessen und dann fallen wir beide ziemlich müde ins Bett.
Und das Foto zeigt, wie es in unserer Achterkoje bei Ankunft aussah obwohl alles gut gesichert war !
Soviel allzu zum Wetterfenster mit leichten Winden!!

23 December 2019 | Daytona, Florida
Ralph Gutzmer | Marginal
All unseren Mitlesenden/Mitreisenden wünschen wir ein Frohes Weihnachtsfest und ein gutes Neues Jahr 2020
Einige unserer Leswr hatten gedacht, der Blog sei nun beendet. Nein dem ist nicht so, wir haben nur mal einekleine Auszeit hingelegt. Die größten Abenteuer sind wahrschinlich Vergangenheit. Aber, Segeln ist eigentlich immer ein Abenteuer................
Eigentlich wollten wir so schnell wie möglich Richtung Süden segeln, der Wärme wegen. Leider hat das Wetter nicht mitgespielt. Erst kam eine mächtige Kaltfront mit stürmischen Winden ( im Norden der USA mit Schnee), gefolgt von einem Sturmtief, welches vom Golf von Mexiko über Florida zog. Dieses Tief sorgte für starken Nordwind, welcher gegen den Golfstrom bläst und dadurch unangenehme Wellen erzeugt.
So sendet der US Seewetterbericht heute „hazardous conditions“.(gefährliche Bedingungen) Da wir keine Eile haben, laufen wir natürlich nicht aus. Ist ja nicht wie früher, dass wir manchmal mit solchen Bedingungen einfach fertig werden mussten.
So werden wir Weihnachten ruhig in der Marina von Daytona verbringen.
Große Reisepläne für 2020 stehen nicht an. Wir werden einfach mal in Florida bzw. in den Bahamas segeln. Ist schon etwas seltsam, mal keine „Langstrecken-Planung“ abzuarbeiten.
Wir sind hier mit dem öffentlichen Nahverkehr ( Bus)zum Einkaufsmarkt gefahren, Fahrzeit ca. 15 Minuten. Fahrpreis 1,35 Euro/Person, viele Haltestellen. Und die Preise in DE?
Gestern haben wir uns etwas ganz spezielles gegönnt. Im Fernsehen wurde eine Wahlrede von President Trump live gesendet. Das haben wir gut 20 Minuten „ausgehalten“.
Dieser Mann ist ein Demagoge, Zyniker und soweit ich erkennen konnte ein „Tatsachen-Verdreher“. Diese Mann sonnt sich in seiner eigenen Darstellung. Länger konnte ich diesen Mann nicht zuhören und wir schalteten den Fernseher ab.
Ein Nachbar hier in der Marina ist aber total begeistert und lässt verlauten, dass Trump so viel Gutes tut. Wir sind Gast in diesem Land und respektieren die Meinung der Bürger und starten keine politische Diskussion. Unsere näheren amerikanischen Freunde sind total gegen Trump.
Und ich muss gestehen, ich auch. Trotzdem (leider) bin ich überzeugt, das Impeachment wird nicht erfolgreich sein und er wird wieder gewählt.

Längerer Aufenthalt in DE als geplant

13 December 2019 | Berlin
Ralph Gutzmer
Lange Zeit war es in unserem Blog sehr ruhig. In den Sommermonaten blieben wir in Deutschland, um mit der Familie 8 Tage Urlaub auf dem Wasser zu verbringen. Das Urlaubsgebiet war die Müritz. Landschaftlich sehr schön, hartes Wetter nicht zu erwarten. Ja, mal ein Gewitter mit ordentlichen Böen und Regen. Kein Problem, kann man doch praktisch überall ankern. Es war etwas total anderes als Hochsee-Segeln, aber sehr schön, besonders in Bezug auf die Landschaft.
Kaum war die Begegnung mit dem Medium „Wasser“ beendet, musste ich mich dem Medium „Luft“ widmen. Zur Erhaltung meiner Privat Piloten Lizenz musste ich wieder mal den Fliegerarzt konsultieren, um hier die benötigte Verlängerung des Tauglichkeitszeugnis zu bekommen.
Weiterhin musste ich noch einige Flugstunden absolvieren, um die Verlängerung der fliegerischen Lizenz zu aktivieren. Die Flüge führten uns über Rügen nach Heide-Büsum. Dort besuchten wir Carmens Eltern. Letzter Landeplatz war Werneuchen, wo die Cessna 172 beheimatet ist.
Zusätzlich war der Termin für einen vorgeschriebenen Trainings-/Checkflug anvisiert.
Diesen Flug führte ich mit einem ehemaligen AirBerlin Airbus Captain, welcher die dafür erforderliche Lizenz besitzt, am Flugplatz Kyritz durch. So ist mein PPL erst mal wieder für eine ganze Weile gültig.
Leider kam nun noch ein Krankenhausaufenthalt und Operation dazu. Diese verlief sehr gut, nur mussten wir nun doch länger in Deutschland bleiben.
Jetzt ist die Gesundheit wieder hergestellt und es wird Zeit in wärmere Gebiete aufzubrechen.
RELAX liegt in der Marina in Daytona Beach. Wir werden möglichst schnell Richtung Süden segeln. In Ft. Lauderdale machen wir mal halt, um Freunde zu besuchen Nach Weihnachten geht es weiter zu den Bahamas.
Und dann werden wir einen richtigen Urlaubstörn planen. Keine großen Entfernungen, ruhige Ankertage, wenig Nachtfahrten und oft lesen und einfach mal „abhängen“. So ist es geplant. Mal sehen was wirklich so läuft. Wir freuen uns jedenfalls der Kälte in Deutschland für einige Zeit zu entfliehen.
Vessel Name: RELAX
Vessel Make/Model: Catamaran MANTA 42
Hailing Port: Hamburg
Crew: Ralph & Carmen
About:
Skipper/Captain Ralph: Beruflicher Werdegang, Jahrgang 1948. Nach Schulabschluss Eintritt in die Luftwaffe mit Aufnahme der fliegerischen Ausbildung. [...]
Extra: Der Skipper trat im August 2008 in den endg�ltigen Ruhestand. Dann ging es los Richtung Westen.
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