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DOMINIKANISCHE REPUBLIK

21 April 2010 | Ocean World Marina, Puerto Plata, Dom Rep
Naima
Hispaniola ist eine der groessten Inseln der Karibik. Die Insel besteht aus zwei Teilen: Die Dominikanische Republik und Haiti, das heisst beide Länder sind auf der gleichen Insel zu Hause. Aber heute werde ich nur ueber die DR sprechen.

Mit 48,717 Quadratkilometern ist die Dominikanische Republik ein bisschen groesser als die Schweiz. Ausserdem hat sie 9 Millionen Einwohner. Die meisten sind arm und verdienen nur wenig Geld. Die Leute sprechen Spanisch, und leider koennen nur wenige Englisch. Das finde ich schade, denn ausser ‸Hola", ‸Gracias" und ‸Hasta manana" kann ich noch kein Spanisch. Die Hauptstadt heisst Santo Domingo und liegt im Sueden. Wir sind jetzt in Puerto Plata an der Nordkueste. In der DR gibt es anderes Geld, welches Peso heisst. 100 Pesos = 2,90 Franken.

Viele Leute fahren mit Gua-Guas herum, das sind Minibusse, die mit hoher Geschwindigkeit von Ort zu Ort fahren und unterwegs die Leute am Strassenrand mitnehmen. Wir haben ein solches Gua-Gua gemietet fuer ein paar Tage, wie Ihr auf dem Photo sehen koennt, und fahren damit lustig durch die Gegend.

In der DR gibt es viele Tiere, wie zum Beispiel ueber 250 Arten von Voegeln. Viele leben im Dschungel. Zudem leben im Meer auch noch viele Tiere, die man sonst nicht so oft sieht wie Manatis (das ist eine Art von Seekuehen) und Buckelwale. Das besonderste Tier auf der Dominikanischen Republik ist eine Eidechse, die Jaragua Lizzard heisst und das kleinste Tier mit Wirbelsaeule ist. Der erste Jaragua Lizzard wurde im Jahr 1998 gefunden. Ein erwachsenes Tier misst nur 25 Millimeter!

Die Dominicanos hoeren gerne Musik. ýberall hoert man diese Musik. In Taxis, an Straenden, in Marinas und einfach ueberall. Die Art der Musik heisst Salsa, Merengue und Bachata. Jetzt zaehle ich euch ein paar bekannte Gruppen auf: Juan Luis Guerra und Joe Veras. Andere heissen Los Aventura, Los Hermanos Rosario, Coco Band und Milly y los Vecinos.

Hier gibt es wunderschoene Strände, die manchmal aber auch hohe Wellen haben. Und jetzt werde ich euch ein kleines Abenteuer erzaehlen, dass wir hatten, waehrend wir mit dem Dinghi versuchten, vom Strand wieder zum Boot zu kommen. Miki (unser Onkel) und seine Freundin Beatrice waren hier zu Besuch. Uns war kalt und wir wollten mit dem Dinghi zurueck zum Boot fahren. Doch es war viel schwieriger als wir dachten, denn vor uns tuermten sich etwa 2 Meter hohe Meter auf. Wir schoben das Dinghi weiter, bis der Motor sich frei bewegen konnte. Line und Anissa waren schon im Dinghi und dann sprangen Yves und ich hinein. Yves machte das Dinghi startklar und dann sprangen auch Beatrice und Mami hinein. Papi und Miki, die lieber zum Boot schwimmen wollten, schoben uns weiter bis zu den Wellen hin. Dann wurde alles nass, denn die Wellen waren sehr hoch. Zum Glueck kamen wir heil auf der Libellule an. Ich finde, das war ein richtiges, kleines Abenteuer. Ihr nicht?

Auf jeden Fall finde ich die Dominikanische Republik sehr schoen und warte ungeduldig darauf, bis die Kyburz kommen.
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Vessel Name: Libellule
Hailing Port: Switzerland
Crew: The Cottier family on s/v Libellule
Extra: Caribbean - Greenland/Iceland - NW Passage - South Pacific - Antarctic Peninsula - Svalbard
Libellule's Photos - Main
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